14. August 1921

Lukas 10,38­–42

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Lukas 10,38­–42
[Es begab sich aber, da sie wandelten, ging er in einen Markt. Da war ein Weib mit Namen Martha, die nahm ihn auf in ihr Haus. Und sie hatte eine Schwester, die hieß Maria, die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seiner Rede zu. Martha aber machte sich viel zu schaffen, ihm zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: Herr, fragst du nicht darnach, daß mich meine Schwester läßt allein dienen? Sage ihr doch, daß sie es auch angreife! Jesus aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du hast viel Sorge und Mühe; eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden.]

1.

Was ist das gute Teil, das Maria erwählt hat und das ihr von keiner Martha genommen werden soll noch kann? Daß sie sich zu Jesu Füßen gesetzt hat und ihm zuhört? Ja, wir wollen dabei nun einmal stehen bleiben. Es war in jener Stunde, als Jesus in das Haus der beiden Frauen trat, sicher das Dringendere, das Zeitgemäßere, das Einsichtigere, zu tun, was Maria tat. Es kamen ja gewiß noch andere Gäste in das Haus, denen sie nach Art guter Hausfrauen Ehre antun konnten. Jesus aber war Jesus, und bei ihm kam es nun gerade darauf nicht an. Diesem Gast gegenüber handelte es sich nicht darum, zu laufen und zu springen, und wenn es noch so gut gemeint war, sondern still zu sein. Nicht darum, etwas für ihn zu tun, auch nicht aus noch so großer Verehrung, Treue und Liebe, sondern zuzusehen, ob nicht vielleicht etwas von ihm zu empfangen wäre. Das hat Maria verstanden, Martha aber nicht und mußte darum von Jesus gleichsam aufgeweckt werden aus dem Schlaf: Martha, Martha! |

Jawohl, aus dem Schlaf, obwohl sie doch in vollem Bewußtsein, in höchster Aufmerksamkeit hin-­ und hersprang und wahrscheinlich viel eher gedacht hat, ihre Schwester Maria schlafe, als sie sie so ruhig immer noch dasitzen sah, wo doch so viel zu tun war. Es war aber doch so: Die Maria war wach, und die Martha mußte geweckt werden. Es geht uns Menschen oft so, daß wir gerade dann am tiefsten schlafen, wenn wir die Augen am weitesten offen haben, daß wir gerade |166 dann am schlimmsten am Leben vorbeileben, wenn wir am eifrigsten dabei sind, nützlich, gut, fröhlich zu leben, daß wir gerade darum das Nötigste versäumen, weil uns das viele, viele Nötige einfach keine Zeit und Ruhe dazu läßt. Es ist vielleicht mehr als ein Mensch hier in der Kirche, der zu Tode erschrecken würde, wenn er sehen würde, wie sehr er eine solche Martha ist, die es vielleicht gerade jetzt bitter nötig hätte, sich gerade das zurufen zu lassen: Halt!, du meinst es gut, aber so geht’s nicht weiter! Du eilst ja beständig und weißt gar nicht mehr, was Warten ist. Du willst so Vieles, du willst so stark, und darüber entgeht dir das, was man nur durch Nicht-­Wollen erreichen kann. Du willst dir Alles nehmen, darum kann dir nichts mehr gegeben werden. Du redest ja fortwährend und weißt gar nicht mehr, was Hören ist. Oder du hörst beständig nach allen Seiten, darum kommst du zu gar keinem Nachdenken. Oder du denkst viel zu viel und über viel zu Vieles nach, und darüber verstreicht das Leben. Aber was sage ich: Wir sind alle Martha. Wir haben alle in irgend einer Beziehung einfach zuviel Eifer, zuviel Leidenschaft, zuviel Ernst, zuviel Anlauf, zuviel Dampf oder Elektrizität, sausen dahin wie eine losgeschossene Kugel, wohin? Ins Ziel, ins Schwarze meinen wir natürlich alle und ärgern uns laut oder leise über jeden, der nicht mit uns saust, wie sich dort die Martha über Maria ärgerte. Es wäre uns allen gut, sage ich, wenn uns auch einmal so zugerufen würde: Martha, Martha! Es geht nicht so! Über all der Mühe und Sorge, die du dir machst, verpassest du etwas. Über allem Gut-­Meinen entgeht dir etwas, was viel wichtiger ist als alles Gut-­Meinen! Steh jetzt einmal einen Augenblick still, vielleicht siehst du es dann. Es ist ganz nahe bei dir. Du könntest es sofort ergreifen und haben! Aber innehalten mußt du in deinem sausenden Lauf; dort, wohin du sausest, ist es nicht! Herr, man lobt dich in der Stille zu Zion!2 heißt es, nicht in dem Lärm, den du machst, und wenn es ein noch so notwendiger, noch so berechtigter, noch so nützlicher Lärm wäre. Maria hat das gute Teil erwählt! Warum? Darum, daß sie es fertig brachte, auch einmal nichts zu wollen, nichts zu tun, nichts zu sagen, darum, daß sie sich einfach setzte und zuhörte. Das fasse, wer’s fassen kann [Mt. 19,12], und ich hoffe, wir alle wissen, wie schwer |167 schon das zu fassen ist. Ich wenigstens weiß keine einzige Maria, die nicht bis in ihr innerstes Wesen auch recht sehr Martha wäre. Maria

