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Bethel / Bielefeld (NW)

BethelBielefeldDeutschland
Stadtteil Bielefelds; Sitz der namensgebenden Von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und der Theologischen Schule / Kirchlichen Hochschule Bethel (1905-2007).

Fundstellen im Text 38

  • Karl Barth an Rudolf Bultmann 15. April 1924

    … sicht trostbedürftig. Schlatter hat mich in Gnaden angenommen, im September mit ihm zusammen ein größeres theologisches Manöver in Bethel durchzuführen. 7 Wie finden Sie das? Was macht Ihr Johannescommentar? Wie werden Sie die Diagonale zwischen Walter Bauer 8 und mir ziehen und damit …

  • Rudolf Bultmann an Karl Barth 18. April 1924

    … Vertreter seiner Anschauung nennen, den zu hören gewinnreich wäre. Für baldige Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar. 34 Daß Sie in Bethel mit Schlatter auftreten werden, kann interessant werden. Geben Sie nur der Luth. Kirchenzeitung keinen Anlaß zu Triumphen! — Auf meinen Joh-Kommenta …

  • Wünschbarkeit und Möglichkeit eines allgemeinen reformierten Glaubensbekenntnisses 1925

    … –357. 📖 ↩ 112 Vgl. zu dieser Wendung oben S. 221, Anm. 48 . ↩ 113 «Soziale Kundgebung des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Bethel bei Bielefeld ( 17.6.1924 )», abgedruckt bei K. Kupisch, Quellen zur Geschichte des deutschen Protestantismus 1871–1945 ( Quellensammlungen zur Kulturgeschichte , …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 8. Juli 1930

    … agstitel lassen vermuten, daß — neben den von Köberle selbst genannten Vorträgen vor Studenten in Leipzig , Nürnberg , Münster und Bethel — auch dieser Basler Vortrag mit einfloß in die veröffentlichte Fassung Die Neubesinnung auf den Missionsgedanken in der Theologie der Gegenwart , i …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 5. Dezember 1930

    … Segen spendend durch Bonn oder hat euch schon wieder verlassen, um sich weiteren armen Pilgern zuzuwenden, also vorerst Georgs in Bethel . Ich muß schließen, da die Predigt anzugreifen ist. Mit Heiner hatte ich dieser Tage ein längeres Gespräch. Es steht nicht sehr gut um seine Positi …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 10. Dezember 1930

    … , an das man auch ein wenig erschreckt zurückdenkt, so überwog doch auch diesmal fraglos das erste. Nun ist sie weitergezogen nach Bethel , Osnabrück , Berlin , Würzburg 16 , sicher überall in ihrer Weise «lichte Spuren» hinterlassend, wie Dora Schlatter sagen würde 17 . Ich sehe eben, …

  • Charlotte von Kirschbaum und Karl Barth an Eduard Thurneysen 31. Dezember 1930 – 1. Januar 1931

    … hardtkalender 1 und grüße Euch mit den herzlichsten Wünschen für den Übergang ins neue Jahr. — Morgen fahre ich für drei Tage nach Bethel . — Karl sitzt am Anselm 📖 und läßt sich nur durch Euer Revolutionsbuch gelegendich in der Arbeit unterbrechen. Er liest es mit brennendem Interess …

  • [Rundbrief] Karl Barth an seine Freunde 22. Februar 1931

    … e noch nicht vor ) gehörten. ↩ 2 Briefe von Merz vom 5. , 9. und 20.2.1931 . In dem ersten dieser Briefe wird ein Besuch Barths in Bethel erwähnt. ↩ 3 Siebenseitiger Brief vom 9.2.1931 . ↩ 4 Im WS 1930/31 wurde an den Offenen Abenden über die verschiedenen politischen Parteien gesproch …

