Sozialdemokratische Partei Deutschlands (1863- )
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Fundstellen im Text 44
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
8. Dezember 1915
112 8. Dezember 1915 Lieber Eduard ! [Zeitungsausschnitt:] Soz.-dem. Partei und Gewerkschaftskartell Baden II. Vortrag Dienstag den 7. Dezember 1915 , abends 8 Uhr im Schulhaussaal. Referent: Herr Barth , Pfarrer, Safenwil , …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
13. Juli 1920
… Stuttgart o.J., S. 233. 📖 ↩ 4 U.S.P. = Unabhängige Sozialdemokratische Partei , die 1917 durch Abspaltung des linken Flügels der SPD entstanden war. ↩
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Predigt: Römer 8,38-39
18. Oktober 1914
… Selbstbewußtsein », in: CW, Jg. 28 (1914), Sp. 887 📖 . ↩ 8 Dr. Karl Liebknecht (1871–1919), seit 1912 Reichstagsabgeordneter der SPD , stimmte im Dezember 1914 und August 1915 gegen die Kriegskredite, trat 1916 aus Protest gegen die kriegsfreundliche Haltung der SPD aus der Partei …
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Vorwort
6. März 2000
… ser, unter bestimmten Bedingungen, bis zuletzt bereit ist — zeigen, wie stark seine Person (auch durch schweizerische Herkunft und SPD -Mitgliedschaft) und seine theologische Haltung polarisierend wirken. In diesen ereignisreichen Jahren, die Barth auch die Trennung von früheren the …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
6. März 1931
… liche Gesellschaftswissenschaften in Münster. ↩ 28 Erwin Eckert (1893–1972), aktiver und radikaler Sozialist (1911 Eintritt in die SPD , am 3.10.1931, einen Tag nach seinem Parteiausschluß, Eintritt in die KPD ), seit 1927 Pfarrer an der Trinitatiskirche in Mannheim. Er wurde nach l …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
5. September 1932
… . Dannemann (1889–1947); Brief nicht erhalten. ↩ 4 Friedrich R. A. Bultmann (1882–1971), Vetter von Rudolf Bultmann , Mitglied der SPD , 1908–1933 (einstweiliger Ruhestand wegen unterlassener Fürbitte für Reichspräsident und Reichskanzler) Pfarrer in Ganderkesee, das zu Oldenburg ge …
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Eduard Thurneysen an Karl Barth
16. September 1932
… itischen Lage und zur Problematik parteipolitischen Engagements am Beispiel K. L. Schmidts und Barths (nach dessen Eintritt in die SPD am 1.5.1931 ; vgl. dazu Busch, S. 229f. 📖 ) schrieb: «Natürlich trägt dazu [scil. zu den immer wieder unerträglich erscheinenden Spannungen der the …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
18. September 1932
… brief» Merz ’ nach Bayern erfahren, aus dem hervorging, daß Merz, selber deutsch-national ausgegerichtet, Barths Zugehörigkeit zur SPD als problematisch empfand und auf diesbezügliche Anfragen vor allem mit dem Hinweis auf den loser gewordenen Kontakt zu Barth antwortete. Barth stel …
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Nelly Barth an Eduard Thurneysen
10. April 1933
… llein durch das Gebot theologischer Sachlichkeit bestimmt sein dürfen. Ich könnte aber auch eine Aufforderung zum Austritt aus der S.P.D. als Bedingung der Fortsetzung meiner Lehrtätigkeit nicht annehmen …» (Abdruck des Briefes bei Prolingheuer, S. 233f. 📖 , und W. Koch, Karl Barths e …
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Nelly Barth an Eduard Thurneysen
18. April 1933
… n: Th.Ex.h. 1933, S. 92 📖 ). ↩ 8 Schmidt befand sich wegen seines erst im März 1933 übernommenen Stadtverordnetenmandates für die SPD , das er, weil alle SPD-Abgeordneten von der Mitwirkung in den Ausschüssen ausgeschlossen worden waren, schon am 21.4. wegen Wirkungslosigkeit niede …
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Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen
2. Juni 1933
… ], und einen von E. Thurneysen an Nelly » bei. ↩ 2 Am 19.5.1933 war in der Bonner Zeitung ein gegen die (z. T. nur angeblich) der SPD nahestehenden bzw. angehörenden Dozenten Barth , Fuchs , Hölscher , Lieb , Schmidt und Wolf gerichteter Leserbrief der deutschchristlichen «Landesle …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
27. Juni 1933
… ogischen Arbeitskreises um L. Müller ; vgl. Scholder I, S. 127–130.221.403. 📖 ↩ 8 In bezug auf das am Vortag gemeldete Verbot der SPD hatte Oeri geschrieben: «Es lohnt sich kaum einen Individualfall zu untersuchen in einer Zeit, da alle nichthitlerischen Parteien in Deutschland ste …