2.

Aber wir müssen einen Schritt weitergehen. Jesus war es, der in das Haus der beiden Frauen kam. Zu Jesu Füßen setzte sich Maria nieder, um ihm zuzuhören. Jesus dienen wollte auch Martha in ihrem geschäftigen Eifer. Was bedeutet das? Das bedeutet, daß die beiden Frauen, die in ihrer Art so weit auseinander sind, im Recht die Eine, im Unrecht die Andere, verständig diese, unverständig jene, auch wieder recht nahe beieinander sind. Es bedeutet, daß das, was die beiden getan und nicht getan haben, an sich auch wieder nicht so wichtig war, sondern nur das Gleichnis, nur der Spiegel sozusagen für etwas viel Größeres. Wir müssen, um das zu verstehen, etwas genauer auf die Worte achten, die Jesus geredet hat. Maria hat das gute Teil erwählt!, sagt er zuletzt. Absitzen3 und Zuhören ist in diesem Fall wirklich besser als Herumlaufen und Arbeiten. An Maria war jetzt das Bessere, das Gute zu sehen. Wie man etwa des Nachts bei einem Gewitter an eine Stelle des Himmels zeigen und sagen könnte: Dort war jetzt soeben ein Blitz zu sehen. War! Denn jetzt sieht man wieder nichts Anderes als den dunklen Himmel auch dort. Maria ist also nur gleichsam die Stelle, wo es blitzt; sie wird nicht gerühmt, sie bekommt kein gutes Zeugnis, es wird nur festgestellt: sie hat das gute Teil erwählt. Martha auf der anderen Seite wird nicht getadelt, nicht gescholten. Dort hat es eben nicht geblitzt. Du hast viel Sorge und Mühe!, sagt Jesus zu ihr, aber auch das ganz ruhig, gerade wie wenn er sagen würde: dort ist’s dunkel geblieben am Himmel. Eins ist not!, hat Jesus gesagt. Es ist zu beachten, daß Jesus nicht gesagt hat: es ist nötig, zu sitzen und zuzuhören, nichts zu tun, nichts zu wollen, nichts zu sagen, obwohl er sich doch gerade deswegen über Maria gefreut und ihr recht gegeben hat. Er hat also nicht gesagt: Maria hat oder ist oder tut dieses Eine. Und er hat nicht gesagt: Martha hat es oder ist es oder tut es nicht. Über den beiden steht dieses: Eins ist not!, als etwas Eigenes, Neues, Besonderes, wie der Blitz etwas Eigenes, Neues, Besonderes ist gegenüber dem ganzen Himmel, obwohl er an der einen Stelle leuchtet und an der anderen nicht. Eins ist not! Seht, gegenüber die|168sem Eins! schrumpft der Unterschied der beiden Frauen zusammen, kommt es wirklich fast aufs Gleiche heraus, ob Maria zu seinen Füßen saß oder Martha im Haus herumlief. Wie es etwa vom Mond aus gesehen auch fast aufs Gleiche herauskommt, ob Eines von uns auf dem Montblanc steht oder auf d em Engelberg4. Der Montblanc bedeutet: ein paar tausend Meter höher als der Engelberg, und für unsere Verhältnisse auf der Erde ist er es auch, aber dem Mond gegenüber kommt es wirklich fast auf dasselbe heraus. So bedeutet die Maria mit ihrem Sitzen und Zuhören das bessere Teil, Martha mit ihrem Herumlaufen und Arbeiten das weniger gute, aber wahrhaftig ihnen beiden gegenüber heißt es in unendlicher Höhe: Eins ist not! Beide können eigentlich nur abbilden, wie der Mensch Gott gegenüber dran ist, die eine zu ihrem Vorteil, die andere zu ihrem Nachteil. Keine soll und kann der anderen etwas vorhalten. Sie gehören zusammen wie Licht und Schatten. Wir wollen das wohl bedenken: auch wenn wir wirklich tun, was Maria tat, können wir nur abbilden die viel größere Wahrheit, daß es nicht an jemandes Wollen und Laufen liegt, sondern an Gottes Erbarmen [Röm. 9,16]. Nur weil sie das so recht abbilden durfte mit ihrem Sitzen und Zuhören, hat Maria das gute Teil erwählt. Im übrigen war auch sie ganz und gar eine Martha wie wir alle.

