22. Dezember 1963

Interview von Johannes Kuhn

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INTERVIEW VON JOHANNES KUHN

Am 22.12.1963 führte Johannes Kuhn, Evangelischer Landespfarrer für Rundfunk und Fernsehen in Württemberg, ein Gespräch mit Barth in dessen Basler Wohnung über die Bedeutung der Barmer «Theologischen Erklärung» vom 31.5.1934. Dieses Gespräch wurde dann am 30. Jahrestag der Barmer Erklärung, am 31.5.1964, im Süddeutschen Rundfunk gesendet - und zwar in der Sendereihe «Christentum und Gegenwart», unter dem Titel: «Wende oder Episode? Ein Gespräch mit Professor Karl Barth zum 30. Jahrestag der Barmer Erklärung». Das Gespräch ist schon abgedruckt in: K. Barth, Texte zur Barmer Theologischen Erklärung, hrsg. von M. Rohkrämer, Zürich 2004, S. 213-218 📖.

Interview von Johannes Kuhn

Kuhn:

Zweimal in einer Generation, meine Hörer, hat sich die evangelische Christenheit in Deutschland gegenüber staatlichen Eingriffen in das kirchliche Leben abgrenzen müssen. Wie vor einem Jahr die Kirchen der DDR in den «Zehn Artikeln über Freiheit und Dienst der Kirche»1 ihren Gemeindegliedern eine an Schrift und Bekenntnis gebundene Wegweisung gaben, so hat schon vor 30 Jahren, im Mai 1934, die Bekennende Kirche in der «Theologischen Erklärung» von Barmen2 allen Versuchen des Staates, die Kirche gleichzuschalten, widerstanden. Die Erklärung war für die ganze evangelische Christenheit damals so etwas wie eine Wegbestimmung. Ob «Barmen» eine Wendemarke für die jüngste Kirchengeschichte bedeutet hat? |346Nun, wir haben einen der Initiatoren der Theologischen Erklärung, den Schweizer Professor Karl Barth, heute Senior der evangelisch-theologischen Wissenschaft, gefragt.

Barth:

Das kann ich eigentlich nicht sagen, daß ich «Barmen» für das wichtigste kirchengeschichtliche Ereignis der Neuzeit halten könnte. Und zwar aus drei Gründen.

Sie [die Theologische Erklärung] könnte dieses Ereignis gewesen sein, wenn sie zunächst einmal damals wirklich zu einer Einigung der in der Deutschen Evangelischen Kirche vereinigten Bekenntniskirchen geführt hätte - ich will nicht das Wort «Union» brauchen, aber «Einigung»! -, so daß das konfessionelle Wesen durch diese Barmer Erklärung ernstlich relativiert worden wäre. Anstelle dessen haben wir - schon während des Krieges und nachher erst recht - ein neues Erwachen der konfessionellen Gegensätze gehabt.3 Insbesondere ist ja das Luthertum wieder sehr stark auf seine Bekenntnisse des 16. Jahrhunderts zurückgegangen. «Barmen» hat also in dieser Hinsicht nicht geleistet, was es vielleicht hätte leisten können und was es dann zu einem wirklich bedeutenden Ereignis in der Kirchengeschichte gemacht hätte.

Zweiter Punkt: Wenn insbesondere die erste These von Barmen - «Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben. Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle ihrer Verkündigung außer und neben diesem einen Worte Gottes auch noch andere Ereignisse und Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes Offenbarung anerkennen»4 -, jetzt sage ich: wenn diese erste These den Theologen und den Kirchenmännern und der Christenheit in Deutschland in Fleisch und Blut übergegangen wäre, dann hätte «Barmen» eine kirchengeschichtliche und theologiegeschichtliche, aber auch praktisch-christliche Wendung bedeuten können, weit hinaus über das, was es |347damals im Streit gegen die Deutschen Christen bedeutete.5 Es hätte nämlich bedeutet: eine radikale Konzentration der ganzen Verkündigung - wie es in diesem Satz nun heißt - auf Jesus Christus allein. Das hätte einen Rückgriff bedeutet, ja also über das 19. und 18. Jahrhundert, aber auch über das Jahrhundert der Orthodoxie zurück auf die ursprünglichsten Intentionen Luthers und Calvins und vielleicht sogar noch darüber hinaus, eine Sammlung unerhörter Art. Diese Sammlung ist nicht eingetreten. Dieser erste Satz ist zwar oft genug feierlich verkündigt worden. Aber weder die deutsche Theologie, noch die deutsche Kirche, noch - soweit ich das sagen und sehen kann - die deutsche Christenheit hat in dieser Konzentration, wie sie da angedeutet war, leben können und wollen.

