1917

«Alltagskraft»

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«ALLTAGSKRAFT»

1917

Der Vortrag für die Tagung der christlichen Gymnasiastengruppen aus Basel, Bern, Schaffhausen und Zürich vom 19. bis zum 21. April 1917 in Safenwil geht zurück auf eine Einladung, die der Theologie-Student Emanuel Kellerhals als deutsch-schweizerischer Centralpräsident der christlichen Studentenbewegung am 15. März 1917 an Barth richtete1. Er skizzierte dabei den «Gedankengang der Zusammenkunft» so: 1. «Das christliche Lebensideal»: «die gewaltigen, unerreichbaren Forderungen des Evangeliums», 2. «Volle Lebensfreude», d.h. «die Freude und das Glück eines solchen Lebens», 3. «Alltagskraft»: «Hier wäre nun der Weg zur Verwirklichung jener sittlichen u. religiösen Ideale zu zeigen, d.h. die Art u. Weise, wie im Alltag, im gewöhnlichen Leben wirklich mehr u. mehr jener Vollkommenheit nahe zu kommen ist.» Über das erste Thema sollte Pfarrer Max Frick, über das zweite Pfarrer Heinrich Gelzer, über das dritte Barth vortragen, der sich dann mit seiner Frau auch noch entscheidend um die äußere Organisation der Tagung verdient machte. Die Einladung ging zwar von den bestehenden Schüler- und Studentenvereinigungen aus, deren «höchster Wunsch» es jedoch war, «Safenwil zum Stelldichein aller ernst gesinnten Gymnasiasten zu machen». «Die furchtbare Wirklichkeit des Krieges» drücke «immer schwerer auf unser äusseres und inneres Leben und hat in uns einen Zustand der Müdigkeit und der Erschlaffung hervorgerufen». «Aber aus diesem Zustand sehnen wir uns hinaus – und deshalb laden wir Sie nach Safenwil ein; weil wir die Überzeugung haben, dass vor allem der Idealismus des Evangeliums Jesu uns den frohen Lebensmut und die Kraft zum freudigen Vorwärtsschreiten geben kann. Gemeinsam mit gleichgesinnten Freunden möchten wir in Safenwil diese Kräfte in uns einziehen lassen und davon ein neues Leben nähren.»

In seinem Brief an Barth vom 23. Juni 19172 hält Kellerhals dankbaren Rückblick: «Ihr heimeliges Unterrichtszimmer wird jedem von uns eine liebliche Erinnerung sein; wenn auch die Stunden, die er dort |383 erlebt, dem einen oder andern der Anfang eines schmerzlichen Uebergangs vom Kinderglauben zu etwas Neuem, ihm noch Unbekannten u. darum Gefürchteten waren, so waren ihm doch die Persönlichkeiten der Referenten wertvoll u. sind ihm zum Erlebnis geworden.» Damit ist wohl auch die kritische Wirkung der Ausführungen Barths angedeutet, die so gar nicht auf den Ton der Einladung gestimmt waren und die auch für Barth selber, der hier an wichtiger Stelle mit Bezug auf Rade Motive der lutherschen Theologie umformend aufnimmt, ein Erproben neuer Einsichten bedeuteten. Kellerhals hat das wohl besser erfasst als Gottlob Spörri, der in der Zeitschrift der christlichen Studentenvereinigung über die Zusammenkunft in Safenwil berichtete3 und Barths Ausführungen in einem Satz zusammenfasste: Barth habe gezeigt, «wie auch nach dem schönsten Sonntag der Alltag uns immer neuen Kampf bringt, wie aber gerade in diesem Kampf Gott erfahren werden kann»4, und vielleicht auch besser als M. Frick, der am zweiten Tag referiert hatte und der sich «aus zwei Gründen» «besonders erfreut» über Barths Referat zeigte: «erstens weil ich daraus ersah, daß man in religiös-sozialen Kreisen doch noch Sinn für das spezifisch Religiöse hat.» Es habe ihm «so wohlgetan, zu sehen, daß Sie nicht gewillt sind, den lieben Gott zum Gehilfen u. Faktotum menschlicher Fortschrittspläne zu machen, sondern daß diese auch bei Ihnen aus Gottes Aufgaben fließen.» Zweitens habe ihn die Einsicht besonders gefreut, die Barth vermittelt habe: «Da kann allein Gott noch helfen, er muß uns ein Neues bringen!»5

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«Alltagskraft»

Vortrag am Gymnasiastentag in Safenwil
21. April 1917
I.

