1919

Das, was nicht geschehen soll

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DAS, WAS NICHT GESCHEHEN SOLL

1919

Nach der Gründung der 3. (Kommunistischen) Internationale am 5. März 1919 in Moskau stand die SPS vor der Frage, wie sie sich dazu verhalten sollte. Im Juli 1919 hatte der Parteivorstand sich für einen Beitritt zur 3. Internationale ausgesprochen. Der entscheidende Parteitag war für den 16./17. August 1919 in die Basler Burgvogtei einberufen worden. Der folgende Artikel von Barth erschien am Tag vor diesem Parteitag im «Neuen Freien Aargauer».1 Der Parteitag beschloss nach heftigen Diskussionen deutlich mit 318 zu 147 Stimmen den Beitritt zur Moskauer Internationale. «Es gelang nur noch, die Angelegenheit vor eine Urabstimmung des ganzen Parteivolks zu ziehen».2 Nach Abschluss der Urnenabstimmungen in den Sektionen am 14. September 1919 ergab sich, dass das Parteivolk den Beitritt ebenso deutlich mit 14 612 gegen 8 722 Stimmen verworfen hatte.3

Nicht unerheblich für das Verständnis des Artikels ist auch die persönliche Situation Barths zu der Zeit: Im Sommer 1919 verstärkten sich in Safenwil die Angriffe auf Barth wegen seiner sozialdemokratischen Parteinahme. Auf einer Kirchgemeindeversammlung am 10. August 1919 wurde gegen eine Erhöhung des Pfarrlohnes opponiert – er war der zweitniedrigste im Kanton –, um Barth einen Denkzettel zu verpassen. Bei dieser Gelegenheit bekannte Barth öffentlich, «daß er Sozialdemokrat sei».4 «Daß er den Bolschewismus und Spartakismus |522 verherrliche sei eine Lüge; gerade das Gegenteil habe er getan, er habe die Arbeiterschaft hievor gewarnt».5

Das, was nicht geschehen soll

Es sollte nicht geschehen, dass am bevorstehenden schweizerischen Parteitag in Basel ein Schritt getan würde, der vom Gefühl, von der Stimmung, von den Geistern, die augenblicklich in der Luft herrschen [vgl. Eph. 2,2], diktiert wäre. Ein solcher Schritt war schon die ebenso großzügige wie bedeutungslosea Ablehnung der Landesverteidigung am Berner Parteitag von 1917.6 Ein solcher Schritt wäre heute der Eintritt in die dritte Internationale. Alle solchen Schritte haben es an sich, dass sie teils in der Begeisterung, teils in der Wut getan werden und dass sie von Natur ergebnislos, gefährlich und verwirrend sind. Wir sollten uns nicht immer wieder diesen Luxus, dieses Spiel erlauben. Denn es ist ein Luxus, ein Spiel, was man da treibt. Wir Sozialdemokraten haben eine bewährte Methode, die heißt: Warten, Wachen und Wachsen. Unsere Ernte reift dabei ganz von selbst, heute mehr als je. Das Bürgertum weiß es. Es ist auf der ganzen Linie auf dem Rückzuge. Seine Ideale verblassen. Es ist geistig mehr und mehr auf die Anleihe aus unsern Schätzen angewiesen. Sein ganzes Programm besteht im Grunde darin, dass es etwas langsamer vorwärts möchte als wir. Auch die Anstrengungen, die man noch gegen uns macht, sind verdeckte Rückzugsmanöver. Die Einsicht, dass der Sozialismus kommt und kommen muss, ist auf der andern Seite verbreiteter, als die meisten von uns denken. Wir sollten nur nicht immer wie gebannt auf die paar Obersten, Redaktoren, Agrarierführer und andern Magnaten sehen, die mit uns verkehren, als ob sie uns fressen wollten. Wir dür|523fen uns nicht von diesen Herren nervös oder gar hysterisch machen lassen. Wir müssen ihnen mit frohem Lachen antworten, nicht mit krampfhaft geballten Fäusten und steilen Sprüchen. Wir müssen unsern Dampf nicht verpuffen, sondern als stille Triebkraft nahe beieinander behalten. Die Schwäche des Bürgertums beruht ja darin, dass seine Haltung auf dumpfen Instinkten beruht. Mit seiner Einsicht ist es längst nicht mehr dort, wo es äußerlich noch steht. Wir dürfen nun aber nicht unserseits in dieses instinktive Wesen hineingeraten, wo man blindlings etwas will, ohne zu wissen, warum man es will, sonst werden und sind auch wir schwach. Wir dürfen gerade im jetzigen Moment nicht darauf verzichten, aus Einsicht zu handeln, sonst haben wir alles, was auch auf der Gegenseite von wirklicher Einsicht vorhanden ist, gegen uns. Wir müssen mit den Vernünftigen vernünftig sein, nicht mit den Narren närrisch, sonst verstärken wir drüben allerlei Widerstände und Hemmungen, die eigentlich im Schwinden sind. Denn die Zeit arbeitet für uns, nicht für die Gegenseite. Das ist das Grundsätzliche, das ich unsern nach Basel reisenden Delegierten noch einmal zu erwägen geben möchte.

