Die Dreieinigkeit
DIE DREIEINIGKEIT
Zeit und Anlass dieses Textes sind nicht überliefert. Er ist auf der Rückseite eines Textfragments notiert, das ein verworfenes Stück aus einer Predigt zu sein scheint. Eine inhaltliche Berührung dieses Fragments mit der Predigt
Die Dreieinigkeit
Wie merkwürdig, das Laufen der Menschen. Alle wollen etwas, im Grunde das Gleiche. Jeder möchte glücklich sein, meint es gut, glaubt an eine Wahrheit. Wie wenn alle eine Erinnerung in sich trügen. Freilich irren sie alle u. sind doch alle gehalten vom Gleichen
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Einer war da, in dem war Alles erfüllt, so sehr daß die Menschen erschraken, das Licht war ihnen zu hell, da töteten sie ihn. Aber der Tod konnte ihn nicht halten. Er war doch da. Wir alle müssen an ihn denken. Ein andre Luft, die der Heimat [?] weht.2
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Von ihm aus ist ein Ruf ergangen. Da und dort brach er durch. Nur Eines gilt, hilft, siegt. Da verlor das Böse s[eine] Kraft, der Tod seinen |436 Stachel [vgl.
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Das ist der Gott dem wir gehören u. der uns lieb hat.