Der dritte Punkt: Sehen Sie, «Barmen» war ja damals faktisch und praktisch nicht nur eine kirchliche Angelegenheit, sondern auch - mitten in dem aufsteigenden Nationalsozialismus - ein Politikum.6 |348Denken Sie daran, wie in den Jahren [19]33 und [19]34 in Deutschland alles umgefallen ist: die Presse und das Theater und die Jurisprudenz und die Armee! Welcher Bereich im deutschen Leben ist damals nicht gleichgeschaltet worden? Die Barmer Erklärung stand da und enthielt nun, ohne daß gegen Hitler usf. protestiert wurde, faktisch einen Protest, in dem angemeldet wurde: Die Kirche kennt als Gottes Offenbarung keine «anderen Ereignisse, Mächte, Gestalten und Wahrheiten»7 neben Jesus Christus. Jedenfalls ist es also von da aus [aber] nun nicht etwa zu einem ernsten, auch nur inneren Widerstand des deutschen Christenvolkes und Theologenvolkes gegen das herrschende System gekommen. Wenn das geschehen wäre, wenn man also vielleicht - aber das ist wohl fast zu kühn - eine Linie ziehen dürfte von «Barmen» zum 20. Juli8, so könnte man sagen: ja, ein merkwürdiges Ereignis, daß ein Glaubensbekenntnis (wir wollen es jetzt einmal so erklären9) zugleich eben ein Politikum ist! Aber es wollte niemand dazu stehen. Man hat sich dessen geschämt. Man hat sich wohl gehütet, es so auslegen zu lassen. Man hat wohl gemunkelt: «Ja, der Mann da aus der Schweiz, dieser Demokrat, könnte es vielleicht so gemeint haben, aber wir nicht!»10 Und dann hat also «Barmen» diese dritte Bedeutung auch nicht bekommen.

Also, ich wiederhole: weder hat «Barmen» die Kirche geeinigt, noch hat «Barmen» diese Wende sichtbar gemacht, diese radikale Wendung und Konzentration, noch ist «Barmen» dann als Politikum wichtig geworden. Das spricht nicht gegen alles Gute, was von «Barmen» zu sagen ist und zu dem ich mich nach wie vor bekennen würde, aber es spricht dagegen, daß man «Barmen» als wichtigstes kirchengeschichtliches Ereignis ausgeben dürfte. Es gibt genau genommen kein Barmer Bekenntnis, und besonders die Lutheraner würden es gar nicht gern hören, wenn man von einem Bekenntnis sprechen würde. Sie haben schon damals sich dringend dagegen verwahrt: es solle hier |349kein neues Bekenntnis aufgestellt werden11; sondern der Sinn der Sache sollte eine «Theologische Erklärung zur gegenwärtigen Lage in der Deutschen Evangelischen Kirche»12 sein - eine theologische Erklärung, deren Sinn sein sollte, die Bekenntnisse des 16. Jahrhunderts, also entscheidend die Katechismen 📖 Luthers und den Heidelberger Katechismus, 📖 zu kommentieren im Blick auf die besondere Frage: Was einigt uns und was fordert uns zum Widerstand auf im Blick auf diese Deutschen Christen.13 Also, genau genommen ist dieses Barmer Schriftstück ein Kommentar zu dem, was als «Bekenntnisse» (im strengen Sinn) in der evangelischen Kirche damals vorhanden war.

