Preußisches Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung (1918-1935)
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Fundstellen im Text 24
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Rudolf Bultmann an Karl Barth
31. Oktober 1923
… e Bitte, meine Kürze zu entschuldigen, und herzliche Grüße, auch von meiner Frau, an Sie und die Ihre Ihr Rudolf Bultmann 1 An das Preußische Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung . ↩ 2 Siehe Nr. 12, Anm. 4. ↩ 3 Siehe Nr. 12, Anm. 9. ↩ 4 Nach M. Rade , Besuch der Leidener Fakultät bei der Marburger , in: CW, Jg. 37 (1923) Sp. …
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Rudolf Bultmann an Karl Barth
29. Juli 1925
… tlich höre ich bald, wie die Sachen stehn! Herzliche Grüße! Ihr R. Bultmann 1 Bisher nicht aufgefunden. ↩ 2 Am 20.7.1925 hatte das Preußische Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung Barth zum 1.10.1925 an die Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Münster berufen. Am 26.7. unterzeichnete er eine Vereinbarung mit dem M …
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Rudolf Bultmann an Karl Barth
25. November 1929
… 29 , Michael am 13.11. d. J. und Schmidt am 21.12. d. J. (mit einer Doppelkopie seines Schreibens vom 17.12.1929 an Adolf Grimme , Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung , Berlin ) an Barth geschrieben haben. (Briefe im Karl Barth-Archiv). ↩ 2 Siehe Nr. 61, Anm. 5 . — Rade hatte am 7.10.1929 an der Tagung der Freunde …
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Karl Barth an Rudolf Bultmann
27. Mai 1931
… zwischen den gegensätzlichen Auffassungen sehen konnten, auf Grund dessen sie dann am 3.6.1931 in einem Schreiben an den Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung den Vertrag akzeptierten; vgl. CW, Jg. 45 (1931), Sp. 651f. 📖 (Text des Briefes). ↩ 5 Die in Anh. 16 abgedruckte Erklärung, die im Dezember 1930 da …
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Rudolf Bultmann an Karl Barth
14. Juni 1931
… 16.9.1929 . ↩ 7 Briefe bisher nicht aufzufinden. ↩ 8 Unklar, welche Zusammenkunft gemeint ist, da zwei Besprechungen des Ministers für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung bzw. der Ministerialdirektoren mit den fünf Marburger Professoren stattfanden: 12.1. und 27.1.1931 . ↩ 9 Siehe Nr. 64, Anm. 1 . ↩ 10 Die Worte «wie …
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Rudolf Bultmann an Karl Barth
6. Mai 1934
… e am 4.5.1934 gegen D. Dr. phil. Heinrich Hermelink , o. Professor für Kirchengeschichte an der Philipps-Universität Marburg , vom Preußischen Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung eine Versetzung an eine andere Universität verfügt. Die Verfügung kam nicht zur Ausführung. Hermelink wurde aber gleichzeitig beauftragt, seine Lehr …
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Karl Barth an Alfred Rahlfs (Dekan der Göttinger Theologischen Fakultät)
31. Dezember 1923
… nderung in Ihrer Staatsangehörigkeit tritt durch diese Ernennung nicht ein. Berlin , den 16. August 1921 . Der Preußische Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung . gez. Becker » Im Begleitschreiben des Ministeriums vom selben Tage ist Barths Lehrauftrag formuliert: «Einführung in das reformierte Bekenntnis, d …
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Karl Barth an Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung
28. November 1929
… Anhang 11 I [Separatvotum K. Barths für die Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Systematische Theologie in Münster an den Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung , Berlin : undatierter Entwurf vom November 1929 (Original mit handschriftlichem Vermerk Barths: «Nicht abgeschickt» im Karl Barth-Archiv):] Da ich …
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Karl Barth an Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung
28. November 1929
… ng 11 II [Separatvotum K. Barths für die Wiederbesetzung des Lehrstuhls für Systematische Theologie in Münster an den Minister Für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung , Berlin : endgültige Fassung ( Durchschlag im Karl Barth-Archiv ). Für die Nachweise s. die Anmerkungen zu Anh. 11/I :] Münster , den 28. November …
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Hans Freiherr von Soden an die Kirchenregierung der evangelischen Landeskirche in Nassau zu Wiesbaden
16. November 1930
… tlauts am 1.12.1930 zur Orientierung auch an die Ministerialdirektoren Prof. D. Dr. Werner Richter und Dr. Ernst Trendelenburg vom Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung in Berlin . ↩ 2 Mit Vertretern der Kirchenleitungen der Evangelischen Landeskirchen in Hessen-Kassel , Nassau und Frankfurt a. M. sowie zwei Vertret …
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Rudolf Bultmann: Denkschrift zur Mitwirkung der Kirchenregimente bei der Besetzung theologischer Professuren
18. Januar 1931
… la und Rudolf Bultmann am 22.12.1930 durch ein Schreiben des Dekans der Marburger Theologischen Fakultät , Heinrich Frick , an den Preußischen Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung , Adolf Grimme , hatten erklären lassen, «daß sie ebenfalls bei dem Zustandekommen des vorgesehenen Vertrages über die kirchliche Begutachtung von t …
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Friedrich Wilhelm Schmidt an Karl Barth
19. Juni 1931
