20. März 1930

Eduard Thurneysen an Karl Barth

1
Lieber Karl,

Nun sitzt Ihr bereits in Euern neuen Räumen und werdet noch etwas Zeit und einige Umgänge brauchen, bis Ihr wirklich wieder euch niedergelassen fühlt und Besitz ergriffen habt vom neuen Boden. Für Nelly vor allem liegen nun sicher stürmische Wochen dahinten und noch nicht ganz dahinten, und aufatmend wird es sich, wenn einmal alles, alles wieder an seinem Orte steht, ein wenig zur Ruhe setzen und hoffentlich auch zur Freude kommen dürfen an dem neuen Lebensraum.1 Daß die alte Not und Wunde damit nicht aus der Welt geschafft ist, daß man von Münster noch Bonn umzieht, das wissen wir ja alle, aber solch ein Lagewechsel auf dem irdischen Krankenlager tut manchmal doch ein wenig gut … Und nun möchte ich als Götti2 vor allem nach Markus fragen: wie steht es eigentlich ends aller Enden3 nun mit seiner Konfirmation, resp. Nichtkonfirmation?4 Von mir soll er natürlich auf alle Fälle doch einen Brief erhalten, ob er nun den stillen Abschluß dem öffentlichen vorzieht oder vorgezogen hat oder ob er sich doch noch dem Züglein wenn auch unter Vorbehalten angeschlossen hat. Nur sollte ich doch darum wissen. Ich gedenke seiner in diesen letzten Wochen vor meinem eigenen Unterrichtsschluß lebhaft. Mein eigenes Züglein wird ja ohnehin nur bei ganz gedämpfter Trommel Klang5 aufziehen, und |2 ich werde bei der Besprechung dieser Seite der Sache Markus ausdrücklich und ehrend vor meinen Buben erwähnen als einen lobenswerten Versuch der Demonstration gegen allerlei Unmöglichkeiten in der Konfirmationspraxis.