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Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen
6. Oktober 1933
… 7 E. Fuchs war gleichzeitig mit K. L. Schmidt entlassen worden, obwohl er — erst seit Februar 1933 Mitglied — am 9.6.1933 aus der SPD ausgetreten war und sich in einem Schreiben wegen seiner Parteizugehörigkeit vor den Behörden gerechtfertigt hatte (vgl. Bizer, S. 257 📖 ). Später …
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Charlotte von Kirschbaum und Karl Barth an Eduard Thurneysen (sowie Nachschrift Karl Barth an Eduard Thurneysen)
13. November 1933
… se Sache, wenn sie an mich kommen sollte, nicht mitmachen werde, weil es mir ähnlich wie s. Z. bei der Frage des Austritts aus der S.P.D. schien, daß da mitten auf dem Gebiet der Adiaphora — und was ist schließlich nicht Adiaphoron? — die Grenze befestigt sei, die ich auf alle Fälle ha …
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Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen
22. Januar 1934
… rief vom 20.1.1934 . Anlaß dieses Schreibens war ein Absatz in Jacobis Brief an Barth vom 7.1.1934 , in dem Barths Eintritt in die SPD als Fehltritt bezeichnet wurde: «Das steht jedenfalls fest: Wären Sie 1930 [richtig: 1931 ] nicht der SPD beigetreten, hätten Sie heute 1000 Mal meh …
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Karl Barth an Eduard Thurneysen
24. Dezember 1934
… 5, S. 521–532 liegt online noch nicht vor 📖 ) aus. ↩ 11 Otto Bleibtreu (1904–1959), 1932–1935 (Entlassung wegen Zugehörigkeit zur SPD ) Hilfsrichter an den Land- und Amtsgerichten in Bonn und Köln, seit 23.7.1933 für die von Barth angeführte Liste «Für die Freiheit des Evangeliums» …
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An Walter Hüssy, Safenwil/Aarburg
1912
… avon die meisten auf dem Strigel.» (Brief von Dr. Siegrist vom 11.1.1977 ). ↩ 32 Bei der Reichstagswahl vom Januar 1912 hatten die Sozialdemokraten 110 Mandate gewonnen und waren damit zum ersten Mal stärkste Fraktion im Reichstag geworden. ↩ 33 Erscheinungsdatum von Hüssys am 1.2.1912 geschrieb …
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An Prof. D. Martin Rade, Marburg
1914
… um so bedenklicher!), machen selber den Paulus zum Advokaten der Vaterlandsreligion 51 , feiern das Zusammenknicken der deutschen Sozialdemokraten am 4. August als etwas «Wundervolles»!! (Sp. 787 52 ) und drucken – dies für mich das Gravierendste – die Lutherschrift über den Krieg ab, die mich, …
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An den Rektor Der Universität, Prof. Dr. Gustav Aubin, Halle
1931
… n von Ihrem energischen Abrücken vom Marxismus, von Ihrer gänzlich unpolitischen Gesinnnung, von Ihrer einstigen Zugehörigkeit zur SPD als einer sozusagen apologetischen Maßnahme (Brücke zwischen Proletariat und Kirche!), die Sie jetzt ohnehin auch noch als eine Art Jugendsünde prei …
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An die Frankfurter Zeitung
1932
… einen Artikel ohne Verfasserangabe mit dem Untertitel: SPD-Professor Barth-Bonn ins Stammbuch : «Mit dieser Erkenntnis trifft Herr SPD -Professor Barth (o. Prof. der Theologie an der Universität Bonn ) ins Schwarze. […] Die deutschbewußten Studenten und Dozenten, Herr Professor Bart …
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An Prof. D. Gerhard Kittel, Tübingen (vier Briefe)
1934
… , die 1932/33 nie mehr als 16, 9% der Wählerstimmen auf sich vereinigte, hatte jedoch keine Putschabsichten, sondern bekämpfte die SPD und erwartete, eine NS -Herrschaft werde von selbst zusammenbrechen. ↩ 80 Vgl. ähnliche Urteile in der ev. Kirche 1933 wie das «Loccumer Manifest» ( …
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An Pastor D. Hermann Albert Hesse, (Wuppertal-)Elberfeld
1935
… S. 188–192 📖 . ↩ 30 Paul Humburg schrieb am 9.2.1935 an Barth : «Ihre frühere Parteinahme für die bekannte politische Partei [die SPD , der Hrsg.] war, soviel ich davon weiß, keine kirchliche Haltung. Sie haben die Christusfeindschaft der Partei nicht tragisch genommen, wie Sie sag …
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Matthäus 9,18-19.23-26
9. März 1919
