Stalin, Josef (1878-1953)
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Fundstellen im Text 7
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
22. Dezember 1932 – 23. Dezember 1932
… ert. ↩ 26 Vgl. unten S. 343 , S. 358–363 und S. 367 . ↩ 27 = verkehrt. ↩ 28 Allein 1931 und 1932 erschienen sechs Biographien über Stalin : B. Bajanow , Stalin, der rote Diktator , von seinem ehemaligen Staatssekretär, Berlin 1931 📖 ; Gr. Z. Besedovskij , Stalin. Der Lebensweg des rot …
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An die kantonalen Kirchenräte und die Kirchenpflegen und Kirchgemeinden der reformierten Kirchen in der Schweiz
1938
… und fügten ein längeres Zitat aus einem Briefe Niemöllers aus dem Gefängnis an. ↩ 13 Siehe vorigen Offenen Brief . ↩ 14 In der von Stalin beherrschten Sowjetunion wurde die Kirche blutig unterdrückt. Seit 1929 gingen durch die Kollektivierung der Landwirtschaft Millionen von Menschen z …
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Gespräch mit der Kirchlichen Bruderschaft in Württemberg
15. Juli 1963
… Berlin - es gab damals noch keine Mauer - in eine Art Volkshaus eingeladen worden, wo unten drin furchtbar große Bilder von Marx , Stalin [und Lenin hingen]. Und da wurde ich in einen Saal geführt, und da saßen an einem langen Tisch - und ich einsam ihnen gegenüber - Pieck , Grotewohl …
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Gespräch mit Hans Fischer und Erwin Sutz
21. Januar 1948
… nt zu den Erscheinungen der Gläubigkeit, des Messianismus, die einen Rosenberg 26 oder aber auch einen Müller 27 ermöglichten. Der Stalinkult ist gleichzusetzen der Ikonenwirtschaft der russischen Kirche. Nicht die gleiche SS-Mystik, nicht die gleiche Ekstase. Ob im Kommunismus die Angst z …
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Gespräch mit belgischen und deutschen Studenten in der Burg Rotberg
17. Juli 1948 – 1. Juli 1948
… i Kolossen bilden, aber eine solche Minorität, die ein Licht in dieser Wirklichkeit wäre, die an sich trostlos ist. Ich bitte Sie! Stalin ? Der Kreml ? Non, merci. New York ? Hollywood ? Oder etwa die Zeitschrift « Life »? 6 Halten Sie das für christlicher? Arme Menschheit, die nur die …
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Diskussionen an der theologischen Arbeitstagung in Herborn
27. März 1951 – 30. März 1951
… Barth damals, als die Welt sich noch über Hitler täuschte, zur Gegenwehr auf. Heute dagegen geht es um jeden Preis um den Frieden. Stalin will jedenfalls heute den Krieg nicht , weil er ihn sich nicht leisten kann. [Bericht Traub : 100 ] Die Situation ist nicht wie 1938, wo es um offen …
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Interview mit dem Kristeligt Dagblad
1. November 1952
… lechter Versuch, eine richtige Idee zu verwirklichen. Der Marxismus ist eine Idee, mit Gedanken und Ernsthaftigkeit im Rücken, und Stalin ist ein Mann von Format. Das zu behaupten hat mich in der Schweiz unpopulär gemacht. Kniefall vor Stalin, sagt man. 9 Nein, nur das Feststellen eine …