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Scheler, Max (1874-1928)

Scheler, Max (1874-1928)

Fundstellen im Text 9

  • Rudolf Bultmann an Karl Barth 8. Juni 1928

    … enügt doch heute eigentlich schon das Barathrum 6 . Aber die Tillich Tilllich , die Berneuchener und weiter die Gundolfianer 7 und Max Schelers Wertphilosophie 8 (von der freilich auch positiv zu lernen ist!), — in diesen Gestalten begegnet heute doch ernstlich der (seinem Wesen nach freilic …

  • Karl Barth an Rudolf Bultmann 12. Juni 1928

    … eines Wesens und Unwesens neben sich dulden müssen, das eben ist die bange Frage. Ganz Ähnliches müßte ich Ihnen wohl in Bezug auf Scheler , Gundolfianer etc. antworten. Bitte übernehmen Sie und Gogarten die Bedienung dieses Volkes. Soweit ich bei den Studenten und auf den Pfarrerkonfer …

  • Karl Barth an Friedrich Gogarten 16. Juli 1928

    … ige kleine Teufelei. Und was mag sich eigentlich K. L. Schmidt dabei denken, wenn er hintereinander den Trauergesang Petersons auf Scheler 4 und dann dies zum Ausdruck bringt? 5 — Ich | 229 weiß, daß du nicht gerne Briefe schreibst und noch ungerner Betrachtungen zur geistesgeschichtlic …

  • Rudolf Bultmann: Denkschrift zur Mitwirkung der Kirchenregimente bei der Besetzung theologischer Professuren 18. Januar 1931

    … Gottes in der Geschichte, nur auf Grund der Stellungnahme, d. h. hier des Glaubens, sehen. Es gilt also für die Theologie der Satz Max Schelers über das historische Erkennen: «Es ist das Glück des Historikers, daß seine ‹Tatsachen› ihrem Wesen nach niemals so fertig, so unabänderlich, so unl …

  • Die Offenbarung des Gebotes 1928

    … hm , oder was uns nützlich , oder was uns wertvoll ist. Die ethische Frage ist bekanntlich von den Hedonisten des Altertums bis zu Max Scheler oft genug auch so gestellt und mit einem entsprechend formulierten Imperativ beantwortet worden. Kein Zweifel nun, daß die Frage nach derjenigen Ori …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 8. Juli 1930

    … reiburg im Breisgau. ↩ 15 Seit 1929 (bis 1933) war P. Tillich — statt des ursprünglich berufenen, aber 1928 plötzlich verstorbenen Max Scheler — o. Professor für Philosophie und Soziologie an der Universität Frankfurt am Main, die keine theologische Fakultät besaß. ↩ 16 Albert Jan Rasker (1 …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Bern 17. März 1932

    … innerst aus ihr heraus. Wie muß Gerty glücklich sein! [das meine ich mit Eva-Maria.­- –] 8 Ruth plagt sich mit einer Broschüre von M. Scheler über den «Frieden» 9 . Ich bin heute mittag allein mit ihr, und es ist gut mit ihr sein. – 216 Das Mozart -Konzert ist zu Ende. Ich muß jetzt an E. …

  • Vergangenheit und Zukunft 1919

    … 689–694.695–704 📖 . ↩ 25 Vgl. oben S. 77 . ↩ 26 Vgl. Heuss, a.a.O. (s. oben S. 531, Anm. 11 ), S. 271–273 📖 . ↩ c B: «und». ↩ 27 Max Scheler hat die «deutsche Innerlichkeit» als eine «deutsche Krankheit» dargestellt und ihre Wurzeln analysiert: M. Scheler, Von zwei deutschen Krankheiten ( …

  • Humor kein Datum

    … liche Lehre vom wahren und vom wirklichen Menschen , Berlin 1937 📖 . ↩ 7 Neben einem von Brunner , a.a.O., S. 29 📖 , angeführten Scheler -Zitat: «So ist der Mensch das sich selbst und der Welt überlegene Wesen. Als solches Wesen ist er auch der Ironie und des Humors fähig, die stets e …