Brief Nr. 143 · 4. März 1934

Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München

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143

L. Lollo!

Ja, nun ist es doch Sonntag nachmittag geworden! Ich habe eben noch einen Teil der h-Moll-Messe am Radio angehört. Aber nun soll mich nichts mehr abhalten, zu dir zu eilen. Die Reportage, die ich dir abzustatten habe, ist die folgende:

Als ihr in Mannheim meinen Blicken entschwunden waret2, habe ich mich eine Weile mit den Illustrierten vergnügt, und dann begab ich mich verabredungsgemäß in den anderen Wagen, um «Hannele mein Glück»3 aufzusuchen, mit der ich mich dann bis Freiburg köstlich unterhalten habe. Es ist ganz klar, daß in ihrem Nervenapparat außerordentliche Spannungen vorhanden sein müssen. Abgesehen davon erlebte ich meine blauen Wunder. Sie begrüßte mich wie einen alten Freund im Tonfall der treuesten Anhängerin. «Ach Herr Pro|348fessor, Sie wissen schon…» (mädchenhafter Augenaufschlag!), «daß ich Ihnen viel abzubitten habe!» Und dann kam es bachweise daher von leidenschaftlichster Auflehnung gegen die ganze kirchenpolitische Entwicklung und ganz speziell gegen ihren alten Freund Hirsch, mit dem sie an jenem Tage sechs Stunden sich gestritten habe und von dem sie mit dem Konzentrationslager bedroht worden sei!! Ich erfuhr das mir Neue, daß tatsächlich Hirsch die ganze Zeit hinter dem Reibi stand und ihm hinter den Kulissen soufflierte.4 Die Tage, wo meine Hefte5 dort einträfen, seien für sie Festtage; das letzte Mal aber nicht nur für sie, sondern (wegen der Union!)6 …: «da leuchteten die schwarzen Augen meines Mannes ganz ekstatisch». Ja er wolle halt immer vermitteln, und sie glaube ja wohl, daß er «neutestamentlich» recht habe, aber «sachlich» sei sie gar nicht mit ihm einverstanden! Er sei halt ein Mönch, und darum wollten sie auch kein Telephon haben. Wenn nun nur nicht der «schreckliche Stauffer« Nachfolger von Schmidt werde!7 (Der Mann mit den schwarzen Augen hat ihn her|349geholt.) Als sie hörte, daß ich Sch[midt] sehen werde: «Ich würde Ihnen einen Gruß an ihn auftragen, aber ich schäme mich so, wie wir es ihm gemacht haben!» So ging es weiter in ziemlich unübersichtlicher Folge der Themata, bis ich ihr und dem Pflegesohn in Freiburg noch beim Herausstellen der Koffer behilflich sein konnte.

In Basel war nicht Eduard, sondern Heiner auf dem Bahnhof und brachte mich zunächst auf ein Stündchen in seine Wohnung zu Mama, die ich so gleich mit einigen Neuigkeiten erfreuen konnte. Dann zu Eduards, mit denen ich einen ausgezeichneten stillen Abend hatte, an welchem die ganze Lage gründlich und in bestem Einverständnis durchgesprochen wurde. Er will nun wirklich, wirklich das Heft 8 in Marsch setzen.8 Die Sache mit dem Plan, mich schlimmstenfalls in Basel aufzunehmen, scheint insofern seriös zu sein, als es die «freie akademische Gesellschaft»9 (etwas wie unsere Geffrub10) ist, die dafür schon Dispositionen getroffen haben soll. Aber verschwende du noch |350 keine Sorgen an diese Sache! Es kommt ja doch immer anders, als man denkt. Am Morgen vor der Abreise sah ich dann noch Koechlin, der besonders in der Frage der Jugendorganisationen11 ausgezeichnet informiert ist und ergötzlich von einer Unterredung mit dem Reibi zu erzählen wußte. Eduards hätten uns übrigens sehr gerne bis zum Aufgehen des Bergli12 bei sich gehabt und möchten es ein anderes Mal so gehandhabt sehen!! Tja!

