22. April 1932

Eduard Thurneysen an Karl Barth

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Lieber Karl,

Fränzeli1 steht gerade neben mir und ißt einen Epfel2 und hat das blaue Kleidli an, das du so gern habest, und schickt dir und Tante Lollo einen Gruß! Und nun muß der Onkel Eduard selber das Wort nehmen zu einer ausgiebigen Mitteilung und weiß nicht recht, wo anfangen. Also wir sitzen seit letzten Samstag im Törli3 und genießen das Bergli in der Ganzheit seiner Segnungen, angefangen beim Nichtaufstehenmüssen und dem freundlichen Morgentrinken zu den Klängen des Hohenfriedbergers4 über Velofährtlein5, Zigarren, Neuenburger6, Lesen bis |230 hin zu abendlichen Ausfällen zu einer Zigeunerinnenkapelle7, dem Esplanadecafé8 und zufriedener Rückfahrt ins nächtliche Bergli. Und vor allem nicht zu überschätzen: Ruedi und Gerty selber, die einem das Nehmen und Genießen überhaupt so unbeschreiblich leicht und fröhlich machen, und dies, obwohl Ruedi sicher gerade jetzt wieder durch umdunkelte geschäftliche Zeiten steuert.

Wir haben beide übrigens auf der Rückfahrt von Berlin schnell am Bahnhof in Basel gesehen.9 Ich hatte eben meine Bibelstunde10, geschlossen und dazu die Chance, von einer der mir zugehört habenden Basler Exzellenzen mit Marguerite im Auto an den Bahnhof gebracht zu werden, und nun erfuhren wir brühwarm und nicht ohne Erbitterung die erste Meldung vom Gefecht mit den großen Schnauzen in Berlin, vom Versagen Knaks und deiner Enttäuschung.11 Ich selber hatte deinen Vortrag bereits genau studiert, und ich kann nur sagen: er |231 sitzt Wort für Wort, und auch Marguerite, die ihn inzwischen auch zu sich genommen hat, findet ihn so selten klar und überzeugend. Ich habe ihn übrigens schon gestern, vor Erhalt deiner Karte12, mit der ganzen Korrespondenz an Hartenstein abgehen lassen und dazu die Frage gestellt, wie denn solche frommen Männer wie Knak (ich habe ihn ja eben noch in Basel reden und beten gehört)13 eigentlich in solche Zusammenkünfte hineingehen? Hätte er nicht sagen wir einmal 10 Minuten vorher sich ruhig besinnen können, um was es da gehen werde, hätte er dann nicht die Klarheit und Freiheit gewonnen, dich einmal auf alle Fälle ruhig anhören zu wollen, hätte er dann nicht meinetwegen einige wirkliche Fragen an die Theologie stellen können und sie sich von dir beantworten zu lassen gehabt — und dann wäre alles anders ausgegangen? Das sind doch die gleichen Leute, die uns nicht genug von Heiligung und Liebe zu reden wissen, und jetzt, wo ein klein wenig wirkliche Heiligung und wirkliche Liebe verlangt gewesen wäre, da stürmen sie schon von der Bibelbetrachtung an wie verrückt ins Zeug, um dann nachher so fatale Briefe schreiben zu müssen, die das zerschmissene Porzellan ja doch nicht mehr heilen!14 Es ist wirklich eine trostlose Bande, und so ist es ja überall. Man möchte manchmal wirklich am liebsten aus dem Verein austreten. Aber laß dich trotzdem nicht müde machen. Der Vortrag wird sicher sein Werk tun und weiterführen. Er ist so aus dem zentralen Anliegen heraus gearbeitet, daß er nicht umzuwerfen ist. Ich bin einfach froh über diese so originale und überraschende und doch so ganz einfache und überzeugende Aufarbeitung des Problemfeldes. Er ist als Ganzes eine einfach beglückende Anwendung und darin Bestätigung deiner in der neuen Fassung der Prolegomena 📖 so endgültig herausgestellten theologischen Grundlegung. Wirklich für die nächsten hundert Jahre hält’s — so empfinde ich es, wenn ich an eine solche Bewährung denke, wie diese kurze Anwendung auf das Missionsproblem sie darstellt. Nur zu! Die bellenden Hündlein werden schon zurückbleiben.

