Deutschland
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Fundstellen im Text 63
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An Prof. D. Martin Rade, Marburg
1914
… Alles, was Sie in der « Christlichen Welt » jetzt sagen, geht von der stillschweigenden oder ausdrücklichen Voraussetzung aus, daß Deutschland Recht hat in diesem Kriege. Ich trete nicht ein auf diese Frage. Die Geschichte wird darüber entscheiden. Aber das verwundert mich, daß die « Christ …
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An das Appenzeller Sonntagsblatt (zweiter Brief)
30. November 1922
… ein Sohn Friedrich v. B. jun. (1877–1946), deren Leiter seit 1910. ↩ 3 Vor der Zweiten Londoner Konferenz ( 9.-11.12.1922 ) setzte Deutschland Hoffnungen auf Gewährung eines internationalen Bankkredits unter Beteiligung der USA . ↩ 4 Die Zweite Londoner Konferenz ging erfolglos zu Ende. Die …
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An den Publizisten Dr. Wilhelm Stapel, Hamburg
1926
… 5 Deutsches Volkstum, Jg. 8 (1926), S. 486–488 📖 . ↩ 6 Kutter hatte in diesem Buch, das 1916 in Jena erschien, davon gesprochen, Deutschland sei zu Großem in der Heilsgeschichte berufen, hatte aber 1918 sein Handexemplar zerrissen. (Vgl. H. Kutter jun., Hermann Kutters Lebenswerk , Zürich …
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An die Frankfurter Zeitung
1932
… n.» Dagegen dankten die Verfasser der deutschen Jugend, «weil sie uns in der verzeifelten Lage unseres Volkes neu die Hoffnung auf Deutschland schenkt.» Von verschiedenen Seiten wurde Barth aufgefordert, sich öffentlich für Dehn zu erklären, so von Leopold Cordier aus Gießen 6 und von Marti …
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An Prof. D. Emanuel Hirsch, Göttingen
1932
… e mit dem deutschen Schicksal zusammenhängenden Fragen so ins Herz schneiden, daß eine Erörterung nur in der Zartheit der sich mit Deutschlands Schicksal in eins setzenden Liebe geschehen darf. Die Logik des Herzens lernt man nicht, wenn man sich nach Ihrem Vorschlag an einen Schreibtisch se …
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An Pfarrer Heinz Giessel, Seehausen/Altmark
1933
… Barth spielte damit auf die Deutschen Christen an, die in den Monaten davor ihren Siegeszug durch die evangelischen Landeskirchen Deutschlands angetreten hatten. Barths Aufforderung, «gestärkt durch das, was uns die Reformation gerade heute zu sagen hat, Widerstand zu leisten», wurde von de …
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An Prof. D. Gerhard Kittel, Tübingen (vier Briefe)
1934
… e war für ihn doch das Kreuz Christi! – zu tun mit dem Schritt in den neuen geschichtlichen Augenblick, in dem das Hakenkreuz über Deutschland kam (oder wie Sie ihn immer charakterisieren mögen)?? Sehr geehrter Herr Kollege, daß Sie in der Lage sind, Paulus so zu exegesieren, glauben Sie mi …
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An Pastor D. Hermann Albert Hesse, (Wuppertal-)Elberfeld
1935
… rteien? Diese Beschlagnahme von Vermögen? Was ist denn geschehen in den Konzentrationslagern? Was ist geschehen an den Juden? Kann Deutschland , kann die deutsche Kirche, diese Fülle von Selbstmorden verantworten? Ist die Kirche nicht mitschuldig daran, weil sie geschwiegen hat? […] Wer das …
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An Pastor Gotthilf Weber, Bad Oeynhausen
1935
… tik an der Augsburger Synode unter Kochs Leitung, Nr. 38 . ↩ 16 Barths neue Adresse vom Juli 1935 an. ↩ 17 Scherzhafte Bezeichnung Deutschlands durch Schweizer. ↩ 18 Weber war nach Kriegsende der erste Deutsche, an den Barth (am 16.5.1945 ) einen Brief richtete ( Busch, Lebenslauf, S. 339 📖 …
