Register

Zürich (ZH)

ZürichSchweiz
Größte Stadt der Schweiz, politische Gemeinde und Hauptort des gleichnamigen Kantons.

Fundstellen im Text 241

  • Karl Barth an Rudolf Bultmann 9. Oktober 1923

    … arth selbst antwortete Jülicher im Vorwort zur 2. Auflage : Der Römerbrief , München 1922, S. VIIff. (Abdrucke seit 1923: S. Xff.; Zürich 1989 15 : S. XVIff.) 📖 . ↩ 8 Nelly Barth , geb. Hoffmann (26.8.1893–23.10.1976), und die Kinder Franziska (verheiratete Zellweger, 13.4.1914–11.1.1 …

  • Rudolf Bultmann an Karl Barth 29. Juli 1925

    … Barth vor einer anderen Entscheidung gestanden. Der Kirchenpflege- (d. h. Kirchenvorstands-) Präsident der Gemeinde Neumünster in Zürich , Nigg , hatte über Thurneysen bei Barth anfragen lassen, ob er eventuell im Frühjahr 1926 die dortige Pfarrstelle übernähme, die bisher der in der …

  • Rudolf Bultmann an Karl Barth 26. Mai 1927

    … er und vielleicht breiter entwickelter Gedanke ist. Herzliche Grüße von Haus zu Haus! Ihr R. Bultmann P. S. Am 13. VI. soll ich in Zürich vor der « asketischen Gesellschaft », am 14. vor der Theologenschaft reden. 3 1 Das Berneuchener Buch. Vom Anspruch des Evangeliums auf die Kirchen …

  • Karl Barth an Rudolf Bultmann 30. September 1930

    … e größere Versammlung mit meinem Vortrag unter Teilnahme derjenigen Häuptlinge, die eben noch da sein werden. Brunner sagte mir in Zürich , daß er am Montag sicher nicht mehr da sein könne. Thurneysen hat es, wenn er überhaupt kommen kann, ebenfalls sehr eilig. Ich muß schon sagen, daß …

  • Karl Barth an Rudolf Bultmann 27. Februar 1934

    … en verschoben werden. Wollen Sie mir nicht nach der Schweiz — bis 9. März : Bern- Wabern , Bellevuestr. 152, von da bis 7. April : Zürich , Trittligasse 34 2 — berichten, welche Traktanden Ihnen für diese Zusammenkunft vorschweben? Die Absicht, dazu nur noch ganz sichere Leute zuzuzieh …

  • Emil Brunner an Rudolf Bultmann 20. Juli 1930

    238 Anhang 12 [Postkarte von Prof. D. Emil Brunner , Zürich , an R. Bultmann (Orig. in der UB Marburg, Handschr.-Abt. Ms 860):] Zürich , Klusdörfli 12, 20.VIII.1930 Lieber Herr Bultmann , Sehr gern käme ich z …

  • Biographische Skizzen Karl Barths 26. März 1927 – 12. August 1946

    … bingen , hörte mit heftigster Renitenz Schlatter , mit Erstaunen Haering , mit Freude nur den Kirchenrechtler F. Fleiner (jetzt in Zürich ), erstellte eine umfangreiche, in Bern erforderliche Examensarbeit über das selbstgewählte Thema «Der Descensus Christi ad inferos in den ersten 3 …

  • Vorwort 1973

    … rl Barth , nach Diktat angefertigten, maschinengeschriebenen Original, und in einer Abschrift, die Rudolf Pestalozzi , Kaufmann in Zürich und Freund des Verfassers, herstellen und hektographieren ließ und die in Form zweier Hefte ( Ethik I, 254 S. 📖 und Ethik II, 301 S. 📖 ) 1929 vom …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 27. Oktober 1914

    … n schuld, ich habe | 15 die Leute stets zu wirklicher Auseinandersetzung mit den Fragen gezwungen.» […] Wernle war letzte Woche in Zürich . Dort muß er das Gemeldete vernommen haben. […] Ich schreibe dir das auch darum, weil Wernle mir schon vorwarf, ich sei einfach in deinem Schleppta …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 28. Oktober 1914

    … e die Menschen kennt. Tatsächlich bist du mir, seit wir uns kennen, selbständig gegenüber gestanden, und ganz besonders seit du in Zürich warst, habe ich wahrscheinlich mehr von dir gelernt als du von mir. Du hast mir eigentlich Kutter zugänglich gemacht. Und im Übrigen ists wie du sag …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 28. Dezember 1914

    … che, die er mit dir und mir im kommenden Frühjahr in Seon veranstalten will? Du gehst nach Neujahr nach Bern , ich vielleicht nach Zürich . Nachher sollten wir uns bald einmal sehen. Herzlich dein Eduard 1 F. Naumann , Weihnachten 1914 , in: Die Hilfe, Jg. 20 (1914), S. 848f. 📖 ; E. T …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 20. Januar 1915

    … nicht mehr stören, irremachen und ärgern zu lassen. Vor vierzehn Tagen hatte ich eine merkwürdige Hochzeitsansprache zu halten in Zürich : meine älteste Schwägerin hat einen portugiesischen Dr. iur., […] geheiratet. Szene: die Gemäldegalerie meines Schwagers Kisling . Ich stand zwisch …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 25. Februar 1915

    … sein ist ja auch ein «Tun», wie Kutter sagen würde. Ich brauche einfach solche Erfrischungen, wie euer Besuch bei mir eine war. In Zürich habe ich Kutter nur sehr kurz gesehen. Er muß zur Erholung ein halbes Jahr aussetzen, und gerade da drängte sich mir der Gedanke auf, daß was er uns …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 18. März 1915

    … : Ich kann mir nicht helfen. Auch ein Wort an die deutschen Freunde der Religiössozialen , Zürich 1915 📖 . ↩ 2 Ragaz ’ Wohnung in Zürich . ↩ 3 In Marburg fand am 9. April 1915 die Hochzeit von Karl Barths Bruder Peter Barth mit der Tochter von Prof. Rade statt. Karl Barth und Eduard T …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 23. März 1915

    … rfaßt. Aber es tritt dies ja auch bei dir gerade im Anfang der Predigt zutage. Am Sonntag taufte ich das Kind von Pestalozzis 1 in Zürich . […] Herzlich grüßt dich und die Deinen dein Eduard 1 Rudolf und Gerty Pestalozzi-Eidenbenz waren die treuen Freunde Thurneysens und Barths durch v …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 22. April 1915

    … aus, das ist gescheiter. Du weißt ja alles längst, was ich sage, und könntest es viel besser sagen. Die Schweizer Parteileitung in Zürich hat mich frecherweise ohne Anfrage als 1. Mai-Referenten in Trimbach publiziert. Ich lehne kalt ab. So lasse ich mich nicht in den Sack stecken. […] …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 14. Juni 1915

    … ne Predigt nächsten Sonntag halten, obwohl ich sicher bis dahin noch mehr gegen sie einzuwenden habe. Aber am Samstag muß ich nach Zürich und vormittags ein Kind meines | 53 Schwagers Kisling taufen und nachmittags Schwägerin Anny mit ihrem H. W. Schuler trauen, viel Kasualien aufsmal, …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 25. Juni 1915

    … uch tun. Gal. 3,23–25 , das nun also drankommt, wird hoffentlich automatisch auch zu diesem Manne reden. Morgen gehe ich also nach Zürich . Nelly ist schon dort. Fränzeli ist noch immer sehr erfüllt vom Bumbum des Defilierens. Herzlichen Gruß dein Karl Barth […]

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 21. August 1915

    … nd so nehme ich | 74 Pratteln aufs Programm. Ich hätte nur gerne vorher auch etwas von der altera pars gehört. Gehst du nicht nach Zürich in diesen 14 Tagen? Wie wärs wenn du gerade jetzt Ragaz auf die Bude stiegest, daß wir auch von ihm erführen, was denn los sei? Ich wollte gerne sel …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 27. August 1915

    … ere geht. Große «Kenntnisse» der sozialen Bewegung braucht es dazu wirklich nicht. Was ich weiß, weißt du sicher auch und hast von Zürich her praktisch sogar Vorsprung vor mir. […] Du mußt für eine Weile den « Freien Aargauer » abonnieren und lesen, die Flammenworte in den Leitartikeln …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 15. September 1915

    … rchbrüche, wo doch alles viel radikaler erfaßt werden sollte, wird mir immer fremder. Es ist eine Gefühlsdiktatur, die der Mann in Zürich [ Ragaz ] ausüben möchte, die uns in immer neue Erregungen, Begeisterungen, Tiefen und Nöte und Erhebungen hineinreißen möchte, aber ohne jede weite …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 23. Oktober 1915

    … mit deinen Aktionen und scharfen Schüssen aus Bern oder Safenwil . Eben schrieb mir Rudolf Pesta | 97 lozzi , Frau Rieter-Wille in Zürich habe dem C.V.J.M. ihren Beitrag aufgekündet wegen zunehmender antimilitaristischer Haltung der « Glocke ». […] Ich freue mich an allem, was du von d …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 7. Dezember 1915

    … Fünfliber, 1 den mir die Predigt ungefreut-gefreuterweise bald nach Verhallen des Amens in der Stille der Sakristei eintrug, nach Zürich . Dort hörte ich meinen Freund Heinrich Gelzer 2 einen Evangelisationsvortrag halten und habe mich erfreut und gestärkt gefunden durch diesen Pietis …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 9. Dezember 1915

    … eden. Du hast es offenbar ein wenig so empfunden: … «der hat gut reden!» Kutter stand mir gar nicht im Sinn, ich hatte ihn auch in Zürich nicht gesehen. Und mir gegenüber brauchst du dich jedenfalls nicht zu rechtfertigen, wenn du Vorträge hältst. Daß ich es nicht auch tue, liegt an me …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 21. Dezember 1915

    … eht. Die Hochzeit rückt nun heran. Wernle sagt ab. Es werden auch Kinder dieser Welt an das Fest kommen. Die beiden Pestalozzi aus Zürich haben zugesagt. Ebenso hoffen wir Ernst Staehelin und Max Gerwig 1 zu begrüßen, also doch einige «Geister». Das ist schön, daß die Aarauer dich über …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 24. April 1916

    … gerufen. Er machte mir diesmal einen etwas unsteten Eindruck mit seinen vielen entthronten Göttern rings um sich herum. Er kam von Zürich mit der Nachricht, daß es nun auch zwischen Kutter und der Firma Bader - Tischhauser zum «endgültigen Bruch» gekommen sei. Man könnte grinsen, wenn …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 5. Mai 1916

    … sie hier sagen, wenn sie eine Quelle anstechen oder verstopfte Leitungen wieder öffnen wollen. Zwar hat uns der Brunnenstecher aus Zürich 1 schon kräftig Hilfe geleistet in diesen Tagen. Er hat uns mit seinen Wasserströmen überschwemmt, und es wird sich nun zeigen, ob es auch unsern ei …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 18. Mai 1916

    … d vor niemand abziehen, der es nicht verdient, wie George Fox , der ihn glaub sogar im Bett aufbehielt. […] Am Sonntag habe ich in Zürich über das Gewissen geredet. Kutter erklärte mir, das Wort «Gewissen» sei nur als Bezeichnung für eine Art Moralpegel zu brauchen, und um das tiefere …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 5. September 1916

    … ehrt fand ich meinen Schlag gegen den Bundesrat 2 gedruckt vor und bereits das Zustimmungsschreiben eines «Laien», Rechtsanwalt in Zürich . Auf diesem Feld könnten wir überhaupt Lorbeeren einheimsen. Was machst du am Bettag? Ich habe mich noch gar nicht orientiert, und da ich nun deine …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 20. September 1916

    153 Zürich , 20. September 1916 Liebe Freunde! So sind wir denn nun alle in unserm Otium cum dignitat e angelangt und freuen uns gelassen am Ablauf der Zeit, a …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 19. Oktober 1916