232 Und, Karl, nicht minder treffend, ja für mich noch spezielle Freuden in sich schließend ist deine unvergleichliche Abfertigung Emanuels!15 er ist wirklich rasiert worden! Ich bin glücklich darüber. Der Dubel16 hat gemeint … Was wird er antworten? Diese Polemik ist eine Art Spitzenleistung bis hin zu der Erwähnung des «in diesem Falle wirklich armen Querbeins»17. Laß es mich ja weiter wissen, falls auf diesem Felde etwas sich ereignet. Ich sehe das Volkstum natürlich gewöhnlich nicht.

Und nun «die andere Seite!»18 Gestern war Nelly bei uns. Ach, Karl, ach Lollo! Doch, ich will nicht seufzen, denn mein Gespräch mit Nelly verlief wirklich so gut, als es rebus hic stantibus verlaufen konnte, ja viel, viel besser, als ich es vorher ersorgt und ergrübelt19 hatte. Erlaß es, lange darüber zu schreiben. Wie noch selten stark ist in mir das Verlangen gewesen gestern abend, euch beide in Bonn nun gerade auch noch zu sehen und ein wenig mit euch zusammen mich aussprechen zu können. Aber das geht ja nicht. Nelly fing sehr verzweifelt an … «Eduard, |233 ich kann, ich kann einfach nicht mehr.» Und natürlich trat mir die ganze Ausweglosigkeit, die ganze gegenseitige Erschöpftheit aller Wege und Mittel in eurer Lage vor Augen und diesmal nun nach Jahren wieder einmal von Seiten Nellys. Ich bin — um es offen zu sagen — wieder hart hinaus an jenen Rand geraten im Gespräch, wo wirklich ganz nüchtern und doch als letzter Ausweg oder vielmehr als endgültige Verrammelung aller Auswege die Scheidung übrigbleibt. Ich weiß: ein Rat ist das ja nicht mehr, den man sich geben kann, ich bin persönlich auch ganz abgesehen von den besonderen Nöten und der besonderen Verbundenheit, in der drin ich mit euch drei stehe, so immer mehr gegen Scheidungslösung, weil ich so gar nie eigentlich wirklich Hilfe daraus fließen sehe, aber wenn’s ja wirklich nicht mehr anders gehen kann, so kann auch das nicht einfach von der Hand gewiesen werden, und so kann auch das recht sein und kann mit jenem Engel gerechnet werden, der euch bisher offenbar doch immer wieder begleitet hat und der auch diesen unmöglichen Weg geraten läßt. Aber sieh, stehen geblieben bin ich doch Gott lob auch gestern nicht mit Nelly bei diesem Wort. Im Gegenteil, ich hatte den deutlichen Eindruck, Nelly will es im Grunde nicht. Es hatte vielleicht sogar eine lockernde Wirkung auf sie, als ich von mir aus auch diese Möglichkeit einfach ernst nahm und vor uns stellte. Sie kommt sich ja so entsetzlich eingesperrt und umstellt und einsam vor, daß es ihr sicher wohl tat zu wissen, daß sie auch in ihrer Lage noch handeln kann, sei’s auch nur damit, daß sie diese letzte Türe schließlich doch nicht auftut, obwohl sie es tun könnte. Überhaupt war ich froh um ihr wirklich ganz offenes Aussprechen und Ausschüttenkönnen. Ich habe seit Jahren (jedenfalls in Adelboden20 kam es nie dazu) nicht mehr so offen sie reden hören und mit ihr reden können. Und vielleicht habe ich ihr dann doch wieder ein wenig zusprechen können, ihr ihre Lage als Aufgabe zeigen können, die auch sie noch hat an dir, an Lollo, weil sie ja doch einfach in euerm Leben drinsteht und Ihr in ihrem, und weil es ja wirklich nicht nur herzlose Machenschaft von dir her ist, wenn Ihr jetzt den Weg zusammen nicht mehr haben könnt. Ich sah ja auch ganz deutlich Lollos