Der rechte Gymnasiast weiß[,] was er von einem Pfarrer über dieses Thema zu erwarten hat. Er wird von Gott reden: daß Gott unsre Alltagskraft werden muß und daß er es werden will und daß es dazu allerlei Wege für uns giebt. Der Gymnasiast zweifelt vielleicht an Gott, aber, angenommen daß Gott ist, weiß er[,] wer Alltagskraft ist u[nd] wie man dazu gelangt. Ich ermahne nicht zur Bescheidenheit, sondern ich gebe euch recht: ihr wißt[,] was kommt, aus Konfirmandenunterricht[,] Predigten, Lektüre könnt ihr es wissen, u. habt es sicher schon besser gehört als von mir.

Wir rekapitulieren zunächst dieses Wissen.

1. Wir wissen Alle von der Sonntagskraft großer Ideen, Eindrücke u. Erfahrungen. In den Feierstunden unsers Lebens (Natur, Kunst, Literatur, Philosophie, Bibel) begeistert uns die Wahrheit, erhebt uns das Schöne, bewegt uns das Gute, bezwingt uns das Göttliche. Ein Glanz u. eine Verheißung leuchtet auf über unserm Leben. In diesem Vorgang erfahren wir u. haben wir: Kraft – als Sonntagskraft. Wir wissen, auch wenn wir gelegentlich zweifeln u. in der Namengebung schwanken: das ist Gott. 

2. Wir wissen aber auch Alle, daß diese Sonntagskraft Alltagskraft werden sollte. Einerseits setzt sich unser Leben nicht nur aus Feierstunden zusammen, sondern da sind Aufgaben, Pflichten, Sorgen, Fragen, die nach begeisternder bewegender Kraft gleichsam schreien. Andrerseits will Gott nicht ein Sonntagsgott bleiben, nicht mit sich spielen, sich genießen lassen. Wir erwachen nach einem schönen inhaltsreichen Sonntag an einem grauen leeren Montag. Wir kommen von dem Lager6 in die Stadt zurück. Wir kommen von Schillers «Jungfrau»7 in die Physikstunde mit ihren Formeln oder auch umgekehrt, |385 von einer begeisternden sozialen Lektüre zu konkreten armen Leuten, aus dem Konfirmandenunterricht auf die Gasse, von der Bibel zur Zeitung. Was dann? Wir wissen: hic Rhodos, hic salta8: Wir brauchen Kraft für das Leben, für die Welt u. Gott will hier Kraft sein.

3. Wir wissen schließlich auch den Weg dazu: Es gilt, mit Gott in Gemeinschaft zu treten. Er giebt dem Müden Kraft [Jes. 40,29]. Am Sonntag Kraft sammeln für den Werktag u. am Werktag leben von den Kräften des Sonntags. Pflege der Verbindungen durch persönliche Heiligung, Bibellesen, Gebet, Vertrautwerden mit Jesus, «Erleben Gottes», eine in Gott gegründete Persönlichkeit werden.

II.

Nun ist das, was man wissen kann, wieder einmal gesagt u. gehört. Aber genügt es, das zu wissen? Oder wird nicht diese Linie unsers Wissens gekreuzt durch eine ganz andersartige Linie unsers Erfahrens?

1. Wer ist der Mensch, der vom Sonntag «ins volle Leben»9 hineingeht, wie es in einem Konfirm[anden-]Büchlein heißt? Etwa du? Stehen wir nicht Alle in den Peripetieen der Stimmungen u. Erlebnisse u. wer soll da heraus?

Wer sind die Menschen, die wirklich aus den Kräften Gottes leben, die sich nicht in immer neuen Feierstunden verleugnen, daß sie keine Alltagskraft haben?

Wo ist die Menschheit, der Gott Alltagskraft, nicht nur Sonntagskraft wäre?!

Wir Christen kommen daher mit unserm Glauben, Leben, Bibellesen, mit unserm «relig[iösen] Leben» – und stehen wie vor einer unübersteiglichen Mauer. Es giebt Alltagskräfte[,] die sich der Alltagskraft einfach nicht fügen wollen: unsre Individualität, das Geld, der Machttrieb, gewisse Übel des «natürl[ichen]» Lebens, der Tod. Das sind Mächte u. Gewalten, die uns vielleicht den Besitz einer relig. Gedanken- und Gefühlswelt unter ihrer Herrschaft gestatten, nicht aber den Sieg über die Welt [vgl. 1.Joh. 5,4][,] der uns eigentlich verheißen ist, nicht Gott als Alltagskraft!

