8 · 1937

An ehemalige Schüler in der Bekennenden Kirche in Deutschland

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An ehemalige Schüler
in der Bekennenden Kirche in Deutschland

1937

Auf Glückwünsche zu seinem 51. Geburtstag am 10.5.1937 antwortete Barth noch am selben Tage mit einem Brief «An meine ehemaligen Schüler in der Bekennenden deutschen evangelischen Kirche!», der in Deutschland nicht gedruckt werden konnte und in vervielfältigter Form verbreitet wurde.1 Er wurde erst 1956 veröffentlicht.2

An meine ehemaligen Schüler
in der Bekennenden deutschen evangelischen Kirche!

Liebe Freunde!

Seit ich Deutschland vor nun bald zwei Jahren verlassen mußte, habe ich nicht aufgehört, an die uns einst in Göttingen, Münster und Bonn verbindende Arbeitsgemeinschaft und damit an Sie alle zu denken. Es ist mir nahegelegt worden, Ihnen dies einmal ausdrücklich zu sagen3, und wenn es Ihnen eine Freude sein kann, so soll es mir auch eine Freude sein, dies hiermit zu tun.

Als ich mich in den Jahren 1921-34 mit Ihnen zusammen in der Ihnen erinnerlichen Weise in Vorlesungen, Seminaren und Offenen Abenden mit Exegese und Theologiegeschichte, mit Dogmatik und Ethik beschäftigen durfte, da konnten wir Alle nicht ahnen, welchem |41 Ernstfall wir mit diesen unseren Exerzitien entgegengingen. Ich irre mich kaum, wenn ich annehmen, daß heute so ziemlich jeder von Ihnen auf irgend einem schweren Posten steht, bei dessen Verteidigung es mehr oder weniger jeden Tag ums Ganze geht, der Sie immer aufs neue vor die Notwendigkeit verantwortlichster und folgenschwerster Entscheidungen stellt, auf dem Sie sich nur mit Einsatz und Opfern aller Art behaupten können und auf dem Sie wohl auch längst mit Zweifeln und Verzweiflung und vor allem mit der Müdigkeit zu ringen haben. Etwas von dem allem habe ich ja von 1933-35 in Bonn und von Bonn aus, beteiligt an den ersten Entwicklungen des Kirchenstreites und in der Krisis, die schließlich zu meinem vorläufigen Abschied von Deutschland führte, noch persönlich mitgetragen, und es konnte nicht wohl anders sein: jene Erfahrungen waren zu einschneidend, als daß sie mich nicht hierher begleitet hätten, als daß ich nicht auch meine Arbeit außerhalb der deutschen Grenzen im Licht und im Schatten dieser Erfahrungen tun und verstehen müßte. Nun, wir haben es, wenn ich mich recht erinnere, schon in jenen Lern- und Lehrjahren hinsichtlich der «Theologischen Existenz»4 uns nicht gerade leicht machen können. Aber mit den Aspekten, Anforderungen und Sorgen der in den letzten vier Jahren entstandenen Lage haben wir damals bestimmt nicht gerechnet: es wurde und es ist heute Alles noch einmal ganz anders, als es einst die Schüler mitsamt dem Lehrer bei allem Ernst des Bemühens um die Sache auch nur träumen konnten.