Gefängnisleben Nelly gegenüber, sah dich, Karl, gebunden an Lollo und wahrlich nicht gelöst von Nelly, sah zwischen euch drei eure Kinder und über allem deine Ar|234beit, deine Leistung, das dir wahrhaftig aufgetragene Werk. Es ist alles sehr rätselhaft, aber es muß weitergegangen werden. Und das letzte Wort bleibt der Engel, den jedes von euch haben muß, wenn es denn weitergehen soll. Lieber Karl, liebe Lollo, mein Eindruck und auch Gertys nach gestern abend ist, daß Nelly weitergehen will. Gelt, Ihr tut alles, was euch möglich ist, um ihr jenes «ich kann einfach nicht mehr» immer doch wieder nicht zum letzten Wort werden zu lassen. Mehr als das ist von ihr wohl nicht verlangt und nicht zu erwarten. Euch selber müßt Ihr sicher selber allein helfen, helfen lassen. Lollo, es wird, es wird ja doch wirklich geholfen! Laß deine Möglichkeit des wenn auch noch so schmalen, noch so bedrängten, noch so sehr dich bedrückenden, dich vielleicht oft unmöglich demütigenden Zuganges zu Nelly nicht aus der Hand! Auch Nelly meint nicht, dich unbarmherzig zu quälen, sie kann eben — das ist sicher wahr und darf ihr nicht angerechnet werden — sie kann nicht über sich hinaussehen, sie sieht ihre Qual und Demütigung allein. Lollo, du tust mir eigentlich wenn möglich noch mehr leid als Nelly. Nelly sieht vielleicht immer noch nicht ganz ein, wie ausweglos die Lage ist auch für sie selber, aber das ist sicher ihr Engel, der ihr das ein klein wenig verbirgt, während du es sicher siehst. Aber dafür hast du mehr Kraft zum Tragen. Brauch sie, wenn ich das so sagen darf — du mußt es nicht als schulmeisterliches Dreinreden empfinden —, immer nur zum Tragen und nie zum Kämpfen, sonst zerstörst du Nellys letzte Chancen des doch immer wieder Weiterkönnens. Aber ich habe im Unterschied zu Adelboden, wo mir das Gespräch dadurch eigentlich unmöglich gemacht worden ist, weil ich selber erbittert wurde, ich habe im Unterschied dazu gestern kein einziges ungutes, dafür mehr als ein gutes Wörtlein über dich von Nelly gehört. Am Abend war Nelly sogar ein wenig richtig vergnügt. Ruedi und ich fuhren sie noch in die Stadt zu Knauers. Übrigens, Karl, ich habe am Montag beim Sechseläuten ein längeres und — du bist vielleicht ungläubig, aber es ist so — ein sehr offenes und gutes Gespräch mit deinem Schwager Knauer gehabt. Wir saßen in Ruedis Zunfthaus und warteten auf den Umzug. Da setzte sich Herr Knauer zu mir und wollte einfach mit mir reden. Er weiß ja nicht allzuviel von euch, aber doch einiges. Und er ist durchaus nicht auf der Seite der Familie Hoffmann21. Er will auch |235 nichts wissen von der Reitzsache22. Er sprach so gut und voraussetzungslos von sich selber bis hin zu seinen Verlusten und der dadurch bei ihm bewirkten inneren Befreiung vom Gelde, sprach von unserem Andachtsbuch23, das er liest, bedauerte, daß er dich nie mehr recht habe sprechen können und daß du ihn als Bankmenschen, der es nur mit dem Gelde zu tun habe, vielleicht ein wenig aufgegeben habest, daß er aber im Grunde an ganz anderen Dingen sei. Kurz, er leuchtete mir ein, und vielleicht mußt du ihn statt seiner Frau ein andermal in Zürich treffen. Er hat etwas Biederes, aber auch Bedrücktes und dadurch Geöffnetes an sich. An ihm hättest du auf alle Fälle in der Familie einen Mann, der dich nicht preisgeben wird.