Unterdessen habe ich an der Aarauer Konferenz Althaus6 erlebt und Gogarten7 begrüßt8. Althaus war persönlich einfach gut und nett, aber in seinem Vortrag schwach, schwächer, am schwächsten. Rhetorisch war alles natürlich glatt geschmiert und lief glänzend, aber was er vorbrachte, war rührende Romantik. Ich muß sagen: nun kann ich ihm nicht mehr so schnell mehr etwas abkaufen. Ich habe ihn im übrigen nach dem Vortrag wirklich von seiner besten Seite kennen gelernt, er nahm auch allen Widerspruch ganz und gar nicht übel, aber in der Sache kam nicht viel heraus. Dafür war Gogarten diesmal in ausgezeichneter Form. Ich glaube, es war der beste Vortrag, den ich bisher von ihm gehört habe. Er war auch gegen uns hin sehr wohl gesichert. Ich hatte eigentlich nichts einzuwenden, und in der Diskussion, wo er, einer gegen alle, namentlich Althaus gegenüber zu fechten hatte, war man schlechthin und restlos auf seiner Seite. Er focht gegen Althaus mit schärfster Klinge und es war kein Zweifel: er mußte es tun, es bestand eine ganz analoge Situation wie seinerzeit die deine gegenüber dem |3 Zürcher Spoerri9, nur immerhin mit dem Unterschied, daß Althaus natürlich überlegener stand als seinerzeit dein Gegner. Aber Gogarten gab ihm in keinem Punkte nach, und es wurde ganz klar: es ging um letzte Gegensätze, und Althaus mußte sehr klein bei geben. Trotz dem offensichtlichen Siege Gogartens kam es aber auch heraus, daß Althaus die breite Meinung des theologischen Marktes der Gegenwart vertrat, während Gogarten aus einer irgendwie un-eingesehenen Stellung einsam und von weither vorbrach und auch wieder dorthin zurückkehrte und wahrscheinlich bei allem Eindruck, den er hinterließ, doch im Grunde nur von Wenigen wirklich verstanden wurde. Ich dachte an deine Frage in einem letzten Briefe, ob ich glaube, daß auch Friedrich irgendwie mit dem Feinde paktiert habe10, und muß nach dieser Begegnung nun doch unbedingt raten, die Akten über ihn nicht zu schließen. Sicher, er spricht nicht unsere Sprache, er macht seinen eigenen Tambourmajor und führt seine eigene Laterne, aber getrommelt wird auch bei ihm, und wenn unsere Züglein sich am Morgenstreich begegnen (sofern bei ihm überhaupt von Züglein zu reden ist, eigentlich fährt er nur als Einzelmaske durchs Gewühl)11, aber also: wenn wir ihm begegnen, wollen |4 wir ihn nicht anrempeln, sondern ihn begrüßen12. Du mußt nicht denken, ich habe das Musikgehör für einen Augenblick ihm gegenüber verloren, ich habe scharf und angespannt die Ohren aufgemacht, aber es waren vor allem in der Diskussion wirklich rassige Wirbel, die er seinem Kalbfell entlockte13, es hätte es keiner von uns besser vermocht. Es war etwas hörbar, was man nicht alle Tage und nicht überall vernimmt. Wenn ich daneben an Althaus oder gar an das ganz und gar unausstehliche Buch von unserem neuen Mann, von Köberle14, denke (ich habe es gerade unter den Händen), dann — Donnenwetter, ist es für mich keine Frage mehr, auf welche Seite des Grabens Gogarten gehört. Mag die Magdalene15 ein so fatales Frauenzimmer sein, als sie will, irgendwo hat eben jeder gelegentlich