Gestern vormittag bin ich dann nach der kleinen Station Tecknau vor dem Hauensteintunnel gefahren und fand dort K. L. S. in Lebensgröße vor, machte mit ihm den dreiviertelstündigen Marsch nach Kilchberg13 und habe ihn dann in der Hauptsache … angehört – mit Variationen Alles das noch einmal angehört, was auch in seinem Briefe14 stand, nur daß es im persönlichen Vortrag nicht so verbittert und bös klang wie von Weitem. Das ist eigentlich das Beste, was man Frau Schmidt15 schreiben könnte. Denn wenn ich auch Alles irgendwie angebracht habe, was ich ihm sagen wollte, und wenn ihm auch Einiges davon einigen Eindruck zu machen schien, so ist er doch so stark mit sich selbst beschäftigt und mit den Betrachtungen, die er über die Mitmenschheit anzustellen hat, daß es doch sehr viel schwieriger war, an ihn heranzukommen, als ich es mir gedacht hatte. In Basel wurde mir von Heiner und von Eduard versichert, daß seine Chancen dort gar nicht schlecht stehen, daß eine Aktion für ihn16 |351 vielmehr in vollem Gange ist. Er sollte nur etwas mehr Geduld haben und sich nicht durch unbedachten Gebrauch seines Mundwerks die Sympathien, die er zweifellos hat, wieder entziehen. Es scheint in dieser Hinsicht allerhand passiert zu sein, was nun aufhaltend wirkt. Das habe ich ihm denn auch alles gesagt, aber er hat immer viel mehr Interesse daran, sich zu verteidigen bzw. seinerseits seinen Kropf über die Basler zu entladen, statt darüber nachzudenken, daß man, wenn man in seiner Lage, wie sie nun einmal ist, etwas erreichen will, ein ganz klein bißchen lebensklug sein muß. Ich werde nun hier einen Schritt für ihn tun wegen einer Stelle in der luzernischen Diaspora17, die ihm eingeleuchtet hat. Aber es ist eben überall ein gewisses Stocken in der Bereitwilligkeit für ihn wahrzunehmen, das nicht nur allgemeine Gründe hat. So habe ich diesen Schauplatz mit sehr gemischten Gefühlen verlassen. Ein Techtelmechtel von der von Frau Sch. befürchteten Art scheint nach meinen Beobachtungen nicht vorzuliegen. Man kann ihr vielmehr mitteilen, daß er im Ganzen einen durchaus wohlerhaltenen Eindruck macht und daß man ihn vielleicht auf den in seiner Korrespondenz sichtbaren Gängen seines Gemüts besser ein wenig sich selbst müde laufen läßt, statt ihn allzu intensiv zu begleiten, was ihn offenbar nur aufs Neue reizt und zu weiteren Gängen veranlaßt.

Ganz unmöglich muß sich bei seinem letzten Basler Besuch unser Freund Fritz18 benommen haben. Sogar ein so handfester Mann wie Lukas Christ sei ganz entsetzt gewesen. F. soll sich dahin geäußert haben, sein Lebenszweck sei wohl der, der Familie Staehelin19 ein |352 «Pfahl im Fleisch» [vgl. 2.Kor. 12,7] zu sein, und als solcher habe er sich denn auch aufgeführt.

Und nun bin ich also seit gestern abend bei meiner wie du bei deiner Mutter. Alles läßt sich innerhalb der bekannten Schranken gut an. Wir haben heute morgen eine Predigt von Hubacher gehört, die leider gar nichts taugte. Der Mann stammt aus Biel und wird weder den theologischen Liberalismus noch das Religiös-Soziale los. Es war eine ungemein matte Sache. Denk, der hiesige deutsche Gesandte20 hat mich auf einem Umweg bitten lassen, ihm einen Besuch zu machen («er könne ja nicht gut zu mir kommen»). Das werde ich nun diese Woche, angetan mit dem schönen Cut – wie gut, daß er da ist – ins Werk leiten.|

Gestern abend kam übrigens noch ein Telephon von Eduard, der durch Hartenstein wußte, daß Niemöller mittelst des Pfarrernotbundes zu einer «Freien deutschen Synode» mit dem Ziel der Bildung einer «Fr[eien] deutschen ev[angelischen] Kirche» aufruft.21 Ob ihr in München auch schon davon wißt? Holla, das könnte gestörte Ferien geben! Ich sende dir als Drucksache einen Artikel von Oeri22 zu den |353 Ereignissen der letzten Tage. Eduard und ich meinen, es sei vielleicht gar nicht ungut, daß er eine Note zu pessimistisch bzw. skeptisch klingt. Das kann draußen nur ermunternde Wirkung haben.

Was magst du unterdessen in dem so schönen München erlebt und ausgerichtet haben? Ich erwarte spätestens morgen früh deine ersten und dann ununterbrochen viele Nachrichten. Die Weltgeschichte geht ja unaufhaltsam weiter, und wir sind mittenmang23, und es wird dafür gesorgt sein, daß unsere zarten Nervlein noch viele Zerrungen durchzumachen haben werden. Aber über dem allem bleibt Eines ganz sicher auch in diesem irdischen Gemenge! Rudi und Gerty habe ich am Telephon in Basel bereits ein erstes Mal gehört. Die Woche wird, so lang sie ist, im Hui um sein. Ich werde im Unbeantworteten aufräumen, was ich nur kann.

Grüße alle guten Menschen dort; ich muß ja ununterbrochen nach Deutschland hinüberdenken. Sag auch deiner Mutter, daß ich mich ihr zu Füßen lege – oder so etwas Ähnliches, das ich deiner Formulierung überlasse!!

