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Jacobi, Gerhard (1891-1971)

Jacobi, Gerhard (1891-1971): Deutscher evangelischer Theologe; 1923 Pfarrer in Halle, 1927 in Magdeburg, seit 1930 an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin-Charlottenburg; ab 1933/34 führendes Mitglied im Pfarrernotbund und im Reichsbruderrat, 1933-1939 Präses der Bekennenden Kirche Berlin, 1945 Generalsuperintendent in Berlin, 1954 Bischof in Oldenburg.

Fundstellen im Text 41

  • Karl Barth an Rudolf Bultmann 17. November 1933

    … en der Fakultät in die Hände der sämtlichen ausländischen Theologieprofessoren gelegt wird. Ich wurde am Dienstag früh von Pfarrer Jacobi 1 in Berlin Hals über Kopf dorthin berufen zur Beratung über die durch den bekannten Sportpalast skandal geschaffene neue Lage. 2 Wollen Sie Herrn v …

  • Predigt: Lukas 2,10-11: "Euch ist heute der Heiland geboren" 25. Dezember 1954

    … tlesung: Lukas 2,1–14 1 Es handelt sich um eine Zeichnung von Wolfgang Strich , angefertigt im Auftrag des Oldenburger Bischofs D. Gerhard Jacobi , der sie als Weihnachtsgruß 1954 an die Pastoren seiner Landeskirche und an persönliche Bekannte verschickte. ↩ 2 Strophe 4 des Liedes 114 (EKG 15) …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 29. Mai 1931

    … as Kindlein auf guten Wegen sei. — Lollo , die den Brief schreibt, grüßt dich mit mir. Von Herzen dein Karl 1 Der Berliner Pfarrer Gerhard Jacobi hatte nach persönlichen Gesprächen mit Thurneysen und E. Brunner in einem Rundbrief an 21 deutsche und Schweizer Theologen seinen Plan, ein theologi …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 9. August 1931

    … sich solange zu erhalten, als uralter Mümmelgreis noch dort erwarten und begrüßen.* Sag einmal, hast du jetzt deine Andachten für Jacobi 17 fertig? Ich hörte neulich irgendwo in Deutschland ein unruhiges Fragen danach, und ich glaube, du wirst allmählich geradezu berühmt für deine Tec …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 9. April 1932

    … nenten, aber um so angenehmeren Freunden geben. Am Montag morgen sause ich im Auto dahin und dorthin, u. a. auch zu unserem Freund Jacobi 6 . Zum schwarzen Kaffee werde ich wo sein? Bei meinem Spezialfreund Gen[eral]sup[erintendent] Dibelius , der von seinem Sohn heftig bedrängt worden …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 29. Juni 1933

    … istischen Staat, trat aber für die Freiheit der Kirche gegenüber politischer Beeinflussung ein. Zu ihren Mitgliedern zählten u. a. G. Jacobi , E.-Fr. von Rabenau , Th. Heckel , W. Stählin , M. von Tiling und Fr. Gogarten . Nach den Kirchenwahlen am 23.7.1933 zog sich die Bewegung aus der …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 19. September 1933

    … chern dort hinauf schicken 3 , es wäre sicher angebracht. Ich habe es mit meinen Büchern wenigstens so gehalten. Die Briefkopie an Jacobi nur zur Einsicht, Jacobi hat gerade heute deswegen an mich geschrieben. 4 Der welsche Brief zeigt dir, wie gut wir augen | 498 blicklich im Westen a …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 22. September 1933

    500 Wabern bei Bern, 22. September 1933 Lieber Eduard ! Hier mit Dank deine Sachen zurück. Mit diesem Brief an Jacobi bin ich sehr einverstanden. Ich habe selber schon mehr als einen Brief nach draußen geschrieben mit der Warnung, schon jetzt an Austritt und freie K …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 16. Oktober 1933

    … e sein, die mir zuteil geworden: ich soll am 30. Oktober in Berlin in irgend einem großen Raum 11 die Reformationsrede für die (da Jacobi mich anfrug, nehme ich es so an) jungreformatorisch pastorierten Berliner Gemeinden halten. 12 Da werde ich nicht darum | 516 herumkommen, ins volle …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 4. November 1933

    … der Sitzung von ZZ am 30.9.1933 mit der Bitte um vertrauliche Behandlung zugegangen sei, sei er überrascht gewesen, in Berlin bei Jacobi ein Exemplar mit der Aufschrift «Protokoll ‹Zwischen den Zeiten›, zu geben an Dehn , Bonhoeffer , Fricke , Jacobi» zu finden, das den Letztgenannten …

