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Hartenstein, Karl (1894-1952)

Hartenstein, Karl (1894-1952): Deutscher evangelischer Theologe, Pfarrer und 1926–1939 Direktor der Basler Mission und Mitglied des Deutschen Evangelischen Missionsrates.

Fundstellen im Text 56

  • Hans Bruns an Theophil Wurm, Vorsitzender des Rats der evangelischen Kirche in Deutschland 7. Mai 1947

    … getrieben, als Herr Präsident D. Asmussen 7 bei einer persönlichen Aussprache mir | 270 völlig zustimmte, wie auch Herr Prälat Dr. Hartenstein 8 , den ich ebenfalls besuchte (Sie, hochverehrter Herr Bischof, waren leider nicht in Stuttgart anwesend). Hier muß, dünkt mich, die Gesamtkirche S …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 5. Oktober 1930

    … wird. Am Abend aber haben wir die entscheidenden Herren zu einem Nachtesselein zu uns eingeladen, das heißt Emil , Karl Heim 19 , Hartenstein 20 und Köberle . Da werde ich Heim über seine Ethik zu interpellieren trachten. Das Beste aber steht uns bevor mit den Herbsttagen auf dem Bergli . …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 6. März 1931

    … ch mehr oder weniger zu ihren Gunsten, wenigstens sah ich solche wie mir schien inspirierten Meldungen gleich nach deinem Vortrag, Hartenstein sandte mir eine Nummer des schwäbischen Merkur 42 . Aber sie werden trotz allem ihre Lehre schon noch erhalten. Dein Rundbrief gab dann noch ausgeze …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 8. März 1931

    … re Sprache sprechen, viel sachlicher und nach allen Seiten offener sind als die Dibelius se. Auch wenn sie sich nicht geradezu wie Hartenstein , der in jenem Jahrbuch nicht vertreten ist, zur reinen Lehre bekennen. Solche Pluszeichen muß man in der allgemeinen Dämmerung, in der wir uns befi …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 16. Mai 1931

    … a mit Triumph zu Boden redet? Selbst Emil wird, wie du dem beiliegenden Briefe 7 entnehmen kannst, sehr stutzig. Und Gespräche mit Hartenstein | 134 und dem immer mehr in seiner völligen theologischen Harmlosigkeit sich entpuppenden wackeren Köberle zeigen mir, daß auch sie den Meister im G …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 29. Mai 1931

    … erzeit ( Barth ), und ihre Manuskripte bis Ende März 1931 einreichen (Brief vom 12.12.1930 u. a. an Bader , L. Christ , Gogarten , Hartenstein , Loew , W. Vischer und G. Wieser ). Der Abgabetermin mußte noch zweimal verschoben werden. Am 29.5.1931 schlug Barth Jacobi brieflich vor, die Verf …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 27. Juni 1931

    … er hineingefeuert wird. Mir ist manchmal nicht so ganz wohl auch bei der ja sonst sehr erfreulich steilen Haltung unseres Freundes Hartenstein 7 . Er redet mir ein wenig zu viel vom bald hereinbrechenden lieben jüngsten Tag 8 und der besonderen Missionszeit, die das heute bedinge. Dazu stel …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 13. September 1931

    … ch 3% ausgezahlt werden können. Und dies unter den Augen und mit Wissen ihres Oberkirchenrates. Dazu als Einzelheiten, das hat mir Hartenstein als authentisch mitgeteilt, der Generaldirektor 9 dieser sauberen Bande hat 100.300 Mark Jahresbesoldung bezogen, dazu Dividenden, Hartenstein meint …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 23. März 1932

    … rof. Bächthold (Basel), Spörri (Zür.) [,] E[.]Brunner (Zürich), Pfr. A[.] Koechlin , Rektor P. Burckhardt , Pfr. Thurneysen , Dir. Hartenstein e [= und] Insp. Oettli . Prof. Brunner wird einen Vortrag halten über den ‹Saek. als kirchl. Problem›» ( Eintragung zur 14. Inspek[toren] konferenz, …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 24. März 1932

    … n Missionsführer in den letzten zehn Jahren offenbar schon zu eigen gemacht haben, und ich wollte wohl wissen, in welcher Richtung Hartenstein denn ein masterly word von mir erwartet. Es muß nun hier oder auf dem Bergli irgend eine österliche Erleuchtung über mich kommen, wenn die Sache nic …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 9. April 1932