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Vorwort
kein Datum
… e 1942 , vor der Wendung des Krieges, geschrieben wurden. Am Anfang des Krieges wurden noch mehrere Briefe in Länder, die sich mit Deutschland im Kriegszustand befanden, auf verschiedene Weise gedruckt: ein Brief nach Kanada innerhalb einer Einleitung zu einem Buch über den Krieg ( Nr. 26 ) …
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An das Svenska Morgonbladet, Stockholm
1935
… Taktik heute noch kein Mensch sagen. Wir haben Anlaß, in ernster Sorge zu sein um unsere deutschen Brüder. Möglich ist im heutigen Deutschland so ziemlich alles.» ↩ 14 Im Weckruf (s. Anm. 9 ): «Bekenntnissen». ↩ 15 Im Weckruf fehlt dieser Satz. ↩ 16 «Die Bekenntniskirche wird weiterbestehen …
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An Pastor Hermann Klugkist Hesse, [Wuppertal-]Elberfeld
1936
… so meinen Brüdern auch in Zukunft wenigstens helfen darf in der Hut der Hütte des Stifts, so gehe ich wirklich auch in Gedanken an Deutschland gern und freudig in diese Zukunft und an meine weitere Arbeit. Und alle, die meine persönliche Gegenwart und Mitarbeit dort vermissen zu sollen mein …
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An ehemalige Schüler in der Bekennenden Kirche in Deutschland
1937
… s, beteiligt an den ersten Entwicklungen des Kirchenstreites und in der Krisis, die schließlich zu meinem vorläufigen Abschied von Deutschland führte, noch persönlich mitgetragen, und es konnte nicht wohl anders sein: jene Erfahrungen waren zu einschneidend, als daß sie mich nicht hierher b …
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Memorandum an die Pfarrer der reformierten Kirchen der Schweiz
1937
… rde in Deutschland registriert. 6 Vogt reist zweimal nach Berlin und einmal ins Rheinland , und Barth «ließ seine Verbindungen mit Deutschland spielen». 7 Trotz aller politischen Schwierigkeiten gelang es im Sommer 1937 , 91 Kinder und 16 Erwachsene zu einem Erholungsaufenthalt von vier bis …
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An die kantonalen Kirchenräte und die Kirchenpflegen und Kirchgemeinden der reformierten Kirchen in der Schweiz
1938
… nischen Kirche nur zum Segen gereichen, wenn sie lebendigen Anteil nimmt an den schweren Kämpfen, in denen die evangelische Kirche Deutschlands heute um Christi willen steht. Ängstliche Gemüter aber, die um unseres Landes willen eine unzweideutige Stellungnahme für die draußen bedrängte Kirc …
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An die 6. Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der altpreussischen Union
1938
… ungsvolles Zeichen man diese Tatsache in den Kirchen der ganzen Welt meinte halten zu sollen? Und wissen Sie, was die Tatsache für Deutschland selbst zu bedeuten schien? Und nun kommt die Bekenntnissynode selbst und ruft ihre 2000 aus dem angetretenen Kampf zurück mit einer Begründung, dere …
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An Prof. Dr. Josef L. Hromádka, Prag
1938
… ielt am 12.9. auf dem Reichsparteitag in Nürnberg eine scharfe Rede, forderte die Abtretung aller Gebiete deutscher Bevölkerung an Deutschland und drohte mit Deutschlands Militärmacht. Die deutsche Presse wurde angewiesen, in immer neuen Meldungen Greueltaten der Tschechen anzuprangern. 15 …
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An Pfarrer Gerard Jan Derksen, Groede/Holland
1938