Es grüßt dich

D. l.
K.

Sachfußnoten

1
Barth verbrachte die Semesterferien im Frühling 1934 vorwiegend bei seiner Mutter in Bern und auf dem Bergli (s. Busch, S. 256 📖).↩
2
Von Kirschbaum fuhr nach München weiter.↩
3
Hannah Weber, Ehefrau von H. E. Weber. ↩
4
Siehe zur Bedeutung von E. Hirsch für die Tätigkeit des Reichsbischofs: Schneider, S. 107-109.111f. 📖 Rückblickend erinnerte sich der zeitweilige ­«Adjutant» des Reichsbischofs, Horst Schirmacher (1892–1956), daß die Theologen E. Hirsch und H. M. Müller «für Müller die gesamte geistige Arbeit» geleistet hätten (a.a.O., S. 109, Anm. 28; s. auch K. Barth über E. Hirsch im Jahre 1934: ders., Offenbarung, Kirche, Theologie [ThExh 9], München 1934, S. 4-8 📖).↩
5
Die seit Oktober 1933 von Barth und E. Thurneysen herausgegebene Schriftenreihe «Theologische Existenz heute» 📖.↩
6
Zur «Union» schrieb Barth am 26.1.1934: «Lutheraner und Reformierte können und dürfen heute nicht gegeneinander, sondern sie können und müssen heute evangelisch-lutherisch und evangelisch-reformiert miteinander bekennen. Ich bin nie ein Freund der sogen. ‹Union› des 19. Jahrhunderts gewesen und bin es auch heute nicht. Sie war, wenn nicht Alles täuscht, nicht aus dem gemeinsamen Bekenntnis, sondern aus dem damals bei Lutheranern und Reformierten gemeinsam akut gewordenen Mangel an Erkenntnis und Bekenntnis geboren. Ihre Geschichte in den letzten hundert Jahren mußte von daher ein Stolperweg werden und ist es geworden.» «Der heute in der Theologie und Kirchenpolitik der Deutschen Christen ausgebrochene Irrtum» ist «der typische Irrtum des Endstadiums gerade jener ‹Union› des 19. Jahrhunderts» (K. Barth, Gottes Wille und unsere Wünsche [ThExh 7], München 1934, S. 6 📖).↩
7
Ethelbert Stauffer (1902–1979), erhielt zum Wintersemester 1933/34 den durch K. L. Schmidts Amtsenthebung (s. oben S. 326, Anm. 1) vakant gewordenen Lehrstuhl; bei der Wiedereröffnung der Universität nach dem 2. Weltkrieg blieb Stauffer als einziges Mitglied der Fakultät im Amt und wurde zum Dekan ernannt. Anschuldigungen bezüglich seiner Vergangenheit zwangen ihn freilich, sein Amt am 5.6.1946 niederzulegen. Von 1948 bis zu seiner Emeritierung 1967 war er o. Professor für Neues Testament in Erlangen. Er war nicht Mitglied der NSDAP, bekannte sich aber zu den Deutschen Christen und zum Nationalsozialismus (vgl. E. Bizer, Zur Geschichte der Evangelisch-Theologischen Fakultät von 1919-1945, in: Bonner Gelehrte. Beiträge zur Geschichte der Wissenschaften in Bonn. Evangelische Theologie, Bonn 1968, S. 256. 264 📖).↩
8
Siehe E. Thurneysen, Die Kraft der Geringen. Drei Predigten (ThExh 8), München 1934 📖. E. Thurneysen, der Mitherausgeber der Schriftenreihe war, hatte dazu bisher noch keinen Beitrag geliefert.↩
9
D. h. die «Freiwillige Akademische Gesellschaft». Gegründet wurde sie 1834 von Basler Bürgern, aus deren Beiträgen die infolge der Kantonstrennung von 1833 in ihrer Existenz bedrohte Basler Universität unterstützt und so gerettet wurde (vgl. E. Bonjour, Die Universität Basel von den Anfängen bis zur Gegenwart 1460-1960, Basel 1960, S. 409-412 📖).↩
10
«Gesellschaft der Freunde und Förderer der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn». Ihre Gründung am 7.7.1917 verdankt sie insbesondere der Tatkraft und Zielstrebigkeit des Generaldirektors der Farbenfabriken Bayer Leverkusen Geheimrat Prof. Dr. Carl Duisberg (1861–1935), der 1917-1931 auch ihr Vorsitzender war (vgl. K. H. Büchel, 80 Jahre Gesellschaft der Freunde und Förderer der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn (GEFFRUB). Ein Blick durch ihre Geschichte, Bonn 1997, S. 3-7 📖).↩
11