    … nn der Film rollen, den ich dir hier zur vielleicht gleichzeitig zu vollziehenden Kenntnisnahme überreiche. Magst du ihn dann auch Hartenstein zugänglich machen und ihm sagen, daß ich leider zu spät damit fertig geworden sei, um ihn ihm noch, wie ich wollte, zur Zensur überreichen zu können …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 22. April 1932

    … so selten klar und überzeugend. Ich habe ihn übrigens schon gestern, vor Erhalt deiner Karte 12 , mit der ganzen Korrespondenz an Hartenstein abgehen lassen und dazu die Frage gestellt, wie denn solche frommen Männer wie Knak (ich habe ihn ja eben noch in Basel reden und beten gehört) 13 e …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 14. Juni 1932

    … rche». An späteren Terminen sprachen Prof. Blanke aus Zürich über das Thema «Der junge Goethe vor der religiösen Entscheidung» und K. Hartenstein über «Die christliche Kirche in der Krisis Afrikas». Siehe die Vorankündigung in Aus der evangelischen Gemeinde , in: Freiburger Zeitung. Unabhängig …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 22. Juli 1932

    … dann die ganze Auseinandersetzung mit dem Zeitdenken — die doch nicht ein Parergon ist, wie KB tut — mit der Religionsgeschichte ( Hartensteins Missionsinteresse) usw.» ( Nachlaß Thurneysen ). Vgl. auch unten S. 262, Anm. 15 . ↩ 35 Siehe oben S. 236, Anm. 2 . ↩ 36 Unter dem Titel « Der Schri …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 31. August 1932

    … ieder zugehen, falls du sie nicht mehr einsehen willst. Am besten: bring sie mir auf der Heimreise mit. Ich muß wahrscheinlich für Hartenstein auch im Missionshaus etwas wie homiletische Besprechungen und Übungen übernehmen, Hartenstein muß Mitte September für ein paar Wochen nach Indien re …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 11. September 1932

    … redigt nach dem Ferienunterbruch, sie betraf Joh. 2,1 10 und liegt nun also bereits wieder hinter mir. Gleich nach der Predigt kam Hartenstein noch ein Weilchen zu mir, er ist eben auf der Abreise nach Indien und muß befürchten, daß während seiner Abwesenheit die Buchmanwelle am Ende sich a …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 18. September 1932

    … ble Zeit wegen der politischen Vorgänge in Deutschland , die ich nun wirklich mit größtem Mißvergnügen verfolge, und daß nicht nur Hartenstein , sondern auch alle mögliche andere gute Deutsche auf diese Sache hereinfallen, nicht zu reden von den verschiedenen Schweizern, die sich leicht dar …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 21. November 1932

    … besuch in der Stadt soll wieder zur Ausführung kommen. 11 Sehen wir zu! Neben der Universität habe ich während der Abwesenheit von Hartenstein in Indien , d. h. bis Weihnachten, auch im Missionshaus eine Stunde Predigtübung in der Woche. 12 Dort geht es insofern ernsthafter zu, als gemeinsa …

  • Eduard Thurneysen an Charlotte von Kirschbaum 12. April 1933

    … durch ein Wunder doch, daß man ihn läßt. Sehen wir zu! Ich hatte gestern abend ein langes und nicht ganz affektloses Gespräch mit Hartenstein , der der ganzen Entwicklung irgendwie positiv eingestellt gegenübersteht. Er ist ja natürlich weit entfernt davon, Hitler mann zu sein, aber ich sp …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 31. Mai 1933

    … unterrichtet, einmal aus lebhafter Zeitungslektüre auch eurer Blätter und auch durch immer wieder eingehende persönliche Berichte. Hartenstein kam eben vorgestern von einer großen Sitzung des deutschen Missionsausschusses 9 aus Berlin zurück, wo er mit allen kirchlichen Spitzen zusammengewe …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 27. Juni 1933

    … könnte ich zu Hause bleiben. Nützen tut’s im Augenblick doch nichts mehr. …nun ja, «alles Ding hat seine Zeit …» 25 Was mag jetzt Hartenstein für ein Gesicht machen? Die entsprechenden deutsch-nationalen, christlich-volksdienstlichen 26 etc. Gesichter | 435 hierzulande sind alle schon sehr …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 29. Juni 1933

    … Schrift selber wohl schon gleich da sein? Im übrigen bringt natürlich das Missionsfest ebenfalls allerlei Leute zu Gesicht. | 440 Hartenstein — ach Hartenstein ist wohl voll guten Willens, abet die Stimme seines Blutes ist immer auch sehr stark da, und dazu kommt ein wirklich politisches U …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 11. Juli 1933