… ze 19 standen und noch stehen, kurz darzustellen: Es ging in der heute verlorenen Sache der Tschechoslowakei gegen das hitlerische Deutschland nicht nur um die Regelung einer territorialen und völkischen Frage. Daß eine solche Frage im Sudetengebiet gestellt und zu beantworten war, ist nich …
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An die Studenten der reformierten Theologie in Budapest
1938
… ngarn nach dem Ersten Weltkrieg 1920 im Vertrag von Trianon ungarisch besiedelte Gebiete an das Nachbarland hatte abtreten müssen. Deutschland machte sich die ungarischen Revisionswünsche zunutze und ermutigte Regierung und Presse der Ungarn, die Tschechoslowakei wegen Unterdrückung ihrer V …
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An die deutschchristlichen und nationalkirchlichen Landeskirchenführer in Deutschland
1939
… zweiten Punkt brachte Barth vor: «Wenn nicht alles täuscht, so haben wir über kurz oder lang mit dem Ausbruch eines eindeutig von Deutschland und Italien gewollten Krieges, dessen Ausgang dann bestimmt das Ende des Nationalsozialismus mit sich bringen wird, zu rechnen.» Barth schlug vor, d …
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An Pfarrer Karl Reinerth, Hermannstadt, Rumänien
1939
… g Carol II. 1938 ein autoritäres Regiment aufgerichtet, und der politische und wirtschaftliche Einfluß des nationalsozialistischen Deutschlands war gewachsen. Unter deutschem Einfluß hatten sich 1938 die konkurrierenden Richtungen der politischen Rechten vereinigt. 1 Am 8. April 1939 , wenig …
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An Pfarrer Dr. Arthur C. Cochrane, Tillsonburg, Ontario, Kanada
1939
… am 10.9. das Parlament des Staates Kanada (Dominion im Rahmen des British Commonwealth of Nations) fast einhellig den Krieg gegen Deutschland beschlossen hatte: 188 Dear Dr. Barth , I am writing to you on behalf of those in our Presbyterian and United Churches in Canada who have been led t …
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An George Bell, Bischof von Chichester
1939
… 📖 , geschrieben Herbst 1934 und veröffentlicht Berlin 1934. ↩ 25 Vgl. sein Glückwunschtelegramm an Hitler anläßlich des Austritts Deutschlands aus dem Völkerbund ( J. Schmidt, Martin Niemöller im Kirchenkampf , Hamburg 1971, S. 140–144 📖 ). ↩ 26 Abwandlung des Tertullian -Wortes Apologetic …
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Ein Brief nach Frankreich (durch Pfarrer Charles Westphal)
1939
205 28 Ein Brief nach Frankreich (durch Pfarrer Charles Westphal) 1939 Während sich der Krieg zwischen Frankreich und Deutschland monatelang auf Spähtruppuntemehmungen beschränkte, weil Hitler den geplanten Angriff immer wieder (bis zum 10.5.1940 ) verschob, wandte sich Pfarrer …
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An Pfarrer Frans M. Kooyman, Zeist/Holland
1940
… tark beeinfluszten, sind der Meinung, dasz unsere Neutralität nur dadurch zu rechtfertigen sei, dasz wir bei Beteiligung im Kriege Deutschland strategisch einen Dienst erweisen würden. 227 Ich hoffe, dasz es mir gelungen ist, Ihnen ein Bild unserer Lage zu malen. Wir kommen mit diesem Passu …
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Eine Frage und eine Bitte an die Protestanten von Frankreich (durch Pfarrer Georges Casalis)
1940
… einem Jahr. Wir sind es doch auch heute, d.h. nach wie vor dem, was seither geschehen ist? Nicht wahr, der zwischen Frankreich und Deutschland geschlossene Waffenstillstand hat nichts daran geändert, daß auch Sie an dem Gegensatz, der das Geheimnis des bisherigen und weitergehenden Krieges …
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An Schweizer Soldaten
1940
