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Rhein

Rhein
1232 km langer Strom; entspringt im Kanton Graubünden und fließt durch die Schweiz, Deutschland und die Niederlande in die Nordsee.

Fundstellen im Text 29

  • Rudolf Bultmann an Karl Barth 14. Juni 1931

    … von Haus zu Haus Ihr Rudolf Bultmann Dankbar gedachten wir bei unserer Pfingstwanderung mit den Kindern im unteren Lahntal und am Rhein Ihrer Frau , die im vorigen Jahr so freundlich unsere Antje und Gesine mitnahm! 1 Friedrich Wilhelm Schmidt . ↩ 2 Barth war im Wintersemester 1929/3 …

  • Das Gebot des Lebens 1928

    … Einheitswille oder sein Wille zur Aufrechterhaltung gewisser nationaler Symbole wie etwa die beinahe mystische Idee des deutschen Rheins oder (für Deutsche und Franzosen gemeinsam) der Besitz des Straßburger Münsters oder für den Russen der Besitz der Meerengen von Konstantinopel , so …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 15. September 1915

    … e ganze Gefährlichkeit dieser Stellungnahme und höre auch die Einwände, daß die Verteidigung des kleinen Friedensgebietes zwischen Rhein und Rhone als sittliche Pflicht zu verkünden sei. Ich komme ja faktisch auch nicht weiter, wenn ich alles ehrlich zu Ende denke, nur bringe ich es a …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 28. Januar 1919

    … as wird sofort zu erfahren sein durch kräftige Bedingungen: 5000 Lokomotiven, 200 Dampfpflüge, 150 Unterseeboote, Rückzug über den Rhein und Brückenköpfe mit 10 km Radius. Also: Suspendierung des Einspracherechtes der famosen [Redaktions-] Kommission, volle Freiheit aufzunehmen und ab …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 26. November 1920

    … ündigung der Aufhebung der «Bruderschaft» bildet den Schluß. Es scheinen allerlei Berichte über unsere Gedanken von ihnen über den Rhein getragen worden zu sein, z. B. durch einen «harmlosen Medizinstudenten», der ganz «giftgeschwollen» (nämlich gegen « Patmos ») aus der Schweiz gekom …

  • Das Problem der Ethik in der Gegenwart 1923

    … , «aus dem Zeitungsblatt zu melden, was wir schaudernd selbst erlebt» 31 . Es braucht keiner Worte darüber, daß, wenn die Neger am Rhein stehen 32 und Lenin dort, | 109 wo einst der Zar stand 33 , und der Dollar über 2000 34 , jene Frage schon im Hinblick auf die allernächsten Zwecke …

  • Wünschbarkeit und Möglichkeit eines allgemeinen reformierten Glaubensbekenntnisses 1925

    … , der aus der Finsternis Berufenen. Sie ist «die Kirche der Wüste» 102 von Haus aus. An den äußersten Enden: in den Bergen, wo der Rhein anfängt, und im Niederland , wo er aufhört, ist ihr genuines Bekenntnis zuerst vernommen worden. Von den Enden her müßte es auch heute kommen, um ge …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 8. Juli 1930

    … Zeit rettungslos ihrem Verhängnis entgegeneilt und auch wir nicht die Leute sind, die es ändern können? Wa? Aber eben — bei dir am Rhein sieht ja sicher alles sehr viel besser, sehr viel hoffnungsvoller aus, und ich will mich gerne von deiner Woge auch wieder emportragen lassen. Gegen …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 23. Dezember 1932

    … : seit gestern sind die lieben Ferien da, und nachdem ich heute morgen zunächst einmal tüchtig ein Pferd auf dem Venusberg und den Rhein ent | 319 lang getummelt habe bzw. von ihm getummelt worden bin — es wollte mich zweimal abwerfen, ich bin aber, wie du zu sagen pflegst, der Kirche …

  • Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen 2. Juni 1933

    … ortragsreise! Lieber Eduard , wir würden eine kleine «Kollekte» veranstalten zur Deckung der Reisekosten, wenn du, ach wenn du den Rhein nach nordwärts rührest und eines Abends in Bonn ausstiegst. Kannst du nicht?? 1 Barth legte seinem Brief an K. Lindt vom 2.6.1933 Durchschläge «mein …

  • Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen 5. Juli 1933

    … erstand gegen die Maßnahmen der letzten Woche 8 scheint im ganzen Revier (aber in der Mitte und im Osten viel stärker | 446 als am Rhein !) sich sehr lebhaft gezeigt zu haben. Es ist am letzten Sonntag zu allen möglichen mehr oder weniger würdigen und klugen Oppositionshandlungen geko …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 20. Juni 1934

    … s aber weiter und weiter ein ganz lieber Hausgast. Augenblicklich hat es einen kleinen Stopp! erhalten, weil es sich beim Baden im Rhein am Fuß etwas zugezogen hat. Es ist aber ganz ungefährlich. Nur muß es ein paar Tage still sitzen, was ihm sicher nur gut tun wird. Über den letzten …

  • An Prof. D. Martin Rade, Marburg 1914

    … so ganz anders geworden sein. Und ich habe den Mut, Ihnen zu schreiben, weil ich weiß, daß ich nicht der Einzige bin diesseits des Rheins , der so denkt. Wir verstehen Sie nicht, ⌜verehrter lieber Herr Professor,⌝ wir können und wollen Sie nicht verstehen in Ihrer bisher eingenommenen …

  • An Pastor Hermann Klugkist Hesse, [Wuppertal-]Elberfeld 1936

    … e Gedanken in jenen nun schon wieder eine Woche zurückliegenden Tagen, wenn sie es nicht ohnehin getan hätten, unablässig über den Rhein nach Norden gehen mußten, zurück nach Hannover , nach Westfalen , ins Rheinland , wo ich so ereignisreiche , so im besten Sinn dieses einfachen Wort …

  • Brief an einen amerikanischen Kirchenmann (Samuel M. Cavert) 1942

    … hen, nicht besserer Stil, diese Zukunftsdiskussionen mindestens erst dann zu eröffnen, wenn die alliierten Truppen nun wirklich am Rhein oder noch besser jenseits des Rheins stehen oder in anderer Weise die große entscheidende Anstrengung erfolgreich hinter sich haben werden, auf die …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München 17. November 1927

    … worden ist, so daß ich also Deutschland und dem Luthertum in jeder Hinsicht erhalten bleibe. Nun wird man mich aber diesseits des Rheins auch haben und fernerhin – – – – haben müssen. Willst du es Georg mitteilen? D. K. 1 Ein im Sommer 1927 an Barth erfolgter Ruf an die Universität Be …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München 22. September 1931

    … winden. Das mußte nun Alles so sein, und einmal wird ja dann auch der Abend des 8. Oktober anbrechen, an dem ein anderer D-Zug den Rhein hinunterfahren und jemand ihm auf | 201 Bahnsteig I in Bonn unruhig entgegenwarten wird. Dein letzter einsamer Spaziergang durch den Wald ist gewiß …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Zürich 20. März 1932

    … n S. 213, Anm. 1. ↩ 2 Ernst Koennecke , Hauseigentümer der Siebengebirgstr. 18 in Bonn (Wohnsitz der Familie Barth ). ↩ 3 Stadt am Rhein , in der Nähe von Bonn . ↩ 4 Am 18.3.1932 kondolierte Barth seinem Hauswirt: «Die Nachricht von dem schweren Schlag, der Sie durch den plötzlichen T …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 4. Oktober 1932

    … Uhr L. L. ! Ich bin in Koblenz 1 und in dem seltsamen Examenbetrieb schon wieder ganz eingelebt. Wieder ist meine Wohnung über dem Rhein sehr schön und zu allerhand Betrachtungen einladend. Frl. K. 2 und | 251 R. 3 kommen vielleicht doch durch, mehrere andere Zeitgenossen sind schwer …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 11. Oktober 1932