    … um Stück vorgelesen und dann sogleich aufs Bergli weitergehen lassen. 2 Bis auf den einen Brief der einsamen Lehrerin 3 , den ich Hartenstein — er kommt erst heute — noch zu Gemüte führen möchte, weil diese Gerechte so besonders unverfälscht und unberauscht zur Lage redet. Hartenstein steh …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 14. Juli 1933

    … erde für euch schließlich noch einigermaßen gut zu Ende gehen. Was hat wohl die nun also fertiggestellte Verfassung 2 zu bedeuten? Hartenstein hat zwar allerlei Nachrichten, auch die D[eutsche] A[llgemeine] Z[eitung] trifft täglich bei ihm ein. Aber er weiß doch nicht so sehr viel mehr. Sei …

  • Eduard Thurneysen an Charlotte von Kirschbaum 21. August 1933

    … anzukehren, ohne sie zu sehen. Wir freuen uns ganz mächtig auf Euer Kommen am Mittwoch . Eingeladen, Karl zu sehen, habe ich erst Hartenstein und Koechlin . Die Anderen, die uns dann vielleicht noch erwünscht scheinen, können wir am Tage selber herzurufen. Kommt, so bald es euch am Vormitt …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 25. August 1933

    … bt. Denk, so schön der Tag bei euch war, so traurig bin ich nachher doch heimgefahren. Einmal unter dem Eindruck des Gesprächs mit Hartenstein 1 , dann unter dem der Lektüre des Briefes von Georg , den ich dir hier zurückgebe. Ich verstehe gut, wenn du das nicht so scharf empfindest. Aber s …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 28. August 1933

    … o schwachen Mittelgestalten doch immer noch ein dringliches ihnen Zureden heraus, das nicht einfach vergeblich sein muß. Daß sogar Hartenstein richtig unglücklich war und bedrängt von seiner eigenen Haltung, wirst du ebenfalls aus dem Brief an Georg entnehmen. 5 Du hast doch nicht einfach i …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 12. September 1933

    … nfallen zu lassen. Aber bedenke doch das Dransein dieser Anderen! Sie können wirklich — ich sehe es ganz von nahem und deutlich an Hartenstein — sie können nicht einfach hören. Ist das nun jedesmal der schon eingetretene Fall endgültiger Verstockung, die nur noch mit dem Abbruch des Gespräc …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 19. September 1933

    … tlicher und richtig sofort dem Protest unter den Schwaben rufender Abgrenzung gegen das moderne Heidentum der Deutschen Christen . Hartenstein ist wieder einmal nach Stuttgart gerufen worden, weil der Wurm 10 scheints nun doch dem Arierparagraph und ähnlichen Torheiten widerstehen will für …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 16. Oktober 1933

    … atik und meine beiden Seminare wieder in Gang kommen. 32 Nimm hier als Gruß aus dem dritten Reich und vielleicht zur Vorweisung an Hartenstein dieses Bild! Was darunter steht, habe ich ihn am 1. Mai ebenfalls am Radio tatsächlich sagen hören. 33 Eduard , wenn dieser «Nomos» nun wirklich mit …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 21. Dezember 1933

    … wieder in Basel eintreffen zu deinem Empfang. Gib uns nur von Bern aus noch Bericht, wann du bei uns ankommen kannst. Gestern kam Hartenstein aus Karlsruhe zurück und brachte düstere Nachricht über den Stand der Dinge in der deutschen Kirche. Es scheint weiter und weiter eine Hand wider di …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 27. Februar 1934

    … ufschlucken zu wollen trotz aller harmloseren Versionen über die Vorgänge, wie sie etwa im Süden umgehen und wie sie Gutmütige wie Hartenstein immer wieder für ein paar Wochen glauben möchten. In den hohen internationalen Kirchenkreisen finden fortzu 5 besorgte «Fühlungnahmen» statt. Georgs …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 23. März 1934

    … sicher mangelnden Aussichten auf Heirat für die beiden jungen Leute 10 geschrieben hat. Auf der anderen Seite | 610 höre ich durch Hartenstein , der eben gerade aus Stuttgart zurückkam, daß wirklich der Widerstand im Süden nun auch wieder da ist. Wurm — dies als Geheimnachricht — hat sich n …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 20. Juni 1934

    … haben. Nächste Woche bricht das Missionsfest los. 26 Es wird dabei irgendwie auch der Wellenschlag von draußen her spürbar werden. Hartenstein sagt mir, daß auch die Mission nun ganz dringlich vor die Frage gestellt sei, was die Barmer Erklärung für sie bedeute. Es wird Ende dieser Woche da …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 15. August 1934

