1919

Ein Wort an das aargauische Bürgertum!

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EIN WORT AN DAS AARGAUISCHE BÜRGERTUM!

1919

In der aargauischen Regierungsratswahl (Ersatzwahl eines kantonalen Regierungsmitglieds) vom 6. Juli 1919 – neu zu besetzen war das Erziehungsdepartement – standen sich der Sozialdemokrat Karl Killer und der bürgerliche Kandidat Albert Studler gegenüber.1 Gewählt wurde Studler mit 24 738 zu 19 458 Stimmen.2 Barths Artikel, in dem er zu dieser Wahl Stellung nimmt, erschien im «Neuen Freien Aargauer» am 10. Juli auf der ersten Seite, gezeichnet mit: Safenwil. Karl Barth, Pfarrer.3 Am 8. Juli schrieb Barth darüber an seine Mutter: «Ich habe mirs geleistet, gestern ins untere Stockwerk zu steigen und einen Artikel in den Freien Aargauer zu schreiben über die Regierungsratswahl. Nelly hat auch mitgewirkt, bis wir Beide in jedem Wort einig waren. Titel: ‹Ein Wort an das aargauische Bürgertum›. O Mama, was mußt du mit deinen Kindern noch Alles erleben.»4

Ein Wort an das aargauiche Bürgertum!

Ob sie sich ihres Sieges vom vergangenen Sonntag freuen, diejenigen, die für die Kandidatur des Herrn Studler zum Regierungsrat verantwortlich sind? Wir reden nicht zu ihnen. Die Kreise, in denen diese Parole ausgegeben wurde, sind vielleicht zunächst unbelehrbar. Es |515 werden heute viele Mühe haben, noch an ihren guten Willen zu glauben. Sie werden vielleicht erst dann Verstand annehmen, wenn sie keine Parolen mehr auszugeben haben, weil die Folgen ihrer Politik eingetreten sind. Es gibt aber neben ihnen eine breite Masse von Bürgern und Bauern, die für Studler gestimmt haben im guten Glauben, damit dem Vaterland und dem gemeinen Wohl einen Dienst zu tun. Wir glauben, dass unter ihnen solche sind, die nicht mit ungemischter Freude an ihren Sieg denken. Wir glauben, dass sie auch heute noch imstande sind, sich etwas sagen zu lassen. Wir geben sie nicht auf. Wir müssen fortfahren, miteinander zu reden. Aber es ist nötig, dass sie hören, was im jetzigen Augenblick zu hören ist.