Und nun möchte ich wohl im Einzelnen wissen können, in welcher Weise das in den Jahren und Stunden jener vergangenen Zeiten Gelehrte und Gelernte Sie seither und besonders in dieser Entscheidungs- und Kampfperiode auf Ihren verschiedenen Wegen begleitet hat. Das dürfen wir wohl, ohne uns wichtig zu nehmen, in gemeinsamer Dankbarkeit feststellen: daß sich jedenfalls einige der wichtigsten Einsichten, die sich uns in jenen Jahren aufdrängten, im Feuer der über unsere Theorie und Praxis gekommenen Prüfung bewährt haben. Waren die Ergebnisse unserer gemeinsamen Nachforschungen nicht stark und tief genug, um die der Kirche widerfahrene Katastrophe zu verhin|42dern, so haben sie doch bei der darauf folgenden und noch im Gang befindlichen kirchlichen Wiederherstellung5 weit über unseren Kreis hinaus bestimmte Dienste leisten dürfen. So war es mir immer eine besondere Freude, gelegentlich (nicht selten auch aus dem Schelten feindseliger Stimmen!) zu hören, daß die ehemaligen Göttinger, Münsteraner und Bonner in ernstlicher Weise (aber hoffentlich meinen öfteren Warnungen entsprechend, niemals unter dem Titel von «Barthianern»!) ihren Mann zu stellen versucht haben, und ich zweifle nicht daran, daß viele Andere, von denen ich es nicht hörte, es an ihrem Ort in irgend einer Stille oder Öffentlichkeit ebenfalls getan haben. Wir haben uns nun aber schon in jenen vergangenen Zeiten nie verhehlen können, welche Bewandtnis es mit der Gegenwart des Wortes Gottes und des Heiligen Geistes und mit dem Wissen um ihre Gegenwart in der Kirche Jesu Christi auf Erden nun einmal hat: daß sie, solange wir hier wandern, in immer neuem Beten, Arbeiten und Glauben Ereignis und immer wieder Ereignis werden will, um so die uns durch Alles hindurchtragende Wirklichkeit zu sein. Und darum ist es wohl keinem von Ihnen erspart geblieben und hoffentlich jedem von Ihnen geschenkt worden, seither so oder so im Verhältnis zu dem damals Gelehrten und Gelernten neue Wege zu gehen. Mir selbst ist es jedenfalls, so weit ich sehe, nicht anders gegangen: ich habe meine Hefte wieder und wieder korrigieren müssen und kann auch nicht vermuten, daß ich es nicht auch in Zukunft wieder und wieder werde tun müssen. Und wenn nun gerade in diesen Jahren die Versuchung sicher uns allen nicht fremd gewesen ist, uns angesichts der äußeren Bedrängnisse und Beanspruchungen geistlich und theologisch auf eine gewisse Routine festzulegen, so sind wir im Kampf gegen diese Versuchung und also im Suchen neuer Wege gewiß auch alle an diesen und jenen neuen Abwegen mehr oder weniger nahe vorbeigekommen. Ich glaube und hoffe aber mit Ihnen, daß Gottes Treue uns alle und jeden Einzelnen in seiner Weise nach beiden Seiten immer wieder bewahrt hat und auch in Zukunft bewahren wird. Was wir nicht von Menschen, sondern von ihm empfangen haben, das werden wir wie |43 der empfangen ohne alle Gefährdung durch unsere eigene träge oder vagabundierende Geistigkeit, wenn wir nur darin treu bleiben, es immer wieder von ihm und nur von ihm empfangen zu wollen. War das nicht die Quintessenz der Theologie, die wir einst miteinander getrieben haben? Und wenn sie es war, wie sollte sie nicht auch seither auf allen unseren alten und neuen Wegen ihre Bestätigung gefunden haben und in alle Zukunft wiederfinden? Wie sollten wir dann nicht unter allen Umständen beieinander bleiben dürfen, wie wir einst beieinander waren? Der paränetische Bestandteil dieses Briefes kann darum sehr kurz sein: Laßt uns, ohne daß wir uns mit leiblichen Augen sehen, im Gedanken an diese Quintessenz der Theologie (nicht unserer Theologie, sondern der Theologie!) und also im Beten, Arbeiten und Glauben beieinanderstehen. Dann war das, was vor Jahren gemeinsam getan wurde, bestimmt durch Gottes Gnade wohlgetan.6

