Bibelstellen-Register

Joh. 2,1–11

Joh. 2,1–11

1Und am dritten Tage ward eine Hochzeit zu Kana in Galiläa; und die Mutter Jesu war da. 2Jesus aber und seine Jünger wurden auch auf die Hochzeit geladen. 3Und da es an Wein gebrach, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben nicht Wein. 4Jesus spricht zu ihr: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. 5Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut. 6Es waren aber allda sechs steinerne Wasserkrüge gesetzt nach der Weise der jüdischen Reinigung, und ging in je einen zwei oder drei Maß. 7Jesus spricht zu ihnen: Füllet die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan. 8Und er spricht zu ihnen: Schöpfet nun und bringet’s dem Speisemeister! Und sie brachten’s. 9Als aber der Speisemeister kostete den Wein, der Wasser gewesen war, und wußte nicht, woher er kam (die Diener aber wußten’s, die das Wasser geschöpft hatten), ruft der Speisemeister den Bräutigam 10und spricht zu ihm: Jedermann gibt zum ersten guten Wein, und wenn sie trunken geworden sind, alsdann den geringern; du hast den guten Wein bisher behalten. 11Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen zu Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 4

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 11. September 1932

    … d den unbekannten Kavalieren verbracht habt, saß ich Wege suchend über meiner ersten Predigt nach dem Ferienunterbruch, sie betraf Joh. 2,1 10 und liegt nun also bereits wieder hinter mir. Gleich nach der Predigt kam Hartenstein noch ein Weilchen zu mir, er ist eben auf der Abreise nach …

  • § 4 Zwinglis Theologie im Rahmen des Abendmahls-Streites 22. Dezember 1922 – 23. Februar 1923

    … reden wollen, so würde er es gesagt haben, wie es eben z. B. vom Wein auf der Hochzeit zu Kana heißt , daß aus Wasser Wein wurde [ Joh. 2,1–11 ]. Die Grenzen solcher bildlichen Erklärung der Schrift sind, meint Oekolampad , durch den jedesmaligen Zusammenhang gezogen. Die Verkennung der Bil …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 17. Januar 1935

    … r malt und musiziert mit Hingabe!) und zu allen möglichen Menschen. Was wird gesche | 436 hen? Ich werde am kommenden Sonntag über Johannes 2,1–11 (Hochzeit zu Kana) predigen 4 , um ihn etwas zu entlasten, um seine Gemeinde meinerseits zu begrüßen und um selber nicht in eine fleischliche Ferien …

  • Bekenntnis der freien Kirchensynode 1934

    … r ihn Rechtfertigung und Heiligung ( Calvin !) 58 im Wunder des Glaubens. Der Glaube ist ein Wunder wie die Hochzeit zu Kana [vgl. Joh. 2,1–11 ] oder die Auferstehung Jesu Christi. (Also gerade kein Anknüpfungspunkt, Herr Pastor Ibeling !! 61 ) Rechtfertigung und Heiligung ist ein Wunder. R …