Die Regierungsratswahl war für das aargauische Bürgertum eine einzigartige Gelegenheit, der Arbeiterschaft das Entgegenkommen, den Willen zum Zusammenarbeiten, den sachlichen politischen Ernst zu beweisen, von denen seit dem Generalstreik5 so viel Gutes gesagt worden ist. So einfach lagen die Dinge noch ganz selten. So leicht wird es dem Bürgertum nicht bald wieder gemacht werden. Diejenigen, die sich sonst im Gegensatz zu der vermeintlichen Parteibüffelei der Sozialdemokraten viel zu Gute tun auf den Grundsatz, es komme ihnen auf den Mann an und nicht auf die Partei, brauchten diesmal nur die Augen aufzutun und ihren Grundsatz anzuwenden: es ist ohne weiteres klar gewesen, dass der Jugenderzieher von Baden vor dem Viehzuchtverständigen von Brugg den Vorzug verdiente. Diejenigen, die sonst gegenüber dem vermeintlichen einseitigen Klassenstandpunkt der Sozialdemokratie gerne auf die notwendige Interessengemeinschaft von Bürger, Arbeiter und Bauer hinweisen, brauchten diesmal nur zu tun nach ihren Worten: dass bei solcher Interessengemeinschaft der Arbeiterschaft endlich ein Vertreter in unserem fünfköpfigen Regierungskollegium gehörte, konnte sich jedes Kind an den Fingern abzählen. Diejenigen, die im Gegensatz zu der vermeintlichen russischen Orientierung der Sozialdemokratie unser Land mit allen Mitteln vor dem Unglück des Bolschewismus behüten möchten, hatten diesmal das wundervollste Mittel in der Hand, der in der Tat in unserer Partei vorhandenen «russischen» Gruppe durch einen aufrichtigen Akt des Verständnisses und der Versöhnung den Wind aus |516 den Segeln zu nehmen. Es war all denen im Bürgertum, die so viel gegen die Sozialdemokratie auf dem Herzen haben, diesmal leicht gemacht, ihr nun trotzdem diejenige Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, die sich als Grundlage unserer demokratischen Verfassung von selbst versteht. Wenn je eine sozialistische Kandidatur keine proletarische Kampfkandidatur war, so war es die von Großrat Killer. Es hat niemand etwas anderes von ihm gewusst, als dass er bis jetzt ein sehr gemäßigter Sozialist gewesen ist. Der Lehrer Killer ist zum Leidwesen der einen, zur Beruhigung der anderen viel deutlicher hervorgetreten als der Sozialdemokrat Killer. In der Propaganda, die gerade von Seite der Lehrerschaft für ihn gemacht wurde, ist seine Unparteilichkeit in einer Weise herausgestrichen worden, die vielleicht mehr als einem Sozialdemokraten die Freude an ihm heimlich ein wenig getrübt hat. Die sozialdemokratische Großratsfraktion, der er angehört und an deren Tätigkeit sein künftiger Charakter als Regierungsrat ungefähr zu messen war, hat bisher das gefürchtete rote Tuch ziemlich behutsam geschwenkt. Die Tatsache, dass gerade dieser Mann der Vertrauensmann der aargauischen Arbeiterpartei war, ist ein Zeugnis für ihre eigene bisherige Haltung und Richtung. Diese Partei ist mit Ausnahme weniger Entschlossener keine von den gefährlichen Ecken der roten Internationale. Im «Freien Aargauer» ist z.B. unseres Wissens nie die scharfe, die unversöhnliche Richtung maßgebend gewesen. Wer endlich die aargauische Arbeiterschaft selbst, wie sie heute hinter unserer Partei steht, ein wenig kennt, der weiß, dass sie im Ganzen geradezu erstaunlich langmütig und geduldig ist. Wer es anders sagt, der zeigt damit nur, dass er keine Ahnung hat, wie eine wirklich scharfe Arbeiterbewegung aussehen würde. Wo ist denn bei den Massen unserer größeren und kleineren Industrieorte (mit Ausnahme weniger!) der grundsätzliche proletarische Offensivgeist, der die vaterländische Parole: Hütet euch am Morgarten!6, die auf den Sonntag |517 gegen diese Massen ausgegeben worden ist, rechtfertigte? Die am letzten Sonntag ihren wahrlich nicht verfrühten und nicht unbescheidenen Anspruch niedergetrampelt haben unter Berufung auf die Gefährlichkeit der sozialistischen Tendenzen, sie wissen nicht, was sie sagen noch was sie tun.7 Noch einmal: es wäre beides diesmal leicht gewesen, eine, auch vom bürgerlichen Standpunkt aus geredet, weise und taktisch kluge Politik der Verständigung zu treiben.