… oldaten 1940 Als im Frühjahr 1940 noch nicht sicher war, welches Land das nächste Objekt der Expansion des nationalsozialistischen Deutschland werden würde, meldete sich Karl Barth am 29.3.1940 beim Kreiskommandanten in Basel , Major R. Saladin : «Aus Gründen zufälliger Art habe ich es bis …
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Ein Brief aus der Schweiz nach Grossbritannien (durch J. H. Oldham und A. R. Vidler)
1941
… r deutschen Rasse, des deutschen Staates und praktisch: des deutschen «Führers» bestehen. Ihre Herbeiführung sollte und soll durch Deutschlands militärische Macht – ihrerseits getrieben durch die Wucht einer heidnischen Religion des Blutes, der Autorität und des Kriegertunis – erzwungen werd …
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An das «Rats-Stübli», National-Zeitung, Basel
1941
306 36 An das «Rats-Stübli», National-Zeitung, Basel 1941 Über die Tatsache, daß die Schweiz an Deutschland zivile und halbmilitärische Güter lieferte, machten sich Barth und andere Bürger der Schweiz kritische Gedanken. 1 Barth stellte im Mai 1941 fest: « …
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An die Christen in Deutschland, Weihnachten
1941
… e allerdings am Heiligen Abend vergeblich am Radio und hörte dann im Londoner Sender «neben anderen Zusprüchen an das unterdrückte Deutschland als Zuspruch von der evangelisch-reformierten Kirche nur Worte von Prof. Emil Brunner .» 2 Barths Text war erst kurz vor Weihnachten über den britis …
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An die Christen in Norwegen
1942
… der Gesandtschaft erhobenen Vorstellungen haben indessen nicht zu verhindern vermocht, daß Herr Barth seine politische Hetze gegen Deutschland fortsetzt.» 42 1 Barth gewann einen Überblick u. a. durch den Artikel The Norwegian Bishops’ stand against Quisling – the full story , in: The Spiri …
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Brief an einen amerikanischen Kirchenmann (Samuel M. Cavert)
1942
… er Beteiligung kommen möchte.» 2 Nachdem Japan am 7.12.1941 mit dem Angriff auf Pearl Harbour den Krieg gegen die USA begonnen und Deutschland am 11.12.1941 den USA den Krieg erklärt hatte, traten im Verlauf des Jahres 1942 Amerikaner an Barth mit der Bitte heran, eine Botschaft an die Amer …
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Aufruf an die aargauischen Blaukreuzvereine
1914
… , war doch ein Dieb. 27 28 Es ist nicht wahr , dass die schweizerische Fremdenindustrie nicht bestehen könne ohne die Spielhäuser. Deutschland hat ein blühendes Fremden- und Bäderwesen ohne sie. In der Schweiz haben Zermatt und Ragaz die Errichtung von solchen Betrieben von sich aus abgeleh …
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Aufruf an die sozialdemokratischen Organisationen
1914
… die andere, dass unsere schweizerische Fabrikindustrie zu Grunde gehen werde an den Fortschritten der Sozialpolitik. Das Beispiel Deutschlands , das bei einem blühenden Fremden- und Bäderwesen keine Glücksspiele duldet, das Beispiel von Zermatt und Ragaz in der Schweiz beweisen es. Es ist f …
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Politik, Idealismus und Christentum bei Friedrich Naumann
1914
… cht ihr Werden, sondern ihr Resultat.) b- Ziel: Entfaltung von deutscher Industrie, Demokratie und Weltmacht. -b 50 a) Das moderne Deutschland ist Industrieland. 5 Die Veranlagung des deutschen Genius und die starke Bevölkerungsvermehrung machen c- den technisch-wirtschaftlichen Aufstieg -c …
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«Die Hilfe» 1913
1914
