Rade, Dora (1868-1945)
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Fundstellen im Text 6
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
22. April 1915
… reund! Auch ich habe die Hornbrille wieder auf der Nase! Nachdem ich noch schöne Tage in Bern verlebt, dabei allerdings Frau Prof. Rade 1 noch einmal über mich ergehen lassen mußte ohne erfreuliche Ergebnisse. […] Ich bin an meinem Seoner Vortrag 2 und er wird mir, wie überhaupt der …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
21. November 1932
… t vom Pressedienst der Schweizerischen Bundesbahn vom 7.11.1994). ↩ 34 P. Barths Frau Marie Helene (1895–1985), Tochter Martin und Dora Rades , hatte seit ihrem 4. Lebensjahr bis zu ihrer Verheiratung 1915 in Marburg gelebt. ↩ 35 Vgl. oben S. 173, Anm. 3 . ↩ 36 Siehe oben S. 243, Anm. 30 . …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
28. August 1933
… nicht mehr des Blutes Lauf; Auf der Bidassoabrücke Brachen alte Wunden auf. ↩ 8 Martin Gottfried Rade (1891–1987), Sohn Martin und Dora Rades , 1916–1923 Pfarrer in Steinbach-Hallenberg (Thüringer Wald), 1924–1928 Geschäftsführer des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold im Bezirk Kurhessen, seit …
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Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München
21. September 1932
… ssor, 1921-1924 o. Professor für Systematische Theologie in Marburg, 1886-1931 Schriftleitung der « Christlichen Welt ». – Ehefrau Dora Rade (1868–1945), geb. Naumann (Schwester von Friedrich Naumann ). ↩ 5 Helmut Rosin (1908–1993), Student bei Barth in Bonn, 1934-1947 Pfarrer in Rüeggisb …
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«Die Hilfe» 1913
1914
… t auseinandergehen könnten, wie es jetzt der Fall war und ist. Ich könnte mir wohl denken, daß besonders deine liebe Mutter [scil. Dora Rade, geb. Naumann ] tiefer enttäuscht ist über uns. Denn zwischen der Welt, in der dein Onkel Naumann jetzt lebt (ich sehe auch die ‹ Hilfe › öfters) und der unsrigen …
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Thomas Mann. Buddenbrooks. Verfall einer Familie
1914 – 1915
… nbrooks› von Mann , einen Roman von einem abscheulich ins Detail gehenden Realismus mit Schopenhauer’scher Tendenz, den Frau Prof. Rade außerordentlich schätzt.» «Als Gegengift habe ich soeben Schleiermachers Monologen 📖 eingenommen und befinde mich infolgedessen so wohl, daß ich oh …