Liebe Freunde, Ihre Lage und Aufgabe ist in der Zeit seit meinem Wegzug aus Deutschland eine viel schwierigere geworden. Lassen Sie mich Ihnen sagen, daß ich das sehe und mit Ihnen zu tragen versuche. Es kann heute keinem Einsichtigen mehr verborgen bleiben, daß der Träger des Widerspruchs gegen das Evangelium nicht nur der sündige Mensch im allgemeinen und nicht nur diese und jene widerchristliche Strömung, sondern in concreto der gegenwärtige deutsche Weltanschauungsstaat als solcher ist, der sich je länger desto mehr entschlossen zeigt, seine ihm von Gott gegebene obrigkeitliche Macht dazu zu gebrauchen, sich selbst göttliche Macht zuzuschreiben und zu sichern.7 Je deutlicher das wird, um so undeutlicher, um so illusionärer wird die Möglichkeit einer christlichen Entscheidung, die nicht eine politische Entscheidung (gegen den Mißbrauch der obrigkeitlichen |44 Gewalt!) in sich schlösse. Wie soll dieser Sachverhalt in der kirchlichen Verkündigung, wenn sie sich des Evangeliums nicht schämen will, unsichtbar bleiben? Wie soll er aber sichtbar werden, ohne der kirchlichen Verkündigung Haß und Verfolgung seitens der Inhaber der öffentlichen Gewalt anzuziehen? Ich weiß nach dieser Seite keinen anderen Rat als – in Übereinstimmung mit dem Weg, den die Bekennende Kirche jedenfalls im letzten Jahr tatsächlich gegangen ist – den: die der Kirche aufgedrungene, christlich-politische Entscheidung muß in der größeren Furcht vor Gott, die auch die größere Liebe zu den Menschen des deutschen Volkes bedeuten dürfte, rücksichtslos vollzogen und sichtbar gemacht werden. Aber nun hat die Sache auch die andere, heute da und dort vielleicht bereits gefährlichere Seite: Die politische Entscheidung als solche und für sich genommen ist nicht die christliche. Sie darf also in der kirchlichen Verkündigung keinen Augenblick so sichtbar werden, als ginge es um sie an sich und als solche, statt ganz allein um den konkreten Gehorsam gegen das Evangelium. Es darf sich die Kirche keinen Augenblick an der Seite derer zeigen und sie darf keinen Augenblick im Einverständnis und Bündnis mit denen reden und handeln, denen es nur um die politische Entscheidung als solche gehen kann. Es darf die Kirche also nach wie vor keine Politik treiben. Ich stelle mir vor, daß es heute Manchem ebenso schwer fällt, keine oppositionelle Politik zu machen, wie es ihm vor vier Jahren schwer fiel oder unmöglich war, nicht mit dem politischen Strom zu gehen. Ich glaube zu ermessen, wie schwer es sein mag, das Eine zu tun und das Andere zu lassen. Möchte Ihnen Allen die Weisheit nicht vorenthalten sein, deren es bedarf, um zwischen den beiden jetzt drohenden Klippen: der Furcht und des Übermuts, der sakralen Zurückhaltung und des säkularen Vorprellens, der Blindheit für die politische Wirklichkeit und der politisierenden Klügelei Tag für Tag einigermaßen sicher hindurchzusteuern. Ich freue mich, annehmen zu dürfen, daß zwischen Ihnen und mir gerade in dieser Sache nach beiden Seiten größere grundsätzliche Einheit bestehen dürfte, als vor vier und noch vor zwei Jahren, wo diese Einigkeit bekanntlich streckenweise etwas verdunkelt war.