    … logie auf breitester Front in Angriff, und es kommt da wahrscheinlich etwas Tüchtiges an den Tag. Das wäre auch ein | 158 Mann für Zürich , wenn die Banausen von Positiven ein wenig offenere Augen hätten. Und denk, dann wollte ich — Wernle besuchen, getrieben von einem mir selbst unerk …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 5. März 1917

    … lese eben Hausraths Leben von D. F. Strauß . 4 Herzlich Eure N. und K. 1 Die im folgenden erwähnte Reise nach Basel ( 9./10. 3. ), Zürich ( 10. 3. ), Leutwil ( 10.-12. 3. ) und zur Aarauer Studentenkonferenz ( 12.-14. 3. ). ↩ 2 Vorbereitung der Predigt vom 12.3.1917 auf der Aarauer Stu …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 20. März 1917

    182 20. März 1917 Liebe Freunde, Vielen Dank für Karls Bericht. Wir sind unterdessen in Zürich gewesen, wo mein Vortrag 1 vom Stapel ging: er fing an bei Abraham und endete bei Bruder Klaus . 2 Die Jünglinge waren ein ganz gefreutes Auditorium …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 25. März 1917

    … Ja, wenn ich so «Kinderlehren» halten könnte. Wahrscheinlich habe ich in derselben Woche auch ein Kind von Spoendlin zu taufen in Zürich , und da sollte also auch ihm und seinem altkonservativen Vater und dem robusten Medizinprofessor C. etwas «mitgeteilt» werden können. Was? Wie? Kur …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 17. April 1917

    190 17. April 1917 , aus Zürich Lieber Freund! Ich bin eben am Meditieren für die heute Abend zu zelebrierende Taufe und las dabei die Pastoralbriefe durch. Was sagen wir | 191 zu …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 21. April 1917

    … nfolge der Besuche | 192 der vorletzten Woche ist Nelly etwas angestrengt und müde. Hoffentlich kommts nun wieder besser. […] Also Zürich : Ja, da hatte ich viele Stunden Gespräche mit meinen Schwägerinnen und der Schwester von Richard Kisling und mußte «es» 1 von immer neuen Seiten ze …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 30. Juni 1917

    … zum vornherein der glatten Ablehnung derer, auf die es abgesehen ist, sicher? Eine veränderte Auflage deiner CVJM -Bemühungen [in Zürich ]? Eine Falle für die bedauerlichen Inhaber schlimmer noch als das historische Pfarramt? Nun dir aber die Sache erwägenswert scheint, sieht sie doch …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 11. Juli 1917

    … s könnte ja freilich unter den gegebenen Verhältnissen schlimmer sein, das weiß ich wohl, aber die Enge ist trotzdem da. Darum war Zürich für mich eine starke Verlockung. Von Herzen dein Eduard 1 Vgl. Anm. 4 zum Brief vom 10.5.1917 . ↩ 2 Eduard Thurneysen (1856–1931), Pfarrer in Walens …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 18. Juli 1917

    … ebenslänglich ein schlichter Hirte auf dem Land bleiben zu dürfen angesichts dieser Kirchenhölle in der Stadt, | 217 jedenfalls in Zürich !? Und in dieser verkarrten 1 Situation soll sich nun nach der Kutter schen Reichsgottesstrategie die Entscheidung anbahnen? Sind denn wirklich in A …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 25. August 1917

    … verzichten. Auch Abraham , Isaak und Jakob haben ja nichts drucken lassen. […] Herzlichen Gruß in Eile Dein, Euer Karl 1 Verlag in Zürich , der es abgelehnt hatte, den Predigtband 📖 von Barth und Thurneysen zu veröffentlichen. ↩

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 30. August 1917

    … zväter, o Römerbrief! Was wird nun das Nächste sein? Eine Vorstandssitzung in Olten ? Oder wollen wir einigen Bündnern privatim in Zürich Rendez-vous geben, um sie zur Zurückziehung ihres Antrags zu bewegen, indem wir sie auf die Folgen aufmerksam machen? Oder eine Delegierten-Tagung, …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 19. November 1917

    … nen, ich rechne es wie du in das zu ertragende Dämonische. Es gab aber immerhin Augenblicke, wo «es» mir etwas verleidet war. — In Zürich sind also die Gewehre losgegangen anläßlich der Rede eines Friedensapostels. 1 Was für ein seltsames Zeichen! Mir kommt es vor wie ein Witz, den sic …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 18. Januar 1918

    … wei Stimmen, die heute ankamen, 1 gefreutere als Wernles Zwischenruf, über den wir uns natürlich nicht aufregen wollen. Ich war in Zürich und habe eher furchtbare Eindrücke vom Kriegsgeschäftsbetrieb. Ich saß eine Viertelstunde im Bureau eines Geschäftsmannes (nicht Rud. Pestalozzi !) …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 24. April 1918

    274 24. April 1918 , aus Zürich Lieber Eduard ! Wir haben ja seit Ostern gar nichts mehr gehört von einander! Was treibt ihr? Sollte es ernst werden mit Frauenfeld ? Ich hörte auch …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 26. April 1918

    275 26. April 1918 Lieber Karl , Wann sehen wir uns wieder? Am besten geschähe das wohl im Aargau , wenn du aus Zürich zurückgekehrt bist. […] Ich war in Basel . […] Als ich Wernle besuchte, kam es zu einem Zornausbruch auf seiner Seite. Deine Absage an die Predigerv …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 24. Juni 1918

    … erdächtig. Es fragt sich, ob dieser Zwingli der wirkliche Zwingli war. Die Frage wird 1919 brennend, wenn der Auftritt Zwinglis in Zürich gefeiert werden wird. Wir werden da einiges erleben. In Basel hat es eine kleine Revolution gegeben, an der unsere sozialistischen Freunde beteiligt …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 11. November 1918

    … die Mächte und Gewalten dieses Aeons Schau zu tragen öffentlich [vgl. Kol 2,15 ]? Denk, ich war auf dem Sprung, gestern früh nach Zürich zu rei | 301 sen, nur um ihn zu hören, wonach ich großes Bedürfnis hatte. Im letzten Augenblick fiel mir ein, daß ich zwei Taufen zu halten hatte, u …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 14. November 1918

    … und Sich Erheben, auf | 302 das wir doch alle gewartet haben, ohne «Frucht der Gerechtigkeit» [ Hebr. 12,11 ] bliebe? Du warst in Zürich — bist du wirklich hingelangt? Was hat sich dir da gezeigt und erschlossen? Ich denke mir, daß Kutter einiges Entscheidende zu sagen hat. Auch wir s …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 20. November 1918

    302 20. November 1918 Lieber Eduard ! Bist du nach unserer an mißlichen Eindrücken so reichen Exkursion [nach Zürich ] gut heimgekommen? An unsere Proklamation habe ich noch nicht denken können. Es warteten Korrekturen u. A. […] Durch Ida vernehme ich übrigens, daß …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 1. Februar 1919

    … n der Stille dieser Aargauer Jahre, als daß ich sie durch den Betrieb einer Redaktion unterbrechen möchte. Wiedereinmal war ich in Zürich und habe dort einen Vortrag gehalten unter stärkstem Protest einer Schar christlicher Jünglinge älterer Jahrgänge und lebhaftem Beifall einiger chri …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 3. Februar 1919

    … tun. Die Kommentare zu diesem neuen Refus von der andern Seite kann man sich freilich denken. — Wie merkwürdig all das, was du aus Zürich erzählst. Offenbar sind die «christlichen» Gegenpioniere z.Z. sehr kräftig an der Arbeit. Vetter ist in Riehen unter Beteiligung einer zahllosen Men …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 5. Februar 1919

    … ern, laß ihn rätselraten und den Kopf schütteln, nur deine Locken gib ihm nicht [vgl. Ri 14,12 ; 16,19 ] in drei Sätzen preis! Von Zürich erhalte ich nachträgliche Zustimmungen von Jungen, offenbar hat der Rumor schließlich ganz gut gewirkt. Herzlich dein Eduard

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 28. Juni 1919

    … s in deiner Antwort andeutest, dann ist schon viel gewonnen. Ich habe noch keine Aufforderung erhalten, sie wird an die «Väter» in Zürich ergangen sein. Wie wird sie dort wohl aufgenommen? Ich bin mit deiner Antwort voll einverstanden und empfinde das Gewicht der Verantwortung, das dad …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 28. Juni 1919

    … rung [an uns], bei der Stange zu bleiben. Der Bericht aus der Zürcher Synode mutet an wie eine Szene aus dem Inferno. Nur nie nach Zürich ! möchte man sich wieder verschwören! […] Der heutige Leitartikel der « Basler Nachrichten » | 336 ist eine echte Baslerei: ein wenig Wirtschaftsbet …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 8. Juli 1919

    … er sei ein einfacher Mensch usw. — alles in höchster Gesprächigkeit und Sicherheit. Es ist doch einfach alles möglich hinieden! An Zürich denke ich auch mit wachsendem Befremden. Die Art, wie in den « Neuen Wegen » der unglückliche Bauhofer zuerst | 338 zur Mitarbeit eingeladen S. 247! …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 10. Juli 1919

    … , daß wir offen sagen, wie wirs allein meinen verantworten zu können. Sonst endet die Sache unglücklich. Umsomehr als nun auch von Zürich aus Briefe abgehen werden, die vielleicht nur zu gern nach dieser Gelegenheit «großen Stils» greifen! Mir graut auch vor diesem Eisenbahnwagen voll …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 16. Juli 1919

    … mdartig an. Was soll ich dort? Aber man könnte ja auch fragen, was ich hier noch soll? Bern hätte den großen Vorteil, daß es nicht Zürich und nicht Basel ist, was eine Summe von schönen Freiheiten und Möglichkeiten bedeutet. Die Wahl müßte durch sozialdemokratische Sturmtruppen durchge …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 18. Oktober 1919

    … s. Warum will er sich denn doch partout eins wissen mit dir? Warum mißversteht er deinen letzten Vorwortsatz so merkwürdig? […] In Zürich singt Bader das Lob der Tambacher Konferenz in allen Tönen. Er hat mit einem ganzen Dutzend der deutschen Teilnehmer Bruderschaft geschlossen. 348 W …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 14. Dezember 1919

    … Grund doch durchaus bejahten und wollten , kann Kampschulte doch nirgends plausibel machen. Es hat seine Gründe, daß das Ragaz [in Zürich ] nie gelungen ist noch gelingen wird. Ich möchte ihn also trotz allem in der Reihe der sehr erheblichen und beachtlichen «Väter in Christo» behalte …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 31. Januar 1920

    … enden Stationen: Basel ( 8. 2. ), Heidelberg ( 9.-11. 2. ), Stuttgart ( 12. 2. ), Bad Boll ( 12./13. 2. ), München ( 13.-17. 2. ), Zürich ( 17.-19. 2. ). Der zweite Teil der Reise ist im folgenden Brief beschrieben. Am ersten Teil — bis einschließlich Bad Boll — nahm das Ehepaar Thurne …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 19. Februar 1920

    367 19. Februar 1920 Lieber Eduard ! […] Ich will dir gleich das Nötigste über München - Zürich melden. Es waren gute wohlausgefüllte Tage voll Kampfgewühl und Gesichtern. Schade daß ihr nicht mehr mit waret, wir haben eure Abwesenheit an diese …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 17. März 1920

    … […] Glückauf zum nächsten Sonntag! [Pfarreinsatz in St. Gallen-Bruggen ]. Solltest du dir nicht noch eine Hornbrille anschaffen in Zürich auf der Durchreise?