… speziell derjenigen radikalsten Gruppe dieses Liberalismus, die aus dem ehemaligen Nationalsozialen Verein hervorgegangen ist. 29 Deutsch | 66 land soll ein modernes Industrieland werden, verfasst und regiert nach dem freiheitlichen Staatsgedanken des Idealismus der Fichte , Arndt , Stein , Scha …
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Nachwort zu: «Die Hilfe» 1913
1914
… gegen das französische Volk ist, nicht ein Verteidigungskrieg, sondern ein Eroberungskrieg, nicht ein Krieg für die Unabhängigkeit Deutschlands , sondern ein Krieg für die Unterdrückung der edlen französischen Nation» ( a.a.O., S. 194 ). In den Wahlen vom 3. März 1871 unterlag Liebknecht in …
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Unsre Stellung als Schweizer zum Weltkrieg
1914
… nachdenken. Nicht Zeitungs- u. Wirtshausbehauptungen, sondern ruhiges Erwägen aller bekannten Umstände. [Wir Deutschschweizer und Deutschland . Steht uns am Nächsten 5 , verdanken ihm viel 6 . Aber Achtung, es ist jetzt Partei u. wir sind Schweizer. 7 Urteile über das Verhalten Rußlands 8 …
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Krieg, Sozialismus und Christentum [I]
1914
… eten Ostgrenze zu Deutschland hin. In grundsätzlichem Gegensatz zur französischen Sozialdemokratie dachte Briand auf den Krieg mit Deutschland hin. Vgl. z.B. A. Kolb, Versuch über Briand , Berlin, 1929, S. 157–160 📖 . ↩ 7 Wahrscheinlich denkt Barth an Gustav Müller (1860–1921), sozialdemok …
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Krieg, Sozialismus und Christentum [II]
1915
… eitenden Phänomen eines die militärischen Auseinandersetzungen verschärfenden Kulturkrieges, hauptsächlich geführt von England und Deutschland , vgl. für die deutsche Seite: E. Troeltsch , Der Geist der deutschen Kultur , in: Deutschland und der Weltkrieg , hrsg. von O. Hintze, Fr. Meinecke …
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Eindrücke aus Deutschland
1915
… E AUS DEUTSCHLAND 1915 Am 6. April 1915 fuhr Barth mit seinem Freund Eduard Thurneysen für gut eine Woche in das im Krieg stehende Deutschland . Anlass der Reise war die Hochzeit von Barths Bruder Peter mit Martin Rades Tochter Helene in Marburg , welche am 9. April stattfand. Der zweite Te …
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Kriegszeit und Gottesreich
1915
… er Ihnen wohl selbst geschrieben haben. Ich mußte mich nur wundern, wie ein Schweizer so ohne weiteres besser wissen kann, was für Deutschland nötig ist. Der Vortrag war aber auch sonst vom Unglücklichsten, was ich je gehört habe in meinem Leben. 3 Thesen. 1. die Welt bleibt Welt, vom Teufe …
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Die Friedensaussichten
1917
… nkreich . 7 Stellung der deutschen Presse zur schweiz[erischen] Note. 8 Langes Schweigen der Ententeregierungen | 313 (3 Wochen an Deutschland , 3 Wochen an Wilson ). 9 Opposition 352:41 in Italien 10 c) Symptome der Verschärfung Der siegreiche Feldzug in Rumänien . 11 Königreich Polen . 12 …
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Politische Lage
1917
… teil u. will Europa bevormunden. 5 Der verschärfte deutsche U-bootkrieg Neutrale sollen sich englische Blockade gefallen lassen. 6 Deutschland baute Gegenmittel nicht aus, mußte mit stärkerm Widerstand rechnen, eventuell mit der Feindschaft der Neutralen. Deshalb Zurückhaltung der Reichslei …
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Sozialdemokratie und Militärwesen
1917
… auf die Spannungen zwischen Italien und Österreich wegen der Albanienfrage, zwischen Russland und Polen und die Beziehung zwischen Deutschland , Frankreich und England ( Anträge, S. 70–76 📖 ). ↩ 19 Anträge, S. 76 📖 : «Die Proletarier empfinden es als ein Verbrechen, aufeinander zu schieße …