  • 34157 14. November 1933 – 15. November 1933

    … erliner Reise (s. unten Anm. 2 ) an. Der Datierungsfehler unterlief ihr auch in ihrem Protokoll des abendlichen Gesprächs im Hause Jacobi , an dem Barth und Ch. von Kirschbaum , direkt vom Bahnhof kommend, ab 22.30 Uhr teilnahmen (s. unten S. 541, Anm. 3 ), ist aber auch dort anhand de …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 16. November 1933

    … , 16. November 1933 Lieber Eduard ! Du wirst von den Berliner Ereignissen durch die Zeitung gehört haben. 1 Ich fand den Kreis um Jacobi aufgewühlt wie einen Ameisenhaufen teils in der Erwartung der nun nahe herbeigekommenen Freikirche, teils in der Hoffnung, nun endlich den D. C. ein …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 20. November 1933

    … onders dankbar waren, haben doch ein paar solche Gesichter gezeigt, etwa die der beiden Lindenmeyer 5 und doch ein Stück weit auch Jacobis 6 . Ob es da nicht doch alsgemach 7 endgültig tagen wird? | 547 Ob nicht doch die Mauer derer um den Reichsbischof langsam ganz mürb wird und eine B …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 29. November 1933

    … l Barth umgehend so schnell als möglich folgendes mitzuteilen: Seine Äußerungen bei der intimen Zusammenkunft im Hause von Pfarrer Jacobi am 31. Oktbr. vormittags (es betraf die bevorstehende Wahl am 12.11. und den Lubbe prozeß) sind der geheimen Staatspolizei zu Ohren gekommen. Es ste …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 16. Januar 1934

    … i …? Nein, nein, es sei notorisch nicht wahr! Also die Times-Meldung dementieren? Ja schleunigst! Zwei Minuten später Telephon von Jacobi : Ob es wahr sei …? Nein, es ist nicht wahr! Und nun erfuhr ich, wie die ganze Sache in Gang gekommen ist: der Reibi selber sei am Samstag oder Frei …

  • Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen 22. Januar 1934

    … resse bringt kein Wort. — Wie stark wir schon die letzten Tage im Schatten dieser Ereignisse ahnend lebten, mag dir Karls Brief an Jacobi 7 | 586 zeigen. Der «beherzte Mann» hat sich also nicht gefunden!! Weißt du, manchmal meine ich, es muß doch Karl selbst sein, der einmal so vorspri …

  • Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen 26. Januar 1934

    … abends 9 Uhr erwarte. Karl , im Vertrauen, daß also bis dahin keine entscheidenden Dinge vor sich gehen würden, begab sich zu Pfr. Jacobi und mußte dort erfahren, daß Koopmann sehr wohl schon in Berlin und die entscheidenden Beratungen soeben wohl in Gang gekommen seien. 1 Er wußte Kar …

  • Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen 2. Mai 1934

    … Mann. 2 Ein Rundbrief von — Erica wurde damals im Herbst beschlagnahmt, mit ungeschützten Äußerungen Karls in der Versammlung bei Jacobi . 3 Den graben sie nun aus. K. hat natürlich zu allen seinen Äuße | 627 rungen gestanden. Zunächst darf er Bonn nicht verlassen, was endgültig dabei …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 29. Oktober 1934

    … noch öfters wieder hier sein müssen. Grüße alle Lieben und Gerechten! Herzlichst Dein Karl B. Herzlich und oft gedenkt deiner dein Gerhard Jacobi In herzlicher Verbundenheit Ihr Hans Asmussen 1 Beratungen des Bruderrates der Bekennenden Kirche über die kirchliche Lage und die «Verordnung der B …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 24. Dezember 1934

    … eu am Rand: «Ist meines Wissens nicht gesagt worden! Bl.». ↩ 17 Neben Barths Verweigerung des Eides und seinen Äußerungen im Hause Jacobi am 31.10.1933 (vgl. oben S. 532, Anm. 15 , und S. 626f., Anm. 3 ) bezog sich die Anklage auch auf den unterlassenen Hitlergruß im Kolleg (vgl. oben …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 17. Juni 1935

    … r vom Berliner Oberverwaltungsgericht aufgehoben und das Verfahren bezüglich der Anklagepunkte 2 und 3 (Barths Äußerungen im Hause Jacobi und Verweigerung des Hitler grußes im Rahmen seiner Vorlesungen) eingestellt worden. Zum ersten Punkt (Eidesleistung) stellte das Gericht ein diszip …