Das was nicht geschehen sollte, ist das allzu Naheliegende! Das Bekenntnis zum Bolschewismus ist uns Sozialdemokraten heute durch allerlei, was in der Luft liegt, sehr nahe gelegt. Wer klug ist, wird gerade darum besonders aufpassen, ob es sich nicht um einen glänzenden Betrug handelt, bei dem unter Umständen alles schon Gewonnene wieder verloren gehen könnte. Das Naheliegendste ist fast nie auch das Richtigste.

Die russische Lehre leuchtet ein, weil sie radikal ist. Sie verkündigt das Wunder, das Unerhörte, das Unmögliche, das Ganze. Das gibt ihr einen Geruch von Wahrheit. Die größten Erinnerungen werden wach, wenn man die Kundgebungen von Lenin und seinen Freunden liest. «Die Vögte sind verjagt, die Burgen sind erobert!»7 «Das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!» [2.Kor. 5,17] – so, oder fast so, tönt es aus dem Osten herüber. Ein Philister, wer nicht aufhorchen würde bei dieser Botschaft! Der Sozialismus geht doch auf das Ganze, er ist radikal, oder er ist nicht Sozialismus. Wir danken für |524 den verwässerten, flügellahmen Grütlianer8-Sozialismus, der über dem Nächsten das Fernste nicht mehr sieht. Denn wir sehen, welche Früchte diese Art in Deutschland bringt. Sollte nicht doch der Bolschewismus der echte Sozialismus sein, weil er so radikal ist? Das ist so ein Gefühl, dem man sich jetzt hingeben kann. Aber vergessen wir darüber das eine nicht, dass wirklicher Radikalismus ein Radikalismus der Kräfte sein muss, nicht ein Radikalismus der Worte, Programme und Unternehmungen. Um Kräfte zu haben und in Kraft radikal zu sein, muss man aber warten, arbeiten und erkennen. Ist das etwa in den Massen der russischen Sovietrepublik geschehen, und sind das, was wir jetzt spielen sehenb, etwa Kräfte? Was uns von dort zu Ohren kommt, sind doch wahrhaft bloße kühne große Worte und Verheißungen und daneben sehr kleinbürgerliche Taten. Es ist keine Kraft da zum Gebären [vgl. Jes. 37,3]. Wäre sie etwa bei uns da? Wer glaubt daran? Die Art, das Wunder, die neue Welt bloß mit Fanatismus zu verkündigen, ohne sie zu zeigen und zu schaffen, erinnert uns zu sehr an die matte Art der heutigen christlichen Kirche. Wir berufen uns nicht auf die Zeugnisse unverständiger Feinde des Bolschewismus, wir fragen seine Freunde, ob sie das Neue, das ganz Andere, dessen Gegenwart er verheißt, schon gesehen haben und zeigen können. Sie sollen den Beweis des Geistes und der Kraft [vgl. 1.Kor. 2,4] führen. Wenn nicht, dann sollen sie uns verschonen mit der Einladung, in eine neue – Kirche einzutreten.