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 22. März 1920

    … att, bei dem keine besondern Reden gehalten wurden. Es verlief in einer guten Nüchternheit. Nachher Rückfahrt mit Pestalozzis nach Zürich . Herzlich und treulich dein Eduard

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 31. Mai 1920

    … ht wie Hartmann im Grunde auch nur Betrachter und Referent mein Leben lang. Erzähle mir noch mehr von Hartmanns Widerfahrnissen in Zürich [Gespräche mit Kutter und Ragaz ] und von dem Ausgang seines Abenteuers in St. Gallen . Pestalozzis schreiben, es sei mit ihm «ganz interessant, mit …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 1. Juni 1920

    … e Bibel verwiesen. Wie viel einfacher finden doch Laien den Weg zur Sache als so versatile und begabte Theologen wie Hartmann . In Zürich scheint er mit Kutter und Ragaz leicht fertig geworden zu sein. Am meisten gabst du ihm offenbar zu schaffen. Armselig leben muß er sicher, er kam v …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 24. Juni 1920

    … weit nicht wär», wäre ich sofort wieder gekommen mit diesen Briefen. […] Herzlichst Dein Karl Meine Füllfeder ist in Reparatur in Zürich ; die Anstrengungen der letzten Jahre haben sie teilweise zu arg mitgenommen. 1 Die Belegexemplare von « Zur inneren Lage des Christentums ». 📖 ↩ 2 …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 19. Juli 1920

    … Besseren belehren solltest, ganz und gar nichts mit der Geschichte zu tun haben. […] […] Bei uns wimmelt es: zwei Ferienbuben aus Zürich , Gipser und Tapezierer in Sicht für unser Schlafzimmer, am Freitag also Merz , der heute die Grenze überschreitet. Arge Hitze. Gestern abend Schluß …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 28. Dezember 1920

    … t allein zu verlassen haben mit deinem « Dostojewski 📖 ». Vielleicht daß es dir gelingt, dem kopfschüttelnden Schriftgelehrten in Zürich das psychologische Phänomen, das keines ist, einigermaßen anschaulich zu machen. Was du uns hier davon mitgeteilt hast, berechtigt zu den schönsten …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 18. März 1921

    … rsehrt sind. Überdies ist die intelligenteste meiner Konfirmandinnen letzten Sonntag aus Überdruß an häuslichen Verhältnissen nach Zürich durchgebrannt und gestern von einem Detektiv wieder eingebracht worden, wobei sich ergab, daß sie schon vor zwei Monaten einen kleinen Selbstmordver …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 4. Mai 1921

    … wie wir es lieben besonders an Samstagen!! 483 Nun wird Gogarten bei dir sein. Ich hatte einen guten Tag mit ihm in Oberrieden und Zürich und habe in elfter Stunde noch Schmollis mit ihm gemacht. 1 Wer ihm außer mir auch noch Schmollis angeboten hat, das soll er dir selber erzählen. Es …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 13. Juni 1921

    … r die 2 1 / 2 te Internationale 3 als nicht ganz unannehmbaren Pfaffen qualifiziert haben. Genug für heute. Am Sonntag habe ich in Zürich nicht weniger als drei Schwägerinnen-Kinder zu taufen […]! Mit herzlichem Gruß! Dein Karl 1 Schweizerische Kommunistische Partei. ↩ 2 Gefängnis in B …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 20. Juni 1921

    … nsbach 1 wieder an die Arbeit gehen, sende mir also das Kapitel demnächst zurück. Ich war vorgestern und gestern in Oberrieden und Zürich . Pestalozzis waren auf einer Velotour unsichtbar. In Zürich hatte ich drei Nichten zu taufen, unter Assistenz der ganzen Hoffmannschen Verwandtscha …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 7. August 1921

    … ! Wir haben einen guten Sonntag mit Rudi , Fritz Lieb und Merzens hinter uns, und nun will Rudi morgen früh meinen Brief mit nach Zürich nehmen. Es langt also nur zu kurzem Gruß! Deine Anmerkungen zu Röm. 10 liegt online noch nicht vor 📖 waren mir wieder überaus wertvoll; ich bin ebe …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 27. September 1921

    … ben komme ich aus der entscheidenden Versammlung, in der als Einigungskandidat Hans Brändli , früher Pfarrer in Pitasch , jetzt in Zürich , aufgestellt wurde. […] Die Versammlung, aus der ich eben komme, war nicht gut. Es wurde armsdick über den «Frieden in der Gemeinde» geredet, der n …

  • Die kirchlichen Zustände in der Schweiz 22. Februar 1922

    … i im Pfarrdienst nennt C. Stuckert , a.a.O., S. 84f. 📖 Hermann Kutter , Leonhard Ragaz , Emanuel Tischhauser , Paul Pflüger (alle Zürich ), Rudolf Liechtenhan ( Basel ), Karl von Greyerz ( Winterhur ), den «Weberpfarrer» Howard Eugster-Züst ( Appenzell ) u. a. – Barth selbst war am 26 …

  • Reformierte Lehre, ihr Wesen und ihre Aufgabe 1923

    … ll.» Diese Sätze stehen in einem Bericht über die kürzlich abgehaltene Tagung der östlichen Sektion des Reformierten Weltbundes in Zürich und entstammen der Feder einer der führenden Persönlichkeiten dieser Veranstaltung ( N. Z. Z. 3. Aug. 1923 Nr. 1055) 📖 . 12 Wenn die hier sich äuße …

  • Ansatz und Absicht in Luthers Abendmahlslehre 1923

    … umünster. ↩ 2 Vgl. Bw.Th. I, S. 536 📖 (Register). Barth war später als Nachfolger Kutters (der ihn selbst vorgeschlagen hatte) im Zürcher Neumünster-Pfarramt im Gespräch; vgl. Bw.Th. II, S. 337f liegt online noch nicht vor (11.6.1925) 📖 und Barths ablehnende Äußerung S. 340f. liegt on …

  • Zur Kenntnisnahme 1924

    … ch Bezug genommen auf einen Zeitungsartikel von Adolf Keller über eine Tagung der östlichen Sektion des reformierten Weltbundes in Zürich . 2 Nach Erscheinen des Vortrages in ZZ 3 schrieb Keller am 8. Mai 1924 an Barth 4 : «Nun lese ich … deinen Angriff. Die sachliche Antwort darauf wi …

  • Das Schriftprinzip der reformierten Kirche 1925

    … Sie zu einem akademischen Vortrag, der sich auch an weitere Kreise außer der theologischen Fakultät richten würde, gewillt wären … Zürich hingegen würde einen nur an die Theologenschaft gerichteten Vortrag vorziehen.» In Kenntnis dieses Briefes an Barth fragte stud. theol. Jörg Mangold …

  • Wünschbarkeit und Möglichkeit eines allgemeinen reformierten Glaubensbekenntnisses 1925

    … you may not be able to attend the Council in person, could you let us have the paper in good time for translation. … I am to be at Zurich on April 29, 30 and May 1 and perhaps you could reply there to Lavaterhaus. » 11 Auf eine entsprechende Nachricht Barths an Fleming in Zürich antwor …

  • Predigt: 2 Petrus 1,19 25. April 1915

    … lich mit diesem ( Busch , S. 96f. 📖 ); vgl. dazu oben S. VIII . Aus Barths Notizkalender geht hervor, daß er vom 15.-17. April in Zürich seine Schwiegermutter besuchte und die Familie Kisling , deren neugeborenen Sohn er im Juni taufte (s. unten, S. 540f. ). Von dort fuhr er weiter na …

  • Predigt: Apostelgeschichte 2,5-11 30. Mai 1915

    … Kleinigkeiten; da ist’s scheinbar netter, aber nur scheinbar. Da sind lauter kleine Gärtlein — Schrebergärtlein 1 nennt man die in Zürich und Basel , wo die Leute viel gescheiter sind als bei uns auf dem Lande —, in den Gärtlein Beete mit Blumen und Topfpflanzen und gesundem Kohl und P …

  • Predigt: Lukas 13,10-13 11. Juli 1915

    … se: 1908 werden die Adressen von 7 aktiven Christian Scientists in der Schweiz mitgeteilt; 1917 gibt es in Basel , Bern , Genf und Zürich Zweigkirchen mit sonntäglichen Gottesdiensten und mit Leseräumen. ↩ 9 Vgl. den Kehrreim des Liedes «Wer weiß, wie nahe mir mein Ende» von Ä. J. von …

  • Predigt: Matthäus 6,25-26 15. August 1915

    … sehen sie denn etwa sorgenlos aus, die Gesichter im Bureau, die Gesichter, die wir im Automobil durch unser Dorf fahren sehen von Zürich nach Genf in einem Tag 2 , die Gesichter, die aus den Zweitklaß-Fenstern der Eisenbahn gucken? O du liebe Einbildung! | 327 Hör ihnen einmal zu, wie …

  • Kasualreden kein Datum

    … nkalenders des Jahres 1915 hat Barth die folgenden Kasualreden aus dem Familienkreis skizziert. Alle drei Amtshandlungen fanden in Zürich statt. Zu den beiden vom 26. Juni vgl. Bw.Th. I, S. 52f. 📖 Der Taufansprache scheint als Predigttext Jer. 29,11 , der Traurede vom 26.6.1915 Ps. 65 …

  • Predigt: 1 Samuel 3,1-10 (Bettag II) 17. September 1916

    … G. Tersteegen , die Strophen 4.8 (GERS [1952] 201,3.7; EG 165,4.8) 🎵 1 Am Abend des Bettags fuhr Barth mit Frau und Kindern nach Zürich in Urlaub. Die Familie nahm Quartier im Hause des Schwagers R. Kisling . Am 19. September hielt Barth die Predigt bei der Trauung seines Freundes Ka …

  • Predigt: Lukas 2,9 (Weihnacht) 25. Dezember 1916

    … avon. Wir brauchen mit unseren Gedanken keine Umwege und Zickzacksprünge zu machen, denn wir sind keine Professoren von Basel oder Zürich . Wir brauchen einander keine so bitterbösen Gesichter zu machen und armsdicke Worte zuzurufen wie der Reichskanzler von Bethmann-Hollweg und der Mi …

  • Predigt: 2. Timotheus 2,7 (Trauung von Willy und Elisabeth Spoendlin) 8. Februar 1916

    439 8. Februar 1916 , Zürich 1 Trauung von Willy und Elisabeth Spoendlin Liebe Freunde! Ihr habt euch als Hochzeitstext ausgewählt das Wort aus dem 2.Timotheusbrief, Kapitel 2, …

  • Predigt: Matthäus 13,44 (Hochzeit von Karl Guggenheim und Nelly Zollikofer) 19. September 1916

    … t. Gallen ( 1884–1955 ) war wie Barth und Thurneysen Mitglied der Studentenverbindung Zofingia . Er war als promovierter Jurist in Zürich und St. Gallen tätig. Als Hauptmann der schweizerischen Armee nahm er 1915 am Manöver in Safenwil teil und logierte u. a. im Pfarrhaus ( Bw.Th. I, S …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth und Charlotte von Kirschbaum 8. August 1930

    … Ruedi und Gerty ! Euer Eduard 33 Esther 3 wird nun nicht mit nach Mannried 4 gehen, sondern mit Sturzeneggers aus St. Gallen 5 bis Zürich fahren, Ende nächster Woche. 1 Gerty Pestalozzi , geb. Eidenbenz (1893–1978), und ihr Ehemann Rudolf (1882–1961), Besitzer einer noch heute bestehen …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 21. Oktober 1930

    … fertig gebracht, daß wir, Ruedi , Gerty und ich, am letzten Samstag unter einigen Seufzern den Chrysler bestiegen und um 1 Uhr in Zürich vorführen, um Theo 25 , Vreneli , ein Grammophon und den Karlmännli 26 aufzuladen und damit über den Rikken 27 zu Papa nach Flawil zu jagen, dort di …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 28. November 1930

    … ie-Achsel-Klopfen und vor allem überlegtester Schonung des ja so leicht in Schwanken geratenden Selbstgefühles unseres Freundes in Zürich (er ist nicht umsonst Sitzriese!) einfach bewundert. Er hat deinen Tabak auch offensichtlich in tiefen Zügen geraucht, denn es ist nun schon der zwe …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 10. Dezember 1930

    … Dora Schlatter sagen würde 17 . Ich sehe eben, daß nun Einiges in den Brief gekommen ist, was ihn zur ungekürzten Weitergabe nach Zürich 18 untauglich machen wird. Aber nicht wahr, dir durfte und mußte ich das doch sagen. Sehr belebt hat sich diesen Winter der offene Abend angelassen, …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 27. Juni 1931