Am 19.12.1933 hatte Reichsbischof Müller mit dem Jugendführer des Deutschen Reiches, Baldur von Schirach, gegen den Willen der Landeskirchenführer ein «Abkommen über die Eingliederung der evangelischen Jugend in die Hitler-Jugend» abgeschlossen. Siehe den Wortlaut des Abkommens in: JK, Jg. 2 (1934), S. 43f. 📖; vgl. den Protest der lutherischen Landeskirchenführer a.a.O., S. 84.↩
12
«Aufgehen des Bergli»: Die Familie Pestalozzi siedelte jeweils im Frühling aus ihrer Zürcher Stadtwohnung in das Bergli-Sommerhaus über. Bis zum Spätherbst stand das Sommerhaus dann auch für Gäste – und besonders für Barth und dessen Freunde ­- offen (vgl. oben S. 9, Anm. 7).↩
13
Siehe oben S. 343, Anm. 3.↩
14
Brief vom 25.2.1934 (vgl. Mühling, S. 166 📖).↩
15
Ursula Schmidt hielt sich zu dieser Zeit, da sie noch keine Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz erhalten konnte, in Deutschland bei Verwandten auf.↩
16
Bemühungen für einen Lehrauftrag an der Theologischen Fakultät Basel (vgl. Mühling, S. 168-170 📖).↩
17
Im Kanton Luzern überwiegt der katholische Bevölkerungsanteil. K. L. Schmidt fand jedoch nicht hier, sondern zwei Monate später in der Kirchgemeinde Zürich-Seebach eine Stelle. Dort wurde als Pfarrverweser «mit Amtsantritt auf 11. Mai [1933] ernannt Herr Prof. Dr. Karl Ludwig Schmidt aus Bonn» (Protokollbuch der Kirchenpflege Seebach. 13.4.1928-13.12.1938, S. 176 📖). Er verabschiedete sich mit einer letzten Predigt in Zürich-Seebach am 18.11.1934, da er «für ein Jahr fest als Verweser nach Lichtensteig [Kt. St. Gallen] berufen worden sei» (a.a.O., S. 196). Im Juli 1935 wurde Schmidt von der Basler kantonalen Regierung zum Wintersemester 1935/36 zum Professor für Neues Testament an der Basler Fakultät gewählt.↩
18
Fritz Lieb.↩
19
Fr. Lieb war verheiratet mit Ruth, geb. Staehelin, einer Schwester des Basler Kirchenhistorikers Ernst Staehelin (vgl. H. Kanyar, Der Theologe und Sozialist Fritz Lieb. Ein Basler enfant terrible, in: Basler Magazin. Politisch-kulturelle Wochenend-Beilage der Basler Zeitung, Nr. 7 vom 16.2.1991, S. 6f. 📖).↩
20
Ernst von Weizsäcker (1882–1951), 1920 Eintritt in den Auswärtigen Dienst, 1921-1924 Konsul in Basel, 1933-1936 deutscher Gesandter in Bern, 1936-1937 stellvertretender Leiter der Politischen Abteilung des Auswärtigen Amtes, 1937-1938 Ministerialdirektor, 1938-1943 Staatssekretär im Auswärtigen Amt, 1943-1945 Botschafter beim Vatikan, 1947 Verhaftung in Nürnberg, 1949 Verurteilung zu sieben Jahren Gefängnis, 1950 nach Revision und Teilfreispruch Entlassung.↩
21
Am 20.2.1934 war der Bruderrat des Pfarrernotbundes in Hannover zusammengekommen. Er beschloß einmütig, daß sich alle dem Pfarrernotbund angehörenden Brüder und «ihre Gemeinden bzw. die von ihnen gesammelten Gemeindekreise der Freien evangelischen Synode» im Rheinland anschließen sollten. Das Ziel dieses Anschlusses war, «auf diesem Wege in organischer Weiterentwicklung zu einer Freien evangelischen Synode für den Gesamtbereich der Deutschen Evangelischen Kirche zu kommen» (JK, Jg. 2 [1934], S. 203 📖). Dem u. a. von M. Niemöller gezeichneten Beschluß folgte bereits am 28.2. ein entsprechendes Rundschreiben an die Mitglieder des Notbundes und schon am 7.3. kam die erste Freie Evangelische Synode in Berlin und Brandenburg in der Gemeinde Niemöllers in der Dahlemer Kirche zusammen (a.a.O., S. 228f; vgl. Scholder II, S. 86 📖).↩
22
Die Offensive des Reichsbischofs unter der Rubrik «Tagesbericht» in: Basler Nachrichten, Jg. 90, Nr. 61 vom 3./4.3.1934, S. 1 📖. Der Artikel ist mit «O», dem Kürzel des Chefredaktors der Basler Nachrichten, Albert Oeri, gezeichnet.↩
23
= mitten dazwischen (norddeutsch).↩