3.

Ich will das noch etwas zu erklären versuchen. Jesus! Was bedeutet dieses Wort? Es bedeutet, daß wir vor Gott gestellt werden, daß wir gefragt werden: Was tust du, Mensch? Wie füllst du deine Zeit aus? Was erstrebst und was erreichst du? Tue Rechenschaft von deinem Haushalt [vgl. Lk. 16,2] und verantworte dich vor Gott. Was wollen wir darauf sagen? Wir werden sagen: ich tue, was ich muß und was ich kann. Es muß ja offenbar gegessen und getrunken und gelebt und darum muß offenbar gearbeitet und gesorgt sein. Ich lebe nun einmal in der Mitte von soundso viel Menschen, und das gibt nun einmal viel zu denken und zu reden. Ich habe nun einmal meine Anlagen, meine Bedürfnisse, meine Sehnsüchte und Wünsche, und darum bin ich nun |169 einmal unterwegs, ihnen Befriedigung zu verschaffen. Ich habe diese und jene Pflicht, und darum habe ich dies und das zu tun. Ich bin umgeben von 1000 großen und kleinen Fragen, und die suche ich nun zu beantworten. Und dabei glaube ich, daß ich es im Ganzen gut meine, und suche meine Sache gut zu machen. Ich möchte es wenigstens. Nicht wahr, so etwa? Seht, das ist Martha. Man kann eigentlich nichts dagegen sagen. Nur Eins ist dagegen, die Frage: was Gott dazu sagt? ob wir uns etwa vor Gott rechtfertigen können? ob es etwa vor Gott das gibt, was wir «gut meinen» und «gut machen» nennen? Das ist die Frage, die Jesus uns stellt. Das ist sein «Eins ist not!» Wir hören es manchmal. Wir hören manchmal die Stimme, die noch viel tiefer ist als etwa die Stimme des Gewissens, die uns sagt, daß uns in dem allem etwas fehlt. Vielleicht daß wir bei irgend einem Anlaß plötzlich über uns selbst erschrecken, ohne daß wir uns direkt etwas vorwerfen könnten. Vielleicht daß ein anderer Mensch uns anklagt, wir widersprechen ihm, wir geben ihm nicht recht, und es bleibt doch ein Stachel sitzen von seinen Worten: mir fehlt etwas. Vielleicht merken wir dann früher oder später, daß wir dieses Fehlende nicht erlaufen und erjagen können, daß es uns irgendwie geschenkt werden müßte. Wir lernen es vielleicht, still zu werden und zu hören. Dann werden wir Maria. |