    … sagt, ihr Bornkamm 19 werde nach Leipzig gehen, und nun komme die Reihe an den letzten noch unversorgten Holl schüler Blanke 20 in Zürich . Worauf ich plötzlich den Antrieb bekam, unseren Ernst Staehelin zu nennen, dem ein Herauskommen aus dem Basler Ecken ja wirklich sehr zu gönnen wä …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 13. September 1931

    … doch alles so gut beieinander, im ganzen liege überhaupt Georg irgendwie in einer Linie mit Bestrebungen unseres Freundes Emil in Zürich , was in diesem Falle und für Hartensteins zum Teil praktische Bedürfnisse sicher ein Lob ist. Eduard Da Georg nach Lollos Meldung nach Bern kommen …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 25. Oktober 1931

    … — Peter ! Endlich hat er die wohlverdiente Ehrung empfangen. 17 Sie war, wie mir Brunner wenige Tage vorher gesagt hatte, auch von Zürich geplant — aber zur Strafe für langweiliges Zögern zu spät geplant. Und Peter hat sie sicher auch lieber von Marburg als von Zürich erhalten. Herzlic …

  • Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen 8. März 1932

    … h bliebe, um andern Tags nach Bern weiterzufahren. — Und nun steht es so, daß ich mit dem gleichen Zug in Basel eintreffe, um nach Zürich weiterzurollen. Ich möchte es euch anheimstellen, ob mit unmittelbarem Anschluß oder ob auch erst am anderen Morgen? Für den zweiten Fall spricht in …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 22. April 1932

    … ber im Grunde an ganz anderen Dingen sei. Kurz, er leuchtete mir ein, und vielleicht mußt du ihn statt seiner Frau ein andermal in Zürich treffen. Er hat etwas Biederes, aber auch Bedrücktes und dadurch Geöffnetes an sich. An ihm hättest du auf alle Fälle in der Familie einen Mann, der …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 22. Juli 1932

    … ch sein Vortrag war wirklich einsichtig und bewegt, wie man es sich nur wünschen kann. Weiter: ich war kürzlich einen guten Tag in Zürich , um unseren Freund Emil wieder einmal zu begrüßen. Zuerst natürlich gab es ein selten gutes und stärkendes Zusammensein auf dem Bergli mit unseren …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 5. Oktober 1932

    … ch passiert da bei den nächsten Wahlen doch etwas! Unterdessen war ich am letzten Samstag mit unserem Freund Friedrich Gogarten in Zürich zusammen. Ich kam am Morgen, und zwar traf es sich, daß Spoendlin eben eine Amtsreise nach Basel unternommen hatte und mich am Samstag morgen im Aut …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 22. Dezember 1932 – 23. Dezember 1932

    … sein. Ich dachte es im Stillen, als ich dieser Tage wieder einmal auch meinerseits ein Zusammentreffen mit unserem Freund Emil in Zürich hatte. Emil hat nämlich für mich gepredigt. 5 Es war eine lang abgemachte Sache. Und so kam er denn und blieb über einen Sonntag hier. Seine Predigt …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 28. Januar 1933

    … dir einen Durchschlag meines Briefes an Georg 1 zusende, woraus du entnehmen kannst, wie ich die Dinge sehe. Ich war am Montag in Zürich 2 und konnte dort Einsicht nehmen in die dorthin geleiteten Briefe, | 342 sie werden alle am Montag auf die Post gegeben werden und so wieder in eur …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 7. Februar 1933

    … ß ich meine Kamele gründlich daran getränkt habe, bevor ich sie weitertrieb. Und dies «Weiter» bestand in einer kleinen Fahrt nach Zürich , wo ich am Sonntag abend in Männi Tischhausers 2 Tempel auf langes Drängen hin einen «Vortrag vor der Gemeinde» 3 hielt und selbstverständlich Rued …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 31. März 1933

    … ebe Nelly ! Seit wir am Sonntag Morgen Abschied nahmen, habe ich unablässig nachgedacht über das, was dich in der letzten Woche in Zürich und was uns nachher gemeinsam in Basel 2 bewegt hat. Ich bin zu einem Ergebnis gekommen, und ich möchte es dir nun mitteilen. Du hast mit dem recht, …

  • Karl Barth an Nelly Barth 5. April 1933

    … eiz ziehen würden und daß ich es Fränzeli nahelegen würde, euch dahin zu begleiten und also ihr Musikstudium dort (ich nehme an in Zürich ) aufzunehmen 3 , während die zwei großen Buben, wenn es auch ihrem eigenen Willen entspricht, mit mir kommen würden. Weder gemeinsame Beratungen un …

  • Eduard Thurneysen an Charlotte von Kirschbaum 18. April 1933

    … ren Brief an Karl 1 gelesen. Was mir nachträglich daran zu denken gibt, das ist die bestimmte Weisung, sie wolle weder in der Nähe Zürichs noch Basels den Sommer verbringen; bedeutet das etwas anderes als das Ausweichen aller Auseinandersetzung , wie sie im Gespräch mit uns oder Ruedis …

  • Nelly Barth an Eduard Thurneysen 18. April 1933

    … n, ob sie meinen, Matthis könnte an jenes Gymnasium, und ob unser Geld reichen würde zum Leben dort, direkt außerhalb der Stadt. ( Zürich und Basel sind teurer.) Karl hat ja solch große Sorgen gleichzeitig. Durch K. L. Schmidt ist mir wohl bekannt, Karls Brief habe bei Kultusminister R …

  • Karl Barth an Nelly Barth 19. April 1933

    … t ist, muß ich deinem Plan in zwei Punkten widersprechen. Es spricht zwar nichts dagegen, daß du lieber nach Bern statt | 400 nach Zürich kommst; es wird sich dann aber nur darum handeln können, daß du zu Mama kommst, die dich gerne hier erwartet. Das Beziehen einer selbständigen Wohnu …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 29. Juni 1933

    … räch nicht immer ganz einfach zu führen ist. Heute abend trifft übrigens zu allem auch noch «Onkel Willy mit Tante Elisabeth » aus Zürich ein: in Spoendlins Kirchgemeinde ist eine Pfarrwahl im Gang 8 , und da will er glaub mit mir Rücksprache nehmen. Daß auch ich von einer Wahl für mei …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 28. August 1933

    … 489 nicht doch einmal ein Rittlein mit ihm unternimmst? Dazu wäre er glaub freudig bereit. Oder ob wir es eventuell versuchen, von Zürich aus zu ihm zu gehen, wenn ich mit Marguerite am Freitag komme? Oder ob wir es auch nicht tun? Wir kommen in Zürich an 16 Uhr 11. Wenn wir gerade wei …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 12. September 1933

    … assen. Aber die Vereinigung soll also weiter laufen, und | 497 Heiner hat als nächstes im Sinn, nun einmal unseren Freund Emil aus Zürich über die Humanität und die Offenbarung reden zu lassen. Ich habe zugestimmt, obgleich ich befürchten muß, daß es auch da nicht ein Friedens-, sonder …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 14. Oktober 1933

    … s so gehen. Emil versicherte mir gestern (ich sah ihn kurz), es seien übrigens starke Aussichten vor | 509 handen, daß Heiner nach Zürich komme an Stelle des eben demissionierenden Freytag 9 . Das wäre allerdings die Lösung aller seiner Nöte und Fragen. Wie möchte man das für ihn wünsc …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 20. November 1933

    … , den Jungreformatoren und «Karl Barth» sei so: Die deutschen Christen seien vergleichsweise einer, der am Bundesbahnhof zwar nach Zürich fahren wolle, aber zunächst in den Zug nach Mülhausen 1 einsteige. In St. Ludwig 2 merke er, daß er abwärts sause statt aufwärts, und rufe Halt! Abe …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 11. Dezember 1933

    … Antwort von mir hast warten müssen. Wir sind ja wirklich alle Tage in Gedanken bei euch draußen, und ihr habt uns durch eure über Zürich gekommene Sendung wieder so lebendig in den Kampf hineinsehen lassen! Aber bei mir reiht sich eben wieder so sehr eins ans andere, neben dem regulär …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 21. Dezember 1933

    … ger), werden auch Ruedi und Gerty bei uns übernachten können. Wir selber haben die Absicht, wie alle die letzten Jahre am 28. nach Zürich zu fahren zu Ruedis und dort zu übernachten, wir würden dann mit Ruedis zusammen am Freitag wieder in Basel eintreffen zu deinem Empfang. Gib uns nu …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 19. Januar 1934

    … stimmten Versprechen, das hier Erforderliche zu tun. 5 582 Und nun habe ich heute das Dossier mit der Fülle der Dokumente, das von Zürich her an mich kam, wieder an euch abgehen lassen. Vielen Dank! Mehr als alle Beschreibungen versetzen einen diese Briefe in die innere Situation hinei …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 14. Februar 1934

    … risma geht restlos an dich über!) an unseren Freund Hächler 10 , den ich eben vorher aus dem gestern an mich gelangten Dossier von Zürich her gelesen hatte: denn irgendwie gilt das von der «Maske», hinter der man sich verbirgt, ja eben von jedermann — dieser mein Nachbar Dürr hatte mir …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 13. März 1934

    … scher über «Volk und Gott in der Bibel» eröffnet wurde (vgl. Aargauer Tagblatt vom 10.3.1934, S. 7 📖 ). ↩ 8 Zum WS 1933/34 war in Zürich ein Lehrstuhl für Philosophie neu zu besetzen (s. oben S. 509 ), auf den H. Barth sich Hoffnung machte. Bereits am 12.3.1934 hatte Spoendlin in dies …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 23. März 1934

    … n Eduard 1 = es ist mir sehr viel mehr nach einem Zuruf an dich zumute. ↩ 2 Am 18.3.1934 hatte Thurneysen Barth bei Pestalozzis in Zürich (an der Trittligasse) besucht. Barth war Anfang März über Basel (2./3.3.) zu seiner Mutter in Wabern bei Bern und von dort weiter nach Zürich gereis …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 25. März 1934

    614 Zürich , Trittligasse 34, 25. März 1934 Lieber Eduard ! Nein, der Gegenzuruf soll wirklich nicht fehlen. Ich habe mir dazu eine Brissago 1 in den Mundwinke …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 18. Mai 1934

    … ebt! Weiter ist zu melden, daß Karl Ludw. nun endlich doch eine wenigstens Verweserstelle erhalten hat, und zwar vor den Toren von Zürich in einer der Vorortgemeinden. 21 Ich rechne damit, daß er weiterhin irgendwie nicht fallen gelassen werden wird. Er war kürzlich mit seiner Frau, di …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 20. Mai 1934

    … den Leuten, denen es dann schlecht sein wird, in dieser Weise zum Herzen zu reden. — Wenn es dann nur auch unserem Freund Emil in Zürich endlich einmal schlecht würde. Seine neue Schrift gefällt mir gar, gar nicht. Was soll ich damit anfangen? Vielleicht warte ich mit einer Antwort da …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 20. Juni 1934

    … eingeschossen und unter einander einig, als daß man dies Gespräch mit Nutzen weiterführen könnte. Dafür ist unser Freund Emil aus Zürich vorletzte Woche vor der hiesigen Fachschaft und den Pfarrern mit einem großen Vortrag angetreten, wobei es zu einem Duell zwischen ihm und mir kam. …

  • Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen 22. Juli 1934

    … s beide sehr wünschen, einen solchen stillen Abend mit dir allein irgendwie haben zu dürfen. Eine Weiterfahrt am selben Abend nach Zürich könnte eben nur die übliche kurze Bahnhofsbegrüßung bedeuten. Aber entscheide du das jetzt. Es handelt sich um den Abend des 1. August . Am Donnerst …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 30. August 1934