Ihr werdet wieder mitten im Semester drin sein. Ist die Vorlesung über die Schöpfung24 gut in Eure Hände gekommen? Nelly erzählte von großem Andrang ins Seminar25. Ob wohl diesmal der gute Paul Dieterle hineingeschlüpft ist?26 Alles, alles ist wieder angekurbelt. Laßt den Wagen nur nicht zu heftig laufen! Reiten ist gut, aber ein wenig bummeln und eine halbe Stunde nichts tun ist vielleicht noch besser! Für mich fängt das Semester nächste Woche auch wieder an. Ich habe zur Vorbereitung eben Georgs Vorlesung über das Amt27 gelesen, sie ist aber — entre nous, gelt! — ein klein wenig konfus, doch mit viel glänzenden Einsichten und Durchblicken im Einzelnen. Vielleicht reicht es euch einmal zu einem kleinen Erlaß an mich, vielleicht auch nicht! Ich rechne nicht darauf, wir vergessen uns trotzdem nicht. Und im Sommer, im Sommer, wenn die Rosen im Bergli blühn …

Viele, viele Grüße von uns allen!
Eduard

Sachfußnoten

1
Franziska Pestalozzi.↩
2
= Apfel.↩
3
Siehe oben S. 44, Anm. 5.↩
4
Siehe oben S. 161, Anm. 3.↩
5
D. h. kleine Fahrradtouren.↩
6
Scil. Wein.↩
7
Vielleicht dasselbe «Orchester von Zigeunerinnen aus Ungarn», das Barth zusammen mit Thurneysen auch im Sommer 1933 in Zürich hörte (Brief Barths an Markus Barth vom 10.8.1933).↩
8
Grand Café Esplanade, Utoquai 21, Zürich.↩
9
Pestalozzis hatten Barth zu seiner Vortragsreise nach Berlin begleitet (vgl. oben S. 223, Anm. 10).↩
10
Im «Kirchen-Zettel» der Basler Nachrichten (Jg. 88 [1932], Nr. 96 vom 8.4.1932, 1. Beilage) 📖 ist eine Bibelstunde von Thurneysen für «Mittwoch, 13. April, / abends 8 Uhr / Bischofshof (kleiner Saal)» angekündigt.↩
11
Seine negativen Eindrücke von der Berliner Missionskonferenz (s. oben S. 213, Anm. 8) schilderte Barth am 15.4.1932 in einem Brief an seine Mutter: «Es war auch diesmal wieder so, daß man offenbar auf der einen Seite mit meinem Namen ein großes Publikum anlocken wollte … um mich dann doch sofort unschädlich zu machen. Das geschah so, daß man vor meinem Vortrag einen Herrn Stosch eine ‹biblische Einführung› halten ließ, in der vom Text gar nicht die Rede war, wohl aber im Voraus eine geölte kleine Polemik gegen mich vorgetragen wurde, und daß nachher Missionsdirektor Knak, statt sein vorbereitetes Korreferat zu halten, eine schmetternde Pauke losließ, in der er sich teils ganz an mir vorbei, teils in sehr übler Weise auf mich sich beziehend ungefähr alles Törichte, was ich in meinem Vortrag zur Diskussion gestellt hatte, jubelnd noch einmal sagte. Knak, den ich aus seinen Schriften und auch aus einer Korrespondenz schon kannte, ist an sich gar kein übler Mann. Er hat sich denn auch nachher, von seiner Frau zur Rede gestellt, in aller Form in einem längeren Brief entschuldigt, und ich kann und will ihm nun persönlich nicht weiter gram sein. Aber das Unglück ist nun doch geschehen und der Ärger Ereignis. Diese christlichen Kreise haben, so gut sie es subjektiv meinen mögen, einfach etwas objektiv Arglistiges in der Art, in der sie eine solche Sache anzukurbeln wissen, und ich werde ihnen sicher in Zukunft noch weiter aus dem Wege gehen als bisher.»↩