Ja, aber auch Maria ist ein Mensch. Auch sie kann nur tun, was Menschen tun können. Was soll nun geschehen? Ist denn nun wirklich still sein besser als laut sein, schweigen besser als reden, warten besser als eilen, nichts tun besser als etwas tun, sich um nichts kümmern besser als sorgen? Es hat Menschen gegeben, und es gibt immer wieder solche, die meinten: Ja, das ist besser! Sie flohen in die Einsamkeit, in die Natur, sie stiegen auf eine alte Säule in der Wüste, oder sie hielten sich wenigstens sonst abseits, lebten so zurückgezogen als möglich, hielten sich die Ohren zu und legten wohl gar die Hände in den Schoß, um auf diese Weise ganz und gar Maria zu sein. Aber ist denn das nun wirklich besser, vor Gott besser? Hat Jesus das gemeint? Und wo ist denn etwa der Mensch, der wirklich ganz Maria ist, der nur noch still säße und hörte? Kann das ein Mensch überhaupt? Ist nicht gesorgt dafür, daß auch der grimmigste Einsiedler, die frömmste Seele essen und trinken und, wie es sich gehört, darum sorgen und also eine Martha sein muß? Und sind wir nicht vielleicht gerade dann am ärgsten |170 Martha, wenn wir am eifrigsten schweigen, still sein, nachdenken, warten, sitzen und hören wollen? Ist’s nicht am Ende so, daß auch das Marialeben eines Menschen nur eine Fortsetzung seines Marthalebens ist, gar nicht so anders als jenes? Müßte man es nicht laut hineinrufen in so manches vermeintliche Marialeben: Martha, Martha, du hast, auch du hast viel Sorge und Mühe, eins aber ist not! Ist es nicht am Ende so, daß wir alle erst dann aufhören, Martha zu sein, wenn wir im Grabe liegen? Aber dann sind wir ja nie Maria gewesen!

4.