  • An Pfarrer Heinz Giessel, Seehausen/Altmark 1933

    … verstanden. 255 Giessel war auch am nächsten Tage dabei, als Barth in einem Gespräch in einem kleinen Kreis im Hause des Pfarrers Gerhard Jacobi seine Ablehnung der Deutschen Christen unterstrich und für das «Protestieren» als angemessene Form der Mitarbeit in einer von DC beherrschten Kirche …

  • An Pastor Gotthilf Weber, Bad Oeynhausen 1935

    … se , s. Nr. 38, Anm. 39 . ↩ 3 Gegen Barth wurde nur wegen Verweigerung des «Deutschen Grußes» und wegen seiner Äußerungen im Hause Jacobi im Oktober 1933 eine Geldstrafe ausgesprochen ( Busch, Lebenslauf. S. 274 📖 ). ↩ 4 Fälschlich datiert: 1.7.1935 . ↩ 5 H. Prolingheuer: Der Fall Kar …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum auf dem Bergli 18. September 1931

    … gehen, sondern denk an deinen lieben Karl, wie er auch an dich denkt, wenn ihm das Herz schwer wird.| Du siehst, daß ich dem Herrn Jacobi 2 sofort ein wenig eingeheizt habe. Ich mochte keinen tragischeren Ton anschlagen als diesen und hoffe, er werde auch so verstehen, was er zu tun ha …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München 24. September 1931

    … eicht dich dieser Brief noch so rechtzeitig, daß du an mich denken kannst. Eben erhalte ich aus Bern nachgeschickt einen Brief von Jacobi , in dem er Alles in Abrede stellt. 5 Dein Besuch hier ist auch bei Eduards in bester Erinnerung. Dein Bild steht auf Eduards Schreibtisch in der er …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 20. März 1933

    … (vgl. Briefe 1961-1968, S. 487 liegt online noch nicht vor 📖 ). – Zu Barths (fortbestehender) SPD-Mitgliedschaft schrieb Pfarrer G. Jacobi am 7.1.1934 an Barth, Barth hätte «heute 1000 Mal mehr Gehör», wäre er damals nicht der SPD beigetreten ( KBA 9334.36 ). Und am 23.1.1934 schrieb de …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 4. Juli 1933

    … n ich sehe deutlich genug, was für eine klebrige versuchliche Sache die eigentlichen Verhandlungen sind. Gestern abend war ich bei Jacobi 2 mit Fricke , Niemöller , Bonhoeffer u. A. zusammen und vernahm auch dort allerhand. Ich will dir einige bisherige Ergebnisse zusammenstellen, die …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 23. Januar 1934

    … 34 L. L . Ich bin in einem schönen französischen Schlafwagen glücklich gereist und seither den ganzen Tag 1 außer Atem. Besuch bei Jacobi . Dann Unterhaltungen mit Schulz -Sydow 2 , Niemöller , Koch -Oeynhausen 3 u. A[smussen] . Mittagessen mit einem Tisch voll Notbund | 345 pfarrer 4 …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 8. März 1934

    … Famulus, Adjutant oder wie man will», zur Verfügung gestellt hatte, war Barth in der Begleitung Niemöllers am 14.11.1933 im Hause Jacobis in Berlin begegnet. Am 1.3.1934 mahnte er in einem Brief Barth u. a.: «Vor allem aber, suchen Sie die Jugend zu halten und zu ermahnen, sagen Sie ih …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 20. November 1934

    … en müßten. Noch ist es hier nicht so weit. Fast alle Preußen 14 (leider nicht Beckmann 15 !) | 406 stehen sehr gut, besonders auch Jacobi 16 . Aber zu einer inneren Einheit in der D. E. K. scheint es nicht kommen zu sollen. [Eben redet Breit 17 , du könntest als Bayerin und Lutheraneri …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Bern 14. Januar 1935

    … zwei dicken Bekenntnisbände 3 sind darin. Und einige Dokumente für alle | 422 Fälle, auch das Protokoll jenes Gespräches im Hause Jacobi 4 , das sich doch noch einmal vorfand nach langem Suchen. Wenn es not tut, will ich die «politisch bedenklichen Äußerungen vortragen» 5 – wenigstens …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 21. Juni 1935