nicht ganz erfreuliche Anhänger. Was wir ja an Gogarten vor allem nicht mögen, das sind seine immer wieder allzu einfachen Aspekte der Lage zwischen Theologie und Philosophie, zwischen Kirche und Welt, zwischen Idealismus und Christentum, aber wenn da die Linien bei ihm auch allzu einfach, manchmal unannehmbar laufen, so daß man an Barbarei zu streifen meint, so hat er doch gemerkt, um was es im Grunde geht, und wir werden ihn weiter als wunderlichen Passagier auf unserem Nachen16 mitnehmen müssen und hie und da sogar froh um ihn sein können. In Aarau jedenfalls war ich’s.

5

Unterdessen ist deine Vorlesung17 bei mir eingetroffen. Aber im Gedränge des Semesterendes und des gleich beginnenden Osterruns kam ich noch nicht recht dazu, sie zu studieren. Immerhin: Lessing18 habe ich zur Kenntnis genommen und im weiteren herumgelesen, voll Erstaunen ob deiner Verspeisung ungemessener weiterer Geistesgerichte. Da steckt eine enorme Arbeit dahinter. Es wachsen die Räume, es dehnt sich das Haus19. Deine Stellung wird um hundert weitere, tief ins Vorfeld hineingeschobene Forts verstärkt, dein Umblick erreicht die fernsten Gebirgszüge. Ich werde mich sofort in den Ferien dahinter machen und, was du da in die Scheunen gebracht hast, so gut ich es vermag, abschreiten und mitzuverarbeiten suchen. Angesichts der Lage dem Idealismus gegenüber wird es mir einfach unschätzbar sein, diese deine Abschreitung dieser Front nun mitmachen zu dürfen. (Soviel habe ich gesehen, daß da von dem kurzschlüssigen Reden auch unseres Freundes Emil20 nicht mehr viel wird übrig bleiben können). Denk, mein erster Eindruck war sogar geradezu der eines fast unheimlichen Friedens, in den hier bei dir diese ganze Kampffront mit einem Male eingehüllt wird. Es wird, soviel ich etwa bei Lessing ersah, überhaupt nicht mehr geschossen. Ost- und westliches Gelände liegt im Frieden deiner Hände!21 Ich |6 bin vor allem gespannt auf Hegel, dessen Phänomenologie 📖 ich ja seinerzeit bei Heiner22 im Seminar las23, und der gegenüber auch von Heiner der Kierkegaardsche Einwand doch mit aller Kraft aufrechterhalten blieb. Ich habe nun die ganze Vorlesung, übrigens gleich bei Erhalt, da ich die Unmöglichkeit voraussah, selber sie gründlich studieren zu können, an Heiner weitergegeben, den sie natürlich sehr interessierte. Ich denke, du habest nichts dagegen. Er will mir sie morgen zurückgeben. Er selber lag wochenlang krank zu Hause und wird erst morgen gestützt auf seine Gattin24 nun die Reise nach Bern antreten. Von ihm hörte ich übrigens, daß du etwa am 28. in Bern eintreffen wirst, und so erwarten wir dich also im Laufe der nächsten Woche auf der Durchreise bei uns. Oder nicht? Wir freuen uns alle auf dein Eintreffen, und ich hoffe, ich hoffe, es lassen sich ein, zwei ruhige Abende herausschlagen. Auf alle Fälle: wir werden dich sehen und ein weiteres Zusammensein vielleicht in der Woche nach Ostern, wo ich dann ganz freimache, ins Auge fassen können. Also komm auf alle Fälle nächste Woche so ausgiebig, als es dir möglich sein wird! Sei mit Nelly und Lollo und den Kindern herzlich gegrüßt!