Das ist nun auch diesmal nicht geschehen. Die Gründe, die man hatte, es nicht geschehen zu lassen, sind bekannt. Diejenigen, die dafür verantwortlich sind, haben es mit sich selbst und vielleicht eines Tages mit ihrer jetzigen Gefolgschaft auszumachen, ob es ernste sachliche Gründe gewesen sind. Genug: eine schöne Gelegenheit ist verpasst worden. Wir möchten heute nur auf die Folgen hinweisen. Wir tun es darum, weil es sich mitten in einer entscheidenden Zeit um ein Musterbeispiel handelt, wie sie nicht oft vorkommen. Die Folge dieses Ereignisses und das System, zu dem es gehört, wird, kurz gesagt, die sein, dass das aargauische Bürger- und Bauerntum von der Seite der Arbeiter gerade das wird erleben müssen, was es jetzt mit Recht als eine Gefahr und ein Unglück befürchtet. Man wird sie, wenn man so fortfährt, als das haben müssen, als was man sie jetzt hinstellt, man macht sie dazu. Ihre vermeintliche Parteibüffelei, ihr vermeintlich einseitiger Klassenkampfstandpunkt, ihre vermeintlich russische Orientierung, sie werden in rascher Entwicklung zur Wirklichkeit werden. Der Generalstreik, der selber wesentlich eine Folge ähnlicher verblendeter Taten der Gegenseite war, zeigt, dass dieser Zug nach links vorhanden ist. Er ist am Sonntag auf alle Fälle verstärkt worden. Die linksstehenden Elemente unserer Partei werden heute sagen: |518 Ganz recht so! Nur zugefahren! Die Diktatur, die gestern wieder einmal geübt worden ist, ist eben ein zweischneidiges Schwert. Der Bolschewismus von rechts ruft dem Bolschewismus von links. Der aargauische Bürger bekreuzigt sich vor einem Grimm8, vor einem Schneider9, vor einem Platten10.11 Er übt aber gleichzeitig eine Politik, wie sie in Basel, in Bern, in Zürich so lange geübt worden ist, bis das Aufkommen dieser Richtung möglich und notwendig wurde.12 |519 Möchte er sich doch nicht täuschen über die Konsequenzen seiner Haltung. Wer heute einen Killer nicht will, verdient und bekommt morgen einen Platten. Muss es denn auch bei uns absolut gehen wie in Russland und Deutschland, dass man die sozialistische Bewegung so lange nicht ernst nimmt, bis man sie dazu gebracht hat, ihren eigenen Ursprung zu verleugnen und zum verheerenden Feuerbrand zu werden? Es kommt alles, wie es muss. Das «muss» aber liegt nicht nur bei den Sozialisten, sondern ebenso sehr bei dem Verständnis oder Unverständnis, das die Sozialisten bei den Bürgerlichen finden. Diese sollen sich dereinst nicht wundern und beklagen, wenn es nicht gut kommt. Es sind jetzt doch viele in der Sozialdemokratie, die die drohende Entwicklung nach links vermeiden möchten. Man darf aber nicht von ihnen erwarten, dass sie allein sie aufhalten können. Die starken Gründe, die jetzt noch in der großen Masse der Arbeiterschaft gegen den Bolschewismus vorhanden sind, werden schließlich durch das Verhalten der bürgerlichen Mehrheit derart entkräftet, dass sie ihn tatsächlich nicht mehr werden aufhalten können. Diese bürgerliche Mehrheit wird es noch erreichen, dass dem Bösen das Böse gegenübertritt, dass die Sozialdemokratie das wird, als was sie voreilig jetzt bekämpft wird. Sicher nicht zum Heil, sondern zum Unheil des Ganzen wird sie das werden, aber nicht unbegreiflicher-, sondern verdienterweise. Es wird, geschehe dann, was da wolle, ein Gericht sein, das man sich selber zugezogen hat. Man hätte es anders haben können.

Es ist jetzt noch nicht zu spät. Aber es könnte einmal zu spät sein. Wir sagen das nicht als Drohung, aber zur Feststellung der tatsächlichen Lage. Offenbar wird sie auch von Wohlgesinnten auf der bürgerlichen Seite nicht durchschaut, und das tut uns um des Ganzen willen leid. Herr Studler mag nun seinen Regierungsratssessel bestei|520gen mit dem guten Gewissen eines Mannes, der von einem andern genommen, was ihm von rechtswegen gehörte. Er mag sein Amt antreten mit dem Mut eines Volksbeauftragten, der das Vertrauen eines sehr großen Volksteiles nicht hat und nie haben wird. Herr Studler interessiert uns hier nicht, wohl aber interessieren unsa viele von denen, die ihm gestimmt13 haben und die bei künftigen ähnlichen Fällen, aber unter schwierigeren, weniger unzweideutigen Verhältnissen das Zünglein an der Waage bilden werden bei der Entscheidung der Frage, ob wir aus einer gründlich unerfreulichen Lage einmal hervor oder erst recht in hoffnungslose Zustände hinein sollen. Werden sie morgen einsehen, was sie gestern nicht eingesehen haben?