    252 108 Barth an v.K. in Bonn Koblenz , 11.10.1932 Liebe Lollo ! Ich sitze wieder in meinem schönen Zimmer am Rhein , blicke nach Arzheim hinüber, und Alles ist so raum- und zeitlos. Aber dieser Tag scheint nicht gut bestrahlt zu sein! Warum wollte mir Nelly nicht …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 4. Juli 1933

    … rstand gegen die Maßnahmen der letzten Woche 3 scheint in ganz Preußen (aber in der Mitte und im Osten viel stärker | 298 als [am] Rhein !) sich sehr lebhaft geregt zu haben. Es ist am letzten Sonntag zu allen möglichen mehr oder weniger würdigen und klugen Oppositionshandlungen gekom …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 21. Juni 1935

    476 197 Barth an v.K. in Bonn Bergli , 21.6.1935 Liebe Lollo ! Meine Gedanken haben dich gestern den ganzen Tag den Rhein hinunter begleitet. 1 Nun bist du so weit weg, und ich sitze, rauche und klappere ganz allein hier im Törli . Ich verbrachte den Tag mit der Abfassu …

  • Theologische Existenz heute! 1. Juni 1933 – 30. Juni 1933

    … utschland des Frühjahrs 1933 dieses Wort in den Mund nahm, -fh handeln können? Dieses fi Führerprinzip ergibt aber, das wäscht der Rhein nicht ab, 98 wenn man es ins Theologische übersetzt, den wirklichen, fj- den strengen, man täusche sich doch nicht: den -fj katholischen Episkopalis …

  • Predigt: Matthäus 5,5 26. Februar 1911

    … ule der Schüler Calvins kamen die Pioniere europäischer | 85 Zivilisation in Nordamerika und die Begründer des modernen Handels am Rhein und in Holland . Wir machen heute Calvin gern den Vorwurf, durch seine Lehre von der Unfreiheit des Willens, von der absoluten Alleinwirksamkeit Got …

  • Predigt: Johannes 8,34.36 7. Mai 1911

    … st drittens die Macht der Selbstsucht . Und damit kommen wir zur Hauptsache. Selbstsüchtig ist der Mensch, der sich selbst für den Rheinstrom hält und Alles Andre, Menschen und Dinge, für die Flüsse und Bäche, die nur dazu da sind, den Rhein immer breiter und majestätischer werden zu lasse …

  • Predigt: Lukas 11,1 16. Juli 1911

    … klänge, als ob der Strom, der anfangs in uns rauschte wie ein Bergbach, anfinge zu schleichen, um schließlich zu versanden wie der Rhein in Holland . Es konnte nicht anders sein. Der Ton wiederholte sich nicht, der Strom bekam keine weiteren Zuflüsse, wir hörten auf zu beten. Wir mein …

  • Predigt: Jakobus 3,18 31. Juli 1910

    … degang menschlicher Bildung. Dein Leben mag immer ein bescheidenes Flüsslein noch sein, es hat doch die Anlage und Bestimmung, ein Rheinstrom zu werden, der die Wasser aus der Nähe und Ferne in sich versammelt und vereinigt, der wächst und zunimmt, bis er sich zum Meerbusen erweitert, und …

  • Predigt: Matthäus 5,13 2. Juni 1912

    … ben. Mir selbst ist es in meinem Leben einmal so gegangen, dass ich für immer daran denken werde. 6 | In Graubünden entspringt der Rhein als ein munterer, übermütiger Bergbach, der alle Steine vor sich hertreibt. 7 In unsern Gegenden und weiter unten ist er ein mächtig wallender Strom …

  • Diskussionen an der theologischen Arbeitstagung in Herborn 27. März 1951 – 30. März 1951

    … t keine andere Wahl. Es sei vollkommen wahnsinnig, vom Krieg irgendetwas für uns zu erhoffen, denn die erste Schlacht würde an den Rheinbrücken stattfinden, und zwar zwischen unseren Frauen und Kindern, die hinüberdrängen, und den vom Westen einmarschierenden Truppen! 282 Iwand erinnerte dar …