Dein
Eduard

Sachfußnoten

1
Am 19. März zog Barth mit seiner Familie und Charlotte von Kirschbaum nach Bonn um; vgl. Bw.Th. II, S. 719 📖; Busch, S. 211 📖.↩
2
= Pate.↩
3
= schließlich und endlich.↩
4
Karl und Nelly Barths ältester Sohn Karl Markus Barth (1915–1994) hatte sich trotz regelmäßig besuchten Konfirmandenunterrichts und zusätzlicher Unterweisung durch seinen Vater kurz vor der Konfirmation dazu entschlossen, sich nicht konfirmieren zu lassen; vgl. Bw.Th. II, S. 715.718f.7178f. 📖, und unten S. 8, Anm. 6.↩
5
Vgl. den Anfang von Adelbert von Chamissos Gedicht «Der Soldat» 📖, den Thurneysen mehrfach auf sich anwandte (vgl.Bw.Th. II, S. 181.514 📖):
Es geht bei gedämpfter Trommel Klang;
Wie weit noch die Stätte! der Weg wie lang!
(in: A. von Chamisso, Sämtliche Werke, Bd. I: Prosa, Dramatisches, Gedichte, Nachlese der Gedichte, Darmstadt 1975, S. 258). — Das Gedicht war Thurneysen und Barth wohl aus ihrer Zeit in der Studentenverbindung «Zofingia» bekannt, in deren Liederbuch es sich in einer Vertonung von Fr. Silcher findet (Liederbuch für die schweizerische Studenten-Verbindung Zofingia (Deutsche Sektionen), Zürich 18914, Nr. 50 [S. 107f.] 📖).↩
6
Paul Althaus (1886–1966), 1925–1956 Professor für Systematische Theologie in Erlangen; vgl. Bw.Th. II (Namenregister). 📖 ↩
7
Friedrich Gogarten (1887–1967), Mitbegründer der Zeitschrift «Zwischen den Zeiten» (vgl. unten S. 7, Anm. 3), war nach einem Pfarramt im thüringischen Stelzendorf seit 1925 Pfarrer in Dorndorf an der Saale und zugleich 1925–1931 Privatdozent für Systematische Theologie in Jena, später 1931–1935 o. Professor für Systematische Theologie in Breslau, im SS 1935 (als Vertreter auf Barths ehemaligem Lehrstuhl) in Bonn, WS 1935–1955 in Göttingen; vgl. Bw.Th. I 📖 und II 📖 (Namenregister); H. G. Göckeritz, Friedrich Gogarten, in: Profile des Luthertums. Biographien zum 20. Jahrhundert, hrsg. von W.-D. Hauschild, Göttingen 1998, S. 215–258. 📖↩
8
Am 10./11.3.1930 fand die 33. Christliche Studentenkonferenz in Aarau statt, auf der Paul Althaus am 10.3. den Vortrag «Der Gottes-Glaube und der heutige Mensch» und Friedrich Gogarten am 11.3. den Vortrag «Das Problem der Ethik» (beide nicht veröffentlicht) hielt (vgl. Ankündigung des Konferenzprogramms in: KBRS, Jg. 86 [1930], S. 79 📖; Einladungsblatt mit Programm im Karl Barth-Archiv). Ein Brief vom 24.3.1930, in dem Thurneysen Gogarten seine Zustimmung zu diesem Vortrag ausspricht, befindet sich im Nachlaß Gogarten (Kopie im Nachlaß Thurneysen 📖). Zur Christlichen Studentenkonferenz vgl. V.u.kl.A. 1925-1930, S. 99. 📖↩
9
Auf der 30. Christlichen Aarauer Studentenkonferenz war es in Zusammenhang mit Barths Vortrag «Das Halten der Gebote» (in: V.u.kl.A. 1925-1930, S. 105–139 📖) zu einem Zusammenstoß mit Theophil Spoerri (1890–1974), 1922/1956 o. Professor für Romanistik in Zürich, gekommen, bei dem Barth diesem auf eine Rückfrage «die denkbar schroffste Ablehnung» erteilte (so Spoerri in einem Brief an Barth vom 11.3.1927). Näheres zur Situation in: V.u.kl.A. 1925- 1930, S. 101–103. 📖 ↩
10
Vgl. Bw.Th. II, S. 700f. (Brief Barths vom 26.1.1930) 📖. ↩
11
Begriffe aus der (damals gerade zurückliegenden) Basler Fasnacht: Der Zug einer Clique (fasnächtlicher Verein), die in allen Elementen das von ihr gewählte Sujet (persifliertes Thema) darstellt, hat einen festen Aufbau: Vortrab, der Platz schafft, Laterne (ein bei Dunkelheit innen beleuchtetes, bemaltes Transparent; vgl. Bw.Th. II, S. 590, Anm. 6 📖), Carré der Pfeifer (Piccolo), überdimensioniert ausstaffierter Tambourmajor, der für das folgende Carré der Trommler den Takt angibt, gegebenenfalls ein Wagen. Anders als die «Einzelmasken» (Maske = Verkleidung) genannten allein auftretenden kostümierten Fasnächtler sind Vortrab, Pfeifer und Trommler einer Clique jeweils unter sich einheitlich