386 Unendlich nahe legt sich bei dieser Situation der Verzicht. Das Göttliche, Geistige wird für sich gepflegt (ästhetisch, wissenschaftlich, religiös) – vielleicht unter dem Vorbehalt: vorläufig! – der Alltag wird sich selbst überlassen als ein Gebiet, das eben seine eigene (traurige!) Wahrheit hat. Umso intensiver kann daneben die Kirche auf Sonntagskraft warten[.] Aber allmählich wendet sich die Situation dahin, daß wir mit religiöser Leidenschaft behaupten, daß Gott nicht oder noch nicht Alltagskraft sein will u. kann. Wichtig ist nicht mehr, daß wir Alle Gottes sein sollen, sondern daß jeder seinen eignen Sinn u. Kopf haben darf. Wichtig ist nicht mehr, daß Gott herrschen soll u. nicht der Mammon, sondern daß auch unter der Herrschaft des Mammons Gottesdienst möglich ist, ja sogar mit seinen Mitteln. Nicht mehr der neue Himmel u. die neue Erde [vgl. 2.Petr. 3,13], sondern die Möglichkeit auch im alten Wesen drin auf Gott zu vertrauen. Nicht mehr die Erlösung vom Bösen u. die Überwindung des Todes, sondern der Trost[,] den wir im Bösen u. im Tod immerhin haben können. Gott selber bekommt schließlich ein doppeltes Gesicht, eins für den Sonntag u. eins für den Alltag. Unter seinem Segen spaltet sich die Welt in 2 Hälften u. je mehr wir diese Spaltung innerlich bejahen, um so deutlicher scheint sie von der Erfahrung bestätigt zu werden. – Müssen wir nicht endigen bei diesem Verzicht?

2. Wir können aber auch von Gott her zu dieser Erfahrung kommen.

Je aufrichtiger unser relig. Leben wird, je mehr wir wirklich Gott suchen u. finden, nicht uns selbst, desto schärfer erhebt sich die Frage: was hat Gott mit unserm Alltag zu thun? Mit dem Alltag eines Pfarrers, der es sich erlaubt, zu seinem Bruder zu sagen: vertraue dem Herrn! ein Sünder[,] der es wagt zu sagen, was nur Gott selbst sagen dürfte, der aus der Gottseligkeit einen bes[onderen] Beruf macht, der durch sein ganzes Dasein hofft, den Schein zu erhalten, als ob es eine bes. Sonntagswelt gäbe?!

Mit dem Alltag eines Kaufmanns, der mit seinem ganzen Eifer dem Herrn dieser Welt dienen muß.

Mit dem Alltag des Soldaten, der das Gewehr in der Hand, sein «Vaterland» verteidigt gegen seinen Bruder.

Mit dem Alltag des Gymnasiasten, dem es um Examen u. Noten zu thun ist, im besten Fall um Kenntnisse, die zum Guten oder zum Bösen verwendet werden können.

387 Läßt Gott sich so einfach vor unsern Wagen spannen oder stehen wir nicht samt u. sonders unter dem Gericht der Tatsache, daß Gott die Situation gar nicht will, die unsern Alltag bestimmt? Geht er nicht einen ganz anderen Weg, und ist nicht die «Ehrlichkeit» vieler Atheisten begreiflich – von Gott aus begreiflich – die finden: Gott hilft mir ja in meiner Lage nicht u. von einem blosen Sonntagsgott nichts begreifen? Ist unser ganzes relig. Leben mehr, als ein feiner Widerschein der Realität Gottes, dessen was eigentlich sein u. geschehen könnte u. sollte? Was Wunder wenn Gott uns zweifelhaft wird, er macht sich uns selbst zweifelhaft! – Auch hier das Ende ein Verzicht!

III.

So stehen wir wie geklemmt zwischen unserm Wissen und unsrer Erfahrung. Wir wissen, daß es eine Alltagskraft giebt[,] u. erfahren, daß wir sie nicht haben, nicht haben können!

1. Was thun? Das Eine oder das Andre preisgeben?

Der Weg Naumanns oder der Weg des Pietismus?10

Rade: sich hineinstellen in diesen Kontrast.11 Hier ist der fruchtbare Punkt, auf den wir uns stellen müssen: das Christentum ist wahr, aber die Welt widersteht u. Gott auch!

2. Also eine Bankrotterklärung? Ja, die Luthers!12

388 a) Wir sollen gar nicht durchdringen mit unserm Glauben in diese Welt, sondern eine neue soll erscheinen. [*]13

b) Gott soll gar nicht uns helfen, sondern wir ihm.

An die Menschen[,] die hier stehen, richtet sich Jesus mit seinem Wort vom Gottesreich (dem Alltag Gottes!) und vom Glauben (Gottes Treue mit Treue begegnen) Selig sind, die hungert u. dürstet …. [Mt. 5,6].

Das Gewissen u. seine Forderungen: Gebote für den Alltag?

  Mehr als das, Erinnerungen an die kommende Welt Gottes!

Das Gebet: Hilfe für jetzt u. für uns, ja aber noch mehr: dein Name, dein Reich, dein Wille .. [vgl. Mt. 6,9f. par.]

Die Bibel Geschichte, Moral, Religion für uns, ja aber unendlich viel mehr: die Wahrheit Gottes, die erscheinen will.

3. Und die Alltagskraft, die wir brauchen u. die da sein sollte?

Wir wissen jetzt nur Eines sicher: sie ist Gottes, nicht unsre Kraft[.]