12
Nicht erhalten.↩
13
Siehe oben S. 213 bei Anm. 4.↩
14
Knak hatte sich am 12.4.1932 in einem vierseitigen Brief an Barth für den Ton seiner unvorbereiteten Stellungnahme zu Barths Vortrag entschuldigt. In seiner Antwort vom 15.4. nahm Barth die Entschuldigung an, formulierte aber auch zwei negative «sachliche Eindrücke», die Knaks Brief nicht habe ausräumen können.↩
15
Siehe oben S. 227, Anm. 11.↩
16
= Dummkopf.↩
17
In Barths Antwort an Emanuel Hirsch, a.a.O. (S. 227, Anm. 11), S. 392 📖, heißt es: «Was machen Sie mit mir? Sie versuchen mich niederzureden, wie man es wenigstens nach gewissen Rezepten mit politischen Gegnern zu halten hat. Wer muß Ihnen als Eideshelfer dienen und sich von Ihnen loben lassen? Der in diesem Falle wirklich arme De Quervain, weil Sie mit seiner politischen Einstellung zufrieden sind, obwohl Sie wissen und sagen, daß seine ganze Theologie eine ganz andere ist als die Ihrige.» Die Stelle bezieht sich auf den folgenden Abschnitt aus Hirschs offenem Brief an Barth (a.a.O. [S. 227, Anm. 11], S. 269 📖): «Schon hat sich in de Quervain ein junger Schweizer gefunden, welcher von den theologischen Voraussetzungen aus, die Sie im wesentlichen billigen müssen, den Weg hinüberbahnt zu dem jungen Denken, das sich seiner Verwurzelung in der Volksgemeinschaft und Schicksalsgemeinschaft als einer von Gott gesetzten Lebenswirklichkeit bewußt ist. So anders die theologische Grundhaltung de Quervains ist als die von Althaus oder mir, in der konkreten politischen Ethik hat er einen Boden gefunden, auf dem ein Weiterbauen in unserm Sinne möglich ist. Und nur wenn sie auf dem von de Quervain eingeschlagenen Wege entschlossen weitergeht, weit, weit weg von Ihnen und Dehn, wird die sogenannte dialektische Theologie noch die Möglichkeit haben, lebendig einzuwirken auf junge deutsche Menschen, die sich ihrer Deutschheit bewußt sind und die Befreiung unsers Volkes aus seiner gegenwärtigen Knechtung für ihre von Gott ihnen gegebene und dadurch heilige Pflicht halten.»↩
18
So die Überschrift von Barths Predigt vom 25.2.1917 über Mk. 10,35–45 in: K. Barth / E. Thurneysen, Suchet Gott, so werdet ihr leben!, Bern 1917, S. 41– 55 📖 (neu abgedruckt in: Pr. 1917, S. 64–77 📖).↩
19
= mit Sorgen und Grübeln erwartet; vgl. oben S. 62, Anm. 28.↩
20
D. h. bei gemeinsamen Ferienaufenthalten; vgl. oben S. 14, Anm. 26.↩
21
Nelly Barths Familie.↩
22
Konnte nicht nachgewiesen werden.↩
23
Siehe oben S. 140, Anm. 1.↩
24
Vgl. oben S. 203, Anm. 28, und S. 208, Anm. 2.↩
25
Barth hielt die erste Sitzung seines Seminars über «Albrecht Ritschls Unterricht in der christlichen Religion» am 25.4.1932.↩
26
Die Zulassungsprüfung für das Seminar fand am 19.4.1932 um 7 Uhr morgens statt. Paul Dieterle ist in der Mitgliederliste am Anfang des Protokollheftes aufgeführt.↩
27
Wohl Manuskript der einstündigen Vorlesung über «Das kirchliche Amt», die Merz im SS 1931 im Fach Praktische Theologie in Bethel gehalten hatte (Lichtenfeld, S. 707 📖).↩