    690 30. August 1934 Lieber Karl , Da sitze ich wieder in meinem Gehege. Wenn der Chrysler einen einmal am Bahnhof Zürich ausgespieen und der Basler Zug aufgenommen hat, dann ist es mit der Ferienherrlichkeit rasch zu Ende. Das hast du ja auch schon erfahren. Es wird so …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 22. Oktober 1934

    … hweizerischen Theologie von dem Aarauer Spörri ! 21 1 Nelly Barth fuhr am 23.10. über Basel zu ihrer schwer erkrankten Mutter nach Zürich . ↩ 2 Rudolf von Tavel (geb. 1866), seit 1920 freischaffender Schriftsteller, Verfasser zahlreicher auf berndeutsch und hochdeutsch geschriebener No …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 25. Oktober 1934

    … gesehen. Denn an jenem Abend mußte ich nach dem Nachtessen weggehen. Und am anderen Morgen wurde Nelly sofort zu ihrer Mutter nach Zürich gerufen, von wo ja heute abend die Nachricht kam, daß Frau Hoffmann gestorben sei. 1 Es ist ihr sicher gut gegangen. Vor dem Sterben hatte sie aber …

  • Charlotte von Kirschbaum an Eduard Thurneysen 12. November 1934

    … reibt? K. L. Schmidt wußte an Wolf zu melden, daß das « Nein liegt online noch nicht vor 📖 » wie eine Bombe eingeschlagen habe in Zürich . 2 — 752 Und noch etwas: Gerty schreibt mir heute aus London von einem Artikel in den B. N. über die «Neukonstituierung der D.E.K. », in dem ansche …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 13. November 1934

    … Hoffnung noch nicht ganz ausgehen läßt, daß er auch theologisch wieder einmal zurechtkommen kann. Was die Meldung von der Bombe in Zürich durch Karl Ludwig betrifft, so glaube ich das nicht. Die Meldungen und Zuschriften, die mir zugehen, laufen alle etwa in der Richtung des beiliegend …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 1. Dezember 1934

    … mer Gruß zu Euch hin geht. Ihr habt ja aus den verschiedenen Telefongesprächen gemerkt, daß die kommunizierende Röhre in Basel und Zürich überfloß; wieviel Fragen und Gespräche gingen um Euch her | 765 um! wieviel Mitteilungen und Auskünfte waren über euch zu geben, weil man annahm, da …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 17. Dezember 1934

    … ndig ist und gesagt werden mußte. Gerade hier hat ja Br. einfach kein Echo, das ihm in der Sache irgendwie recht gäbe. Und auch in Zürich selbst bei seinen eigenen Studenten ist bei weitem nicht alles eindeutig auf seiner Seite, keine Rede. Ich lege dir den Brief eines St. Galler Stude …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 24. Dezember 1934

    … Westens das nunmehr Gebotene sein. Sehr seltsam kommt zu Allem eine Einladung von … Emil Brunner , ich möchte ihn diesen Sommer in Zürich vertreten, während er Urlaub nimmt, um ein Buch (ich fürchte aufs neue über natürliche Theologie) zu schreiben. 44 | 810 Ja, das alles will nun über …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 23. Mai 1935

    … 7 Mittwoch abend noch Bibelstunde 2 , aber es wäre möglich, noch nachher, d. h. um 1/2 10, hier wegzufahren und um 11 Uhr punkt in Zürich zu sein. Leider hält dieser Zug nicht in Thalwil , so daß natürlich die Frage auftaucht, ob wohl Ruedi zugemutet werden dürfte, uns in Zürich so spä …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 24. Mai 1935

    … traf dein Brief ein! Danke! Hier geht Alles gut. Wenn kein Gegenbericht erfolgt, erwarten wir euch am Mittwoch Abend um 11 Uhr in Zürich . Mit herzlichem Gruß! Dein Karl 1 Im Namen der Berner evangelischen Studenten hatte E. Blum Barth am 19.5.1935 um einen vor Hörern aller Fakultäten …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 10. Juni 1935

    … ein sind dafür? Vielleicht denkst du, nein, draußen seien noch weitere Möglichkeiten, Basel sei mit dem bißchen Schweiz dahinter — Zürich , Bern usw. — doch auch gar eng. Sicher, aber wenn ich im heutigen Abendblatt, dem Morgenblatt von morgen, lese, wie sie in Augsburg unter Assistenz …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 13. Juni 1935

    … önner und Gefolgsleute nun wirklich nicht zu überfordern? Ich hatte eben den Besuch eines ehemaligen Bonner Schülers, der jetzt in Zürich studiert und der mir über das, was Emil als «Lehrer» sagt und | 905 besonders auch nicht sagt, sehr betrübt Bericht erstattete. Wenn es auch nur ein …

  • Eduard Thurneysen an Karl Barth 1. Juli 1935

    … Ich lege dir die Nummer bei. 4 Gr. ist Grob selber. 5 Eine windige Gesellschaft, wa? Noch etwas: dein Satz im großen Vortrag: «in Zürich wird das Evangelium übergangen» 6 wurde hier, wie ich von verschiedensten Sei | 916 ten hören mußte, als eine neue und gespitzte Anödung 7 von Emil …

  • Karl Barth an Eduard Thurneysen 1. Juli 1935

    … nn auch nicht eigentlich böse mit ihm, und Rudi und Gerty , die der Sache im Hintergrund folgten, auch nicht. Sondern man ließ aus Zürich seine Reithosen nachschicken, und so sah man uns gegen Abend zu viert: Rudi, Karwehl , Emil und ich friedlich-rüstig durch die Wälder traben und gal …

  • An die Gemeindegenossen der Deutschen reformierten Gemeinde in Genf 1909

    … rer, der später als Ökumeniker bekannt gewordene Adolf Keller (1872–1963), mit dem Barth sich die Arbeit hatte teilen sollen, nach Zürich wechselte. Zu Barths Aufgaben gehörte es, das « Gemeinde-Blatt für die Deutsche reformierte Gemeinde Genf 📖 » herauszugeben. In der ersten von ihm …

  • An Prof. D. Martin Rade, Marburg 1914

    … mutlich spielte Rade darauf an, daß Zwingli im Zweiten Kappelerkrieg kämpfend fiel und daß das 1885 eingeweihte Zwingli-Denkmal in Zürich ihn dementsprechend mit den beiden Attributen Bibel und Schwert zeigt. ↩ 89 Rade bringt mit der rhetorischen Frage die verbreitete Meinung zum Ausdr …

  • Briefwechsel Karl Barth mit Adolf von Harnack (vier Briefe) 1923

    … t sein, die ihm als Prediger zu vertreten obliegt. Das | 76 war in den Anfängen protestantischer Theologie (ich denke besonders an Zürich und Genf ) das Selbstverständliche. Ich kann aber auch nicht einsehen, inwiefern sich die seither durchgeführte abstrakte Trennung «gelehrten» und « …

  • An Pastor D. Hermann Albert Hesse, (Wuppertal-)Elberfeld 1935

    … chsbruderrat ausgetreten war. 4 Vom 21. Mai an hielt Barth sich im Ferienhaus seines Freundes Rudolf Pestalozzi auf dem Bergli bei Zürich auf und wartete dort die Entscheidungen in Deutschland ab. 5 Für den Fall einer endgültigen Amsenthebung zeichneten sich für ihn zwei Perspektiven a …

  • An das Presbyterium der Evangelisch-reformierten Gemeinde [Wuppertal-]Barmen-Gemarke 1935

    … online noch nicht vor 📖 . ↩ 4 Nach dem Kalender von Ch. v. Kirschbaum holten Barth und sie abends «um 11 Pastor Immer / Barmen in Zürich ab und bringen ihn aufs Bergli . Er überreicht Karl ein schönes Dank-Abschiedsschreiben des Presbyteriums Barmen-Gemarke.» ↩ 5 RKZ Jg. 85 (1935), Nr …

  • An die kantonalen Kirchenräte und die Kirchenpflegen und Kirchgemeinden der reformierten Kirchen in der Schweiz 1938

    … milien-Hilfe , das im Januar um den Pfarrer Eduard Thurneysen (1888–1974) in Basel und den Juristen Dr. Arthur Frey (1897–1955) in Zürich , den Herausgeber des evangelischen Pressedienstes , erweitert worden war 3 , bat Barth um die Formulierung eines solchen Begleitschreibens. 4 Als B …

  • An Pfarrer Albert Wolfer, National-Zeitung, Basel 1938

    … eitung, die am Tage davor eine Resolution der schweizerischen freigesinnten Theologen wiedergegeben hatte, die auf einer Tagung in Zürich im Sinne Wolfers plädierten 11 , nahm am 5.3. in einem Artikel selbst zugunsten Wolfers Stellung 12 und gab ihm am 6.3. für ein längeres «Schlußwort …

  • An die 6. Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der altpreussischen Union 1938

    … Zuschriften. 7 Barth hielt am 5.9.1938 in der Sitzung des Schweizerischen Hilfswerks für die Bekennende Kirche in Deutschland 8 in Zürich einen Vortrag über die Behandlung der Eidesfrage in Deutschland im Sommer 1938 9 , worin er seine Position ausführlicher darlegte. Etwa am 8.9.1938 …

  • An den Schweizerischen Evangelischen Pressedienst 1938

    … tional-Zeitung setzte sich Barth nochmals in seinem Vortrag über die Behandlung des Eides in der Bekennenden Kirche am 5.9.1938 in Zürich auseinander und stellte die Behauptung von der sang- und klanglosen Waffenstreckung in ausführlicher Darlegung richtig. 6 Am Schluß faßte er zusamme …

  • An Prof. Dr. Josef L. Hromádka, Prag 1938

    … n in den westlichen Kabinetten zutreffend wieder. 21 In dieser Situation entschloß sich Barth , der sich gerade auf dem Bergli bei Zürich aufhielt, am Mittag des 19.9.1938 dazu, an Hromádka zu schreiben. Er fügte dem maschinengeschriebenen Brief nachträglich am Rande einen (ebenfalls m …

  • An George Bell, Bischof von Chichester 1939

    … 940, S. 2 📖 . – Ein inhaltliches Resumee erschien unter gleichem Titel in Semeur Vaudois vom 13.1.1940 📖 . ↩ 19 Hedwig Huber aus Zürich hielt es für «ganz unmöglich», daß Niemöller sich habe freiwillig habe melden können: «Ich kann mir nach dem allen, was ich von und über Niemöller g …

  • An den Vorstand des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes, zu Händen Prof. Dr. Eugen Choisy, Genf 1940

    … n (1897–1974), des Journalisten August Lindt (*1905) und des Nationalrats Hans Oprecht (1894–1978) am 7.9.1940 im Bahnhofbuffet in Zürich unter Mitwirkung Barths gegründet wurde. 3 Barth | 253 arbeitete auch an der Formulierung eines Gelöbnisses mit, das die Mitglieder des Bundes " Nat …

  • An Schweizer Soldaten 1940

    … f ), Barth einen Brief im Namen des « Schweizerischen Verbands des Personals Öffentlicher Dienste », dessen Verbandssekretariat in Zürich er leitete. Oprecht richtete die Bitte an Barth : «Wie Sie der Beilage entnehmen werden, lassen wir den mobilisierten Mitgliedern unseres Verbandes …

  • An den Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft 1941

    … .1941 ) ↩ 4 Begleitbriefe vom 17.7.1941 . ↩ 5 Brief an den Verlag der Jungen Kirche des Bundes Evangelischer Jugend der Schweiz in Zürich vom 7.8.1941 . ↩ 6 Brief an Oberst Plancherel , Inspektorat der Abt. Presse und Funkspruch des Armeestabs , vom 10.8.1941 . ↩ 7 Unterzeichnet vom Pr …

  • An die Christen in Deutschland, Weihnachten 1941

    … iur. Erich Zimmerlin , Mitglied des Zentralvorstands des « Schweizerischen Vaterländischen Verbandes », ans Zentralsekretariat in Zürich und teilte mit, er habe im englischen Rundfunk die Weihnachtsbotschaft Barths gehört und sei der Ansicht, sie entspräche «wohl kaum unseren Pflichte …

