Brief Nr. 20 · 12. März 1926

Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Krefeld

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L.L.

Das Haus ist eingeräumt, und ich bin eben im Begriff, mit Nelly für 14 Tage in die Schweiz zu fahren. Die nächsten acht Tage bin ich bei meiner Mutter, Frau Prof. Barth-Sartorius, Grenzacherstr. 118, Basel1, nachher bei Rudis an der Trittligasse2.

Wie geht’s dir?

Mit herzlichem Gruß!
Dein
K. B.

Sachfußnoten

1
Anna Barth, geb. Sartorius (1863–1938), führte von 1918 bis 1929 ihrem Sohn Heinrich in Basel den Haushalt. Heinrich Barth war, nachdem er von 1918­-1920 Lehrer an der Höheren Töchterschule Basel gewesen war, seit 1920 Privatdozent (ab 1928 a. o. Professor) der Philosophie an der Universität Basel.↩
2
Die Zürcher Stadtwohnung der Familie Pestalozzi an der Trittligasse 34.↩