maskiert. Zum «Morgenstreich», der die Basler Fasnacht eröffnet, versammeln sich die (noch uneinheitlich kostümierten) Fasnächtler in der verdunkelten nächtlichen Innenstadt; nur im Schein der individuellen Kopflaternen und der großen Laternen der Cliquen beginnen sie um Punkt 4 Uhr morgens gleichzeitig Fasnachtsmusik zu spielen (seit 1962 nur noch mit Trommeln und Piccoloflöten), wobei sie langsam im Takt auf der je eigenen, vom Vortrab geschaffenen Route vorwärts maschieren. Vgl. insgesamt E. A. Meier, Die Basler Fasnacht. Geschichte und Gegenwart einer lebendigen Tradition, mit Beiträgen von L. Ch. Burckhardt u. a., hrsg. vom Fasnachts-Comité, Basel 1985. 📖 ↩
12
Verschiedene Gewohnheiten bei der Basler Fasnacht.↩
13
Anspielung auf die Fasnachtstrommeln.↩
14
A. Köberle, Rechtfertigung und Heiligung. Eine biblische, theologie-geschichtliche und systematische Untersuchung (Diss. theol. 27.4.1929), Leipzig 19291.2; 19303; Gießen 19874. 📖 — Adolf Köberle (1898–1990) war 1930–1939 a.o. Professor für Dogmatik und Neues Testament in Basel, 1939–1965 o. Professor für Dogmatik, Ethik, Apologetik und Kirchenkunde der Gegenwart in Tübingen; vgl. Bw.Th. II, S. 676, Anm. 5 📖, sowie Barths Anmerkung zu Köberles Werk in: Der heilige Geist und das christliche Leben, in: V.u.kl.A 1925-1930, S. 498f., Anm. cf 📖. ↩
15
Dr. theol. h.c. Magdalene von Tiling (1877–1974), 1917–1939 Vorsitzende des Verbandes für evangelischen Religionsunterricht und Pädagogik, 1923–1933 Vorsitzende der Vereinigung evangelischer Frauenverbände Deutschlands, 1921–1930 Mitglied des preußischen Landtags, 1930–1933 des Reichstags, Herausgeberin der pädagogischen Zeitschrift «Schule und Evangelium»; dort erschienen zahlreiche Arbeiten Gogartens, dessen theologische Position sie sich zu eigen gemacht hatte; vgl. H. G. Göckeritz (s. oben Anm. 7), S. 240 📖; zu Barths Einschätzung von M. von Tiling vgl. Bw.Th. II, S. 500f.687.715f. 📖 sowie Bw.B.1, S. 106 📖, und Bw.B.2, S. 105 📖. ↩
16
D. h. in der Zeitschrift «Zwischen den Zeiten» (vgl. unten S. 7, Anm. 3).↩
17
Der Text von Barths Vorlesung «Geschichte der protestantischen Theologie seit Schleiermacher» aus dem WS 1929/30 (gegenüber der Vorlesung gleichen Titels aus dem SS 1926 in Münster stark verändert) liegt in einem Durchschlag im Karl Barth-Archiv vor; vgl. Anm. 18.↩
18
Ein Paragraph über G. E. Lessing war erstmals im WS 1929/30 Bestandteil einer Vorlesung Barths über die Theologiegeschichte des 19. Jahrhunderts. Für den ersten Teil der dritten, der einzigen zweisemestrigen, Vorlesung über das Thema im WS 1932/33 «Vorgeschichte der neueren protestantischen Theologie (Aufklärung, Idealismus, Romantik) 📖» schrieb Barth den Paragraphen neu; in dieser Fassung veröffentlicht in: Pr.Th., S. 208–236 📖. ↩
19
Fr. von Schiller, «Das Lied von der Glocke», V. 115 📖:
Die Räume wachsen, es dehnt sich das Haus.↩
20
Emil Brunner(1889–1966), Mitbegründer der «Dialektischen Theologie», 1924–1955 Professor für Systematische und Praktische Theologie an der Universität Zürich, 1942–1944 Rektor dortselbst, 1938/39 Gastsemester in Princeton (USA), 1953–1955 in Japan; bis 1946 erteilte Brunner Religionsunterricht am Freien Gymnasium in Zürich.↩
21
Vgl. J. W. von Goethe: West-östlicher Divan (Moganni Nameh), 1. Strophe des Gedichts «Talismane» 📖:
Gottes ist der Orient!
Gottes ist der Occident!
Nord- und südliches Gelände
Ruht im Frieden seiner Hände.
↩
22
Heinrich Barth (1890–1965), 1918–1920 Lehrer an der Höheren Töchterschule in Basel, 1910–1928 Privatdozent, seit 1928–1960 Professor für Philosophie in Basel.↩
23
Im WS 1927/28 nahm Thurneysen an den von H. Barth geleiteten Übungen über Hegels «Phänomenologie des Geistes» 📖 teil (vgl. Bw.Th. II, S. 552.561 📖). Zu K. Barths Ausführungen über Hegel vgl. Pr.Th., S. 343–378 📖. ↩
24
Gertrud Barth, geb. Helbing (1901–1968).↩