… nd zunehmende Plünderungen in Berlin . ↩ 3 Nach dem römischen Sklavenführer Spartacus († 71 v. Chr.) nannte sich die innerhalb der SPD entstandene Gruppe um Rosa Luxemburg , K. Liebknecht und Fr. Mehring . Die Spartakisten stritten für eine radikale sozialistische Demokratie, beteil …
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Gespräch mit der Kirchlichen Bruderschaft in Württemberg
15. Juli 1963
… Protestcharakter, wie es vielleicht einmal bei der Wahl der GVP 70 der Fall war. In unserer Situation bliebe nur die Wahl zwischen SPD und CDU , und da müsse man die dunkelgraue SPD der schwarzen CDU vorziehen, um wenigstens innenpolitisch einen Rest von Demokratie zu erhalten. Es g …
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Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn
20. März 1933
… ür deinen l. Brief. Der gute Hölscher ! Ich hatte eben ein Telephon mit meiner Mutter , die mir dringend empfehlen wollte, aus der SPD 4 auszutreten. Ist das nicht merkwürdig, wie solche besorgte Mütter sich u. U. über alle Selbstverständlichkeiten auch der Ehren | 266 haftigkeit ei …
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Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn
24. März 1933
… 3 Elisabeth Zellweger (1884–1957), Cousine von Max Zellweger-Barth . ↩ 4 Nach Hitlers Regierungserklärung und der mutigen Rede des SPD -Parteivorsitzenden Otto Wels wurde am 23.3.1933 in der von SA und SS abgeschirmten Krolloper das Ermächtigungsgesetz «zur Behebung der Not von Volk …
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Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Bern
16. April 1933
… okratischen Partei an.» Des weiteren bekundete Barth in diesem Brief: «Ich könnte aber auch eine Aufforderung zum Austritt aus der S.P.D. als Bedingung der Fortsetzung meiner Lehrtätigkeit nicht annehmen, weil ich von der Verleugnung meiner politischen Gesinnung bzw. von der Unterlassu …
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Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum auf dem Bergli
19. April 1933
… nn mit diesen ‹Dingen› solidarisieren sollte.» ( Briefe 1933, S. 157 📖 ). ↩ 8 Zu den Spannungen zwischen Barth und Merz um Barths SPD -Mitgliedschaft im August/September 1932 vgl. Bw.Th. III, S. 266, Anm. 14 , und S. 273, Anm. 16 📖 . ↩ 9 Barth forderte in einem Interview nach Krie …
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Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München
22. September 1933
… n nationalen Staat eintreten, können aus dem Dienst entlassen werden.» K. L. Schmidt war bei der Kommunalwahl am 12.3.1933 für die SPD in den Bonner Stadtrat gewählt worden ( Mühling, S. 137 ; vgl. Scholder I, S. 551 📖 ). ↩ 2 Siehe dazu Barths Schreiben an K. L. Schmidt vom 22.9.19 …
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Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München
26. September 1933
… (in Sperrdruck) «Wie früher gewirtschaftet wurde, beweist der Fall, daß man dem Theologieprofessor Barth , Bonn , als Mitglied der S. P. D . ein Jahresgehalt von 58 000 Mark zahlte, ein solcher Mann sollte nun die Theologen zu Kämpfern erziehen. Sein Bruder ist noch heute kommunistische …
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Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Basel
13. Januar 1935
… Hilfsrichter an den Land- und Amtsgerichten in Bonn und Köln; seit 1933 Presbyter der Evangelischen Kirchgemeinde Bonn, 1935 wegen SPD -Mitgliedschaft aus dem Staatsdienst entlassen; bis 1940 Rechtsanwalt in Bonn und danach Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft, 1946-1948 Landgerich …
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Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth auf dem Bergli
3. Juli 1935
… ktisch einerseits betonte, man dürfe doch auch nicht vergessen, wie schwer du es der Kirche gemacht habest mit deinem Beitritt zur S. P. D. , andererseits aber fand, es müsse, wenn schon die Kirche ein Wort sagen wolle, ein ganz solennes Dankesschreiben an dich ergehen; dazu sagte Humbur …
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Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bad Honnef
5. Juli 1935
… Alles, auch über die Nordgrenze 13 , eingehend gesprochen! Und daß nun ausgerechnet Klugkist Hesse 14 noch und noch einmal mit der S. P. D. 15 aufrücken konnte (mir gefiel schon die Art, wie er in « Unter dem Wort» über die Sache berichtete 16 , wenig!), ist auch selt | 535 sam. Aber es …