  • 39001 kein Datum

    … : «… Kutter … redete auch sehr freundlich und zustimmend vom Römerbrief … Im Übrigen läßt sich bereits eine Römerbriefgemeinde in Zürich konstatieren». 10 Rezensionen schrieben E. Brunner und E. Gerber 11 und ausführlich Thurneysens Lehrer Paul Wernle . Barth antwortete umgehend ebens …

  • § 1 Zwingli im Urteil des Luthertums 2. November 1922 – 6. November 1922

    … bel ausgabe übersandt hatte, folgenden Brief gerichtet ( Enders 15,219 📖 ): «Dem ehrbaren, fürsichtigen Christoffen Froschauer zu Zürich , Drucker, meinem günstigen, guten Freunde. Gnade und Friede im Herrn. Ehrbar fürsichtiger guter Freund. Ich hab die Bibel , so ihr habt mir durch e …

  • § 2 Das Problem der Reformation Zwinglis 6. November 1922 – 17. November 1922

    … Äußerlichsten, sagen wir z. B. von Luthers Turmerlebnis 23 bis zu dem Wurstessen in der Fastenzeit 24 , mit dem die Reformation in Zürich ihren solennen Anfang nahm, nicht jene Besinnung in der Besinnung, deren Subjekt Gott ist, sondern schlecht und recht, tiefsinnig oder trivial ein A …

  • § 3 Zwinglis Leben 17. November 1922 – 12. Dezember 1922

    … nistenkreis, der sich um die berühmten Buchdrucker Frobenius und Amerbach scharte. | 110 Leo Jud 10 , sein späterer Mitarbeiter in Zürich , und Wolfgang Capito , später neben Butzer in Straßburg , sind seine Studienfreunde gewesen. Wenn das Ziel seines Studiums das Pfarramt war, so hat …

  • § 4 Zwinglis Theologie im Rahmen des Abendmahls-Streites 22. Dezember 1922 – 23. Februar 1923

    … setzen. Wahrscheinlich im Spätsommer oder Herbst desselben Jahres 1523 war es, daß zwei Holländer, Hinne Rode und Georg Sagan nach Zürich kamen und Zwingli eine kleine Abhandlung über das Abendmahl mitteilten, verfaßt von ihrem Landsmann, dem Juristen Cornelis Hendriks Hoën ( Enders 3, …

  • § 5 Zwinglis Ausgang 27. Februar 1923

    … m über die Gründe und Zwecke des 1527 geschlossenen Christlichen Burgrechtes, eines evangelischen Sonder | 499 bündnisses zwischen Zürich und Bern , in das dann sukzessive St. Gallen , Biel , Mühlhausen , Basel , Schaffhausen und 1530 auch Straßburg und der Landgraf von Hessen aufgenom …

  • Gespräch mit rheinischen Jugendpfarrern 3. November 1963 – 6. November 1963

    … d. h. auf die Texte. Aber sehen Sie, es geht doch nicht so, wie es Ebeling im letzten Winter gemacht hat. 121 Der hat ja jetzt in Zürich sogar ein Hermeneutisches Institut aufgebaut. Und da ist ein kluger Amerikaner 122 , der hier vier Jahre studiert hat, (ich habe ihn nicht geschickt …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Krefeld 20. März 1926

    … eichneten Vortrags von Eduard , sehr deprimierende Eindrücke vom geistigen Zustand meiner Heimat 2 und fahre nun gerne weiter nach Zürich 3 und St. Gallen 4 . Vom Montag abend an werde ich dort sein, vermutlich nicht länger als bis | 34 Freitag. Dann holt mich Nelly dort ab, und wir fa …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Krefeld 8. August 1926

    … die zehn Tage bis zum 17. noch unendlich lang vor. Liebe Lollo, schreibe mir, wann du in Basel ankommst und weiterfährst, wann in Zürich , wann du hier eintriffst. Wer weiß, wie weit ich dir entgegenkomme!! ( Basel ist unwahrscheinlich, Zürich wahrscheinlich, wenn ich es irgendwie ein …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Krefeld 11. August 1926

    … rgli -Korrespondenzen sei hiemit abgeschlossen durch die positive Mitteilung, daß ich am Dienstag 17. abends 11 17 auf dem Bahnhof Zürich stehen und dich erwarten werde. 2 Zu allen Aufklärungen ist es dann immer noch Zeit genug. Rudi , Eduard und ich sind eben im Begriff, mit Nelly ein …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München 21. März 1929

    … hling angefangen. Wenn es richtig Frühling wird, dann sind wir schon beieinander. Gelt, meine Schüler sollen jetzt nicht alle nach Zürich kommen? (Es fahren mehrere von hier nach dort und nun auch noch H. E. Heß 14 ! Gelt, das haben «wir» weniger gerne, wir möchten jetzt ganz unbeachte …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München 5. April 1929

    … du hast mich ein bißchen vergessen? Ach nein, ich weiß schon! Ach du, ich freue mich so auf dich. Ob du mich dann wohl abholst in Zürich ? Bitte nicht vorher verunglücken beim Autofahren! Ich bin ja ein bißchen unglücklich beim Gedanken, daß ihr nun hier- und dorthin fahren werdet vor …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München 7. April 1929

    … ngt Alles, Alles an, ganz gut zu werden. | Ach du, ich mag dir nimmer schreiben. Wir reden dann über Alles. Gelt, du holst mich in Zürich ab? Ich melde mich dann bei Rudis an, sobald ich sehe, wie die Dinge in Basel stehen. Sei doch recht vorsichtig auf der Reise, auch wegen der neuen …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum auf dem Bergli 10. April 1929

    … r Eilgut abgegangen. Ich werde von Basel aus den Schlüssel zum Koffer schicken, damit eventuell die Zollformalität auf dem Bahnhof Zürich schon erledigt werden kann. Alles Weitere bald, bald mündlich. Wie freu ich mich! Grüße Rudis herzlich und sag ihnen, nun käme ich eben! Liebste Lol …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum auf dem Bergli 5. August 1929

    … inen Tag aufs Bergli kommen zu dürfen, Ruth 10 zu sehen und das Grammophon zu hören, und wahrscheinlich wollen dann die Buben (von Zürich aus in der zweiten Hälfte September) auch mit!! Das Begehren wird schwerlich ganz abzuschlagen sein. Aber wir werden sehen und weise entscheiden. Da …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München 4. April 1930

    … finden wir uns dann wieder, gelt? 1 Ich habe schon in Erfahrung gebracht, daß ich an jenem Tage, Freitag 11. April abends, 7 43 in Zürich ankommen werde. Nach einer Zwischenlandung in Madiswil , bei der ich den Matthisli abholen werde. 2 Beiliegend Gertys Brief 3 an mich, auf den hin i …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum auf dem Bergli 10. April 1930

    … Lollo ! Dies soll nur ein Gruß sein und ein Zeichen, daß ich noch lebe, und die Bestätigung, daß ich morgen Freitag abend 7 43 in Zürich ankomme. Ob mit oder ohne Matthisli , kann ich noch nicht bestimmt sagen. 1 Ich bin über Mittag in Madiswil 2 , und sie würden ihn scheint’s doch am …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum auf dem Bergli 25. August 1930

    … die, daß ich meine Abreise noch etwas aufschieben muß: ich tat es im Einverständnis mit Nelly auf den Freitag . Also Freitag 3 52 Zürich , gelt. Mit solchen kleinen Konzessionen werden wir nun einfach viel mehr arbeiten müssen: im Großen Ganzen wäre überhaupt nichts zu erreichen. Ich …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München 7. September 1930

    … dem von Helene 2 nur zu ähnlich gewesen zu sein scheint. Diese Hedwig scheint sogar in dem Grade zu «spinnen», daß sie, obwohl in Zürich , Nelly jetzt nicht einmal sehen will. Nelly schien in guter Verfassung und Absicht. Was heute in Stäfa 3 und Zürich 4 Alles gesagt und bei ihr ange …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München 12. September 1930

    … mögen jetzt unruhige Tage sein in München und überall in Deutschland . Gelt, du hütest dich vor allen einsamen Spaziergängen! Bei Zürich ist in diesen Tagen wieder eine Frau überfallen, übel behandelt und getötet worden, und ich glaube nicht so recht, daß eure Isaranlage oder wie das …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 30. März 1931

    … les, was du beschreibst, nur zu gut vorstellen. Hast du den netten Brief von Gollwitzer 10 und den Klageschrei von Prof. Gut 11 in Zürich gelesen? Du sollst doch Alles auch lesen, was kommt, ich lese es nachher viel lieber. Ach du, meinst du, ich sehne mich nicht auch nach dir? Ich den …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum auf dem Bergli 18. September 1931

    … ich nur umso lieber und freue mich am Gedanken, wie er morgen früh den Berg hinunter gebracht werden und dann im Nu die Reise nach Zürich machen wird. Könnte ich nur mit. Aber nein, ich muß morgen zur Bahn, um den lieben Georg in Empfang zu nehmen. ­Liebe Lollo … nein man kann das, was …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Bern 15. März 1932

    212 93 von Kirschbaum an B. in Bern Zürich , 15.3.1932 Lieber Karl , ich bin also wohlbehalten in der Trittligasse 1 , und du bist in Bern . – So is es. – Hier ist es schön . Jeder Raum hat s …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Bern 17. März 1932

    214 95 von Kirschbaum an B. in Bern [ Zürich ] 17.3.1932 Mein lieber Karl , es ist morgens 10 Uhr. Ich bin ganz allein in der Trittligasse. Gerty fuhr aufs Bergli , um das Häuslein zu putzen (d …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Bern 18. März 1932

    216 96 von Kirschbaum an B. in Bern [ Zürich ] Freitag nachmittag [ 18.3.1932 ] Karlilein , heute morgen kam dein Brief mit dem Hochzeitsbrieflein aus dem Jahr 1895. 1 Hast du mir damit sagen w …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Bern 20. März 1932

    221 98 von Kirschbaum an B. in Bern Zürich , Palmsonntag [20.3.] 1932 Du lieber Karl , weil es doch Palmsonntag ist und weil ich Sehnsucht habe, muß ich noch ein wenig zu dir kommen. Es war e …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum auf dem Bergli 25. März 1932

    … reichen. Auch Madiswil lasse ich nun eben links liegen, werde, wenn ihr nichts Anderes berichtet, 17 26 hier abfahren und 19 30 in Zürich eintreffen. Hier im Auto abgeholt zu werden, wäre freilich auch eine schöne Sache. Ich habe meiner Mutter mitgeteilt, welche Möglichkeiten da in Bet …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 19. März 1933

    … drei Ehepaaren gemeinsam eines von jenen an sich so ausgezeichneten Rudi-Festmählern eingenommen, und jetzt ist N. mit Rudis nach Zürich weitergefahren, während Eduard und Marguerite zu irgend einer Angelegenheit ins Baselbiet abgeholt worden sind. Ach, es ist wirklich Alles recht sch …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 22. März 1933

    … Hoffentlich hat es dich nicht beunruhigt. Heute habe ich dir zum Glück keine alarmierende Nachrichten zu geben. Schon weil ich aus Zürich selbst ganz ohne Nachrichten bin. Die Unterhaltung, die ich vorgestern mit Heiner und seiner Frau haben mußte, verlief ruhig, wenn auch wenig erquic …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 23. März 1933

    … chst verworren) abgefaßte Postkarte ein und nachher ein Telephon, in dem N. Gertrud bat, heute nachmittag zu einer Aussprache nach Zürich zu kommen. Ich habe dann mit Gerty telephoniert, aber Gerty und Nelly haben sich die ganzen Tage seit dem Sonntag gar nicht gesehen, und Gerty konnt …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Bern 14. April 1933

    … isheit und Geduld und Entschlossenheit den Wagen weiterlenken müssen. Ich schreibe N. lieber nicht. – Daß sie lieber nach Bern als Zürich will 3 , finde ich darum schwer, weil sie dort viel einsamer ist und damit dieser Lebensversuch als solcher für sie schwerer. Aber das mußt du wohl …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Bern 16. April 1933