Bewundernswert am Bolschewismus scheint nun freilich gerade sein Eifer, jenen Beweis durch unmittelbare praktische revolutionäre Taten zu leisten. Der kluge Dimitry Gawronsky, der das Beste gegen die Bolschewisten geschrieben hat, was ich kenne, hat dieses Drängen zur Tat bloß aus der Erschlaffung, Selbstsucht und Genusssucht der unreifen Masse ableiten wollen.9 Er mag wohl recht haben und doch auch wieder nicht. Es muss doch etwas Tieferes dahinter stecken. Die Parole: Der Worte sind genug gewechselt, lasst uns nun endlich Taten |525 sehn!10 ist gerade heute uns allen zu sehr aus dem Herzen gesprochen. Wenn es damit ernst gelten soll, so grüßen wir die Bolschewisten, grüßen unsern linken Flügel, vor allem unsere radikale sozialistische Jugendbewegung. Auf diesem Boden müssen wir uns verstehen. Wir wissen auch, dass das Gebot der Stunde einmal – und warum nicht heute? – lauten kann, aus der stillen Wachsamkeit hervorzubrechen ins Handeln. Ein Wissen, das nicht zum Tun werden will, ist kein Wissen. Aber auch das ist sicher, dass nur das Tun ein wirkliches Tun ist, das aus dem Wissen, aus der Erkenntnis stammt. Die revolutionäre Tat ist ein Unternehmen, das aus großer Erkenntnis hervorgehen muss. Denn Revolution heißt Umkehrung. Die Revolution, die der Sozialismus meint, ist nicht mehr und nicht weniger als eine Umkehrung der Welt, eine Umkehrung des Menschen. Weniger ist nichts. Es gibt revolutionäre Taten, in Russland und bei uns, die wohl einiges, aber durchaus nicht das Ganze umkehren. Resolutionen und Beschlüsse fassen, «auf die Straße steigen», aber auch ein Personenwechsel in den Behörden, einige oder viele Expropriierungen und Sozialisierungen sind z.B. an sich noch keine revolutionären Taten, sondern bestenfalls Vorbereitungen zu solchen, unter Umständen aber auch gerade das Gegenteil. Es gibt revolutionäre Tatmenschen, denen jenes Ganze, das sich umkehren müßte, jenes Ganze von Gesinnung und Organisation, Geist und Form, Seele und Leib überhaupt noch gar nicht zu Gesicht gekommen ist, die keine Ahnung haben, um was es eigentlich geht. Ihnen wird es sicher nicht gelingen. Sie werden bei viel Geschrei alles beim Alten lassen. Der ewige Ruf nach Taten könnte auch ein Symptom sein dafür, dass man die entscheidende revolutionäre Tat noch gar nicht kennt, sonst würde man nicht so laut rufen. Das Beste, was wir jetzt «tun» können, besteht darin, noch ganz anders wach zu werden, damit die wirkliche revolutionäre Tat einmal geschehen kann. Wir haben noch unzählige Schläfer in unseren Reihen. Wer bürgt uns dafür, dass wir nicht mit unserem Eintritt in die dritte Internationale in eine «Neuauflage der zweiten Internationale» hineingeraten – «mit röterer Flagge und schärferen Devisen, aber im |526 Grunde genau so aktionsunfähig wie die letztere», in eine «neue Internationale der Deklamationen und Sympathiekundgebungen, ohne Kraft und Leben» (Berner Tagwacht)11? Wer bürgt uns dafür, dass wir nicht im Bund mit den Bolschewisten erst recht – schläfrig werden?

Das dritte am Bolschewismus, was man heute bejahen möchte, ist das an ihm, was ihn zu einer Posaune des Weltgerichts macht. Nicht umsonst die aufgeregten Verwahrungen und Beschwerden der ganzen bürgerlichen, christlichen und feingeistigen Welt gegen ihn. Sie ahnt den Vergelter, den Rächer ihrer Vergehungen, den Störefried ihres faulen Friedens, die Auflösung ihrer Schein-Kultur, den Sturz ihrer Götter, das Ende aller Dinge. Sie hört ein großes umfassendes: Nein! Sie fühlt sich auf den Anfang zurückgeworfen. Sie weiß vor Verlegenheit nicht aus noch ein. Die Versuchung für uns ist groß, diese Verlegenheit noch größer zu machen und in dieses bolschewistische Nein! kräftig einzustimmen. Es reizt uns jetzt vieles dazu, gerade auch uns im Lande Aargau. Ich darf vielleicht davon reden als einer, der die eigentümliche Lust, die Gerichtstrompete blasen zu helfen, auch kennt und der ihr auch nicht immer widerstanden hat. Wir müssen aber dieser Lust widerstehen lernen. Gerade diese Gerichtsluft, die durch den Bolschewismus geht, spricht auch gegen ihn selbst. Er mussc seine Rolle nun spielen, und es ist sicher gut, dass er sie spielt, aber man kann unmöglich mit klarem Bewusstsein Ja dazu sagen. Es ist das Böse, das das Böse rächen muss. Gut, aber das geht uns nichts an. Er gehört jedenfalls seinerseits gerade damit zum alten und nicht zum neuen Wesen, nach dem die Menschheit sich sehnt. Wer das Neue, das kommen muss, in seinem Wesen verstanden hat, kann bei |527 den Bolschewisten nicht mitmachen, und wenn der Gegner es zehnmal verdient hätte. Wir haben uns nicht nach der Methode des Gegners zu richten; das ist der gefährlichste Irrtum, der heute in unseren Reihen umgeht. Was geht uns der Gegner an? Wir haben unsern eigenen Weg. Der Sozialismus darf nicht einfach das Gegenstück werden zum Kapitalismus, das Proletariat nicht die ähnliche Nachfolgerin der Bourgeoisie, der Klassenkampf nicht nur der Streit einer Bestie mit der andern. Wenn die Sozialdemokratie gleich um gleich mit dem Gegner umgehen will, dann wird sie mit ihm eines Wesens. Sie mag dann an der Seite des Bolschewismus Gerichtstrompete und Henkerschwert werden, aber sie verrät damit den Geist, von dem sie lebt, und sie verkauft ihr Erstgeburtsrecht. Und wenn uns noch so gerechter Weise der Zorn, der Ingrimm, der Verleider12 dem Bisherigen gegenüber dahin treiben möchte, wo man, dem rasenden Roland13 gleich, alles Bisherige kurzerhand in Trümmer schlägt, – was hilft es uns, wenn wir darüber aufhören, zu wachsen in dem, was bestimmt ist, das Bisherige, wenn es zerschlagen ist, zu ersetzen? Der Tod ist stark genug, sein notwendiges Amt zu versehen. Wir aber sollen nicht dem Tode dienen, sondern dem Leben. Der Bolschewismus hat keine Zukunft. In der Erkenntnis dessen, was eine Zukunft hat, können wir nicht Bolschewisten werden.