  • Nelly Barth an Marguerite Thurneysen 4. Juni 1931

    … s zusammen. Es hat Sinn genug bei ihm. Der Hans-Joggeli ist noch goldig und die Lieb-Kinder dazu. Ruth wird warm. Sie kam froh aus Bethel zurück. Line Merz 3 lernte sie nicht kennen, aber die Landschaft dort hat sie erquickt. Ich wünsche Euch im Sommer dann ein schönes frohes Zusammens …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 19. November 1931

    … t einfach schlankweg umgebracht bei euch, wenn man nicht einfach Heil Hitler ! rufen kann? Wenigstens erzählte Maria Vischer 2 aus Bethel eben | 184 heute, die kleine Sonja 3 habe Prügel bekommen auf dem Schulweg von ihrem Kamerädlein, als sie sich geweigert habe, da mitzutun. Und bei …

  • Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen 18. Januar 1932

    … antzenbach, München 1961, S. 239– 276 📖 ) (briefliche Auskunft von Dr. M. M. Lichtenfeld vom 6.9.1994). Vor seiner Rückreise nach Bethel war Merz vom 6. bis 7.2. in Bonn zu Gast (Postkarte an K. Barth vom 1.2.1932 ). — Über die Wirkung des Vortrags schrieb Horn an Barth: «G. Merz wird …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 9. April 1932

    … l mehr oder weniger guter Freunde geben, und am Dienstag früh entfernen wir, Rudi , Gerty , Lollo und ich, uns eiligst in Richtung Bethel , wo Unterhaltungen mit | 227 den dortigen Zeit- und Streitgenossen den Abschluß der ganzen Festfolge bilden sollen. 9 Es ist ein schöner Gedanke, d …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 22. April 1932

    … rt. ↩ 27 Wohl Manuskript der einstündigen Vorlesung über «Das kirchliche Amt», die Merz im SS 1931 im Fach Praktische Theologie in Bethel gehalten hatte ( Lichtenfeld, S. 707 📖 ). ↩

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 16. September 1932

    … ischen Voraussetzungen unbekannt und gleichgültig sind. Und so wird natürlich auf Parteiversammlungen, ich habe das selbst hier in Bethel erlebt, gegen die marxistische dialektische Theologie in blödsinniger Weise geredet. Das erschwert vor allen Dingen jungen Pfarrern ihr Leben, denn …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 31. Mai 1933

    … wesen war und wirklich die genauesten Einzelheiten über den Gang der Dinge bis zur Reichsbischofernennung 10 wußte. | 413 Auch von Bethel ( Helmi !) ist natürlich Nachricht eingetroffen über die Vischerschen und Staehelinschen. 11 Und heute kam sogar ein Brief von Georg selbst. 12 Dank …

  • Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen 6. Juni 1933 – 9. Juni 1933

    … weiterer Beitrag zur «Lage» interessieren mag. Inzwischen hast du ja selber etwas deutsche Luft geatmet! — Ich war an Pfingsten in Bethel 1 , hörte eine Ansprache von Bodelschwingh (er stellte sich seiner Bethelgemeinde als Bischof vor) 2 und ei | 424 ne Predigt von Georg und hatte mit …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 27. Juni 1933

    … heit hätte er einzig und allein damit beweisen können, daß er sich auf das ganze Theater nicht eingelassen hätte, sondern schön in Bethel geblieben wäre. Und Georgius hätte wirklich auch besser getan, seine homiletischen Übungen zu halten , statt sie dem Geschwätz über die Kirchenfrage …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 29. Juni 1933

    … ar. Sie sah offenbar von außen allzu sehr nur taktisch, zu wenig wirklich prinzipiell aus. 6 Allerdings — wie hätte Georg | 438 in Bethel etwa nicht für Bodelschwingh sein können! Das war ja sicher für ihn zu viel verlangt. Ich weiß ebenfalls von Helmi , wie stark offen | 439 bar die p …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 7. Juli 1933

    … ungen scheinen gründlich mißglückt zu sein. Er dauert mich. Was wird überhaupt aus diesem ganzen Ecken der theologischen Schule in Bethel ? Und damit auch aus Helmi ? Der Vater Eberhard wußte auch nichts Rechtes. Man wartet dort einfach auf ein lösendes Wort von Bodelschwingh . Aber ob …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 11. Juli 1933