Textkritische Fußnoten

a
Im Druck irrtümlich: «interessiert das»; Korrektur von Barth in seinem Exemplar der Zeitung.↩

Sachfußnoten

1
Der Sozialdemokrat Karl Killer (1878–1948), Lehrer in Baden und seit 1912 Präsident des aargauischen Lehrervereins, war seit 1913 Mitglied des aargauischen Großen Rates. 1919 wurde er in den Nationalrat, 1943 in den Ständerat gewählt; er gehörte dem eidgenössischen Parlament bis zu seinem Tode an. Von 1927 an amtete er auch als Stadtammann von Baden. Der in der Öffentlichkeit kaum bekannte Albert Studler (1882–1975) war Mitglied des Aargauischen Bauernbundes (ab 1920: Aargauische Bauern- und Bürgerpartei), Landwirtschaftslehrer in Brugg und Gutsbesitzer in Wettingen. Er wurde auch von einer rechtsfreisinnigen Mehrheit und, obwohl selbst konfessionslos, von der katholisch-konservativen Partei unterstützt. Regierungsrat von 1919 bis 1949.↩
2
N. Halder/H. Staehelin/W. Gautschi, Die Geschichte des Kantons Aargau 1803-1953, Bd. III: W. Gautschi, Die Geschichte des Kantons Aargau 1885-1953, Baden 1978, S. 227 📖.↩
3
Neuer Freier Aargauer, Jg. 14, Nr. 157 vom 10.7.1919, S. [1] 📖.↩
4
KBA 9219.13. Vgl. auch Barths Aussagen über den Artikel in einem Brief an Thurneysen (Bw.Th.I., S. 337 📖) und dessen Reaktion darauf (S. 339).↩
5
Siehe oben S. 444–463.↩
6
Das Bündnis zwischen Schwyz, Uri und Unterwalden hatte sich in einem Thronstreit zwischen Bayern und Österreich auf die bayerische Seite gestellt. Dies löste einen österreichischen Angriff aus, bei dem die Schwyzer durch Pfeile darüber informiert worden sein sollen, wo sie den Angriff zu erwarten hatten. An den Pfeilen war eine Botschaft befestigt: «Hütet euch am Morgarten.» Auf diese Weise gelang es den verbündeten Stätten, die Österreicher am 15. November 1315 am Morgarten zu schlagen. Vgl. J. Wiget, Art. «Morgartenkrieg», in: Historisches Lexikon der Schweiz, Bd. 8, Basel 2009, S. 725–727, bes. S. 726 📖. Es ist nicht klar, ob die Parole wirklich von Gegnern Killers gebraucht worden ist oder ob Barth deren Rhetorik in diesem Ausdruck zusammenfasst.↩
7
W. Gautschi schildert in Die Geschichte des Kantons Aargau 1885-1953, a.a.O. (s. oben Anm. 2), S. 224–227 📖, die näheren Umstände der Regierungsratswahl. Die Wahl stand demnach unter besonderen politisch-ideologischen Vorzeichen. Die Wahlpropaganda auf bürgerlicher Seite artete zur Demagogie aus. Im Affront gegen die Arbeiterbewegung wurde der gemäßigte Sozialdemokrat Killer vom Bürger- und Bauerntum persönlich verunglimpft und als Bolschewist und Anarcho-Sozialist gebrandmarkt.↩
8
Vgl. oben S. 363, Anm. 47.↩
9
Vgl. oben S. 374, Anm. 105.↩
10
Vgl. oben S. 376, Anm. 111.↩
11