389 Wir sind jetzt in der Höhle14, finsteres Zimmer. Wundern wir uns nicht über das mangelnde Licht! Freuen wir uns im Blick auf Jesus, daß ein größeres Licht kommt. Freuen wir uns, daß es schon jetzt Lichtstrahlen giebt für die[,] die auf Gott trauen. Sie sind Verheißungen auf mehr. I Cor 13,4–12

Sachfußnoten

1
KBA 9317.27.↩
2
KBA 9317.97.↩
3
G. Spörri, Die Gymnasiasten der deutschen Schweiz in Safenwil, in: Nouvelles de l’Association chrétienne d’etudiants, Jg. 7, Nr. 4 (Mai 1917), S. 113–115 📖.↩
4
A.a.O., S. 115 📖.↩
5
Brief vom 27.4.1917 (KBA 9317.67).↩
6
= Klassenfahrt, Landaufenthalt einer Jugendgruppe.↩
7
Fr. Schiller, Die Jungfrau von Orleans. Eine romantische Tragödie (1801) 📖.↩
8
Zur Geschichte der auf eine Fabel Aesops zurückgehenden Wendung vgl. Büchmann, S. 306 📖.↩
9
J. Keller, Ins volle Leben. Konfirmandenbuch, Bern 19133 📖.↩
10
Zu Barths Auseinandersetzung mit Naumanns Orientierung an der erfahrenen Wirklichkeit und ihren Notwendigkeiten s. oben S. 48–79 und unten S. 528–538; zu Barths Kritik des Pietismus als einer «religiöse[n] Methode, ­deren […] Inhalt […] das Thema ‹Gott und die Seele› bildet», vgl. in Römerbrief 1 besonders S. 276–294 📖: «Das Gesetz und der Pietismus», Zitat dort S. 277. ↩
11
Barth denkt wohl vor allem an Rades Haltung zum 1. Weltkrieg, die durch das Standhalten in der Spannung zwischen dem Deus absconditus und dem Deus revelatus (vgl. Bw. R., S. 111 📖) gekennzeichnet ist. In der Betrachtung Rades vom 17.9.1914 Der Bankerott der Christenheit, auf die Barth vielleicht mit dem Stichwort «Bankrotterklärung» unter 2. anspielt, heißt es: «Wenn ich die Furchtbarkeit dieses Krieges auf mich wirken lasse – dann zweifle ich nicht an Gott: im Gegenteil, ich spüre ihn. Und ich zweifle nicht an Jesus Christus: durch ihn kann ich diesen Gott erst ertragen.» (ChW, Jg. 28 [1914], Sp. 849f., dort Sp. 848 📖).↩
12
Barth spielt an auf die auch bei Rade im Hintergrund stehende unaufhebbare Spannung bei Luther zwischen dem verborgenen und dem offenbaren Willen Gottes und in seinem offenbarten Wollen und Regieren zwischen dem geistlichen und dem weltlichen Reich und zwischen Gesetz und Evangelium.↩
[*]
[Bleistiftzusatz:] 0 [nicht] erleben, 0 [nicht] glauben, auch durch die Nacht – Jes. Chr.↩
13
Die Stichworte, die sich Barth nachträglich zwischen den Zeilen notierte, sind nicht eindeutig zu entziffern – die von Barth gelegentlich als Zeichen für die Verneinung gebrauchte Null könnte auch als O gelesen werden – und nicht leicht zu deuten. Doch wollte Barth wohl darlegen, dass es nicht um Erleben, um Glauben als frommes Gefühl gehen kann – ähnlich wie er in Römerbrief 1, S. 469f. 📖, mit Bezug auf die hier ja auch anklingende Strophe von J. Hausmann (3. Strophe des Chorals «So nimm denn meine Hände», EG 376; RG [1998] 695) 🎵 ausführt: «Ihr braucht auf keine besondern ‹Erlebnisse›, ihr braucht nicht auf das Geschenk einer reicheren, intensiveren ‹Frömmigkeit›, ihr braucht auf keinen Eifer und auf kein Pathos für Gott zu warten –
Wenn ich auch gar nichts fühle
Von deiner Macht,
Du bringst mich doch zum Ziele
Auch durch die Nacht!»
In seiner Predigt vom 5. April 1914 erklärt Barth mit Bezug auf Jesus Christus: «nie war ihm ja Gott näher, als da er sich so allein fühlte. So wird mir Gott wohl auch nahe sein, wenn ich mich verlassen, von ihm verlassen fühle» und schließt den Gedanken mit dem Zitat der gleichen Lied-Strophe ab (Predigten 1914, S. 156 📖).↩
14
Möglicherweise Anspielung auf das Höhlengleichnis Platons (Politeia VII, 514a-517a 📖).↩