Das ist’s, was wir dem Basler Parteitag wünschen: es möchte dort geredet und gehandelt werden nicht im Rausch des Augenblicks, sondern in der echt politischen Weisheit, die stark und radikal genug ist, über das allzu Naheliegende hinauszusehen.

Textkritische Fußnoten

a
Im Druck irrtümlich: «bedeutungsvolle»; Korrektur von Barth in seinem Exemplar der Zeitung.↩
b
Im Druck irrtümlich: «was wir jetzt bei vielen sehen»; Korrektur von Barth in seinem Exemplar der Zeitung.↩
c
Im Druck folgt auf «muß» noch das Wort «auch». Streichung von Barth in seinem Exemplar der Zeitung.↩

Sachfußnoten

1
Neuer Freier Aargauer, Jg. 14, Nr. 188 von Freitag, dem 15.8.1919, S. [1f.] 📖.↩
2
Mattmüller II, S. 514 📖.↩
3
A.a.O., S. 522 📖.↩
4
Der «Neue Freie Aargauer» berichtete im gleichen Blatt, in dem Barths Artikel auf der Titelseite erschien (Jg. 14, Nr. 188 vom 15.8.1919), auf S. [2] 📖 über die Gemeindeversammlung in Safenwil am Sonntag, 10.8.1919: «Mit trefflichen Worten begründet der Präsident die Besoldungserhöhung des Pfarrers. […] Nun entlud sich das Gewitter, das sich seit zirka zwei Jahren auf freisinniger Seite angesammelt hatte, grün und gelb wetterleuchtete es von dort her. […] Herr Pfarrer Barth […] fordert alle seine Gegner auf, jetzt doch einmal seine Missetaten vor der Gemeinde bekannt zu geben, doch niemand meldet sich zum Wort ( – traurige Zeugen – ). Er gibt der Versammlung bekannt, daß er Sozialdemokrat sei und sich freue, das sein zu dürfen, das gebiete ihm sein Charakter und seine Christenpflicht. Starker Beifall belohnt seine Worte. Es wird sodann in geheimer Abstimmung mit großem Mehr das Budget angenommen. Die Besoldung des Pfarrers ist somit von Fr. 3,600 auf Fr. 4,500 festgelegt.» Vgl. Gautschi, a.a.O. (s. oben S. 514, Anm. 2), S. 228 📖.↩
5
Aus dem Protokollbuch der Kirchenpflege Safenwil, 10.8.1919, zit. nach Busch, S. 119 📖.↩
6
Vgl. oben S. 372–381.↩
7
Vgl. Fr. Schiller, Wilhelm Tell, 5. Aufzug, 1. Szene, V. 2842 📖: «Die Feinde sind verjagt.» – «Die Burgen sind erobert.»↩
8
S. oben S. 9.↩
9
Vgl. D. Gawronsky, Die Bilanz des russischen Bolschewismus auf Grund authentischer Quellen dargestellt, Berlin 1919, S. 36.72f. 📖↩
10
J. W. von Goethe, Faust I, V. 214f. (Vorspiel auf dem Theater) 📖:
Der Worte sind genug gewechselt,
Laßt mich auch endlich Taten sehn!
↩
11
Die «Berner Tagwacht. Offizielles Publikationsorgan der sozialdemokratischen Partei der Schweiz» berichtete in einem dreiteiligen Artikel vom 17. bis 19.7.1919 (Nr. 160 [versehentlich als Nr. 161 nummeriert], Nr. 161, Nr. 162 des Jg. 27 [1919], jeweils S. [1] 📖) über Die dritte Internationale. Barth zitiert eine Passage aus dem Schluss von Teil II vom 18. Juli: «Das Ganze aber wäre dann nur wieder eine Neuauflage der zweiten Internationale, mit röteren Flaggen und schärferen Devisen, aber im Grunde genau so aktionsunfähig wie letztere. Es wäre nur wieder eine Internationale der Deklamationen und Sympathiebezeugungen, ohne Kraft und Leben.»↩
12
= Überdruss.↩
13
Titelfigur in Lodovico Ariostos Epos Orlando furioso (1516) 📖.↩