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Die Zukunft des Christentums und der Sozialismus
1917
… raktisch zu bewähren. Hat er es getan? Was hat er z.B. der Kranken- u. Unfalls- u. Altersversicherung des christlich-konservativen Deutschland 7 an positiven Leistungen entgegenzustellen? Wo sind die sozialistischen Gegenbilder der Menschenliebe u. Aufopferung eines Wichern , eines Gustav W …
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Der Generalstreik im November 1918
1919
… 73 Über Geld nichts bewiesen 74 (Parteikassenbücher!) Gründe[:] Tiefgreifende Unzufriedenheit mit den Bundesbehörden, die sich mit Deutschland kompromittiert hatten. 75 Mangelnde Fürsorge 76 (der Staat ohnmächtig gegen Schieber u. Wucherer) 77 Preispolitik (cf. Steiger in B[asler] N[achrich …
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Der internationale Sozialistenkongress in Bern
1919
… Regierungen müssen bestraft, die schuldigen Sozialisten aus d. Internationale ausgestoßen werden 16 Renaudel . Die direkte Schuld Deutschl[an]ds am Kriege. Wir übten nur Landesverteidigung 17 467 Mistral Stellung z. Frieden u. z. Revolution 18 Wels 19 Schuldfrage schon entschieden, Fürsten ab …
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Die russische Revolution 1917
1919
… In der Masse grollt trotz der Demokratisierung das Mißtrauen gegen die Intelligenz. Großer Fehler: der demokratische Feldzug gegen Deutschland soll fortgesetzt werden. Auch die Soz.Rev. wollen jetzt (trotz ihrer frühern Haltung) den Krieg. 32 Kerensky mit der Knute Peters d. Gr. u. mit der …
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Vergangenheit und Zukunft
1919
… ürger mit seiner unvergleichlichen «Tüchtigkeit», der Großkapitalismus, der Handel und das Unternehmertum, kurz das wilhelminische Deutschland , das sich um die Jahrhundertwende dem Zenith seines Glanzes näherte, mit einem seltsamen religiösen Heiligenschein zu umgeben begann. Es verwandelt …
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Der Christ in der Gesellschaft
1919
… unsere Kraft ein zur Erledigung nächstliegendster banalster Geschäfte und Aufgaben, aber auch für eine neue Schweiz und ein neues Deutschland , weil wir des neuen Jerusalem, das von Gott aus dem Himmel herabfährt [vgl. Apk. 21,2 ], gewärtig sind. Wir haben darum den Mut, in diesem Äon Schr …
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Predigt: Genesis 1,5b
1. Januar 1911
… zu stehen meinen, uns einfach schämen, sobald wir unser Geistesleben mit dem früherer Zeiten, z. B. mit der gewaltigen Epoche, die Deutschland vor 100 Jahren erlebt, oder mit der wachen Regsamkeit der Reformationszeit vergleichen? Wie würden wir derartige energische Querstriche durch alle u …
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Predigt: Matthäus 5,3
29. Januar 1911
… die Grundidee von Sören Kierkegaard , der um die Mitte des vorigen Jahrhunderts die kirchlichen Gläubigen Dänemarks und dann auch Deutschlands durch ein unangenehm deutliches Entweder-Oder aufschreckte. 1 Und vor 10–12 Jahren hat das Büchlein eines Amerikaners, wenn ich nicht irre, namens S …
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Predigt: Lukas 9,59–60 (Reformationsfest)
5. November 1911
… t von der total andern Entwicklung in Kultur und Gesittung, die Länder wie Spanien , Italien und Frankreich durchgemacht gegenüber Deutschland oder England ? | 365 Würde ein Luther in Worms vor Kaiser und Reich hingestanden sein in dem Bewusstsein: hier stehe ich, ich kann nicht anders, 8 w …