    … r mündlichen Urteilsbegründung stellte der Senat fest, daß das Verfahren in Punkt 2 und 3 ( Hitler gruß und Äußerungen bei Pfarrer Jacobi ) «mangels Vorliegens eines ordnungsmäßigen Einleitungsbeschlusses bzw. mangels ordnungsmäßiger Ingangsetzung des Verfahrens» eingestellt werden müs …

  • Die Theologie und die Mission in der Gegenwart 11. April 1932

    … iskussion von Barths Vortrag am Folgetag beeinflusst haben. 14 Am Montag, dem 11. April , gab es weitere Begegnungen, so | 159 mit Gerhard Jacobi 15 , Hermann Sasse 16 und einer Anzahl jüngerer Berliner Pfarrer, zumeist Mitarbeiter an dem von Jacobi herausgegebenen Andachtsbuch. 17 Auch für di …

  • Theologische Existenz heute! 1. Juni 1933 – 30. Juni 1933

    … em «Wesen der Kirche» zu verstehen in einem Aufruf, unter welchem man u. a. die Namen Heim 170 , Gogarten 171 , ˹ v. Tiling 172 ,˺ Jacobi 173 , Lilje , Brunstäd 174 , Knak 175 , Lütgert 176 , Ritter 177 , Georg Schulz 178 , Schreiner 179 , W. Stählin 180 nebenein | 344 ander findet, mi …

  • Reformation als Entscheidung 25. Oktober 1933

    … zbar zu machen. Um dieser Vereinnahmung Luthers und der Reformation durch die Deutschen Christen entgegenzutreten, wurde Barth von Gerhard Jacobi für den 30. Oktober zu einem Vortrag über das Thema «Was ist Reformation?» nach Berlin eingeladen. Die Motive für die Einladung erläuterte Jacobi fo …

  • Kirchliche Opposition 1933. Grundsätzliches 16. November 1933

    … mber 1933 , gegen 10 Uhr vormittags aus seinem Kolleg nach Hause kam, erhielt er die Nachricht von einem Telefonanruf aus Berlin : Gerhard Jacobi hatte dringend darum gebeten, dass er nach Berlin komme. Auf seinen sofortigen Rückruf hin erfuhr Barth vom « Sportpalast skandal» 1 und davon, dass …

  • Vorwort [zu: Lutherfeier 1933] 19. November 1933

    … cob (Brief Jacobs vom 12.12.1933 [ KBA 9333.1040 ], Antwort Barths vom 15.12.1933 [ KBA 9233.371 ; Br. 1933, S. 573–576 📖 ]) bzw. Gerhard Jacobi (Brief Jacobis vom 20.12.1933 [ KBA 9333.1075 ], Antwort Barths vom 23.12.1933 [ KBA 9233.378 ; Br. 1933, S. 583–587 ]) gewechselten Briefen. ↩ 11 S …

  • Vorwort [zu: Die Kirche Jesu Christi] 11. Dezember 1933

    … Barths Vortrag « Reformation als Entscheidung 📖 » (s. oben, S. 516–550 ) gehört und am folgenden Tag an den Diskussionen im Hause Jacobi teilgenommen (vgl. O.Br. 1909–1935, S. 254f. liegt online noch nicht vor ). ↩ 3 Schon während der Predigt hatte Barths Rede von den Juden und von Je …

  • Entwurf [für ein Memorandum an Hitler] 1934

    … Telegramm Koopmanns , in dem dieser ihn für «Dienstag 21 Uhr» zu sich ins Hospiz St. Michael bat. 28 Barth begab sich daraufhin zu Gerhard Jacobi 29 , wo er zu seiner Überraschung erfuhr, dass die Verhandlungen im Hospiz bereits begonnen hätten. 30 Als Barth dort eintraf, teilte ­Koopmann ihm …

  • Botschaft der Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche 1934

    … daktionsausschusses der Synode (s. unten, Anm. 37 ); Abdruck der Vorlage: W. Niemöller , a.a.O., S. 35f. 📖 ↩ 24 Auf die Forderung Gerhard Jacobis nach einem «Wort des Gerichtes» antwortete Barth laut Protokoll: «Die Kirche ist nicht Richterin über den Staat, sie hat das Evangelium zu verkünden …

  • Die bekennende Kirche im heutigen Deutschland 1936

    … ann allerdings durch die Polizei verhindert wurde, nicht weniger als 35 000 Menschen teil. Die Kirchenhäuser der Bekenntnispfarrer Jacobi und Niemöller sind stets überfüllt. Es ist also kein kleines Häuflein, aber es kommt auch nicht auf die Zahl an.» Gemeint ist der Düsseldorfer Gemei …