Darf ich Ihnen zum Schluß auch noch in einigen Worten von mir selbst berichten? Ich habe freilich in der Hauptsache nur dies zu erzählen, daß die Ihnen bekannte Arbeit in allen ihren Zweigen nun |45 eben hier in Basel weitergeht. Das Auditorium ist freilich erheblich kleiner als in Bonn, und meine Landsleute, die Schweizer Studenten, sind kraft ihrer ihnen eigenen Zurückhaltung ein etwas härterer Arbeitsboden, als Sie es einst waren, so daß ich manchmal nicht ohne Wehmut an das deutsche «Einst» zurückdenke. Aber Ausnahmen verschönern auch hier die Regel, und jedenfalls ist das Werk auch hier im Gang, soweit man das sagen kann. Um die Schweizer gruppieren sich übrigens in proportional nicht geringer Zahl auch allerlei in den Zungen des Ostens und Westens redende Ausländer, und ein Trüpplein Deutscher hat den Weg hieher bis jetzt auch noch regelmäßig gefunden. Daß ich nun auch zwei Theologie studierende Söhne habe8, kann auch Sie interessieren und freuen. Noch wird jede Woche «Offener Abend» gehalten und jede Woche Dogmatische Sozietät (über Wollebs Kompendium9), und so mögen Sie als die «alten Kämpfer»10 wissen, daß wir hier jedenfalls bemüht sind, dafür zu sorgen, daß die Theologie wenigstens an dieser Stelle Europas weiterlebe – «als wäre nichts geschehen»!11

Ich durfte übrigens im letzten Herbst auch in Ungarn12 und in diesem Frühjahr in Schottland13 Vorlesungen halten, und es ist Ihnen vielleicht tröstlich, zu wissen, daß Sie längst in der ganzen Welt nicht wenige mehr oder weniger gute theologische Freunde haben. – Wo aber bleibt die Fortsetzung eines gewissen Buches? werde ich immer wieder gefragt. Antwort: ich bin am Abschließen, und die Sache wird |46 bestimmt in Bälde ans Licht kommen, in einer Fülle, die Sie wohl erschrecken könnte.14 Hoffen wir, daß kein Herodes dem Kindlein nach dem Leben trachtet!15

Es soll für diesmal genug sein. Jeder Gruß, der mir von Ihnen zukommt, ist mir erquickend, auch wenn ich allzu oft nicht zum Antworten komme. Wer aber von Ihnen auf irgend einem Weg nach Basel kommt, der soll nicht versäumen, bei mir hereinzuschauen, um dann sicher nicht ohne Antwort zu bleiben.

Seien Sie Alle mit der ganzen Bekennenden deutschen evangelischen Kirche und mit Allen, die des Trostes und der Weisung sonst bedürftig sind, Gott befohlen. Ehemalige Bonner werden sich vielleicht noch erinnern, wie wir am Tage vor meiner Suspension im Hörsaal der Konviktstraße miteinander gesungen haben:

Der ewig reiche Gott
Well’ uns in unserm Leben
Ein immer fröhlich Herz
Und edlen Frieden geben
Und uns in seiner Gnad’
Erhalten fort und fort
Und uns aus aller Not
Erlösen hier und dort.16
Er wird es auch fernerhin recht mit uns machen.
Es grüßt Sie in alter Liebe und Verbundenheit
Ihr
Karl Barth