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Predigt: Lukas 12,13–15
19. November 1911
… ung, stellte er doch fest ( a.a.O., S. 115 ): «Ich habe vor der Palästinareise das Neue Testament mit dem Auge eines Deutschen für Deutschland gelesen, es gehört aber nach Galiläa . Nicht das Herz Jesu wird kleiner, wenn man sich ihn in Palästina denkt. Sein Herz ist die Liebe zu den Armen, …
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Predigt: Psalm 103,15-17
21. April 1912
… ersten Mal den Hafen von Southampton in England verlassen, wie es die Welt überhaupt noch nie gesehen hat. Seit Jahrzehnten haben Deutschland und England um die Wette geeifert in der Herstellung der größten, bequemsten und schnellsten Ozeandampfer. 2 Immer wieder hat eins das andre übertro …
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Predigt: Matthäus 5,33-37
14. Juli 1912
… dass es eine Tatsache ist, dass die Schweiz heute in manchen fortschrittlichen Einrichtungen von andern Ländern, zum Beispiel von Deutschland , ja sogar von Bulgarien , übertroffen ist. Damit, dass wir unter Paukenschlag und Kling und Klang unser Schild mit dem weißen Kreuz im roten Feld h …
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Predigt: Johannes 14,27
29. Dezember 1912
… den sie sich nicht fernerhin, wie wilde Tiere zum Sprung gerüstet, gegenüberstehen, wie es jetzt zwischen England , Frankreich und Deutschland schon seit Jahrzehnten bald der Fall ist? Die Raubtierinstinkte der Völker werden durch solche Friedensschlüsse wohl gebändigt, aber nicht beseitigt …
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Gespräch mit Hans Fischer und Erwin Sutz
21. Januar 1948
… adt das Wort von der Geschichtsbuße, das poliische Bußbekenntnis. Es wird sich zeigen müssen, dass dieses Wort poli | 11 tisch für Deutschland einen Weg öffnet. Es ka[nn] echte politische Verkündigung sein, wenn es der Kirche hilft, unter allen Umständen den Willen wach zu halten, sich nich …
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Gespräch in Zürich-Schwammendingen [I]
27. Dezember 1950
… Ihre Zurückhaltung in Bezug auf die russische Frage den moralischen Widerstand diesseits und jenseits unserer Grenze schwächt? Zu Deutschland und seiner Wiederaufrüstung: Frage 34: In Deutschland wird erklärt: Gott hat uns die Waffen aus der Hand geschlagen. Das ist für uns ein Zeichen, da …
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Diskussionen an der theologischen Arbeitstagung in Herborn
27. März 1951 – 30. März 1951
… cht allzu sehr bedrängen, denn die Mitkirchen existieren in verschiedenen Räumen und mit verschiedenen Problemen. So sei heute für Deutschland das Gebotene, nicht wieder aufzurüsten, sondern sich um eine unbewaffnete Neutralität zu bemühen. [Bericht Küppers : 102 ] Nach Heinemann haben wir …
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Interview mit der Dill-Zeitung
29. März 1951
… ehöre nicht zu ihr. Und wenn es zu einem Krieg kommen | 287 sollte, könnten deutsche Kriegsvorbereitungen ihn nicht aufhalten. Für Deutschland gebe es dann zwei Möglichkeiten: Mit einer schwachen eigenen Armee zu einem Kriegsgegner von Russland zu werden, oder aber schwach und wehrlos zu bl …
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Interview mit dem Kristeligt Dagblad
1. November 1952
… an, aber die Entwicklung hat mich zweifellos überrascht. Ich habe die Erwartung gehabt, dass die Sieger, besonders die Amerikaner, Deutschland und die Deutschen vernünftiger behandeln. Die Deutschen haben nichts aus dem Krieg gelernt. Wenn man die Hoffnung hatte, dass sie wieder «gesund» we …