    … h nicht mit dem unglückseligen Hindenburg gleichsetzen! Beileibe nicht! 681 Die deutsche Lage! Ich habe allerlei Nachrichten durch Hartenstein , der bis heute hier ist. Eigentlich Wichtiges weiß er freilich auch nicht. Die Bekenntnisfront des Südens war gestern in Augsburg zusammen, um die …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 13. September 1934

    … igermaßen, er wird irgendwie versuchen, in der Schweiz seinen Weg zu gehen — aber ob’s gelingt? Es ist auch das mehr als unsicher. Hartenstein war heute in Bern bei Weizsäcker , um mit ihm zu beraten wegen der Missionsüberweisung Wurms 7 . | 701 Weizsäcker sagte ihm 1. er sehe die Sache jur …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 16. Oktober 1934

    … n Geschehens in Welt und Kirche auf ihre Weise. Karl , wohin geht die Fahrt, in Welt und Kirche? Wenn man das nur ein wenig wüßte! Hartenstein war eben heute mittag da, um wieder einmal alles, alles zu erwägen. Und eben hat Alphons angeläutet. Er will nun jene Delegation annehmen, von der e …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 22. Oktober 1934

    … herischen Bekenntnis-Reichskirche entgegenzusteuern! Wogegen den Württemberger Pietisten ( Pressel 9 , Dipper 10 u. a. Freunde von Hartenstein !!) unsere Erklärung hinsichtlich des notwendigen Abbruchs mit den D. C. zu «lieblos» war, so daß sie immer wieder Limonade in den Wein gießen wollt …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 23. November 1934

    … eit, dir wieder einmal zu schreiben; zu deiner eigenen Information, zur gelegentlichen Erwägung mit Koechlin , vielleicht auch mit Hartenstein , im übrigen nicht für die Öffentlichkeit, es wäre denn, daß die Zeitungen über das, was ich dir schreiben will, entstellende Nachrichten bringen so …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 1. Dezember 1934

    … ird. Dein letzter Brief, für den ich besonders dankbar war, weil er die Lage ganz ausgezeichnet darlegte und mich und Koechlin und Hartenstein richtig ins Bild setzte, nötigt mich aber zu der einen Feststellung: Karl , das geht nicht, daß du auch nur einen Augenblick einen Zweifel darein se …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 24. Dezember 1934

    … entgegen gehen. Max Zellweger , der heute zurückfährt, wird ihn mitnehmen und noch heute Nacht bei dir einwerfen. Grüße Koechlin , Hartenstein , Lukas Christ . Es hat mich gerührt und erfreut, daß sich Bundesrat Motta in eigener Person für mich in Bewegung gesetzt hat, und ich lasse Koechli …

  • Eduard Thurneysen an Charlotte von Kirschbaum 17. Januar 1935

    … at dort S. 198; Teilabdruck des Briefes bei Prolingheuer, S. 122 📖 ). Anwesend waren außer Thurneysen u. a. L. Christ , G. Benz , K. Hartenstein und W. Lüthi (nach Christs Brief an Barth vom 13.1.1935 ); vgl. unten S. 824, Anm. 25 . Zu den möglichen Anstellungen Barths in Genf und Basel vgl. …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 21. Januar 1935

    … en Voten, die ich in diesen Tagen vernommen habe, ist mir eigentlich außer gewissen Äußerungen von Hesse und Humburg das Votum von Hartenstein 25 am eindringlichsten geblieben. Ich muß schließen. Ruhe noch gut aus. Du wirst es draußen wieder brauchen können. Und erst recht für deine innere …

  • Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen 27. Februar 1935

    … Brief . ↩ 4 Am 29.1.1935 war Ch. von Kirschbaum Barth nach Basel entgegengefahren, reiste mit ihm nach Gesprächen mit Thurneysen , Hartenstein und E. Wolf am 30.1. zu Pestalozzis auf das Bergli , am folgenden Tag wieder nach Basel und am 1.2. zurück nach Bonn . ↩ 5 In ihrem Kalender notiert …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 6. April 1935

    … iner Frau 4 , die offenbar ein berühmtes christliches Centrum für Missionare, Evangelisten, Prediger aller Art ist: sie kennt auch Hartenstein und Alph. Koechlin und wen nicht — und verbreitet einen gewaltigen Dampf um sich, während Diener in weißen Handschuhen, ein Park von 3/4 Stunden Aus …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 21. April 1935