Das bürgerliche Aargauer Tagblatt, Jg. 73, Nr. 154 vom 5.7.1919, S. 2 📖, hatte unter der Überschrift «Zur Regierungsratswahl. An unsere Parteifreunde!» geschrieben: «Wer da glaubt, daß die Wahl des Herrn Killer versöhnend und ausgleichend wirken würde, der ist ein unverbesserlicher Optimist. Er schaue nach Bern, wie Grimm in hoher administrativer Leitung ‹wirkt› oder nach Zürich und Basel. So lange unsere Sozialisten nicht den Mut haben, sich von einem Platten zu trennen, solange sie seinen Theorien sogar noch zustimmen, solange sie selber nicht von den Theorien und der Praxis des Umsturzes und der Revolution sich unzweideutig lossagen, so lange können die Bürgerlichen nicht zugeben, daß ein Sozialdemokrat in den Regierungsrat einzieht.»↩
12
Zürich, Basel und auch Bern sind die industriellen Hochburgen der deutschsprachigen Schweiz. Die gesellschaftspolitische Entwicklung in diesen Städten in den Jahrzehnten vor 1919 ist (zusammen mit der in Genf) maßgeblich für die Geschichte der innenpolitischen Entwicklung der gesamten Schweiz in dieser Zeit. Mit der Einführung des Fabrikgesetzes 1878 setzte sich die Schweiz an die Spitze der internationalen Arbeiterschutzgesetzgebung. Bis 1905 verbesserten sich die Lebensbedingungen der Arbeiter langsam, aber stetig weiter: die Arbeitszeit sank und die Reallöhne stiegen. Ab 1905 trat dann eine Stagnation ein, und in der Folge gewannen klassenkämpferische SPS-Leute (Schneider in Basel und Platten in Zürich) deutlich an Einfluss. Eine radikale Verschlechterung trat dann 1914–1918 in der wirtschaftlichen Lage ein. Die SPS hatte eine verbesserte wirtschaftliche Versorgung zur Bedingung ihrer Burgfriedenspolitik gemacht. Das Gegenteil geschah: Das Fabrikgesetz wurde aufgehoben, es gab einen Reallohnverlust von 30% und mehr für die Arbeiter, Arbeitslosigkeit machte sich breit. In dieser Situation verließ der Berner SP-Führer Grimm die Linie der Burgfriedenspolitik und versuchte in den Zimmerwalder Konferenzen eine Sammlung der oppositionellen Sozialisten Europas, um die Interessen der Arbeiterschaft weiterhin vertreten zu können. Die gesellschaftlich-revolutionären Kräfte gewannen innerhalb der SPS die Oberhand. Der von den Sozialisten jetzt wiederholt geforderten Diktatur von links setzten die Kantonsregierungen eine Diktatur von rechts entgegen: Einsatz des Militärs zur Aufrechterhaltung der innenpolitischen Ruhe. Den Höhepunkt erreichten die Auseinandersetzungen in den Jahren 1918 und 1919, als Grimm Parteiführer wurde und die Sozialisten umfassende gesellschaftspolitische Forderungen stellten. Nach der Spaltung von Sozialisten und Kommunisten 1919 und der Einführung des Achtstundentages und des neuen Fabrikgesetzes 1920 ließen die Spannungen langsam nach; in den dreißiger Jahren lösten sie sich schließlich auf, als die Sozialisten sich zur evolutionären Gesellschaftsveränderung bekannten und Gewerkschaften und Arbeitgeber das historische Friedensabkommen schlossen (1937). – Vgl. U. Im Hof u. a. , Geschichte der Schweiz und der Schweizer, hrsg. von B. Mesmer, Basel 20064, bes. S. 685–692.731–734.741–749.762–770 📖.↩
13
= für ihn gestimmt.↩