Es wurde zur Vorbereitung dieser Barmer Erklärung ein kleiner Ausschuß [ein]gesetzt, der dann in Frankfurt zusammengetreten ist - Kirchenrat Thomas Breit, Pfarrer Hans Asmussen und ich selber -, und wir sind einen Tag zusammengesessen und haben daran gearbeitet.14 Es hat sich dann aus gewissen Umständen ergeben, daß der Text im großen und ganzen von mir verfaßt wurde und die anderen ihm dann zugestimmt haben; aber das ist wohl nicht wichtig. Von der Beteiligung der drei Personen, die dort waren, ist in Barmen nicht |350mehr die Rede gewesen, sondern es hat ja dann Asmussen den erklärenden Vortrag gehalten15, und in der Schlußerklärung hieß es: Die «Synode erkennt die Theologische Erklärung […] im Zusammenhang mit dem Vortrag von Pastor Asmussen als christliches, biblisch-reformatorisches Zeugnis an».16

Kuhn:

Gibt es eine Parallele zwischen der Barmer Erklärung und den «Zehn Artikeln» der Kirchenleitung der DDR?17

Barth:

Ja, also das Gemeinsame ist ja sicher, daß diese beiden Dokumente in einer mehr oder weniger deutlich gesehenen und mehr oder weniger einheitlich verstandenen Notlage der Kirche verfaßt sind. Beide Dokumente wollten eine Sammlung vollziehen, sozusagen auf bestimmte christliche Grundsätze [hin]. Der Unterschied ist vielleicht mehr formaler Art - aber es ist wohl nicht zufällig, daß das Formale eben auch seine Rolle spielt -, sofern «Barmen» ja nun eigentlich - wenn Sie sich den Text ansehen - mehr den Charakter von dogmatischen Definitionen hatte. «Barmen» wollte sozusagen im Stil der alten, altkirchlichen Konzilien und im Stil des 16. Jahrhunderts sagen: credimus et confitemur18, während die Zehn Artikel in der DDR - so, wie ich sie lese und verstehe - den Charakter einer Instruktion haben, die den Pfarrern und den Gemeinden gegeben werden soll, wie sie sich vom Evangelium her auseinandersetzen sollen. Die Zehn Artikel - das kann ihre Stärke sein, aber vielleicht auch ihre Schwäche - sind sehr stark in der Defensive geschrieben und nicht im Angriff. Ich hätte ihnen ja einen viel freudigeren Charakter gewünscht, einen viel positiveren Charakter. Es geht ein gewisser Zug von ängstlicher Abwehr durch diesen Text hindurch, den «Barmen» so nicht hatte. In Barmen haben wir getrotzt und zwar mit einer gewissen Freudigkeit getrotzt. Und ich würde denken, daß man den |351Pfarrern und den Gemeinden in der DDR noch einen besseren Dienst geleistet haben würde, wenn man sie auch zu solchem freudigen und dann aber auch friedlichen Trotzen angeleitet hätte.

Kuhn:

Könnte es nicht sein, Herr Professor, daß jetzt innerhalb der Ökumene plötzlich an einer ganz anderen Stelle «Barmen» wieder eine Bedeutung gewinnt, die dann von den jungen Kirchen mit ihren Auseinandersetzungen ihrer Umwelt gegenüber rückwirkt auch auf unsere, die sogenannten Mutterkirchen?