    … gedacht, an uns, und Alles läßt sich beschließen in dem einen Wort: I. h. d. l. Deine L. Morgen abend und Dienstag bin ich also in Zürich . – Von Rust 5 ist noch nichts da. Warum K. L. S. Brief 6 mich nicht freut, weißt du. – Grüße deine Mutter morgen. – 1 Dorothee Thurneysen (geb. 191 …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum auf dem Bergli 19. April 1933

    … och fast ein langer Brief geworden, und kurz nachdem du ihn empfangen hast, werde ich ja schon selber dort sein. Zunächst 15 55 in Zürich . Ich freue mich. Ach ja, ich freue mich. Wenn dir nur das Leben an meiner Seite auf die Länge nicht zu bedrückend wird. Dein K. 1 Abdruck des Brief …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Bern 14. September 1933

    … ten Tag gehabt hast. Ich bin ein bißchen traurig. Schreib mir bald bitte. Deine L. Gute Nacht, lieber Karl . Jetzt fahren wir nach Zürich . Joggeli ist sehr sehr lieb. – 1 Von Kirschbaum war im Begriff, mit Hans Jakob Barth nach München zu reisen. ↩ 2 Offensichtlich ist der «Tagesberic …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in München 26. September 1933

    … ark zahlte, ein solcher Mann sollte nun die Theologen zu Kämpfern erziehen. Sein Bruder ist noch heute kommunistischer Verleger in Zürich .» 25 Kurzum, es müssen merkwürdige himmlische Konstellationen sein, unter denen sich Mitteleuropa wieder einmal befindet. Ob wohl | 342 gerade Voll …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 8. März 1934

    … hlafe. Vielleicht durfte dies nun zunächst so sein. Am Montag hörte ich in der Arbeitsgemeinschaft 9 einen Vortrag von Schrenk aus Zürich über die paulinische Christologie 10 , sah ihn hier beim Mittagessen, zu dem sich auch mein Genfer Schüler Dominicé 11 einfand, und beteiligte mich …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Rom 22. September 1934

    … tag, 22.9.1934 Liebster Karl ! Wo bin ich? In der Birnbaumstube in deinem Bett. Es ist 7 h morgens, heute mittag geht es um 1 h ab Zürich nach Lindau und Weiler zu meinem Bruder 1 , am Montag zu Emmy nach Kempten , am Dienstag dann nach München . Ich muß das alles nehmen wie einen groß …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Bern 27. September 1934 – kein Datum

    375 155 von Kirschbaum an B. in Bern [ München ] 27.9.1934 Mein lieber Karl ! Deine Karte aus Zürich 1 kam gestern und war mir so beruhigend nach der Fiebermeldung aus Florenz . Hab Dank! Gestern abend um 10 h rief Wolf mich an, und ich eilte (zum E …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 28. Januar 1935

    … hischen Alters (2 von uns, 2 Madiswiler, 1 Lindt – alle mit | 475 langen Armen und Beinen herumsitzend!) den Tee trinken mußte. In Zürich war eben die Geburtstagsfeier seines Bruders, die zu besuchen er gerne Gerty überließ. Am Abend kam dann auch noch Peter , auch er im Besitz eines B …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth auf dem Bergli 23. Juni 1935

    … belt! Und Joggeli ist mein Trost, nein, ein Trost! 1 Am 22.6.1935 notierte von Kirschbaum in ihrem Taschenkalender : «Telephon aus Zürich . Karl . Er hat folgendes Telegramm von Rust erhalten: Erbetene Unterredung gegenstandslos, da ich Ihre Entlassung nach § 6 d. Berufsbeamtengesetzes …

  • Karl Barth an Charlotte von Kirschbaum in Bonn 23. Juni 1935

    … nun recht dramatisch. Ich war nach Tisch mit Richard 2 allein zu Hause ( Rudi nach Schiltach gefahren, Gerty und « Grete » 3 nach Zürich ), und ich saß müde und zufrieden nach vollbrachtem Morgenritt am Waldrand, als ein sympathischer junger Mensch aus dem Dorf das Telegramm 4 brachte …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Basel 7. Juli 1935

    … gerade den Umzug. Und 500.- [Mark] (bereits als Vorschuß auf noch bei der Bank einlaufende Bezüge) führe ich mit Reisescheck nach Zürich ab. – Mein Sonntag heute gehört fast ganz noch dem Asmussen -Buch 1 . Du mußt es lesen. Ab S. 120ff. stehe ich in heftigem Widerspruch. Er macht da …

  • Charlotte von Kirschbaum an Karl Barth in Basel 9. Juli 1935

    … bißchen schwächlich. Am Donnerstag will ich eine kleine Probefahrt nach Bonn allein unternehmen. Gelingt sie gut, dann Samstag. In Zürich muß ich mich dann wohl noch eine Zeitlang verbinden lassen. Etwa drei Wochen dauert es wohl noch, bis die Wunde verheilt ist. Aber sie reinigt sich …

  • Vorwort zur zweiten Auflage September 1921

    … urufen, dass sie hören müssen. Es bleibt mir noch übrig, meinen Freunden Eduard Thurneysen in St. Gallen 62 , Rudolf Pestalozzi in Zürich 63 und Georg Merz in München 64 zu danken für ihre treue Mitwirkung bei der Korrekturarbeit. Der Erstgenannte hat aber auch das ganze im Entstehen b …

  • 11. Kapitel: Die Hoffnung der Kirche 1922

    … Sp. 1013–1018, bes. Sp. 1015 📖 ; H. Blüher , Der Charakter der Jugendbewegung , Lauenburg 1921, S. 40–43 📖 . ↩ 17 1905 wurden in Zürich , Luzern , Bern und Davos die ersten Ortsgruppen der « Naturfreunde Schweiz » gegründet. ↩ -y 1. Abdruck (1922 2 ): «jenseits von deinem Recht und i …

  • Aargauische reformierte Kirchensynode [III] 1914

    … kirchlich Interessierter», wie man so nett sagt, sich nicht lange fragen, was sie zu tun hat. Selbstverständlich in Neuenburg , in Zürich , im Berner Synodalrat 25 , nicht selbstverständlich im Aargau . Pfr. Widmer (freis. 26 ): Der Kirchenrat hat die Sache noch nicht geprüft, ohne das …

  • Das neue Fabrikgesetz 1914

    … rungen für Hausfrauen u. Mütter 47 IV Beschäftigung von jugendl[ichen] Personen Düsterstes Kapitel d. Sozialpolitik: England , Kt. Zürich (5–8, 12-6 Uhr! 6-12 Jährige!) Gesundheitl. Folgen. Bildung?! 48 18 Es vereinigten sich kapitalistische Ausbeutung u. Not u. Unverstand der Eltern – …

  • Aufruf an die aargauischen Blaukreuzvereine 1914

    … ie im Aargau bezeichnenderweise nur vom Blauen Kreuz u. der Sozialdemokr. unterstützt wird.» Am 7. Mai 1914 schildert er seinem in Zürich ebenfalls in der Initiative engagierten Freund Willy Spoendlin die Situation 10 : «Wir haben kein so schönes Komitee. Es besteht eigentlich nur dem …

  • Krieg, Sozialismus und Christentum [I] 1914

    … thun? Keine Politik mehr? Austritt aus der Partei? Das war die Konsequenz der Anarchisten u. gewisser christl. Sekten. (Stimmen in Zürich !) 17 a) Es ist nötig u. gut, daß es immer wieder Menschen giebt, die schon jetzt diese Konsequenz ziehen. (Antimilitaristen, unpolitische Idealiste …

  • Krapotkin 1915

    … etär. 67 Reaktion. 68 Allgemeine Furcht. 69 Einkerkerungen[.] 70 Reformbewegung unter den Frauen. 71 124 Reise in die Schweiz . 72 Zürich . 73 Sozialisten. 74 Genf . 75 Einsicht in ihre Fehler. 76 Unter den Uhrmachern im Jura . 77 Kommunisten: Friedlichkeit. 78 Unbedingtheit. 79 Glaube …

  • Christus und die Sozialdemokraten 1915

    … vor zirka 100 Anwesenden über «Christus und die Sozialdemokratie». Der Vortragende, als Anhänger der von Herrn Professor Ragaz in Zürich verfochtenen Richtung «Neue Wege» bekannt, wies an Hand von Beispielen aus dem Leben und Wirken des Jesus von Nazareth schlagend nach, daß dieser we …

  • Eindrücke aus Deutschland 1915

    … nd ist gerade Erlebnis genug. Was man gesehen hat, berührt einen ganz anders! Äußrer Verlauf. Hochzeit. 2 Reise an sich wichtiger. Zürich . Singen . Stuttgart . – Frankfurt Marburg . – Boll Ulm Zürich . [Falscher Zug in Singen , Pfarrer Keller 3 , Frankfurter Dom . Schachspiel. Student …

  • Friede 1915

    145 FRIEDE 1915 Der Aufsatz in der « Glocke », dem «Monatlichen Organ des Christl. Vereins junger Männer» in Zürich , in dem Barth bereits 1912 publiziert hatte 1 , geht zurück auf einen nicht erhaltenen Vortrag, den Barth in Seon am 17. Februar 1915 zum Abschluss …

  • Die innere Zukunft der Sozialdemokratie 1915

    … n Geistlichen 1914 📖 ) finden sich auf den Seiten 23, 24 und 27 Notizen von einer religiös-sozialen Zusammenkunft am 29.9.1914 in Zürich , bei der H. Bader die Einleitung zu einer ebenfalls von Barth mitnotierten Diskussion übernommen hatte. Das Thema war das «Versagen der Internation …

  • Sozialdemokratie und Militärwesen 1917

    … B. Schweiz Schluß d. Prinzipienerklär[un]g 22 358 Arbeitsprogramm 4 23 Olten 1903 24 Notwendigkeit d. Organisation d. Wehrkraft 25 Zürich 1904 Streiks 26 Lausanne 1905 ein für allemal 27 359 Olten 1906 28 Zug 1907 Militärorganisation 29 Neuenburg 1912 Generalstreik 30 Fragen: Wie steht …

  • «Alltagskraft» 1917

    382 «ALLTAGSKRAFT» 1917 Der Vortrag für die Tagung der christlichen Gymnasiastengruppen aus Basel , Bern , Schaffhausen und Zürich vom 19. bis zum 21. April 1917 in Safenwil geht zurück auf eine Einladung, die der Theologie-Student Emanuel Kellerhals als deutsch-schweizerischer …

  • Die Zukunft des Christentums und der Sozialismus 1917

    … 4 ! Wieviel nobler die Figur eines basler oder genfer Liberalkonservativen im Nationalrat als etwa die der Barrikadengestalten von Zürich [,] Lausanne u. Neuenburg 5 ! Wieviel schöner das Familienleben etwa eines unsrer guten Blaukreuzler als das eines roten Berufskämpfers! Ich denke, …

  • Der Generalstreik im November 1918 1919

    … s drei Phasen: Einmal aus einem 24-stündigen Proteststreik in 19 Städten am 9. November , der gegen die Anwesenheit von Militär in Zürich gerichtet war, dann aus einem zürcherischen Generalstreik vom 10. bis 11. November und schließlich aus dem schweizerischen Landesstreik vom 11./12. …

  • Ein Wort an das aargauische Bürgertum! 1919

    … Grimm 8 , vor einem Schneider 9 , vor einem Platten 10 . 11 Er übt aber gleichzeitig eine Politik, wie sie in Basel , in Bern , in Zürich so lange geübt worden ist, bis das Aufkommen dieser Richtung möglich und notwendig wurde. 12 | 519 Möchte er sich doch nicht täuschen über die Konse …

  • Der Christ in der Gesellschaft 1919

    … e Themen geeinigt haben». 13 Barth und Thurneysen sagten jedoch im August ab – wie Barth am 8. August 1919 an Pfarrer Hans Bader , Zürich , schreibt, um «Ihnen und Ragaz den Vortritt zu lassen. Sie werden den Deutschen wohl bessere Dienste tun, denn die Fragen, die sich in den Themen-S …