    … ganze dramatische Zuspitzung miterlebte und in den Nachtstunden Bodelschwingh als Sekretär diente und in der Nacht als Kurier nach Bethel zurückfuhr, während er nach Berlin ging) … ist es jetzt schier erholsam» (Brief von Merz an Thurneysen vom 7.7.1933 [s. oben Anm. 6 ]; etwas ausführ …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 12. September 1933

    491 12. September 1933 Lieber Karl , Hier das angekündigte Heft aus Bethel . 1 Findest Du nicht auch, daß die darin versuchte Arbeit der Besinnung und Abklärung in wirklich | 492 guter Weise verläuft? Du wirst vielleicht sa …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 14. Oktober 1933

    … r eben hier. Er hatte sein Gespräch mit Fezer; er darf endgültig nicht mehr lesen; will aber trotzdem jedenfalls für den Winter in Bethel bleiben» (Nachlaß Thurneysen). Nachdem sich verschiedene Bemühungen, eine Wendung zugunsten von Vischer zu erreichen, als erfolglos erwiesen hatten, …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 16. November 1933

    … zwei sehr gegensätzliche Gestalten. Für uns war schon sein erstes Wort eine Enttäuschung. Damit will ich gewiß seine Bedeutung für Bethel nicht antasten: aber … Kirchen führer ist dieser Mann nicht. Es ist sicher gut, daß er nicht Bischof wurde. Sooft er das Wort ergriff, war es immer …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 23. Mai 1934

    … n 2. Juni, der 2. ist aber der Samstag. Ich rechne also mit dem Freitag. Ich fürchte, daß ich es nicht nur mit Georg , sondern mit Bethel überhaupt irgendwie verdorben habe, sogar mit Helmi wird es nicht ganz einfach sein. Denn ich las gestern etwas erstaunt seine Berichtigung, in der …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 20. Juni 1934

    … sion nun ganz dringlich vor die Frage gestellt sei, was die Barmer Erklärung für sie bedeute. Es wird Ende dieser Woche darüber in Bethel verhandelt werden. 27 Dann aber schlägt für uns die Stunde des Aufbruchs nach England . So um den 6. herum werden wir reisen. Ich bin von deinem Fre …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 1. Dezember 1934

    … nd Gesprächen ( Ruedi meinte: so etwa 40 Stunden würde alles zusammengerechnet schon betragen, was Gerty an Mitteilungen in Bonn , Bethel , Berlin und Würzburg aufgenommen und von sich gegeben habe) sich also schnell bei uns niederließ. Wäre es nicht zu erwägen, ob du, Karl , nicht die …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 21. April 1935

    … Vorsitz und Mitarbeit abgelehnt» hatte. Er halte es für richtiger, eine theologische Schule «in der Art aufzubauen wie die hier in Bethel , daß sie einen lutherischen bzw. reformierten Grundcharakter trägt, aber, wie es bei uns in Bethel der Fall war, auch einmal einem reformierten bzw …

  • Karl Barth an Wilhelm Niesel 1936

    … ule in Berlin . In seinem kurzen Brief schrieb Niesel , der Präses der westfälischen Provinzialsynode, Karl Koch , habe beinahe in Bethel am 5.1. einem Verhandlungsergebnis zugestimmt, das «den Selbstmord der B.K. bedeutet hätte.» Niesel spielte damit auf die von Friedrich von Bodelsch …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Krefeld 25. Juni 1926

    … tät Münster sind in den Archiven nicht erhalten. Nach den Bemerkungen im folgenden ist jedoch deutlich, daß Brandt , der später in Bethel als Dozent und als Vorsteher der dortigen Diakonissenanstalt Sarepta wirkte, in seiner Vorlesung einen Aspekt der «Berufsordnungen» der Diakonissen …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Bern 27. September 1934 – kein Datum