Seht, nun sind wir auf der rechten Spur. Der ganze Mensch mit all seinem eiligen Wollen, Tun und Reden, mit all seinem Dahinsausen, aber auch mit all seinem Stillwerden, Nachdenken, Ruhe-­und-­Frieden-­Liebhaben, der ganze Mensch von den Fingernägeln bis zum andächtigsten Gedanken seines Herzens, der ganze Mensch ist Martha. Und nun blitzt es an diesem dunklen Himmel, wenn Jesus zu uns kommt: Eins ist not! Was ist not? Still werden? Ja, aber vor Gott still werden! Hören? Ja, aber Gott hören! Nichts wollen? Ja, nichts als den Willen Gottes! Nichts sagen? Ja, um Gott reden zu lassen! Warten? Ja, auf Gott warten! Einsam sein? Ja, einsam mit Gott! Aber wie wird uns, wenn Gott in diesem Marientun die Hauptsache ist? Wer kann dann sagen: ich tue, was Maria tat? Ich glaube, erst dann verstehen wir, was die Hauptsache ist an diesem Tun der Maria: daß es kein Tun des Menschen gibt, das vor Gott gerechtfertigt ist, und auch das Umgekehrte, daß alles Tun des Menschen vor Gott gerechtfertigt sein kann: das Schweigen und das Reden, das Warten und das Eilen5, das stille Lauschen und das rasche, geschäftige Leben [?]. Es hat Menschen gegeben, die mußten laut werden, weil sie vor Gott schwiegen. Es hat Menschen gegeben, die mußten kräftig handeln, weil sie so Gott machen [?] ließen. Es hat Menschen gegeben, die mußten kämpfen, weil sie so tiefen Frieden mit Gott hatten. Es gibt ein Marienleben mitten in der Haushaltung, in voller Arbeit, im lebhaftesten Gespräch. Und es hat andere Menschen gegeben, die saßen und schwiegen und taten nichts, weil sie nicht vor Gott Maria waren, weil sie in Wahrheit viel Sorge und Mühe hatten wie Martha. Eins ist not! Was? Gott selber. Gott ist die Gnade. Gott ist das Wunder. Gott ist das Erbarmen. Gott |171 ist Gott. Da hilft nichts. Da hilft nur Anbetung, da hilft nur tiefstes, letztes, ehrfürchtiges, liebendes Begreifen: Meine Gedanken [sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr; sondern soviel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine Wege höher denn eure Wege und meine Gedanken denn eure Gedanken (Jes. 55,8f.)]. Da hilft nur Gott selber. Das ist das Marialeben. Denn das ist’s, was Maria hat abbilden dürfen mit ihrem Sitzen und Zuhören. Seht, dazu müssen wir alle, Marthas, die wir alle sind, immer wieder aufgeweckt werden. In diese Anbetung, in dieses Begreifen, in dieses «Gott selber» reißt Jesus uns mächtig hinein, wenn er zu uns kommt und mit uns redet. Vielleicht mußt du heute still, ganz still werden, um ihm gehorsam zu werden. Vielleicht mußt du umgekehrt heute heraus aus deiner Stille, mußt reden, mußt etwas tun, mußt geschäftig sein. Maria-­Sein heißt: ob du dies oder das tust, Gott die Ehre geben. Der barmherzige Samariter mußte im Gegensatz zum Priester und Leviten etwas tun [Lk. 10,33f.]. Maria mußte im Gegensatz zu Martha nichts tun. Merkst du, daß beides das Gleiche ist, daß in diesem Ja und Nein unseres Lebens die mächtige Verkündigung verborgen ist: Ich, ich will es tun, ich will helfen, tragen und erretten [vgl. Jes. 46,4 ]?!

Lieder:
  • Nr. 25 «Großer Gott, wir loben dich» von I. Franz, Strophen 1.7.9 (RG [1998] 247,1.9.11; EG 331,1.9.11; jeweils mit Textabweichungen in Str. 7) 🎵
  • Nr. 241 «Ich will dich lieben, meine Stärke» von J. Scheffler, Strophen 1.4.5 (RG [1998] 682,1.4.5; EG 400,1.4.5; jeweils mit geringen Textabweichungen) 🎵

Sachfußnoten

1
Am 7. August predigte Georg Merz in Safenwil (Bw.Th. I, S. 508 📖). "Wir haben einen guten Sonntag mit Rudi [Pestalozzi], Fritz Lieb und Merzens Merz, Karoline (Line) hinter uns" (Barth am 7.8.1921 an Thurneysen, Bw.Th. I, S. 509).↩
2
Ps. 65,2; vielleicht denkt Barth dabei auch an das Lied von J. Rist "Man lobt dich in der Stille, du hocherhabner Zionsgott" (EG 323).↩
3
= Sich Hinsetzen.↩
4
Der Engelberg ist eine zum Jura gehörende 702 m hohe Erhebung südöstlich von Olten. Sie wird im Süden durch die Safenwiler Talsenke und das untere Wiggertal, im Norden durch die Aare begrenzt. Von der Erhöhung, auf der die Kirche von Safenwil steht, wird sie als etwa gleich hoch wahrgenommen.↩
5
Vgl. oben S. 14, Anm. 3.↩