Hollweg, Walter (1883-1974)
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Fundstellen im Text 16
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Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen (sowie Nachschrift Karl Barth an Eduard Thurneysen)
20. Juli 1933
… chen Vermerk « Vertraulich! » je ein Durchschlag ging an Barth und die Mitglieder des reformierten Moderamens Landessuperintentent Walter Hollweg [Aurich], Kolfhaus , Koopmann und Honorarprofessor D.D. August Lang [Moderator]). Nachdem Hollweg am 14.7.1933 Hesse mitgeteilt hatte, daß er aus Ge …
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Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen
21. Juli 1933
… Ihm sollten Müller, Fezer, Schumann und zwei von den Kirchenregierungen benannte Männer, als Reformierter statt des ausgefallenen Hollweg etwa Koopmann angehören. «Damit war allerdings wieder ein Jurist im Kollegium, und es handelte sich nicht mehr bloß um 4, sondern um 5 Männer. Aber …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
16. Oktober 1933
… aren Prof. August Lang (Moderator), W. Kolfhaus (Assessor) sowie Prof. D. Dr. Viktor J. Bredt , H. A. Hesse , Landessuperintendent Walter Hollweg , die Pfarrer Wilhelm Brüns , August-Wilhelm Langenohl , Wilhelm Adolf Lauffs und Bernhard Leemhuis sowie Kirchmeister Remko Walther Siebel . ↩ 19 K …
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Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen
26. Januar 1934
… allen war mit der Erklärung: für die Reformierten sei nur er autorisiert zu sprechen!!), D. Hesse -Elberfeld, Landessuperintendent Hollweg -Aurich 9 , Udo Smidt , der fürs Geistliche Ministerium genannt wird 10 , und Karl. Diese Fünf vereinbarten, daß sie sich nicht beteiligen wollten a …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
22. Oktober 1934
… en das Reichskirchenregiment — hatte sich nach der Nationalsynode am 9.8.1934 , an der Präsident Koopmann und Landessuperintendent Hollweg — beide Mitglieder des Moderamens des Reformierten Bundes — teilgenommen hatten, erheblich verstärkt. Das dort beschlossene, nur diese Landeskirche …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
24. Dezember 1934
… Abdruck bei Schmidt 1934, S. 177 📖 ). Die darauf folgenden Auseinandersetzungen führten kurz vor der Dezembersitzung zum Austritt Hollwegs und Bredts aus dem Moderamen und dem Reformierten Bund (vgl. S. Lekebusch, Die Reformierten im Kirchenkampf … , a.a.O. [ S. 438, Anm. 6 ], S. 218f. …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
21. April 1935
… luß (Brief an Barth vom 24.4.1935 ), verließ das Moderamen jedoch erst 1936. Differenzen gab es auch mit den Moderamensmitgliedern Hollweg und Langenohl ; auf der Tagesordnung für die Moderamenssitzung vom 26.4.1935 in Elberfeld ist als 1. Punkt genannt: «Mitglieder des Moderamens (Korr …
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Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München
5. April 1929
… gesprochen. 1 Karl Lindt kam mit mir. In Emden traf ich Refer 2 aus Bremen , Schumacher 3 aus Uelsen , den Landessuperintendenten Hollweg 4 , Prof. Goeters 5 aus Bonn , Prof. Haitjema und viele ehemalige Schüler, im Ganzen glaub ein gut disponiertes und folgendes Publikum. Auch die Dis …
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Zur Frage der Vertretung reformierter Theologie in der theologischen Fakultät Göttingen
25. April 1930
… andeskirchen 1 spielte auch die Frage nach der Errichtung reformierter Lehrstühle eine Rolle. Daher hatte sich am 8. Dezember 1929 Walter Hollweg 2 , Landessuperintendent der Reformierten Landeskirche Hannover, an Barth gewandt und ihn um Rat gebeten, welcher akademische Status für einen refor …
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Für die Freiheit des Evangeliums! [Flugblatt]
Juli 1933
… ilen abgebrochener Entwurf 16 , unter dem sich – ebenfalls in Barths | 387 Handschrift – die Notiz: «Statthalter für Min[isterium] Hollweg Ich?» befindet. Diese Notiz legt eine Datierung dieses wohl ersten Entwurfs auf den Abend des 19. Juli 1933 nahe: An diesem Abend nämlich unterricht …
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Entwurf [für ein Memorandum an Hitler]
1934
… rmittag des folgenden Tages (Mittwoch, 24. Januar ) gegen 10.00 Uhr trafen sich die in Berlin versammelten Reformierten Koopmann , Walter Hollweg 40 , Udo Smidt 41 , Hesse und Barth zu einer Aussprache über das weitere Vorgehen. Auch Koopmann, der kurz zuvor Barth noch «Richtgeist, Lieblosigke …
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Beschluss der Mitgliederversammlung des Reformierten Bundes in Detmold
1934
… f der von der Reichskirchenregierung für den 9. August 1934 einberufenen Nationalsynode hingegen waren sowohl Landessuperintendent Walter Hollweg als auch Landeskirchenratspräsident Otto Koopmann anwesend. 6 Die Situation spitzte sich zu, als diese Nationalsynode das «Kirchengesetz zur Sicheru …
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Uelsener Protokoll
1934
… ptversammlung sich in Detmold auf die bekenntniskirchliche Seite gestellt hatte. Sichtbarer Ausdruck dieser Krise war der Austritt Walter Hollwegs aus dem Moderamen. 1 In dieser Situation baten zunächst Walter Herrenbrück und Heinz Otten 2 , beide ehemalige Studenten Barths , ihn um Rat, weil s …
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Die Möglichkeit einer Bekenntnis-Union
1935
… Zwietracht zwischen Lutheranern und Reformierten». 10 Termin, Thema und Ort des Vortrags erwähnte Barth erstmals in einem Brief an Walter Hollweg vom 10. Januar 1935 . 11 Die genauen Umstände, wie es zu dem Vortrag kam, sind jedoch unklar. Eine Rolle für Barths Zusage wird sein Wunsch gespielt …
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Gutachten [für die Verhandlungen des Obersten Gerichtshofes der Evangelisch-reformierten Landeskirche der Provinz Hannover gegen Gerhard Brunzema]
1936
… növerschen Kirchenbehörden – angesichts der Vertretung der Gegenseite durch die Persönlichkeiten des Landessuperintendenten D. Dr. Hollweg 26 und des P. Voget 27 des Glaubens sein, dass die reformierte Landeskirche sich inskünftig an das Uelsener Protokoll als an eine von ihr selbst vol …
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Bemerkungen zu der Vorlage für den Reformierten Kirchenkonvent, vorgelegt von Landessuperintendent D. Dr. Hollweg
1936
… uftragt. Beiden Gremien gehörten Vertreter beider Richtungen an; Hesse war Schriftführer und zweiter Vorsitzender des Ausschusses, Walter Hollweg 2 gehörte ihm als einer der beiden Vertreter der reformierten Landeskirche Hannover an. 3 494 Hesse und seine ihm gleichgesinnten Mitstreiter hatten …