    … auf dich wartet. Köstlich, wie der alte Herr nach allen Seiten zürnende Briefe schreibt, an Frick , an Kittel , an Althaus , nach Bethel , und tröstende an Wurm und Meiser . 6 Man kann sich freuen an seiner Offenheit und Deutlichkeit. – Eine Broschüre | 378 von Koch «Der Sieg der Kirc …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth auf dem Bergli 25. Juni 1935

    … zu nehmen. Soll ich rasch noch eine Karte erreiten? Jeden Tag eine Stunde? – Weißt du, an was ich noch denk? Doch noch einmal nach Bethel zu Georg zu fahren und vielleicht dabei auch rasch Heinrich Scholz zu besuchen. Was meinst du dazu? Ich bin sehr unsicher, ob es geraten ist. ­Liebe …

  • Die Theologie und die Mission in der Gegenwart 11. April 1932

    … on gehörloser Selbstsicherheit» 25 hinterlassen zu haben, reiste der enttäuschte Barth am folgenden Dienstag mit den Freunden nach Bethel weiter. In den folgenden Wochen gab es manchen Versuch zur Verständigung und zur Beseitigung vermuteter Missverständnisse. Knak schrieb gleich am 12 …

  • Ansprache [in der Homiletischen Übung] 30. Mai 1933

    … nisse notwendig wurde, zu dem Ch. von Kirschbaum über die Pfingsttage, an denen Barth in Elberfeld war (s. unten, S. 265f. ), nach Bethel fuhr (vgl. Brief Ch. von Kirschbaums an A. Barth vom 15.6.1933 [ KBA 9233.150 ; Br. 1933, S. 255f. 📖 ]). – Ob Barth zum Zeitpunkt dieser Ansprache …

  • Bemerkungen zum Betheler Bekenntnis 11. Oktober 1933

    … egenüber abhängig gemacht werden. 2 Die vorgeschlagenen Bearbeiter – Bonhoeffer und Hermann Sasse – trafen sich ab Mitte August in Bethel und erarbeiteten dort gemeinsam mit Gerhard Stratenwerth 3 und den beiden Betheler Dozenten Georg Merz 4 und Wilhelm Vischer 5 bis zum 25. August 19 …

  • Entwurf [für ein Memorandum an Hitler] 1934

    … childert. Am gleichen Tage war Gerhard Stratenwerth (1898–1988; seit 1926 persönlicher Mitarbeiter Friedrich von Bodelschwinghs in Bethel ) von Berlin nach Wuppertal gereist, um Hesse und Paul Humburg zu informieren (Brief Hesses an Koopmann [ KBA 9334.111 ]; einen Durchschlag dieses B …

  • Die Gemeindemäßigkeit der Predigt 1935

    … Assistent, dann Dozent in Gießen , 1934 Habilitation (Systematische Theologie) ebendort, März 1935 Entlassung, 1935–1939 Dozent in Bethel . ↩ 18 Johannes Schlingensiepen (1898–1980), seit 1930 Pfarrer in Wuppertal-Unterbarmen , ab 1933 Mitglied der Leitung der Bekennenden Kirche im Rhe …

  • Die Möglichkeit einer Bekenntnis-Union 1935

    … -db , sondern dc- dass sie, voran der Evangelische Bund 66 und der Gustav-Adolf-Verein 67 – aber was war nun | 725 eigentlich auch Bethel 68 in dieser Zeit? –, unter denen -dc waren, die dem herrschenden Wind am allerersten zum Opfer fielen. Bei dd- aller Anerkennung -dd ihrer Verdiens …

  • Der Kampf gegen die evangelische Kirche in Deutschland 1937

    … Verlauf des Altjahrsabends 1936 notierte Ch. von Kirschbaum : «um 11 Uhr trifft Wilhelm Vischer ein, zurückgekehrt von Barmen und Bethel , und erzählt. Wir vergessen den Jahreswechsel und scheiden um 1 Uhr fröhlich» (Eintrag vom 31.12.1936 ). ↩ 52 Gemeint ist Hermann Albert Hesse , de …