Sachfußnoten

1
Eins der vervielfältigten Exemplare kam in den Besitz von Wolfgang Scherffig (W. Scherffig, Junge Theologen im «Dritten Reich». Dokumente, Briefe, Erfahrungen. Bd. 2: 1936-1937, Neukirchen 1990, S. 215 📖).↩
2
In: Karl Barth zum Kirchenkampf. Beteiligung. Mahnung. Zuspruch (ThExh NF 49), eingel. von E. Wolf, München 1956, S. 72–75 📖.↩
3
Brieflich im Karl Barth-Archiv nicht nachweisbar. Die einzelnen Gratulanten und diejenigen, die jeweils für eine Gruppe von Studenten gratulierten, wie Ferdinand Immer für die ostfriesischen Theologiestudenten in Göttingen und Herbert Hajels für die Vikare am Elberfelder Predigerseminar, betonten die Verbundenheit trotz räumlicher Trennung.↩
4
Anspielung auf K. Barths Schrift: «Theologische Existenz heute!» 📖 (s. S. 34, Anm. 6), und die gleichnamige, von Barth herausgegebene Schriftenreihe 📖.↩
5
Die Kirchenausschüsse, die einen Kompromiß zwischen den Deutschen Christen und ihren Gegnern zuwege bringen sollten, waren mit diesem Ziel, wie Barth es vorausgesagt hatte, gescheitert. Damit war der Weg zu einer klaren Lösung freier geworden.↩
6
Vgl. S. Rodigasts Lied Was Gott tut das ist wohlgetan (1675), RG 684, EG 372 🎵; vgl. Deut. 32,4.↩
7
Barth hatte die Situation analysiert in: Bekennende Kirche im nationalsozialistischen Deutschland, in: Zwingli-Kalender, Basel, Jg. 18 (1936), S. 73–76 📖; Der deutsche Kirchenstreit als Frage an den schweizerischen Protestantismus, in: Die Nation. Unabhängige Zeitung für Demokratie und Volksgemeinschaft, Bern, Jg. 4 (1936), S. 1f. 📖; Die deutsche Bekenntniskirche 1935/36, in: Zwingli-Kalender, Basel, Jg. 19 (1937), S. 67–69 📖; Der Kampf gegen die evangelische Kirche in Deutschland, in: NZZ, Jg. 158(1937), Nr. 264 vom 14.2.1937, S. 1, und Nr. 265, S. 1. 📖 – Diese vier Texte wurden wiedergegeben in: Karl Barth zum Kirchenkampf (s. Anm. 2), S. 29–35; 61-66; 35-39; 39-46 📖.↩
8
Markus Barth (1915–1994) und Christoph Barth (1917–1986).↩
9
Johannis Wollebii Christianae Theologiae Compendium. Ex principibus editionibus denuo edidit Ernestus Bizer, Neukirchen 1935 📖.↩
10
Ironische Verwendung des Begriffs, den die Nationalsozialisten für diejenigen Mitglieder verwandten, die vor 1933 zu ihrer «Bewegung» gestoßen waren.↩
11
Anspielung auf Barths umstrittene Aussage, er wolle in Bonn auch im Juni 1933, «als wäre nichts geschehen», Theologie treiben (Theologische Existenz heute! [s. S. 34, Anm. 6], S. 3 resp. S. 26 📖). Vgl. S. 63.↩
12
K. Barth, Gottes Gnadenwahl (ThExh 47), München 1936 📖; ders., Volkskirche, Freikirche, Bekenntniskirche, in: EvTh, Jg. 3 (1936), S. 411–422 📖; ders., Die allgemeine kirchliche Bedeutung des deutschen Kirchenkampfes, vervielfältigt.↩
13
K. Barth, Gotteserkenntnis und Gottesdienst nach reformatorischer Lehre: 20 Vorlesungen über das Schottische Bekenntnis von 1560, gehalten an der Universität Aberdeen im Frühjahr 1937 und 1938, Zollikon 1938. 📖 ↩
14
Der zweite Halbband der Kirchlichen Dogmatik I (Die Lehre vom Wort Gottes. Prolegomena zur Kirchlichen Dogmatik) 📖, erschien, 1011 Seiten stark, erst Anfang 1938 im «Verlag der evangelischen Buchhandlung Zollikon» in der Schweiz, nachdem dem Kaiser-Verlag in München die Zusammenarbeit mit Barth untersagt worden war (Busch, a.a.O., S. 198 📖).↩
15
Vgl. Mt. 2. – Im Oktober 1938 wurde in Deutschland der Verkauf aller Schriften Barths verboten (Busch, a.a.O., S. 303 📖; siehe auch Barths Offenen Brief an J. Hromádka, Nr. 17, S. 108–133, bes. S. 118–127).↩
16
Zweite Strophe von M. Rinckarts Lied Nun danket alle Gott (1636), RG 233, EG 321 🎵.↩