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Politik, Idealismus und Christentum bei Friedrich Naumann
1914
… 📖 , resümiert Naumann die Ergebnisse der Reichstagswahl vom 12.1.1912 , die eine «Mehrheit der Linken» (200 Sitze von 397 Sitzen: SPD als stärkste Fraktion im Reichstag 110, Nationalliberale 48, Fortschrittliche Volkspartei 42 Mandate) gebracht habe. «Die positive Kraft der Linken …
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«Die Hilfe» 1913
1914
… n Naumanns Beiträgen sind bereits erwähnt. Ich nenne ferner seine Anreden an die Adresse der Nationalliberalen (Nr. 1 54 ) und der Sozialdemokraten (Nr. 5 und 6 55 ) behufs Bildung einer großen «deutschen Linken», seinen Aufsatz über das Taylor -System (wesentlich ablehnend, Nr. 28 56 ), seine R …
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Die Friedensaussichten
1917
… ongress für die energische Fortsetzung des Krieges einsetzten (s. oben S. 312, Anm. 7 ) und die Wiederaufnahme der Beziehungen zur SPD ablehnten, bis die Haltung der deutschen Sozialisten bei Kriegsausbruch geklärt sei, sagte der deutsche Sozialistenführer Philipp Scheidemann in ein …
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Sozialdemokratie und Militärwesen
1917
… rat hinzuzufügen.» ( a.a.O., S. 100 📖 ). Nach Barths Erinnerung erwähnte sie dabei Karl Liebknecht , der seit Januar 1916 aus der SPD -Reichstagsfraktion ausgeschlossen und seit Mai 1916 inhaftiert war. Er war der prominenteste Vertreter der seit April 1917 in der Unabhängigen Sozi …
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Der Generalstreik im November 1918
1919
… anzler ernannt. Er bildete eine Regierung aus den Führern der großen parlamentarischen Parteien (u. a. Philipp Scheidemann von der SPD und Matthias Erzberger vom Zentrum) und strebte innenpolitisch eine Änderung der Verfassung im Sinne einer «politischen Mündigkeit des deutschen Vol …
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Vergangenheit und Zukunft
1919
… hoch gewertet habe, zu laut betont oder zu kühn, vielleicht auch nur zu früh ausgesprochen, das mag ja sein.» Zum Eintritt in die SPD im besonderen wird bemerkt: «Ihm den Schritt nachzutun, davor hat er seine Freunde mit dem größten Ernst gewarnt. Er selber hat ihn getan in einer W …
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Theologische Existenz heute! II. (Entwurf)
Juni 1933
… t 1937 behaupten). Die kirchlich-konfessionellen Jugendverbände waren von dieser Verbotswelle nicht betroffen. ↩ 48 Das Verbot der SPD erfolgte am 22. Juni 1933 ; die Selbstauflösung der Deutschen Zentrumspartei am 5. Juli 1933 wurde von Goebbels schon am 28. Juni angekündigt; nach …
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Für die Freiheit des Evangeliums! [Flugblatt]
Juli 1933
… Familie Barth, war damals Gerichtsassessor an den Land- und Amtsgerichten in Bonn und Köln und wurde 1935 wegen Zugehörigkeit zur SPD entlassen. Nach 1945 wieder am Landgericht Bonn tätig, wurde er 1948 Ministerialdirektor und 1953 Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Justizmi …
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Kirchliche Opposition 1933. Grundsätzliches
16. November 1933
… : «Mich schien man schließlich nur zu dem Zweck von meiner Arbeit weggeholt zu haben, um mich möglichst wenig – der Schweizer, der S. P. D. -Mann usw. spuckte [sic!] wieder einmal – zum Schuss kommen zu lassen.» 27 Er sprach vom Pfarrernotbund als von einem «Ameisenhaufen aufgeregter Pfa …
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Die bekennende Kirche im heutigen Deutschland
1936
… chen Mitte getragene Regierung der Weimarer Republik , die jedoch auf eine Tolerierung der zuvor aus der Regierung ausgeschiedenen SPD angewiesen war und aufgrund der fehlenden Unterstützung der Mehrheit des Parlaments weitgehend nur mit Hilfe von Notverordnungen regieren konnte. ↩ …
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Der deutsche Kirchenkampf
1937
… die Kirche vom Nationalsozialismus überrannt wurde. Das geschah nicht nur der Kirche. Auch die deutschen Parteien – alle 35 außer einer ! 30 –, auch die deutsche Universität, die deutschen Schulen, die deutsche Jurisprudenz, die deutsche Kunst, die deutsche Presse und die deutsche Li …