  • Unerledigte Anfragen an die heutige Theologie 1920

    … die Hand für seinen mutigen Angriff auf mich (im Kirchenblatt) und zweifelt an unsrer geistigen ­Gesundheit. Brunner will sich in Zürich habilitieren mit einer Dissertation, in der er die Möglichkeit der Offenbarung endgiltig wissenschaftlich beweisen will, macht aber vor Overbeck u. …

  • § 42 Der Schöpfer und seine Offenbarung 1943 – 1944

    … europaweit für Aufsehen sorgte (vgl. a.a.O., S. 95f .). Mit Beginn des Ersten Weltkriegs dann «sind die religiösen Sozialisten in Zürich , allen voran Ragaz , erst so recht in die Kampfgemeinschaft mit der Sozialdemokratie hineingewachsen, speziell mit deren linkem Flügel. […] Die rel …

  • Predigt: Lukas 23,33–34 14. April 1911

    … ndene sogenannte «Kappelerlied» Zwinglis , das als in «Kriegsgefahr» zu singendes Lied in das erste nachreformatorische Gesangbuch Zürichs aufgenommen wurde: Kirchengesang der gemeinen und gebreüchlichen Psalmen, Festgesangen und geistlichen Liederen , nach der teütschen Melodey für die …

  • Predigt: Exodus 19,17 (Eidgenössischer Bettag) 17. September 1911

    … hgesetzt worden war (vgl. oben, S. 143, Anm. 1 ), und an Lesegesellschaften wie etwa die 1896 gegründete Pestalozzigesellschaft in Zürich , die durch Einrichtung von Lesesälen und Bibliotheken auch ärmeren Bevölkerungsschichten den Zugang zu guter Literatur ermöglichen und damit einen …

  • Zur Lage der «protestantischen Opposition» in Deutschland 1934

    … r letzte, von Albert Oeri 2 verfasst und am 22. März 1934 veröffentlicht, reizte ihn zu einer Stellungnahme, die er am 24. März in Zürich 3 niederschrieb: «Der neueste Schrieb von Oeri hat mir gestern die Feder in die Hand gedrückt zu einem Aufsatz zur Lage, wie man sie von der Schweiz …

  • Offenbarung, Kirche, Theologie 1934

    … älfte 1934 in der Schweiz , wo Barth die Semesterferien verbrachte – diesmal zu einem Teil beim befreundeten Ehepaar Pestalozzi in Zürich . 6 Am 13. März begann Barth mit der Arbeit, 7 am 19. März hatte er, wie er seiner Mutter schrieb, die erste Vorlesung gerade abgeschlossen. 8 Am 24 …

  • Nein! Antwort an Emil Brunner 1934

    … e» man das immer finden mag 67 ) Wirklichkeit ist. Mit fast demselben Verfahren wie jetzt Brunner mich, hat schon einmal Einer von Zürich aus einen Anderen bc- in Deutschland draußen -bc bis aufs Blut gereizt und es fertiggebracht, diesen ­Anderen – mit dem ich mich damit nicht verglic …

  • Geleitwort [zur englischen Übersetzung von: E. Thurneysen, Das Wort Gottes und die Kirche] 1935

    … der Abschrift für Tskr. I wohl übersehen). ↩ 21 Antistes («Vorsteher») war in den reformierten Staatskirchen von Basel 1530–1911, Zürich 1532–1895 und Schaffhausen 1536–1915 der Titel des Oberpfarrers. ↩ -n Mskr.: «ist eine im besten Sinn bischöfliche Erscheinung, die diesem Titel in …

  • Das Evangelium in der Gegenwart 1935

    … m Bergli aus allein nach Bern , um dort den Vortrag zu halten. Am 4. Juni 1935 trafen sich Barth und Ch. von Kirschbaum , die über Zürich dorthin fuhr, in Basel wieder. 11 2. Basel Für Barth ungewöhnlich war, dass er von sich aus den Kontakt mit den Basler Studenten suchte, um den Vort …

  • Predigt: Johannes 8,31–32 11. August 1907

    … Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Liebe Zuhörer! Wenige Wochen sind es her, seit in Zürich das eidgenössische Schützenfest geschlossen wurde. 1 Eine vaterländische Tagung sollte es sein, die die Eidgenossen daran erinnern sollte, dass es g …

  • Predigt: Jakobus 2,8-13 (I) 22. Mai 1910

    … ben. Sie haben gegolten in Jerusalem und Galiläa vor 2000 Jahren, aber ob und wieweit sie gelten in Paris , London und Berlin , in Zürich und Genf im Jahr 1910, das ist eben die Frage. Ihr versteht nun, warum ich sagte, es sei für uns Menschen von heute schwer geworden, die Tatsache zu …

  • Predigt: Jakobus 2,8-13 (II) 5. Juni 1910

    … ie innere Erfahrung, wenn wir wenigstens gelernt haben, aufmerksam uns selbst zu beob | 474 achten. Ich habe vor einigen Wochen in Zürich eine Predigt gehört, in der sich der Redner eine halbe Stunde lang bemühte zu beweisen, es sei nichts mit diesem Gedanken der Sünde, es handle sich …

  • Predigt: Markus 4,26-29 9. Oktober 1910

    … ätte. Vergangene Woche ist ein Bericht durch die Zeitungen gegangen über die Zungenredner an einer sogenannten Pfingstkonferenz in Zürich . 9 Da ha | 620 ben zahlreiche Menschen jedes Alters und Geschlechts stundenlang und tagelang um den heiligen Geist gebetet, um eine sichtbare, körp …

  • Predigt: Matthäus 13,13 23. Oktober 1910

    … ; vgl. auch oben, S. 385f. ↩ 7 Der Zeitungsartikel konnte nicht ermittelt werden. Arthur Drews war im Herbst 1910 zu Vorträgen in Zürich und in Bern ; in Zürich sprach er – in Anwesenheit des ihm in der Diskussion widersprechenden Leonhard Ragaz – zum Thema: «Lebt Jesus, und in welche …

  • Basler Hilfswerk für deutsche Gelehrte 1935

    … [)] Völkerbund ?! 242 III. Wie bisher geholfen wurde. A. Selbsthilfe: « Notgemeinschaft Deutscher Wissenschaftler im Ausland » in Zürich 21 B. Hilfe von aussen: « Hilfswerke » in Belgien , Dänemark , Frankreich , England , Holland , Norwegen , Palästina , Polen , Schweden , Schweiz (z …

  • Calvin 1935

    … hres 1936, in dem in der Schweiz an die Erstausgabe der «Institutio» und die Einführung der Reformation in Genf erinnert wurde, in Zürich . Die Verabredung zu einem Vortrag über Calvin im « Lesezirkel Hottingen. Literarische Gesellschaft Zürich » erfolgte bereits im Spätsommer 1935 . 1 …

  • Samuel Werenfels (1647-1740) und die Theologie seiner Zeit 1936

    … im Mskr. ↩ 14 Als «Antistes» wurde von der Reformation bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts in den Städten Basel , Schaffhausen und Zürich der Vorsitzende der Pfarrersynode bezeichnet; in der Regel war das Amt verbunden mit der Pfarrstelle an einer Hauptkirche. Vgl. H. Meyer, Art. «Anti …

  • Volkskirche, Freikirche, Bekenntniskirche 1936

    … usste. 26 Zwei weitere Male hielt Barth den Vortrag, nachdem er in die Schweiz zurückgekehrt war: Am 23. Oktober 1936 sprach er in Zürich auf einer Versammlung von Pfarrfrauen und kehrte nach der anschließenden Diskussion («nichts Bes[onderes], meist Verständnisfragen») am späteren Nac …

  • Die allgemeine kirchliche Bedeutung des deutschen Kirchenkampfes 1936

    … folgenden Nachsatz angefügt: «Ich lasse Ihnen als Drucksache eine Nachschrift eines Vortrages zugehen, den ich in diesen Tagen in Zürich gehalten habe und der sich vielleicht zur Aufnahme in ‹ British Weekly › eignet? Eventuell unter Auslassung der direkten Anreden an die Schweiz?» 29 …

  • Der deutsche Kirchenkampf 1937

    … esagt: In der Schweiz wird es schon deshalb keinen Faschismus geben, weil es dazu einen Führer brauchte. Dieser müsste Basler oder Zürcher oder Berner sein, und in jedem Falle werden die beiden anderen Kantone ihm nicht gehorchen! 53 Aber: Man hat es sich in Deutschland auch nicht vorst …

  • Predigt: Matthäus 5,29 7. Juli 1912

    … rrschenden Mehrheit der Fall ist. Und darum halte ich einen Pfarrer Ackermann von Welschenrohr 5 oder einen Nationalrat Pflüger in Zürich 6 , und wenn sie noch zehnmal einseitiger wären, als sie es sind, immer noch für die weitaus erfreulicheren Erscheinungen in unserm öffentlichen Leb …

  • Predigt: Psalm 118,8 1. September 1912 – kein Datum

    … en. 1 Nach langen Vorbereitungen besuchte Kaiser Wilhelm II. vom 3. bis 7. September 1912 die Schweiz ; er traf am 3. September in Zürich ein und besuchte am 6. September Bern . Schon zuvor hatte er angekündigt, während seines Besuchs in der republikanischen Schweiz auf Teile des Hofze …

  • Predigt: Jeremia 14,8-9 15. September 1912 – kein Datum

    … m. 1 ). Andererseits war die Schweiz gerade im September 1912 auch Schauplatz einiger internationaler Konferenzen: Am 6. begann in Zürich die erste Internationale Soziale Woche, parallel dazu fand dort eine Delegiertenkonferenz der Internationalen Vereinigung zur Bekämpfung der Arbeits …

  • Predigt: 1 Korinther 1,22-24 22. September 1912

    … ir ganz klar, dass in Safenwil jene wunderbare Hoffnungszeit des Jeremia noch nicht angebrochen ist, und in Zofingen und Aarau und Zürich , in Berlin und Paris ist es wohl ganz dieselbe Sache. Wir sind Alle noch in der Zeit der Sehnsucht, nicht der Erfüllung. Wir warten des Reiches Got …

  • Predigt: 1 Korinther 12,4-6 24. November 1912 – kein Datum

    … acher , der dann in einem Volkslied verherrlicht wurde, das vor etwa 70 Jahren auch hier herum noch etwa gesungen worden ist. 3 In Zürich hat man die Täufer kurzerhand in den See geworfen. 4 Aber auch als das aufhörte, blieben alle religiösen Sonderversammlungen etwas schlechterdings V …

  • Zwei Gespräche im jüdischen Jugendbund «Emuna» in Basel 28. Januar 1950 – 23. März 1950

    … kann als auch dafür sorgen, dass das Heil für die ganze Welt näher kommt. – Ich hatte einmal den Besuch von Rabbiner Taubes 39 von Zürich , während des Krieges. Er war dafür, dass nach dem Kriege möglichst viele Juden in Jerusalem zusammenkommen und das Gesetz noch einmal beschwören mö …

  • Gespräch in Zürich-Schwammendingen [I] 27. Dezember 1950

    … , tue nit eso, s’ Hüsli fallt hüt nit um› 9 zu singen.» 10 Der an ihn herangetragenen Bitte, er möge doch in Zukunft häufiger nach Zürich kommen, wollte er nicht nachkommen: «ich werde mich aus den verschiedensten Gründen wohl hüten, in Zürich einen ständigen Laden aufzutun – höchstens …

  • Gespräch im Salle du Consistoire in Genf 2. Oktober 1951 – 3. Oktober 1951

    … Kreise Ihrer Freunde (nicht öffentlich!) für eine Aussprache und Fragenbeantwortung sich bereit zu halten. Er hat jetzt einmal in Zürich und ein zweites Mal im Aargau 4 den Eindruck gewonnen, dass ein solches Zusammensein und Gespräch unter Umständen dienlicher sein kann als ein öffen …