Barth:

Hoffen wir’s, daß sie’s tun! Aber das ist zunächst eine Hoffnung. Die Möglichkeit könnte eben sein, daß diese sogenannten jungen Kirchen ganz ähnliche Wege und Irrwege antreten, wie es die alten Kirchen auch getan haben - an «Barmen» vorbei. Es ist mir bis jetzt nicht bekannt, daß in den jungen Kirchen «Barmen» irgendeine wichtige Rolle gespielt habe. Ich würde dann viel eher sagen: Wie merkwürdig die Rede von Papst Paul VI. an der Eröffnung der 2. Session des Konzils, wo jedenfalls die christologische Konzentration eine ganz erhebliche Rolle gespielt hat!19 Er hat dort ein paar Sätze gesagt, die ganz merkwürdig an Barmen I20 erinnerten. Müssen wir uns vielleicht noch eines Tages vom Papst erzählen lassen, was die Bedeutung von Barmen gewesen sein könnte? |352 |353

Sachfußnoten

1
Zehn Artikel über Freiheit und Dienst der Kirche, beschlossen von der Konferenz der Evangelischen Kirchenleitungen in der DDR (1963); abgedruckt in: JK, Jg.24 (1963), S. 329-334 📖. Vgl. dazu: K. Barth, Theologisches Gutachten zu den Zehn Artikeln über Freiheit und Dienst in der Kirche, in: EvTh, Jg.23 (1963), S. 505-510 📖.↩
2
Theologische Erklärung zur gegenwärtigen Lage der Deutschen Evangelischen Kirche vom 31.5.1934; zeitgenössischer Abdruck u. a. in: Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche. Barmen 1934. Vorträge und Entschließungen, hrsg. von K. Immer, Wuppertal-Barmen 1934, S. 8-11 📖; wieder abgedruckt in: Die Barmer Theologische Erklärung. Einführung und Dokumentation, hrsg. von A. Burgsmüller / R. Weth, Neukirchen 1984, S. 30-40 📖.↩
3
Vgl. z. B. W. Niemöller, Kampf und Zeugnis der Bekennenden Kirche, Bielefeld 1948, S. 325-338, bes. S. 325 📖: «Ohne jeden Zweifel hat die Kampfkraft der Bekennenden Kirche dadurch schwere Einbuße erlitten, daß die Konfessionalisten aller Schattierungen ihr mißtrauten und sich von ihr distanzierten.»↩
4
Bekenntnissynode, a.a.O., S. 9 📖; bei Burgsmüller/Weth, Die Barmer Theologische Erklärung, a.a.O., S. 34 📖.↩
5
Vgl. die von Barth verfaßte Erklärung über das rechte Verständnis der reformatorischen Bekenntnisse in der Deutschen Evangelischen Kirche der Gegenwart anläßlich der Freien Reformierten Synode am 3./4.1.1934 in Barmen: «Angesichts der kirchlichen Ereignisse des Jahres 1933 gebietet uns das Wort Gottes, Buße zu tun und umzukehren. Denn in diesen Ereignissen ist ein die evangelische Kirche seit Jahrhunderten verwüstender Irrtum reif und sichtbar geworden.» Siehe K. Barth, Gottes Wille und unsere Wünsche (ThExh 7), München 1934, S. 9 📖. Vgl. auch KD II/1, S. 194-200 📖.↩
6
H. Asmussen erklärte freilich auf der Barmer Synode: Wir «protestieren […] nicht als Staatsbürger gegen den neuen Staat […], sondern wir erheben Protest gegen dieselbe Erscheinung, die seit mehr als 200 Jahren die Verwüstung der Kirche schon langsam vorbereitet hat» (Bekenntnissynode 📖; beiBurgsmüller/Weth, Die Barmer Theologische Erklärung, a.a.O., S. 48 📖). K. Barth erklärte 1938 in seinem Vortrag Die Kirche und die politische Frage von heute (in: Eine Schweizer Stimme 1938-1945, Zollikon-Zürich 1945, S. 69-107) 📖 dazu: Es sei in der Zeit von «Barmen» nötig gewesen, die Kirche «zunächst […] zur Wahrung ihrer eigenen Substanz» anzuhalten (S. 81), in der Meinung, daß die politische Frage damals «bestimmt nicht ‹nur› eine politische Frage» war, sondern «uns vor die Gottesfrage» stellte (S. 84). Doch müsse - wie Barth in seinem Vorwort zu einem in England gehaltenen Vortrag über den deutschen Kirchenkampf (a.a.O., S. 60-62) 📖 in der gleichen Zeit erklärte - «im totalitären Staat jede echte Auslegung des ersten Gebots, jede Geltendmachung der Freiheit und Souveränität des Evangeliums, jede Betätigung eines wirklichen Eigenlebens der Kirche notwendig den Charakter ‹politischer Auflehnung› bekommen» (S. 61).↩
7
Vgl. bei Anm. 4.↩
8
Putschversuch gegen das NS-Regime am 20.7.1944, der wegen des mißglückten Attentats auf Hitler scheiterte.↩
9
Zur Bezeichnung der «Erklärung» als «Glaubensbekenntnis» vgl. Anm 11.↩
10
Zu diesen Vorwürfen vgl. H. Prolingheuer, Der Fall Karl Barth 1934-1935. Chronographie einer Vertreibung, Neukirchen 1984, S. 39.298.354 📖.↩
11
Nach Chr. Barth, Bekenntnis im Werden. Neue Quellen zur Entstehung der Barmer Erklärung, Neukirchen-Vluyn 1979, S. 22 📖, widersprach schon bei der Vorbereitung der Erklärung in Frankfurt (15./16.5.1934) der Lutheraner Th. Breit einer Bezeichnung des Dokuments als «Bekenntnis». Doch nannte Barth selber die «Erklärung» in einem Brief am 20.5.1934 an E. Thurneysen ein «kleines Bekenntnis» (Bw.Th. III, S. 643 📖).↩
12
So der volle Titel der «Erklärung», vgl. Bekenntnissynode, a.a.O., S. 8 📖 (dort ohne «in»).↩
13
Die «Erklärung» beginnt mit der Berufung auf Art. 1 der Verfassung der Deutschen Evangelischen Kirche vom 13.7.1933: «Die unantastbare Grundlage der Deutschen Evangelischen Kirche ist das Evangelium von Jesus Christus, wie es uns in der Heiligen Schrift bezeugt und in den Bekenntnissen der Reformation neu ans Licht getreten ist.» Und es heißt dann weiter: «Gerade weil wir unseren verschiedenen Bekenntnissen treu sein und bleiben wollen, dürfen wir nicht schweigen, da wir glauben, daß uns in einer Zeit gemeinsamer Not und Anfechtung  ein gemeinsames Wort in den Mund gelegt ist.» Bekenntnissynode, a.a.O., S. 8f 📖.; bei Burgsmüller/Weth, Die Barmer Theologische Erklärung, a.a.O., S. 30-33. 📖↩
14
Der Ausschuß tagte an zwei Tagen: 15./16.Mai 1934. Näheres in der in Anm. 11 angegebenen Schrift von Chr. Barth, Bekenntnis im Werden, S. 19 📖, und bei C. Nicolaisen, Der Weg nach Barmen. Die Entstehungsgeschichte der Theologischen Erklärung von 1934, Neukirchen-Vluyn 1985, S. 28 📖.↩
15
Bekenntnissynode, a.a.O., S. 11-24 📖; bei Burgsmüller/ Weth, Barmer Theologische Erklärung, a.a.O., S. 41-58 📖.↩
16
Bekenntnissynode, a.a.O., S. 27 📖; bei Burgsmüller/Weth, Barmer Theologische Erklärung, a.a.O., S. 58 📖.↩
17
Vgl. oben Anm. 1.↩
18
Vgl. Formula Concordiae (1579/80), Epitome, Von dem summarischen Begriff, in: BSLK 767,14f. 📖: «Credimus, confitemur et docemus unicam regulam et normam» ferner der Beginn der Confessio helvetica posterior (1562), in: Die Bekenntnisschriften der reformierten Kirchen, hrsg. von E. Fr. K. Müller, Leipzig 1903, S. 170,26 📖: «Credimus et confitemur».↩
19
Vgl. oben S. 226­, Anm. 9.↩
20
Vgl. oben S. 346­ bei Anm. 4.↩