Bibelstellen-Register

Joh. 3,8

Joh. 3,8

8Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht; woher er kommt und wohin er fährt. Also ist ein jeglicher, der aus dem Geist geboren ist.

Übersetzung Martin Luther (Ausgabe 1912)

Fundstellen im Text 11

  • Das Gebot Gottes als Gottes Gericht 1928

    … fleischgewordene, aber darum nicht in unsere Macht gegebene Logos. Und der Geist ist Gottes Geist, welcher weht, wo er will [vgl. Joh. 3,8 ], und nicht, wo wir wollen. Und der Glaube, der, wenn es um das Hören des Evangeliums im Gebot geht, gleichsam den Schlüssel zum Ganzen zu bieten s …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 20. Mai 1915

    … ] Die Hauptsache ist, daß der Geist am Pfingstabend in Leutwil ungehindert wehen kann, von wannen er kommt und wohin er geht [vgl. Joh 3,8 ]. […] Vielen Dank | 44 noch für die Abtretung Staehelins 1 [an mich]. Wir hatten einen gefreuten Abend. Was du von Krankenbesuchen und «Schlüsseln» …

  • Die Sonntagspredigt der letzten Jahre 1923 – 1924

    … inmal identisch mit der subjektiven Erregung, nicht in Frage gestellt durch die Möglichkeit, daß er wehen könnte, wo er will [vgl. Joh. 3,8 ], so ist es nicht zu verwundern, wenn die Abgrenzung der Christen von den Nichtchristen trotz jener bestimmten Erklärung eine fließende wird (wohlv …

  • Von der Paradoxie des «positiven Paradoxes». Antworten und Fragen an Paul Tillich 1923

    … eit und der Liebe willen auf den heiligen Geist warten oder besser, sie muß erklären, daß der heilige Geist weht, wo er will [vgl. Joh. 3,8 ], und daß der Christusgeist, der Geist des konkreten Paradoxes, aus der Herrlichkeit und dem Sterben der Blumen auf dem Felde, aus der Schöpferkraf …

  • Predigt: Jesaia 53,7-9 28. März 1915

    … n und revoluzzen. Man kann ihn nicht herbeiholen und nicht bei Anderen erzwingen. Der Geist ist eben da und weht, wo er will [vgl. Joh. 3,8 ], und nicht, wo wir und wie wir wollen. Den Geist kann man bloß zeigen, wenn man ihn hat, wie es Jesus getan hat. Dieses Licht kann man bloß leucht …

  • Gespräch mit Göttinger Studenten 12. Oktober 1963

    … Zeit der Wind - «der weht, wo er will, und du hörest sein Sausen wohl und weißt nicht, von wannen er kommt noch wohin er fährt» [ Joh. 3,8 ] -, daß dieser Wind durch diese Türen und Fenster da hineingehen könnte. Lassen wir es darauf ankommen! Und wir sind dann in dem Maß im rechten Ver …

  • Matthäus 19,16­–30 25. September 1921

    … d nichts. Der Wind bläst, wo er will. Du hörest sein Sausen wohl, aber du siehst nicht, von wannen er kommt, noch wohin er fährt [ Joh. 3,8 ]. 2. Oder spürt ihr’s nicht auch, wie der unsichtbare Sturm Gottes durch diese Geschichte geht und erregt und bewegt Alles, und wir können nur steh …

  • Die Theologie und die Mission in der Gegenwart 11. April 1932

    … d sie es auf dem Felsengrunde der Erwählung ˹Gottes, der sein Wort spricht zu seiner Zeit und dessen Geist weht, wo er will˺ [vgl. Joh. 3,8 ]. Was sie in und durch sich selbst sind, das wird auch die beste Mission, auch die beste Theologie nicht bewahren vor der Möglichkeit, dass sie in …

  • Predigt: Matthäus 6,9a (III) 6. August 1911

    … elt darauf wie auf einer mächtigen Harfe. Du hörst sein Sausen wohl, aber du weißt nicht, von wannen er kommt noch wohin er geht [ Joh. 3,8 3 ]. Sieh, dann hast du das Unendliche gehört und gesehen, geahnt, ergriffen, geschaut; und nun kehre von alledem zu dir selber zurück, zu deinen An …

  • Predigt: Apokalypse 21,1-5 5. Dezember 1909

    … ausen wohl, aber du weißt nicht, von wannen er kommt, noch wohin er fährt. Also ist ein jeglicher, der aus dem Geist geboren ist [ Joh. 3,8 ]. Sieh, das ist das Große unsres Adventsglaubens, dass wir auf Gott warten dürfen 15 und nicht auf Menschen. Er macht Alles neu. Das ist das ganze …

  • Die theologischen Voraussetzungen kirchlicher Gestaltung 1935

    … bisher gewandelt sind: Die «Früchte des Geistes» [ Gal. 5,22 ] sind die Früchte des Geistes , und der Geist weht, wo er will [vgl. Joh. 3,8 ]. Was Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist [vgl. Röm. 14,17 ] ist, das werden wir wohl immer wieder lernen müssen. Wir werden endlich …