… in jenem Augenblick. Es handelte sich darum, ob eine Berufung geheimgehalten werden könne solange, als bis nach der Zuschrift des Ministeriums an einen Professor die Kirche befragt sei und sich geäußert habe. Das ist der tatsächliche Hergang. Ich wiederhole: Ihren Namen habe ich in diesem Z …
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Biographische Skizzen Karl Barths
26. März 1927 – 12. August 1946
… . 21 Mitten in dieser Arbeit überraschte mich eines Morgens im Februar 1921 die Anfrage des alten Pfarrers Heilmann und später des preußischen Kultusministeriums , ob ich die in Göttingen zu errichtende Honorarprofessur für reformierte Theologie zu übernehmen willens sei. Ich kann jetzt, 6 Jahre später, wohl …
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Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen
2. Mai 1933
… � ; Meier II, S. 283. 📖 ↩ 14 Wie es ihm einige Tage zuvor vom Rektor nahegelegt worden war, hatte K. L. Schmidt am 29.4.1933 beim preußischen Kultusministerium seine Beurlaubung beantragt und umgehend erhalten. Um seinen Platz freizuhalten, übernahmen Hölscher und Barth (s. unten Anm. 17 ) seine Veranstaltu …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
16. Januar 1934
… nt Koopmann hatte, den Herren einen Durchschlag Ihres Schreibens an Minister Rust zugehen lassen. Herr Koopmann wollte sich an das Preußische Kultusministerium wenden, mein Vetter Seiler versprach, mit dem Referenten für evangelische Kirche im Auswärtigen Amt zu verhandeln. Übrigens habe ich den 3 Herren au …
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Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Krefeld
4. Oktober 1925
… hs mit Peterson s. V.u.kl.A. 1922-1925, S. 644–647 📖 . ↩ * eine Auseinandersetzung mit Peterson 11 ↩ 7 Am 20.7.1925 war Barth vom Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung zum 1.10. als «persönlicher Ordinarius» auf eine «planmäßige außerordentliche Professur» an die Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Mü …
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Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München
21. März 1929
… det. Wir wissen beide, wie wir’s meinen, und sind ganz, ganz nahe beieinander. Liebste! Dein K. 21 1 Am 14.1.1928 hatte Barth beim Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung für den Sommer 1929 ein Freisemester beantragt, um die weitere Publikation seiner 1927 im 1. Band erschienenen «Christlichen Dogmatik» 📖 vorzuberei …
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Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum auf dem Bergli
5. August 1929
… seit 1921 o. Professor für Kirchengeschichte und von 1936-1945 für Systematische Theologie in Göttingen. ↩ 14 In Berlin hatte das preußische Kultusministerium über Barths mögliche Berufung auf einen Lehrstuhl nach Bonn zu entscheiden, da das Rheinland zu Preußen gehörte. Siehe dazu unten S. 110–112 . ↩
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Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München
27. September 1929
… . 57 und 58 ). ↩ 9 Siehe dazu unten S. 114 . ↩ 10 Lydia Beck , Haushaltshilfe der Familie Barth . ↩ 11 Nämlich zu Verhandlungen im preußischen Kultusministerium wegen Barths Berufung nach Bonn . Zu den Ergebnissen der Verhandlungen s. unten Nr. 57 und Nr. 58 . ↩ 12 Karl Ludwig Schmidt (1891–1956), 1921 o. Pr …
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Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth auf dem Bergli
22. Juni 1935
… n umschifft, und es scheint jetzt Alles im Klaren. Natürlich hofft N. auch auf eine baldige Klärung. Der entscheidende Referent am K. Min. 2 ist aber gerade am Dienstag in Urlaub gefahren, und Kasper ist im Militärdienst, so daß die Stockung solche Gründe haben kann. – Morgen – Sonntag …
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Zur Frage der Vertretung reformierter Theologie in der theologischen Fakultät Göttingen
25. April 1930
… ur Förderung unserer Bestrebungen ein wesentliches Stück beitragen wird.» 8 An einer für den 2. Juni 1930 anberaumten Konferenz im Preußischen Kultusministerium nahm Barth persönlich teil. 9 Die langwierigen weiteren Verhandlungen führten schließlich zu einem Teilerfolg: Im Dezember 1930 kam es zu eindeutige …
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Theologische Existenz heute!
1. Juni 1933 – 30. Juni 1933
… e im preußischen Staatskirchenvertrag für diesen Fall vorgesehenen Abstimmungsmodalitäten mit dem Staat zu umgehen. Der preußische Kultusminister Bernhard Rust 7 unterstellte aber nun erst recht eine Vertragsverletzung und statuierte einen Notstand, was ihm die Handhabe bot, am 24. Juni den ne …
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Reformation als Entscheidung
25. Oktober 1933
… s’ Rundbrief, in dem sie über die Aussprache im kleinen Kreis berichtete, gelangte in die Hände der Geheimen Staatspolizei und des Preußischen Ministeriums für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung ; er spielte später im Disziplinarverfahren gegen Barth eine wichtige Rolle (vgl. Busch, a.a.O., S. 20f. ; Prolingheuer [ Anm. 5 ], S. 243ff.256.259 …
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Samuel Werenfels (1647-1740) und die Theologie seiner Zeit
1936
… lin, 1919–1921 Mitglied der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung, 1920 parlamentarischer Staatssekretär im Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung . – Vgl. etwa E. Troeltsch , Protestantisches Christentum und Kirche in der Neuzeit , in: Die Kultur der Gegenwart, ihre Entwicklung und ihre Ziele …