    … enn es manifest ist, daß ich hier die Schanze wirklich erst nach Verfeuern der letzten Patrone geräumt habe. Die großen Feueraugen Hartensteins werden mir dann nichts vorzuwerfen haben, sondern umgekehrt werde ich dann legitimiert sein, ihm hinsichtlich der Basler Kirche einiges Weitere zu s …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 20. Mai 1935

    … en mußt, ehe wirklich der Vorhang über der gegenwärtigen Bühne fallen und ein neuer Akt etwas weiter oben am Rheine beginnen kann. Hartenstein und Heiner Gelzer , denen ich im Vertrauen die Sache unterbreitete, haben bewegten Herzens beigestimmt: wenn die Kirche, wirklich die Kirche rufen s …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 10. Juni 1935

    … die da mit dir zu Tische zu sitzen [vgl. Lk. 13,29 ] Anspruch erheben und die nur auf Grund solcher Milde vor dir bestehen können. Hartenstein war ganz weg von deinem Vortrag. Es gibt sicher auch hier Leute, die das größere Flügelschlagen verstehen und aufnehmen! Das möchte ich dir doch auc …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 1. Juli 1935

    … dankbar und froh um dieses Dokument. Wir haben es mit bewegtem Herzen gelesen, und ich werde es mindestens Koechlin und wohl auch Hartenstein zeigen. Es wird sicher seinen Dienst auch draußen tun. Man hätte alles nicht besser, verantwortlicher und zugleich menschlich bewegter und offener s …

  • An Stadtpfarrer Walter Kiefner, Blaubeuren 1930

    … d Hymnologie an der Universität Tübingen . ↩ 2 Brief Kiefners an den Hrsg. vom 7.1.1977 . Er war mit Paul Schempp , Hermann Diem , Karl Hartenstein und Wolfgang Metzger «wohl bekannt und zum Teil befreundet». ↩ 3 Die Bedeutung der Singbewegung für das kirchliche Leben , in: Monatsschrift für Pas …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Bern 17. März 1932

    … du sicher nicht ohne Sorgen am Missionsvortrag 2 . Kommst du denn hinein in Alles, in was du da hineinkommen mußt? Es ist gut, daß Hartenstein 3 dir noch ein wenig erzählen konnte. Das Telefongesprächlein gestern war so ein unerwartetes Geschenklein und daß Deine Mutter harmlos und froh sch …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 20. März 1933

    … es zu gebieten scheint? Ich freue mich so, daß es zwischen dir und den Buben so gut geht. Grüße sie alle von mir! Heute abend wird Hartenstein kommen. Morgen abend bin ich bei Karl Sartorius . Ich mag ganz gerne diese und jene Menschen sehen. Aber heute nachmittag wird es wirklich mühsam we …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 22. März 1933

    … fall bzw. einer Nichtversetzung entgegen geht. Die Art, wie der Vater mit ihr darüber sprach, gefiel mir gut. Vorgestern abend war Hartenstein da, und da gab es ein schönes theologisches Gespräch über die verschiedenen nicht unbekannten Bedenken und Vorschläge, | 272 die dieser von Heim her …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München 4. März 1934

    … t dem schönen Cut – wie gut, daß er da ist – ins Werk leiten.| Gestern abend kam übrigens noch ein Telephon von Eduard , der durch Hartenstein wußte, daß Niemöller mittelst des Pfarrernotbundes zu einer «Freien deutschen Synode» mit dem Ziel der Bildung einer «Fr[eien] deutschen ev[angelisc …

  • Die Theologie und die Mission in der Gegenwart 11. April 1932

    … der Missionar überhaupt Pädagog zu sein und andere zu ‹führen›?» ( a.a.O., S. 68 📖 ) Dazu bemerkte er: «Ich gestehe, daß ich mit Hartensteins Formel, der Missionar habe nie und nimmer ‹Führer› zu Gott zu sein, wenig anfangen kann. Ist die Mutter, wenn sie ihrem Kinde von Gott und Jesus erz …

  • [Gutachten für Egon Hessel] 1937

    … te, die zwiespältig ausfielen. 8 So bat man ein weiteres Vierteljahr später, im Januar 1937, Barth und den Basler Missionsdirektor Karl Hartenstein 9 aufgrund ihrer guten «Kenntnis über Hessels Persönlich | 675 keit und seine Theologie» ebenfalls, zu seinem Antrag Stellung zu nehmen. 10 Diese Bi …